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	<title>Monte Stivo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: fehlendes Leerzeichen</title>
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		<updated>2025-10-13T05:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Leerzeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Monte Stivo&lt;br /&gt;
|BILD=Montestivo.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Monte Stivo mit dem Nordostufer des Gardasees&lt;br /&gt;
|HÖHE=2059&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Trentino]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Gardaseeberge]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=13.5&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Monte Altissimo di Nago]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=2059-1169&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Passo Santa Barbara]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=45/55/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/57/45/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-TN&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Gardaseeberge&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= verschiedene [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sediment]][[Formation (Geologie)|formationen]]&lt;br /&gt;
|ALTER=zwischen [[Toarcium]] im [[Unterjura]] und unterem [[Tithonium]] im [[Oberjura]]&amp;lt;ref&amp;gt;Agenzia per la Protezione dell’Ambiente e per i servizi tecnici, Provincia Autonoma di Trento – Servizio Geologico (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carta Geologica d’Italia: Riva del Garda. Foglio 080.&amp;#039;&amp;#039; Maßstab 1:50.000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=unbekannt&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Stivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Stif&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;I nomi locali dei comuni di Mori, Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein {{Höhe|2059|IT|link=true}} hoher Berg in den [[Gardaseeberge]]n im [[Trentino]], [[Italien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Monte Stivo wurde erstmals 1460 schriftlich erwähnt. Bei [[Joseph von Sperges]] wird er im 18. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Mons Stis&amp;#039;&amp;#039; geführt. Im [[Atlas Tyrolensis]] von [[Peter Anich]] erscheint er als &amp;#039;&amp;#039;Stivo Mons.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi857&amp;quot;&amp;gt;Ernesto Lorenzi: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario Toponomastico Tridentino.&amp;#039;&amp;#039; Archivio per l’Alto Adige, Gleno 1932, S. 857.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis in das 19. Jahrhundert wurde der Berg von den Bewohnern des [[Vallagarina|Lagertals]] dagegen als &amp;#039;&amp;#039;Zubiana&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernesto Lorenzi: &amp;#039;&amp;#039;Dizionario Toponomastico Tridentino.&amp;#039;&amp;#039; Archivio per l’Alto Adige, Gleno 1932, S. 1124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung wurde aber zugunsten des aus Arco stammenden Namens Stivo im 20. Jahrhundert aufgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi857&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Wortes Stivo ist umstritten. Nach [[Christian Schneller (Philologe)|Christian Schneller]] leitet sich der Name aus dem deutschen &amp;#039;&amp;#039;stief&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von steil ab. Nach Ernesto Lorenzi ist die Deutung falsch, da nur die Ostseite zum Lagertal hin steil ist, diese aber in der Vergangenheit als Zubiana bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lorenzi857&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere sehen eine Wortherkunft aus dem [[latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;aestivus&amp;#039;&amp;#039;, da der Berg für die Sommerweide genutzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAT462&amp;quot;&amp;gt;Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 6 Prealpi Trentine Occidentali. Casale–Brento, Alpi Ledrensi, Paganella–Monte Gazza, Bondone–Tre Cime, Stivo, Monte Altissimo, Monte Baldo.&amp;#039;&amp;#039; S. 462.