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	<title>Monte Melkonian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-10-19T07:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monte Melkonyan, 1992 (cropped).jpg|mini|Monte Melkonian, 1992]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Մոնթե.jpg|mini|hochkant|Büste Melkonians im Siegespark von [[Jerewan]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Melkonian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In diesem Artikel wird die englische Schreibweise seines Namens verwendet, da er Bürger der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] war. Die deutsche Transkription wäre „Melkonjan“, was die armenische Aussprache genauer wiedergibt.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[25. November]] [[1957]] in [[Visalia]], [[Kalifornien]]; † [[12. Juni]] [[1993]] in [[Mərzili]], [[Aserbaidschan]]; {{hyS|Մոնթէ Մելքոնեան}} &amp;lt;small&amp;gt;([[Armenische Schrift#Buchstaben|klassisch]])&amp;lt;/small&amp;gt;, Մոնթե Մելքոնյան &amp;lt;small&amp;gt;([[Rechtschreibreform der armenischen Sprache 1922–1924|reformiert]])&amp;lt;/small&amp;gt;, wissenschaftliche Transliteration &amp;#039;&amp;#039;Mont‘ē Melk‘onean&amp;#039;&amp;#039;) war ein US-amerikanischer politischer Aktivist [[Armenier|armenischer]] Abstammung und [[Freischärler]] im [[Erster Krieg um Bergkarabach|Krieg um Bergkarabach]]. Er war einer der Anführer der [[Asala]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Monte Melkonian kam am 25. November 1957 als drittes von vier Kindern des selbständigen Tischlers Charles Melkonian (1918–2006) und der Grundschullehrerin Zabel Melkonian (1920–2012) in [[Visalia]] zur Welt und wuchs mit [[Englische Sprache|Englisch]] als Muttersprache auf (in Kalifornien lebt eine große armenische Gemeinde, insbesondere in [[Glendale (Kalifornien)|Glendale]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Jim Steinberg: {{Webarchiv|url=http://www.armeniandiaspora.com/showthread.php?63043-Fresno-Armenian-Hero-s-Father-Dies-At-88 |wayback=20181008080545 |text=Armenian Hero&amp;#039;s Father Dies At 88. |archiv-bot=2022-12-17 04:13:49 InternetArchiveBot }} The Fresno Bee, 20. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.panarmenian.net/eng/news/136669/ Commander Monte Melkonian’s mother dies at 92.] PanARMENIAN.Net, 10. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Melkonian wird von Zeitgenossen als Kind beschrieben, das sich voll und ganz als US-Amerikaner identifizierte und sowohl bei den [[Boy Scouts of America|Scouts]] als auch als [[Baseball]]-Pitcher in der [[Little League]] mitmachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LATimes&amp;quot;/&amp;gt; Seine Eltern sprachen mit ihm kaum über ihre Heimat, die sie als das „alte Land“ bezeichneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 begab sich die Familie auf eine längere Europareise, in deren Rahmen Monte Melkonian Spanischunterricht in [[Spanien]] besuchte. Dort fragte ihn seine Lehrerin mehrmals, woher er komme, und war nicht zufrieden mit der Antwort, dass er US-Amerikaner sei. Sein Bruder Markar Melkonian beschreibt, was für ein anderes Bild die Lehrerin von den Geschwistern hatte als sie selbst und dass sie sie eben nicht als Amerikaner sah. So begann Monte sich zu fragen, woher er sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, S. 10–12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling desselben Jahres reiste die Familie durch die [[Türkei]] und kam in die Stadt [[Merzifon]], woher Zabel Melkonians Eltern stammten. Merzifon hatte laut der letzten Zählung 23.475 Einwohner, doch war von der einst etwa 17.000 Menschen zählenden armenischen Bevölkerung fast niemand übrig – 1915 waren sie im Zuge des [[Völkermord an den Armeniern|Völkermords an den Armeniern]] deportiert worden. Sie trafen eine von angeblich noch drei armenischen Familien in der Stadt an, doch erfuhren sie, dass die Familie nur hatte bleiben dürfen, weil sie sämtliche Armenier in der Stadt den türkischen Behörden verraten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, 12–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Monte sagte später seiner Frau, dass ihn dieses Erlebnis völlig verändert habe. Er sah den Ort, der verloren war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LATimes&amp;quot;&amp;gt;Mark Arax: &amp;#039;&amp;#039;The Riddle of Monte Melkonian.