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	<title>Monte San Giorgio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD= Lago di Lugano.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Monte San Giorgio mit Brusino Arsizio (vorne) und [[Monte Generoso]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
| HÖHE=1097&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
| LAGE=[[Kanton Tessin]] {{CHE}}&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Luganer Voralpen (SOIUSA)|Luganer Voralpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD=45/54/49&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD=8/56/59&lt;br /&gt;
| REGION-ISO=CH-TI&lt;br /&gt;
| DOMINANZ=3.38&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE=756&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG=[[Monte Generoso]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE=Piamo Superiore&lt;br /&gt;
| BILD1=&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
| TYP=&lt;br /&gt;
| GESTEIN=&lt;br /&gt;
| ALTER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
| Name          = Monte San Giorgio&lt;br /&gt;
| Bild          = [[Datei:Lake Lugano.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung  = Monte San Giorgio (links) südlich des Luganersees, Bild von Norden&lt;br /&gt;
| Staats-Gebiet = {{Schweiz}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Italien}}&lt;br /&gt;
| Typ           = Naturerbe&lt;br /&gt;
| Kriterien     = viii&lt;br /&gt;
| Referenz-Nr   = 1090&lt;br /&gt;
| Link          = http://whc.unesco.org/en/list/1090&lt;br /&gt;
| Region        = Europa und Nordamerika&lt;br /&gt;
| Jahr          = 2003&lt;br /&gt;
| Erweiterung   = 2010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte San Giorgio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Berg]] im [[Kanton Tessin|Tessin]] in der [[Schweiz]]. Er ist {{Höhe|1097|CH|link=true}} hoch und liegt zwischen den beiden südlichen Armen des [[Luganersee]]s. Der Monte San Giorgio ist eine der weltweit bedeutendsten Fundstellen für marine [[Fossil]]ien aus der Mittel[[Trias (Geologie)|trias]] (245 bis 230 Mio. Jahren). Im Jahr 2003 wurde das Gebiet rund um den Monte San Giorgio von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Welterbe]] erklärt. 2010 wurde die Welterbestätte um den südlichen, zu [[Italien]] zählenden Teil erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://whc.unesco.org/en/list/1090/gallery/ Monte San Giorgio UNESCO-Welterbe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pyramidenförmige Berg ist stark bewaldet. Die [[Naturlandschaft]] bietet vielen seltenen Pflanzen eine Heimat. Ausserdem liegen im Berg diverse [[Höhle]]n verborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Berg ruht auf einer Basis kristallinen Grundgebirges aus [[Gneis]]. Darauf liegen Schichten aus [[Andesit]] ([[Rhyolith]]) und [[Tuff]]. Es folgen Sedimentschichten aus der Trias, darunter wiederholt [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]] und [[Kalkstein|Kalk]] sowie Schichten mit [[bitumen|bitumenhaltigem]] [[Ölschiefer]]. Die Schichten fallen nach Süden ab, sodass das älteste Gestein im Norden am Seeufer zutage tritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szönyi&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Szönyi |Titel=Geoland Südschweiz |Verlag=vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich |Ort=Zürich |Datum=2010 |ISBN=978-3-7281-3281-9 |Online=[http://books.google.ch/books?id=x7qDk_S2QtMC&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s Auszug bei Google Books]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Panorama von Melide II, Mt. San Giorgio-Dia 247-07884.tif|mini|Monte San Giorgio. Historisches Bild von [[Leo Wehrli]] (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachypleurosaurus.jpg|mini|Fossil von &amp;#039;&amp;#039;[[Pachypleurosaurus]]&amp;#039;&amp;#039; vom Monte San Giorgio]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die enorme Menge von gut konservierten [[Fossil]]ien, die insbesondere in der 16&amp;amp;nbsp;Meter dicken &amp;#039;&amp;#039;Grenzbitumenschicht&amp;#039;&amp;#039; gefunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szönyi&amp;quot; /&amp;gt; Vor 