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Monte Stivo liegt am nordöstlichen Ende des Gardasees, östlich von [[Arco (Trentino) |Arco]] und westlich von [[Rovereto]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört zur Bondone-Stivo-Kette, die im Osten vom [[Etschtal]] und im Westen vom &amp;#039;&amp;#039;Valle dei Laghi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Valle di Cavedine&amp;#039;&amp;#039; und vom [[Sarca]]-Tal eingegrenzt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAT462&amp;quot; /&amp;gt; Der Monte Stivo ist die höchste Erhebung im südlichen Bereich der Kette und wird im Norden vom Joch &amp;#039;&amp;#039;La Bassa&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1684}}) eingegrenzt. An seiner Südseite liegt der [[Passo Santa Barbara]] ({{Höhe|1169}}), der zugleich die Grenze zum südlichen angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Monte Creino&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1292}}) bildet. Seine Südostseite grenzt an das obere Talende des Gresta-Tals mit dem Talort [[Ronzo-Chienis]], dieser ist auf einer gut ausgebauten, kurvenreichen Provinzstraße von [[Loppio]] aus zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Bauregger |Titel=Gardaseeberge: die schönsten Tal- und Höhenwanderungen: 55 ausgewählte Tagestouren sowie zwei Mehrtageswanderungen |Auflage=11., aktualisierte Auflage |Verlag=Bergverlag Rother GmbH |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4256-3 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite fällt der Gipfel in einer Wandflucht und einer mit Schutt und Geröll gefüllten Rinne zunächst steil zum [[Passo Bordala]] ({{Höhe|1250}}) und der von [[Villa Lagarina]] kommenden Provinzstraße ab. Die Ostflanke läuft danach in mehreren mit Wald und Ackerflächen bedeckten Stufen bis zur [[Etsch]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im oberen Bereich mit Almflächen und später mit [[Niederwald]] bedeckte Westflanke, über die von Arco die Provinzstraße Monte Velo führt, fällt dagegen flacher und gleichmäßiger bis zum Ortsrand von Arco ab. Die Nordseite des Monte Stivo ist von Drena aus über eine bei der &amp;#039;&amp;#039;Malga Campo di Arco&amp;#039;&amp;#039; endende Fahrstraße zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Gipfel ergibt sich ein grandioser Rundumblick sowohl auf den Gardasee als auch auf die umliegenden Berge. Zu sehen sind unter anderem im Westen die [[Adamello-Presanella-Alpen]], im Nordwesten die [[Brenta (Gebirge)|Brentagruppe]], im Nordosten die [[Dolomiten]] und den [[Lagorai]] sowie im Osten die [[Vizentiner Voralpen]]. Knapp unterhalb des Gipfelkreuzes steht auf der Westseite des Berges das [[Rifugio Stivo]] ({{Höhe|2012}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Hütte der [[Società degli Alpinisti Tridentini]] (SAT) ist dem aus Arco stammenden ersten Präsidenten der SAT, [[Prospero Marchetti]], gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SAT462&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Monte Stivo wurde bereits in der [[Ur- und Frühgeschichte]] von Menschen aufgesucht. Wie der südlich angrenzende [[Monte Baldo]] und der nördlich gelegene Monte Bondone lag der Monte Stivo gegen Ende der [[Letzte Kaltzeit|letzten Kaltzeit]] auf einem eisfreien Kamm, der im Osten vom [[Etschgletscher]] und im Westen von einem seiner Seitenarme, dem Gardaseegletscher, eingerahmt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Marta Villa: &amp;#039;&amp;#039;Un’“autostrada” paleolitica: la pista del monte Baldo, monte Stivo, monte Bondone.&amp;#039;&amp;#039; S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Altsteinzeit]] drangen zunächst Jäger auf dem Kamm Richtung Norden vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernardino Bagolini, Domenico Nisi: &amp;#039;&amp;#039;La presenza preistorica umana sul Baldo.&amp;#039;&amp;#039; S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde in der Nähe der Stivo-Hütte auf über {{Höhe|2000}} Höhe eine Pfeilspitze aus [[Feuerstein]] gefunden, die der [[Kupfersteinzeit]] zuzuordnen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurizio Battisti, Simone Cavalieri: &amp;#039;&amp;#039;I ritrovamenti preistorici della Bacchetta di Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine ähnliche Pfeilspitze war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Passo Bordala aufgefunden worden. Eine weitere Pfeilspitze mit Keramikresten war in den 1980er Jahren an den südöstlichen Ausläufern entdeckt worden. Die Funde werden zwischen der [[Frühe Bronzezeit|frühen]] und [[Mittlere Bronzezeit|mittleren Bronzezeit]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurizio Battisti, Simone Cavalieri: &amp;#039;&amp;#039;I ritrovamenti preistorici