&amp;#039;&amp;#039; [[Los Angeles Times]], 9. Oktober 1993, S. 1–4 ([https://articles.latimes.com/1993-10-09/news/mn-43923_1_monte-melkonian 1], [https://articles.latimes.com/1993-10-09/news/mn-43923_1_monte-melkonian/2 2], [https://articles.latimes.com/1993-10-09/news/mn-43923_1_monte-melkonian/3 3], [https://articles.latimes.com/1993-10-09/news/mn-43923_1_monte-melkonian/4 4]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Kalifornien, besuchte Monte die [[High School]] mit großem Erfolg. Anstatt einen vorzeitigen Abschluss zu machen, wie ihm sein Schulleiter geraten hatte, ging er als Fünfzehnjähriger mit Unterstützung durch seinen Vater über einen Schüleraustausch nach Japan, wo er [[Kampfkünste]] und [[Japanische Sprache|Japanisch]] lernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zurcher 2009, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angeblich knüpfte er Kontakte zur [[Japanische Rote Armee|Japanischen Roten Armee]]. Monte Melkonian blieb ein Jahr in Japan und reiste dann durch mehrere Länder Südostasiens. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich durch Englischunterricht. 1975 besuchte er [[Nordvietnam]], das kurz vor dem Sieg über [[Südvietnam]] stand, wobei er wichtige Fertigkeiten für den bewaffneten Kampf erlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zurcher 2009, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den erfolgreichen [[Guerillakampf]] bezeichnete er in einem Interview von 1992 als eine Inspiration für den Kampf in [[Bergkarabach]]. Melkonian kehrte nach Hause zurück, schloss die High School ab und nahm ein Studium an der [[University of California]] in [[Berkeley]] auf. Seine Hauptfächer waren die [[Alte Geschichte]] Asiens und [[Archäologie]]. 1978 half er bei der Erstellung einer Ausstellung über armenische Kulturgüter an einer der Universitätsbibliotheken. Nach Aufforderung des türkischen Generalkonsuls in [[San Francisco]] ließ die Universitätsverwaltung den Teil der Ausstellung über den Völkermord an den Armeniern entfernen, doch musste sie nach Protesten Studierender gestatten, dass der Ausstellungsteil wieder aufgestellt wurde. Monte schloss in Berkeley nach weniger als drei Jahren ab und wurde an der [[Universität Oxford]] angenommen. Er entschloss sich aber, nicht weiter zu studieren, sondern für die „armenische Sache“ tätig zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, S. 344.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling des Jahres 1978 reiste Melkonian in den [[Iran]], wo es eine alteingesessene [[Armenier im Iran|armenische Minderheit]] gibt, und erlebte dort die Vorboten der [[Islamische Revolution|Iranischen Revolution]] von 1979. An der Schule in [[Teheran]], wo er unterrichtete, half er, einen Streik zu organisieren, und war in der Nähe des Jaleh-Platzes, als am [[Schwarzer Freitag (1978)|Schwarzen Freitag]] viele Protestierende von Truppen des Schahs erschossen wurden. Bald darauf ging er zu kurdischen Partisanen ins [[Kurdistan (Provinz)|iranische Kurdistan]]. Noch Jahre später trug er gelegentlich die Uniform, die er in dieser Zeit erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1978 begab er sich in die [[Libanon|libanesische]] Hauptstadt [[Beirut]], wo es seit dem [[Völkermord an den Armeniern]] von 1915 ebenfalls eine große [[Armenier im Libanon|armenische Gemeinde]] gibt, in der Hauptsache Nachkommen von armenischen Flüchtlingen, die [[Todesmarsch|Todesmärsche]] in [[Anatolien]] überlebt hatten. Im Libanon herrschte von 1975 bis 1990 [[Libanesischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]], und die christlichen [[Kata’ib]]-Kräfte griffen aus Verärgerung darüber, dass die Armenier deren Operationen nicht unterstützen wollten, Stadtviertel des armenisch geprägten Beiruter Vororts [[Bourj Hammoud]] an. Melkonian stand der [[Sozialdemokratische Huntschak-Partei|Sozialdemokratischen Huntschak-Partei]] nahe und war knapp zwei Jahre lang als dauerhaftes Mitglied armenischer Milizen