200 Millionen Jahren bildeten die Gesteine des Monte San Giorgio ein rund 100 Meter tiefes [[Becken (Geologie)|Meeresbecken]] in einer subtropischen Region. Das Wasser muss am Boden sehr sauerstoffarm gewesen sein, sodass viele Wirbeltier-Leichen darin weder von Aasfressern noch von Strömungen zerstört wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pim&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pim.uzh.ch/museum/ausstellung.php |titel=Schwerpunkte der Ausstellung |werk=Universität Zürich: Paläontologisches Institut und Museum |zugriff=2012-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Fossilien, die am Monte San Giorgio gefunden wurden, sind deshalb oft vollständig erhaltene Skelette, die für die Forschung durch ihre weltweite Einzigartigkeit und Qualität von grosser Bedeutung sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können heute auf dem Berg Versteinerungen von Fischen, Reptilien und wirbellosen Tieren wie Insekten – darunter einige mit einer Länge von bis zu sechs Metern und mehrere hundert Exemplare des Ichthyosauriers &amp;#039;&amp;#039;[[Mixosaurus]]&amp;#039;&amp;#039; – gefunden werden. Der Berg, der über weltweit einmalige fünf Fundschichten verfügt, zählt zu den wichtigsten Fundorten für die mittlere Trias.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szönyi&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz20121012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Jankovsky |Titel=Das Tessin hat seinen eigenen Saurier |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Ort=Zürich |Datum=2012-10-12 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert lebte der [[Einsiedler]] [[Manfred von Riva]] auf dem Monte San Giorgio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die [[Bitumen]]schichten (Ölschiefer) industriell abgebaut und zu Öl oder Salbe („Saurolo“), mit pharmazeutischer Anwendung, verarbeitet. [[Marmor]] war ein weiterer bedeutender Rohstoff, welcher abgebaut wurde. Der letzte Marmorsteinbruch in der Gemeinde [[Arzo]] stellte 2011 seinen Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1924 führte die [[Universität Zürich]] unter der Leitung des [[Paläontologie|Paläontologen]] [[Bernhard Peyer]] und ab 1956 durch [[Emil Kuhn-Schnyder]] eine Reihe von wissenschaftlichen Ausgrabungen durch. Diese förderten über 10&amp;#039;000 Funde zutage, und viele neue [[Gattung (Biologie)|Gattungen]] wurden entdeckt. Einige davon tragen Namen mit lokalem Bezug; wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Helveticosaurus]]&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach [[Helvetier]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Ticinosuchus]]&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem [[Kanton Tessin]]) oder &amp;#039;&amp;#039;[[Ceresiosaurus]]&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem &amp;#039;&amp;#039;Ceresio&amp;#039;&amp;#039;, der italienischen Bezeichnung des [[Luganersee]]s).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 kam der Monte San Giorgio in das [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monte San Giorgio Aussicht.jpg|mini|Aussicht vom Monte San Giorgio nach Norden]]&lt;br /&gt;
Der Monte San Giorgio ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Radfahrer und Wanderer. Ein Natur[[lehrpfad]] führt Besucher in die Besonderheiten des Welterbes ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://www.ticino.ch/de/tours/details/Sentiero-geo-paleontologico-del-Monte-San-Giorgio/121277.html |text=Geologisch-paläontologischer Weg Monte San Giorgio |archivebot=2022-03-27 19:12:02 InternetArchiveBot}} auf ticino.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hauptteil der Funde befindet sich im [[Paläontologisches Museum Zürich|Paläontologischen Museum]] in [[Zürich]]. Eine Auswahl bedeutender Funde sowie Replikate sind im neuen Fossilienmuseum&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz20121012&amp;quot; /&amp;gt; des Monte San Giorgio in [[Meride]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fossilienmuseum des Monte San Giorgio in Meride ===&lt;br /&gt;