della Bacchetta di Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberhalb des Passo Santa Barbara liegt geschützt an einem kleinen Kamm eine weitere archäologische Fundstätte. Hier wurde unter anderem mehrere Keramikreste gefunden, die aus der [[Späte Bronzezeit|späten Bronzezeit]] und der frühen [[Eisenzeit]] stammen. Nach Ansicht der Archäologen könnte es sich hier um einen Kultplatz gehandelt haben, wahrscheinlich um einen [[Opfer (Religion)|Brandopferplatz]]. Auch eine Nutzung als Urnengrabplatz kann nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Ähnliche Funde wurden in der Nähe der Ruine des Castello di Castellino nordöstlich des Passo Santa Barbara gemacht, was auf eine gewisse menschliche Präsenz am Monte Stivo hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurizio Battisti, Simone Cavalieri: &amp;#039;&amp;#039;I ritrovamenti preistorici della Bacchetta di Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; S. 31–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im 13. Jahrhundert an den westlichen Ausläufern des Monte Stivo erstmals erwähnte Castello di Castellino war von den [[Arco (Adelsgeschlecht)|Herrn von Arco]] an der Grenze ihrer Ländereien errichtet worden. Die später zum Jagdschloss mutierte Wehranlage wurde im [[Spanischer Erbfolgekrieg|spanischen Erbfolgekrieg]] von den Truppen [[Louis II. Joseph de Bourbon, duc de Vendôme|Vendômes]] 1703 zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Michele Dalba: &amp;#039;&amp;#039;Castello di Cartellino.&amp;#039;&amp;#039; S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alpinistische Erschließung des Monte Stivo begann mit dem Bau der Schutzhütte durch die Sektion Arco der SAT 1906. Für den Bau hatte sich auch die Sektion Arco des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins]] interessiert, allerdings gelang es der SAT sich den Baugrund zuerst abzusichern.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessandro Ceredi: &amp;#039;&amp;#039;Le nostre case sui monti: Vicende storiche e sociali dei rifugi SAT.&amp;#039;&amp;#039; S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1914 wurde der Monte Stivo von der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] in den Verteidigungsabschnitt der [[Festung Riva]] miteinbezogen. Noch vor dem [[Londoner Vertrag (1915)|italienischen Kriegseintritt]] langten im Frühjahr 1915 mehrere Arbeiterabteilungen aus [[Niederösterreich]] in [[Riva del Garda|Riva]] an, die für den Stellungsbau auf dem Monte Stivo und dem benachbarten Monte Creino bestimmt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessio Less, Oswald Mederle: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra dal Garda all’Adige: I dieci chilometri del fronte da Torbole all’Asmara.&amp;#039;&amp;#039; S. 423–424.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang August 1915 wurde das k.u.k. Festungskommando Riva dazu aufgefordert, die Arbeiten am Stivo zu beschleunigen. Unter anderem sollte eine vom Passo Santa Barbara führende Seilbahn alsbald fertig gestellt werden. Mitte Dezember 1915 wurden auf dem Monte Stivo zwei Geschützbatterien in Stellung gebracht, die später bei der Malga Stivo in Stellung lagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessio Less, Oswald Mederle: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra dal Garda all’Adige: I dieci chilometri del fronte da Torbole all’Asmara.&amp;#039;&amp;#039; S. 424–428.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916|österreichisch-ungarischen Frühjahrsoffensive]] im Mai 1916 lag der Stivo nach Geländegewinnen am [[Lago di Loppio|Loppio-See]] und im daran östlich angrenzenden Valle del Cameras nur noch in der dritten Linie. Im März 1917 wurde auf dem Gipfel eine kleine Wetterstation errichtet. Im gleichen Jahr wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt die Seilbahn stillgelegt und teilweise abgebaut. Im Juli 1918 besuchte [[Maximilian Eugen von Österreich|Erzherzog Max]] den Monte Stivo und war Gast in der vom Militär bei Kriegsbeginn beschlagnahmten Stivo-Hütte.&amp;lt;ref&amp;gt;Alessio Less, Oswald Mederle: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra dal Garda all’Adige: I dieci chilometri del fronte da Torbole all’Asmara.&amp;#039;&amp;#039; S. 429–431.