an der Verteidigung von Bourj Hammoud, Westbeirut, [[Antelias]] und Ostbeirut beteiligt. Ebenso arbeitete er hinter den Linien in Gebieten, die von Kata’ib beherrscht wurden, für die linke arabische Nationalbewegung. In Beirut lernte er auch seine zukünftige Frau &amp;#039;&amp;#039;Seda Kbranjan&amp;#039;&amp;#039; kennen. Er erlernte dabei die [[armenische Sprache]], die er als fünfte Sprache nach Englisch, Spanisch, Französisch und Japanisch fließend beherrschte. Darüber hinaus sprach er auch Arabisch, Italienisch und Türkisch sowie etwas [[Persische Sprache|Persisch]] und [[Kurdische Sprachen|Kurdisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1980 wurde er Mitglied der [[Leninismus|leninistischen]] armenischen Untergrundorganisation [[Asala]] in Westbeirut, für deren Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hayastan (Zeitschrift)|Hayastan]]&amp;#039;&amp;#039; („Armenien“) er in den folgenden drei Jahren Artikel schrieb. Er erhielt eine militärische Ausbildung bei mehreren [[Palästinenser|palästinensischen]] Organisationen und beteiligte sich an mehreren bewaffneten Operationen. Es gilt als sicher, dass er an der Planung und Ausbildung der Kämpfer für die [[Operation Van]] am 24. September 1981 teilnahm, bei der vier Asala-Kämpfer die türkische Botschaft in [[Paris]] mehrere Tage lang besetzt hielten. Im November 1981 verhaftete die französische Polizei einen jungen Verdächtigen mit einem zypriotischen Reisepass mit dem Namen Dimitri Georgiu. Bald darauf explodierten mehrere Bomben in Paris mit der Forderung, den jungen Zyprioten freizulassen. Schließlich wurde er abgeschoben, landete in Beirut und gab bekannt, dass er Monte Melkonian war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1983 spaltete sich die Asala in zwei Gruppen, von denen die eine den bisherigen Anführer [[Hagop Hagopian]] unterstützte und die andere, zu der Monte Melkonian gehörte, gegen ihn war. Nachdem zwei Vertraute Hagopians von einem losen Bekannten Melkonians in einem Militärlager in Libanon erschossen worden waren, ließ Hagopian zwei enge Freunde Monte Melkonians, Garlen Ananian und Arum Vartanian, festnehmen, folterte sie persönlich und brachte sie um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei Jahre lebte Melkonian weiter im Untergrund, zunächst in Libanon und dann in Frankreich. Nachdem er für einen des Bankraubs beschuldigten armenischen Kämpfer, Levon Minassian, ausgesagt hatte, wurde er im November 1985 in Paris festgenommen, selbst vor Gericht gestellt und wegen gefälschter Papiere und illegalen Waffenbesitzes zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Melkonian saß drei Jahre in [[Fresnes (Val-de-Marne)|Fresnes]] und [[Poissy]] ein. Anfang 1989 wurde er freigelassen und in die [[Demokratische Volksrepublik Jemen]] ([[Südjemen]]) abgeschoben, wo er seine Lebensgefährtin &amp;#039;&amp;#039;Seda&amp;#039;&amp;#039; wiedersah. Sie lebten zusammen etwa anderthalb Jahre im Untergrund in verschiedenen Ländern Osteuropas, die 1989 eins nach dem anderen den Fall des real existierenden Sozialismus erlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Oktober 1990 erreichte Melkonian die [[Armenische Sozialistische Sowjetrepublik]], wo er acht Monate lang an der Armenischen Akademie der Wissenschaften eine wissenschaftliche Arbeit über die Höhlengräber von [[Urartu]] vorbereitete, die 1995 posthum veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Հայաստանի հնագիտական հուշարձաններ, հ. 16 [Archaeological Monuments of Armenia, vol. 16], Yerevan, Institute of Archaeology and Ethnography of the Academy of Sciences of Armenia, 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Monte Melkonian und Seda heirateten im August 1991 im [[Geghard-Kloster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit flammte der Konflikt um das mehrheitlich von Armeniern besiedelte [[Bergkarabach]] erneut auf. Monte Melkonian erkannte in dieser Zeit, dass die Sowjetmacht vor ihrem Ende stand, und zeigte sich überzeugt, dass es für das armenische Volk nur dann eine Zukunft geben könne, wenn dieser Konflikt gewonnen werde. Wenn wir Karabach verlieren, dann sind die letzten Tage unseres Volkes herangebrochen, so äußerte er sich in der Zeitung der [[Streitkräfte der Republik Bergkarabach]]. Wenn es den aserbaidschanischen Kräfen gelänge, die Armenier aus Karabach zu vertreiben, würden sie nach [[Sjunik]] ([[Sangesur]]) und in andere Regionen Armeniens vorstoßen. Deswegen sei das Schicksal Karabachs entscheidend für die längerfristige Sicherheit der gesamten armenischen Nation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;markar-avo-2011&amp;quot;&amp;gt;Markar Melkonian: [https://hetq.am/eng/news/6986/which-avo-was-monte.html Which &amp;quot;Avo&amp;quot; was Monte?] [[Hetq Online|Hetq]],=25. