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	<title>Monte Corona - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:34:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monte_Corona&amp;diff=923676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Zugang */</title>
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		<updated>2026-03-22T07:33:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zugang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Vulkan der Kanaren, zu anderen Bedeutungen siehe auch [[Montecorona]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME               = &lt;br /&gt;
| BILD               = Montaña Corona, Haria, Lanzarote.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Monte Corona auf Lanzarote&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 609&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = &lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Lanzarote]], [[Kanarische Inseln]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = &amp;#039;&amp;#039;Risco de Famara&amp;#039;&amp;#039;-Gebirge&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = &lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 200&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = &lt;br /&gt;
| SCHARTE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 29/11/0/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 13/29/0/W&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = ES-CN&lt;br /&gt;
| TYP                = [[Schlackenkegel]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN            = &lt;br /&gt;
| ALTER              = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
| BILD1              = Monte Corona, Krater, Haría, Lanzarote.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Blick ins Kraterinnere&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monte Corona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch einfach: &amp;#039;&amp;#039;La Corona&amp;#039;&amp;#039;, [[Spanische Sprache|spanisch]] für ‚die Krone‘) ist ein nahezu kreisrunder [[Vulkan]]kegel im Norden der [[Kanarische Inseln|Kanareninsel]] [[Lanzarote]]. Seine stumpfe [[Kegel (Geometrie)|Kegelform]] ist weithin sichtbar und ein Wahrzeichen des Inselnordens sowie der nördlichsten Gemeinde Lanzarotes, [[Haría]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Monte Corona liegt bei {{Höhe|609|link=1}} (1998), die [[Höchster Berg#Höchster Berg, gemessen vom Fuß des Berges|submarine Höhe]], gemessen vom Fuß des Berges unter dem Meeresboden beträgt etwa 3600&amp;amp;nbsp;Meter. Von dessen oberen Rand gemessen beträgt die Tiefe des Kraters 188&amp;amp;nbsp;Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lanzarote Tour &amp;amp; Trail Map&amp;#039;&amp;#039;. Maßstab 1:40.000. Discovery Walking Guide 2024, ISBN 978-1-78275-087-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Kraterrand und -inneres können mit entsprechendem Schuhwerk erwandert werden, wobei man eine weite Sicht über die Insel bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugang ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für die Besteigung ist die Ortschaft [[Yé (Lanzarote)|Yé]]. Östlich von der Dorfkirche folgt man einem von der Durchgangsstraße abgehenden Feldweg durch einen Weinberg, nach dem ein steiler Pfad auf den Kraterrand hinaufführt. Für den Hin- und Rückweg ist eine gute Stunde einzuplanen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer Lanzarote.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. [[Bergverlag Rother]], 2025, ISBN 978-3-7633-4896-1, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Monte Corona ist ein sogenannter [[Schlackenkegel]] (vergl. auch [[Vulkan#Vulkantypen und Bezeichnungen|Vulkantypen und Bezeichnungen]]). Seine Hänge sind vollkommen kahl und lediglich auf seiner Nordseite wurde der Kraterrand durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] teilweise abgetragen, außerdem hat sich dort auch ein Nebenkrater gebildet. Dadurch erhält dieser Vulkan sein charakteristisches Erscheinungsbild, man sieht das sehr schön durch die „Stufe“ am Kraterrand, hier auf dem Foto rechts.&lt;br /&gt;
Monte Corona ist die zuletzt entstandene, aber nicht die höchste Erhebung des etwa 14&amp;amp;nbsp;Millionen Jahre alten &amp;#039;&amp;#039;Risco-de-Famara&amp;#039;&amp;#039;-Gebirges im Norden, das zusammen mit dem Gebirgszug &amp;#039;&amp;#039;Los Ajaches&amp;#039;&amp;#039; im Süden die ältesten Teile der Insel bilden. Seine [[Schartenhöhe]] beträgt etwa 200&amp;amp;nbsp;Meter, weswegen man ihn als eigenständigen Berg innerhalb eines [[Mittelgebirge]]s einordnet. Monte Corona gehört zur [[Lanzarote#Geologie|jüngeren Epoche vulkanischer Aktivität auf Lanzarote]] und hatte seine aktive Phase vor etwa 3000 bis 5000&amp;amp;nbsp;Jahren. Seine [[Vulkanausbruch|Eruptionen]] veränderten die [[Gelände|Topographie]] der Umgebung erheblich. Der wesentliche Teil seiner [[Lava]]massen floss nach Osten Richtung Meer ab und bildete das etwa 30&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer messende, unwegsame Lavafeld &amp;#039;&amp;#039;Malpaís de la Corona (span.: unkultivierbares Land des Corona)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Krassmann |url=https://www.mineral-exploration.de/mepub/streifzuegelanzarote2010.pdf |titel=Geologische Streifzüge auf Lanzarote und La Graciosa |werk=mineral-exploration.de |datum=2010-04 |abruf=2025-02-13 |format=PFD; 520&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an ihrer Oberfläche zuerst erstarrende Lava formte in ihrem Innern einen 6,9&amp;amp;nbsp;Kilometer langen Tunnel, der weitere 1,4&amp;amp;nbsp;Kilometer unter dem Meeresboden in den Atlantik reicht, wo er blind endet und somit zu den längsten [[Lavatunnel]]n der Erde zählt. An einigen Stellen, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Jameos ([[Guanche]]: Sprache der [[Altkanarier]]),&amp;#039;&amp;#039; ist die Decke des Tunnels eingebrochen und erlaubt den Einstieg in das Höhlensystem. Der lanzarotenische Architekt und Künstler [[César Manrique]] entwarf und baute in den am nächsten zum Meer gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Jameos&amp;#039;&amp;#039; die berühmte [[Jameos del Agua]] (vergl. auch [[Cueva de los Verdes]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer Lanzarote.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2025, ISBN 978-3-7633-4896-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lanzarote37°.&amp;#039;&amp;#039; deutschsprachiges Printmedium auf Lanzarote, N° 7, Feb/2007, Deposito Legal: GC 1065-2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monte Corona (Lanzarote)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Corona, Monte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlacken- und Aschenkegel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lanzarote)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie Afrikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haría]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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