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	<title>Monte Duranno - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T01:41:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monte_Duranno&amp;diff=2635610&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-34273-20: Korrektur der Beschreibung des Anstiegs und des Schwierigkeitsgrades von II auf III (aktuelle Beschreibungen im Internet und eigene Einschätzung).</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monte_Duranno&amp;diff=2635610&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-18T22:30:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur der Beschreibung des Anstiegs und des Schwierigkeitsgrades von II auf III (aktuelle Beschreibungen im Internet und eigene Einschätzung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Duranno1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Monte Duranno von [[Valle di Cadore]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2652&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = IT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Venetien]] und [[Friaul-Julisch Venetien]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Friauler Dolomiten]] bzw. [[Südliche Karnische Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/19/44/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 12/24/08/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = IT-36&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 1874 durch William E. Utterson Kelso und [[Santo Siorpaes]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Klettertour ([[UIAA|III]])&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Duranno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|2652|IT}} nach der [[Cima dei Preti]] der zweithöchste Berg der [[Südliche Karnische Alpen|Südlichen Karnischen Alpen]], die im dortigen Gebiet auch [[Friauler Dolomiten]] genannt werden. Wie die benachbarte Cima dei Preti liegt der Monte Duranno auf der Grenze von [[Venetien]] und [[Friaul-Julisch Venetien]]. Das Massiv trennt das Tal des [[Piave]] vom [[Val Cimoliana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchquerung des Cima dei Preti/Monte Duranno-Massivs zählt zu den beiden schwierigsten Etappen bei der Begehung des [[Dolomiten-Höhenweg]]es Nummer 6.&amp;lt;ref&amp;gt;Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Dolomiten-Höhenwege 4–7&amp;#039;&amp;#039;, S. 139/140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Höhenweg wird zumeist in Nord-Süd-Richtung gegangen, daher wird zunächst die Ostseite der Cima dei Preti und im Anschluss die Ostseite des Monte Duranno durchquert. Im Anschluss folgt die Übersteigung des Durannosattels, bevor [[Trekking|Trekker]] die Hütte [[Rifugio Maniago]] erreichen. Die Pfade in jenem Massiv sind teils sehr exponiert und durch Drahtseile gesichert. Von einer Begehung bei schlechtem Wetter raten die Wanderführer ab. Die Passage des Cima dei Preti/Monte Duranno-Massivs ist zudem ausgesprochen lang und wird zusätzlich dadurch erschwert, dass es in der typischen Begehungszeit (Juni bis September) im entsprechenden Abschnitt keine Wasserstellen gibt, weshalb der benötigte Wasserproviant bereits vorher aufzunehmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Normalweg auf den Gipfel beginnt im Bergdorf [[Erto e Casso|Erto]] auf 778 m und führt zunächst nach Norden durch das [[Val Zemola]] zur Hütte [[Rifugio Maniago]] (1730 m). Von dort aus geht es ostwärts zum Durannosattel, der auf einer Höhe von 2217 Metern erreicht wird. Anschließend quert man die Südwand auf einem Felsband und erreicht den Gipfel durch die Südschlucht. Dabei sind Kletterstellen im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|III. Schwierigkeitsgrad]] zu meistern, die Gesamtdauer beträgt rund sieben Stunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vienormali.it/montagna/cima_scheda.asp?cod=606 |titel=Beschreibung des Normalweges auf vienormali.it (italienisch) |abruf=2025-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ausblick schließt unter anderem [[Antelao]] und [[Monte Pelmo]] im Nordwesten, die [[Bosconero]]-Gruppe im Westen sowie Talblicke ins Piavetal und ins [[Valle del Boite]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Hauleitner: &amp;#039;&amp;#039;Dolomiten-Höhenwege 4–7&amp;#039;&amp;#039; (Rother Wanderführer), [[Bergverlag Rother]], München 2002, ISBN 3-7633-3369-X.&lt;br /&gt;
* Eugen Hüsler: &amp;#039;&amp;#039;Gipfelatlas Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Bruckmann Verlag, München 2004, ISBN 3-7654-3928-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Belluno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Friaul-Julisch Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südliche Karnische Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-34273-20</name></author>
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