Das vom Tessiner Architekten [[Mario Botta]] umgebaute und erweiterte [[Fossilienmuseum des Monte San Giorgio]] in [[Meride]] (Kanton Tessin) wurde am 13. Oktober 2012 eingeweiht. Die Struktur zeigt eine Auswahl von versteinerten Tieren und Pflanzen aus dem weltweit einmaligen UNESCO-Weltnaturerbe des Monte San Giorgio. Eine 2,5 Meter lange Rekonstruktion des Landsauriers Ticinosuchus begrüsst die Besucher im neuen Fossilienmuseum im Dorfzentrum von Meride. Er lebte vor rund 240 Millionen Jahren am Rand eines reich belebten subtropischen Meeres, gleichzeitig mit vielen anderen, ans Wasserleben angepassten Meeressauriern und Fischen. Die ausgezeichnet erhaltenen Skelette aus der Mitteltrias des Monte San Giorgio haben den „Berg der Saurier“ als UNESCO-Weltnaturerbe weltberühmt gemacht. Auf vier Stockwerke verteilt wird die grosse Vielfalt an Lebewesen vorgestellt, die zwischen 245 und 180 Millionen Jahren vor heute das damalige Meer und seine Küste im Südtessin bevölkerten. Illustrationen und Modelle machen dem Publikum diese längst ausgestorbene Welt verständlich, deren Fossilien seit 1850 von schweizerischen und italienischen Fachleuten ausgegraben, präpariert und wissenschaftlich beschrieben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschliessung ==&lt;br /&gt;
Von Süden über [[Mendrisio]] kann das Gebiet des Monte San Giorgio auf der Strasse erreicht werden. Eine weitere Strasse führt von [[Riva San Vitale]] dem See entlang bis nach [[Brusino Arsizio]] und weiter nach [[Porto Ceresio]] in Italien. Von Brusino gibt es eine [[Luftseilbahn]] zur Aussichtsterrasse von [[Serpiano TI|Serpiano]] ({{Höhe|650|CH}}), wo auch die Strasse von Mendrisio endet. Von hier aus hat man eine sehr schöne Aussicht über den verzweigten Luganersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8788|&amp;#039;&amp;#039;Monte San Giorgio&amp;#039;&amp;#039;|Autor= Stefania Bianchi, Hans Rieber}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.montesangiorgio.org/de/Musei/Museo-dei-Fossili-di-Meride.html Fossilienmuseum des Monte San Giorgio in Meride]&lt;br /&gt;
* [http://www.montesangiorgio.org/ UNESCO-Welterbe vom Monte San Giorgio]&lt;br /&gt;
* [https://www.erlebnis-geologie.ch/geoevent/montesangiorgio/ Saurier und Fische aus der Mitteltrias des Monte San Giorgio (Unesco-Welterbe)]&lt;br /&gt;
* Kurt F. de Swaaf: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/fossiliensuche-in-den-alpen-auf-der-spur-der-geheimnisvollen-trias-hechte-a-607363.html &amp;#039;&amp;#039;Fossiliensuche in den Alpen – Auf der Spur der geheimnisvollen Trias-Hechte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 17. Februar 2009&lt;br /&gt;
* [https://map.geo.admin.ch/?topic=bafu&amp;amp;Y=660000.00&amp;amp;X=190000.00&amp;amp;zoom=1&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-grau&amp;amp;layers_opacity=0.7&amp;amp;lang=de&amp;amp;layers=ch.bafu.bundesinventare-bln Bundesinventar der Landschaften von nationaler Bedeutung]&lt;br /&gt;
* [http://www.ticinarte.ch/index.php/monte-san-giorgio.html Monte San Giorgio] auf ticinarte.ch&lt;br /&gt;
* {{HLS|8788|Monte San Giorgio|Autor=Stefania Bianchi, Hans Rieber}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|issZNFuQEusQc4KCAJCI}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Profilo- geologico Monte San Giorgio-DE.png|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|PanoramaLuganerSee.jpg|1000|Panorama-Bild mit Blick auf den Luganersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Schweiz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4051521-7|LCCN=sh/85/117104|VIAF=315526590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:San Giorgio, Monte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossillagerstätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riva San Vitale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mendrisio)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brusino Arsizio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltnaturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Italien und der Schweiz|San Giorgio, Monte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzüberschreitende Welterbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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