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 12. und 14. September 1991 fuhr Monte in die [[Schahumjan (Provinz)|Provinz Schahumjan]] nördlich von Bergkarabach, wo er im Herbst 1991 drei Monate lang für die Armenier kämpfte und an der Einnahme der Dörfer Erkej, Manashid und Buzlukh teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Februar 1992 kam Melkonian als regionaler Kommandeur in die [[Martuni (Provinz)|Provinz Martuni]]. Dort war er etwa für die erfolgreiche Eroberung von [[Qaradağlı (Xocavənd)|Garadaghli]] verantwortlich, im Zuge der durch seine Truppen aserbaidschanische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] umgebracht wurden. Ende des Monats erreichte er [[Xocalı (Stadt)|Chodschali]], wo eines der [[Massaker von Chodschali|größten Massaker des ersten Karabakhkrieges]] stattfand. Gemäß der Aussage seines Bruders war Monte jedoch sowohl gegen die Hinrichtung der Kriegsgefangenen. Auch Chodschali habe er erst einen Tag nach den Massakern erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Reinhard Heß |Titel=Panzer im Paradies. Der Berg-Karabach-Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan |Auflage=1. |Verlag=Verlag Dr. Köster |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-89574-906-3 |Seiten=114-116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1993 war Melkonian einer der Hauptstrategen, welche die Einnahme der Region von [[Kəlbəcər (Stadt)|Karwatschar]] im [[aserbaidschan]]ischen Gebiet zwischen der Republik Armenien und der ehemaligen Autonomen Oblast Bergkarabach organisierten. Bei den viertägigen schweren Kämpfen erlitten die Armenier weitaus weniger Verluste als der Gegner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;michael-croissant-1998&amp;quot;&amp;gt;Michael P. Croissant:: &amp;#039;&amp;#039;The Armenia-Azerbaijan Conflict: Causes and Implications.&amp;#039;&amp;#039; Praeger, London: 1998. ISBN 0-275-96241-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Monte Melkonian grave Yerablur.jpg|mini|Grab in Jerablur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Մոնթե Մելքոնյանի արձան.jpg|mini|hochkant|Büste Melkonians im Siegespark von Jerewan.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkonian wurde am frühen Nachmittag des 12. Juni 1993 bei der Schlacht um Agdam im verlassenen aserbaidschanischen Dorf Merzili getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas de Waal: &amp;#039;&amp;#039;Black Garden – Armenia and Azerbaijan Through Peace and War.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. New York University Press, New York 2013, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut seinem Bruder Markar starb er in den frühen Abendstunden durch feindliches Feuer bei einem unerwarteten Gefecht, zu dem es mit einigen wahrscheinlich versprengten aserbaidschanischen Soldaten kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. New York 2005, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Melkonian wurde mit vollen militärischen Ehren am 19. Juni 1993 auf dem [[Soldatenfriedhof Jerablur|Militärfriedhof von Jerablur]] am Rande von Jerewan beerdigt, wohin sein Sarg von der [[Sorawar-Kirche]] in der Stadtmitte gebracht worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIM 1993&amp;quot;/&amp;gt; Etwa 50.000 bis 100.000 Menschen (manche sprachen gar von 250.000), darunter Armeniens Präsident [[Lewon Ter-Petrosjan]], Verteidigungsminister [[Wasgen Manukjan]] und der stellvertretende Außenminister [[Gerard Libaridian]], nahmen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Krikorian: &amp;#039;&amp;#039;Portraits of Hope: Armenians in the Contemporary World.