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	<title>Monte Peralba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:33:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2024-09-12T07:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Monte Peralba (Hochweißstein)&lt;br /&gt;
|BILD=Monte Peralba Hochweißenstein Karnische Alpen 20070707.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Nordwestseite des Monte Peralba&lt;br /&gt;
|HÖHE=2694&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Provinz Belluno]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Karnische Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/37/48/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/43/10/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BL&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=12.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=725&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Hohe Warte (Karnische Alpen)|Hohe Warte]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Giramondopass&lt;br /&gt;
|TYP=Felsgipfel&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Riffkalk&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=1854 durch den Oberleutnant Schönhuber zu Vermessungszwecken&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=von Nordosten durch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Rinne&amp;#039;&amp;#039;, stellenweise Schwierigkeitsgrad UIAA I&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Peralba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hochweißstein&amp;#039;&amp;#039;; plodarisch: &amp;#039;&amp;#039;Jochkouvl&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 2694 Meter hoher Berg in den [[Karnische Alpen|Karnischen Alpen]], einem [[Gebirgszug]] in den [[Südliche Kalkalpen|Südlichen Kalkalpen]]. Der Gipfel liegt in der italienischen [[Provinz Belluno]], Region [[Venetien]]. Die Grenze zum österreichischen Bundesland [[Kärnten]] verläuft etwa einen Kilometer in nordöstlicher Richtung, die zur Region [[Friaul-Julisch Venetien]] in südlicher Richtung. Der Berg hat seinen Namen von dem fast weißen [[Kalkstein]] aus [[Korallenriff]]en des [[Devon (Geologie)|Devon]], der hier in großer [[Mächtigkeit (Geologie)|Mächtigkeit]] ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Sowohl die italienische Bezeichnung Peralba („von weißem“ [Stein]) als auch die österreichische Bezeichnung Hochweisstein verdanken ihren Namen dem sehr hellen Gestein. Die gesamte Gebirgsgruppe besteht aus [[Devon (Geologie)|devonischen]] Kalksteinen. Diese Formation entstand vor etwa 400 Millionen Jahren, als die Umgebung ein warmes tropisches Meer war.&lt;br /&gt;
Die plodarische/sappadinische Bezeichnung Jochkouvl („Jochkofel“) bedeutet „Berg des Joches (Passes)“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.caisappada.org/cai_sappada/monte_prealba.php?sappada=montagna | wayback=20231204001138 | text=&amp;#039;&amp;#039;Peralba - Jochkouvl&amp;#039;&amp;#039; auf www.caisappada.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bezieht sich auf das Hochalpljoch (Passo dell&amp;#039;Oregone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zuerst bestiegen wurde der Berg wahrscheinlich schon früh durch einheimische Jäger. Im Jahr 1854 ist eine Besteigung im Rahmen der Landesvermessung durch den [[Kaiserlich-königlich|k.k.]] Oberleutnant Schönhuber überliefert. Durch seine strategisch günstige Lage war der Monte Peralba im [[Gebirgskrieg 1915–1918]] für Österreich und Italien ein stark umkämpfter, wichtiger Punkt, wovon noch zahlreiche Reste von Unterständen und [[Stellung (Militär)|Stellungen]] künden. Heute ist der Hochweißstein durch seine leichte Erreichbarkeit und dominante Erscheinung in dem Gebiet ein beliebtes Ziel für Wanderer und Kletterer. Am 20. Juli 1988 bestieg der damals 68-jährige Papst [[Johannes Paul II.]] den Hochweißstein über die Südostseite. Auf dem Gipfelplateau befinden sich ein [[Marienbildnis]] in Form einer kleinen Statue und ein [[Gipfelkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Monte Peralba überragt seine Nachbargipfel um mehrere hundert Meter. Sein ausgeprägter &amp;#039;&amp;#039;Westgrat&amp;#039;&amp;#039; fällt