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Die Wanderung auf den Monte Stivo wird von Bauregger als eine der besten Wanderungen in den Gardaseebergen beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Bauregger |Titel=Gardaseeberge: die schönsten Tal- und Höhenwanderungen: 55 ausgewählte Tagestouren sowie zwei Mehrtageswanderungen |Auflage=11., aktualisierte Auflage |Verlag=Bergverlag Rother GmbH |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4256-3 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine mögliche Route beginnt bei einem Parkplatz oberhalb des Passo Santa Barbara ({{Höhe|1270}}). Von dort verläuft eine Privatstraße zunächst in nordöstlicher und nördlicher Richtung. Es folgt ein Wirtschaftsweg, der durch einen Wald und über die Alm &amp;#039;&amp;#039;le Prese&amp;#039;&amp;#039; durch die Südflanke des Monte Stivo zunächst zur &amp;#039;&amp;#039;Malga Stivo&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1768}}) führt. Von dort geht ein Bergpfad in Serpentinen zum und dann auf den Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Heinrich Bauregger: &amp;#039;&amp;#039;Gardaseeberge.&amp;#039;&amp;#039; [[Bergverlag Rother]], München 2008, ISBN 3-7633-4256-7, S. 26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist der Monte Stivo eine beliebte Tour für [[Skibergsteigen|Skitouren]]geher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Monte Stivo.jpg|Monte Stivo, vom Weg zwischen Passo S. Barbara und der Alm le Prese aus gesehen&lt;br /&gt;
 Stivodabordala.jpg|Gipfel des Monte Stivo vom Passo Bordala&lt;br /&gt;
 Garda dallo Stivo.jpg|Winterlicher Blick vom Gipfel des Monte Stivo auf den Gardasee&lt;br /&gt;
 Rifugio Stivo Prospero Marchetti 2018-07-08 2.jpg|Rifugio Stivo Prospero Marchetti&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernardino Bagolini, Domenico Nisi: &amp;#039;&amp;#039;La presenza preistorica umana sul Baldo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Natura Alpina.&amp;#039;&amp;#039; Band 32 (1981), S. 91–104.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I nomi locali dei comuni di Mori, Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Lidia Flöss. Provincia autonoma di Trento, Servizio Beni librari e archivistici, Trient 1995, ISBN 88-86602-00-6.&lt;br /&gt;
* Marta Villa: &amp;#039;&amp;#039;Un’“autostrada” paleolitica: la pista del monte Baldo, monte Stivo, monte Bondone.&amp;#039;&amp;#039; In: Fondazione Museo Storico del Trentino (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altre Storie.&amp;#039;&amp;#039; 12. Jahrgang, Heft 32, Juni-August 2010, Trient 2010, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* Michele Dalba: &amp;#039;&amp;#039;Castello di Cartellino.&amp;#039;&amp;#039; In: Elisa Possenti, Giorgia Gentilini, Walter Landi, Michela Cunaccia: &amp;#039;&amp;#039;APSAT 4. Castra, castelli e domus murate. Corpus dei siti fortificati trentini tra tardo antico e basso medioevo. Schede 1.&amp;#039;&amp;#039; SAP Società Archeologica srl., Mantua 2013, ISBN 978-88-87115-77-2, S. 399–402.&lt;br /&gt;
* Maurizio Battisti, Simone Cavalieri: &amp;#039;&amp;#039;I ritrovamenti preistorici della Bacchetta di Ronzo-Chienis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annali del Museo Civico di Rovereto.&amp;#039;&amp;#039; Sezione archeologia, storia, scienze naturali, Band 34 (2018), S. 23–38.&lt;br /&gt;
* Alessio Less, Oswald Mederle: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Guerra dal Garda all’Adige: I dieci chilometri del fronte da Torbole all’Asmara.&amp;#039;&amp;#039; La Grafica, Mori 2018, ISBN 978-88-97402-52-7.&lt;br /&gt;
* Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 6 Prealpi Trentine Occidentali. Casale–Brento, Alpi Ledrensi, Paganella–Monte Gazza, Bondone–Tre Cime, Stivo, Monte Altissimo, Monte Baldo.&amp;#039;&amp;#039; Euroedit, Trient 2018, ISBN 978-88-941381-4-6.&lt;br /&gt;
* Alessandro Ceredi: &amp;#039;&amp;#039;Le nostre case sui monti: Vicende storiche e sociali dei rifugi SAT.&amp;#039;&amp;#039; Società degli Alpinisti Tridentini, Trient 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.summitpost.org/monte-stivo/185252 Monte Stivo bei summitpost.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.rifugiostivo.it/ Rifugio &amp;#039;&amp;#039;P. Marchetti&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Stivo, Monte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Trentino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Gardaseebergen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arco (Trentino)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa Lagarina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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