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, 2007, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LATimes&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bonner&amp;quot;&amp;gt;Raymond Bonner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nytimes.com/1993/08/04/world/foreigners-fight-again-in-the-embattled-caucasus.html Foreigners Fight Again in the Embattled Caucasus.]&amp;#039;&amp;#039; [[The New York Times]], 4. August 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hrw&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.hrw.org/sites/default/files/reports/AZER%20Conflict%20in%20N-K%20Dec94.pdf Seven Years of Conflict in Nagorno-Karabakh.]&amp;#039;&amp;#039; [[Human Rights Watch]], 1994. ISBN 1-56432-142-8, S. 113f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIM 1993&amp;quot;&amp;gt;Commander Mourned. Armenian International Magazine 4 (5), Juni 1993. ISSN 1050-3471.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Martuni (Bergkarabach)|Martuni]] in Bergkarabach wurde nach Monte Melkonian in Monteapert (Monteaberd, {{lang|hy|Մոնթեաբերդ}}) umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AIM 1993&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Joseph Krikorian Masih: Armenia: At the Crossroads. Routledge, 1999. ISBN 978-9057023453, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Zürcher: The Post-Soviet Wars: Rebellion, Ethnic Conflict, and Nationhood in the Caucasus. 2007. NYU Press. ISBN 9780814797099, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hetq.am/arm/news/2051/herosi-hishataky-hargelov-ukhtagnacutyun-depi-erablur.html Հերոսի հիշատակը հարգելով. ուխտագնացություն դեպի Եռաբլուր.] [[Hetq Online|Hetq]], 13. Juni 2011, Մոնթեաբերդ-Մարտունու.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beurteilung ==&lt;br /&gt;
Unter vielen Armeniern genießt Monte Melkonian Heldenstatus. [[Arkadi Ghukassjan]], Präsident der international nicht anerkannten [[Republik Bergkarabach]], verlieh ihm am 2. September 1999 den Ehrentitel „[[Held von Arzach]]“ und den Orden „Goldener Adler“. In der Türkei, Aserbaidschan und den Vereinigten Staaten galt er dagegen als Terrorist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische und gesellschaftliche Positionen ==&lt;br /&gt;
Melkonian war [[Armenische Nationale Bewegung|armenischer Nationalist]] und vertrat als revolutionärer Sozialist Positionen des [[Marxismus-Leninismus]], die auch Teil des Programms der [[Asala]] waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas de Waal: &amp;#039;&amp;#039;[https://nationalinterest.org/commentary/more-war-caucasus-4846 More War in the Caucasus.]&amp;#039;&amp;#039; [[The National Interest]], 9. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Senor Hasratian: &amp;#039;&amp;#039;The fighter for the idea.&amp;#039;&amp;#039; Sona, Stepanakert 2007. ISBN 9789994158232, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Wilson Gore: &amp;#039;&amp;#039;’Tis Some Poor Fellow&amp;#039;s Skull. Post-Soviet Warfare in the Southern Caucasus&amp;#039;&amp;#039;. iUniverse, 2008. ISBN 978-0595486793, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder Markar schreibt in der Biographie über ihn, dass Melkonian immer auf eine Reform der Sowjetunion hin zu Demokratie und persönlicher Freiheit hoffte und erst mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion den Gedanken an ein vereinigtes Sowjetarmenien unter Einschluss von Bergkarabach und Westarmenien mit Kars, Van und Erzurum als Teil der Sowjetunion aufgab. Er rief in den 1980er Jahren zu einem gemeinsamen Guerillakampf linker Türken, Kurden und Armenier gegen die „chauvinistische“ Führung der Türkei auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Marsden: &amp;#039;&amp;#039;Road to revolution: PhD? I&amp;#039;d rather be a terrorist.&amp;#039;&amp;#039; The Times, London, 12. März 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mark Arax: &amp;#039;&amp;#039;The Riddle of Monte Melkonian.