in einer Länge von 1,5 Kilometer hinab bis auf 1600 Meter ins &amp;#039;&amp;#039;Val d&amp;#039;Antola&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Südgrat&amp;#039;&amp;#039; läuft ins &amp;#039;&amp;#039;Val di Sésis&amp;#039;&amp;#039; aus, der &amp;#039;&amp;#039;Nordostgrat&amp;#039;&amp;#039; hinunter zum &amp;#039;&amp;#039;Hochalpljoch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Passo dell&amp;#039;Oregone&amp;#039;&amp;#039;) auf 2385&amp;amp;nbsp;m. Über das Joch verläuft die Staatsgrenze. Benachbarte Berge gibt es nur im Nordosten und Südosten. Im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Karnischen Hauptkamms&amp;#039;&amp;#039; liegen nördlich des Hochalpljochs die &amp;#039;&amp;#039;Weißsteinspitze&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Monte Tap de Cadene)&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von 2482 Metern und das 2496 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Viehloch&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cima della Varda&amp;#039;&amp;#039;). Im Osten des Hochweißsteins, jenseits des Passo di Sésis (2312&amp;amp;nbsp;m), liegen der &amp;#039;&amp;#039;Pic Chiadenis&amp;#039;&amp;#039; mit 2490 Metern Höhe und der 2489 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Monte Avanza&amp;#039;&amp;#039;. Der Monte Peralba liegt in der Gemeinde [[Sappada]], einer deutschen Sprachinsel, die etwa in 7,5&amp;amp;nbsp;Kilometern [[Luftlinie]] im &amp;#039;&amp;#039;Piavetal&amp;#039;&amp;#039; liegt. Etwa 6,5&amp;amp;nbsp;Kilometer südöstlich, bereits in der Region [[Friaul-Julisch Venetien]], liegt &amp;#039;&amp;#039;Forni Avoltri&amp;#039;&amp;#039;. St. Lorenzen im [[Lesachtal]], Kärnten, liegt 9,5 Kilometer in nordöstlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
Auf den Monte Peralba führen teilweise ausgesetzte Wanderwege, ein [[Klettersteig]] und mehrere [[Klettern|Kletterrouten]]. Der leichteste Anstieg zum Gipfel, der [[Normalweg]], führt durch die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Rinne&amp;#039;&amp;#039;, die teilweise mit Drahtseilen gesichert ist, darüber hinaus gibt es an der &amp;#039;&amp;#039;Monte-Peralba-Ostwand&amp;#039;&amp;#039; den Klettersteig &amp;#039;&amp;#039;Via Ferrata Pietro Sartor&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche Kletterrouten in den [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgraden UIAA III bis V+]] führen durch die Süd- und Ostwände sowie über die verschiedenen Pfeiler und Türme (&amp;#039;&amp;#039;Torre Peralba&amp;#039;&amp;#039;) des Hochweißsteins. Als Stützpunkte für eine Besteigung können das südöstlich unterhalb des Peralba gelegene [[Rifugio Pier Fortunato Calvi]] (2164&amp;amp;nbsp;m) und auf Kärntner Seite, am Talschluss des &amp;#039;&amp;#039;Frohntals&amp;#039;&amp;#039; auf 1868 Meter Höhe, das [[Hochweißsteinhaus]] dienen. Die Gehzeiten auf den Gipfel über den Normalweg betragen, laut Literatur, etwa 2½ bis 3 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Peter Holl: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Karnischer Hauptkamm&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 1988, ISBN 3-7633-1254-4.&lt;br /&gt;
* [[Carl Diener]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Karnischen Alpen&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Deutschen und Oesterreichischen Alpenverein. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Centralalpen östlich vom Brenner und die südlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins, Berlin 1894.&lt;br /&gt;
* [[Casa Editrice Tabacco]], Carta topografica 1:25.000, Blatt 01: &amp;#039;&amp;#039;Sappada, S. Stefano, Forni Avoltri&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monte Peralba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Peralba, Monte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Karnischen Hauptkamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Santo Stefano di Cadore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sappada]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Tagliamento]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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