&amp;#039;&amp;#039; [[Los Angeles Times]], 9. Oktober 1993, S. 1–4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinem Internationalismus stand er in Opposition zu den sich ebenfalls als sozialistisch positionierenden Daschnaken ([[Armenische Revolutionäre Föderation]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Maile Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.jstor.org/stable/20048351 The Facts of the Case.]&amp;#039;&amp;#039; Foreign Affairs, Council on Foreign Relations, November/Dezember 1997, Nr. 76 (6), S. 184. [Anmerkung: Maile Melkonian ist Monte Melkonians Schwester.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befreiung Bergkarabachs vom „aserbaidschanischen Joch“ betrachtete er als überlebenswichtig für das armenische Volk, da im Fall des Verlusts von [[Republik Arzach|Arzach]] auch das übrige Armenien von den Aserbaidschanern ausgelöscht würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de-waal-220&amp;quot;&amp;gt;Thomas de Waal: &amp;#039;&amp;#039;Black Garden – Armenia and Azerbaijan Through Peace and War.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. New York University Press, New York 2013. S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Krikorian: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Excuse me, how do I get to the front?&amp;quot; The Brothers Monte and Markar Melkonian (Los Angeles).&amp;#039;&amp;#039; In von Huberta Voss: &amp;#039;&amp;#039;Portraits of Hope: Armenians in the Contemporary World.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, 2007. S. 237–242, hier S. 241. ISBN 978-1-84545-257-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monte Melkonian rauchte und trank nicht, und er verbot auch seinen Soldaten den Alkoholkonsum. Auf Wein aus der Provinz [[Martuni (Provinz)|Martuni]] erhob er eine Steuer, um an Treibstoff und Munition zu kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;de-waal-220&amp;quot; /&amp;gt; Er schritt auch gegen [[Kriegsverbrechen]] ein. So berichtet beispielsweise seine Witwe Seda, wie er einen armenischen Zivilisten strafte, der einen verwundeten aserbaidschanischen [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenen]] schlug.&amp;lt;ref&amp;gt;Onnik Krikorian: &amp;#039;&amp;#039;A conversation with Seta Melkonian.&amp;#039;&amp;#039; The Armenian Weekly, Jerewan, 4. März 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brutalität und Ineffektivität der armenischen Fedajin in Schahumjan wie auch die Verwendung faschistischer Symbole brachten ihn auf. Er untersagte den Kämpfern streng die – nach Beurteilung seines Bruders – von den Aserbaidschanern übernommene Praxis, gefangen genommene Soldaten zu erschießen. In mindestens einem Fall brachte er aserbaidschanische Zivilpersonen mit einem gepanzerten Fahrzeug in Sicherheit. In Karwatschar sicherte er aserbaidschanischen Soldaten per Megaphon auf Türkisch (einer mit dem Aserbaidschanischen recht gut verständlichen Sprache) freies Geleit zu, wenn sie die Waffen niederlegten und abzögen. In einem Interview kurz vor seinem Tod äußerte er, es sei eine Schande für die aserbaidschanischen Militärführer, wie schlecht vorbereitete Soldaten sie in den sicheren Tod schickten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;markar-1993&amp;quot;&amp;gt;Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;Editor&amp;#039;s preface to the second edition.&amp;#039;&amp;#039; In: Monte Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;The Right to Struggle: Selected Writings of Monte Melkonian on the Armenian National Question. Second Edition&amp;#039;&amp;#039;. Sardarabad Collective, San Francisco 1993. ISBN 0-9641569-1-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monte Melkonian lehnte die stark patriarchalen Strukturen der armenischen Gesellschaft ab. Er wusch demonstrativ Geschirr ab und ermunterte Frauen dazu, an der Front zu kämpfen. Gleichzeitig bezeichnete er die Funkerinnen und Köchinnen als gleichwertig mit den Frontsoldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;markar-1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während des Krieges versuchte er, in Bergkarabach sozialistische Modelle umzusetzen. So unterstützte er eine Bäckerkooperative und plante den Aufbau einer Teppichfabrik, die den lokalen Teppichweberinnen gehören sollte. Seinen Wehrsold teilte er nach Berichten seines Bruders mit Köchinnen, Putzfrauen und Familien verwundeter Kämpfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;markar-1993&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Monte Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;The Right to Struggle: Selected Writings of Monte Melkonian on the Armenian National Question&amp;#039;&amp;#039;. San Francisco, Sardarabad Collective, 1990 ISBN 0-9641569-1-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Markar Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;My Brother&amp;#039;s Road, An American&amp;#039;s Fateful Journey to Armenia&amp;#039;&amp;#039;. I.B. Tauris, New York City 2005. ISBN 1-85043-635-5&lt;br /&gt;
* Thomas de Waal: &amp;#039;&amp;#039;Black Garden: Armenia and Azerbaijan Through Peace and War&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage), NYU Press, New York City 2013.&lt;br /&gt;
* Michael Krikorian: &amp;#039;&amp;#039;Portraits of Hope: Armenians in the Contemporary World.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, 2007, ISBN 978-1-84545-257-5, S. 237–242.&lt;br /&gt;
* Joseph E. Vorbach: Monte Melkonian: &amp;#039;&amp;#039;Armenian revolutionary leader.&amp;#039;&amp;#039; In: Terrorism and Political Violence. 6, Nr. 2, 1994, S. 178–195. [[doi:10.1080/09546559408427253]]&lt;br /&gt;
* Christopher Zurcher: &amp;#039;&amp;#039;The Post-Soviet Wars: Rebellion, Ethnic Conflict, and Nationhood in the Caucasus.&amp;#039;&amp;#039; NYU Press, New York City 2009, ISBN 978-0-81479-724-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monte Melkonian}}&lt;br /&gt;
* [https://www.melkonian.org/ Monte Melkonian Fund] (mit [https://www.melkonian.org/gal/ Bildergalerie über Monte Melkonian]: Jugendzeit, Libanon und Bergkarabach)&lt;br /&gt;
* [http://www.videoyan.com/video/11184/Monte-Melkonian/ Video mit Monte Melkonian]&lt;br /&gt;
* Philip Marsden: [https://www.armeniandiaspora.com/showthread.php?20251-PhD-I-d-rather-be-a-terrorist  &amp;#039;&amp;#039;Road to revolution&amp;#039;&amp;#039;: PhD? I&amp;#039;d rather be a terrorist]. [[The Times]], 12. März 2005. ([https://www.thetimes.co.uk/tto/arts/article2397151.ece Artikel auf The Times])&lt;br /&gt;
* Zweiteilige Dokumentation über Melkonian mit Interviews (Google Video): [http://video.google.com/videoplay?docid=3342272947609828426 Teil 1] und [http://video.google.com/videoplay?docid=-4771023778212798271 Teil 2]. ([[Armenische Sprache|armenisch]])&lt;br /&gt;
* Fünfteiliges Interview mit Melkonian (YouTube): [http://youtube.com/watch?v=EA70A1qIv9I Teil 1], [http://youtube.com/watch?v=3jCys72ydQY&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Teil 2], [http://youtube.com/watch?v=kpLev9nZHcQ&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Teil 3], [http://youtube.com/watch?v=QYMRD9ci_2I&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Teil 4],[http://youtube.com/watch?v=flFV9B3OMFc&amp;amp;mode=related&amp;amp;search= Teil 5] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135887801|LCCN=n94040128|VIAF=78007326}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Melkonian, Monte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer Untergrundorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalheld Armeniens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Armenien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Libanesischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Bergkarabachkonflikt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Arzach)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Armenier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Melkonian, Monte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Մելքոնեան, Մոնթէ (armenisch); Melk‘onean, Mont‘ē (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer politischer Aktivist, Terrorist und Freischärler armenischer Abstammung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Visalia]], [[Kalifornien]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 12. Juni 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bergkarabach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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