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	<title>Montbovon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Montbovon&amp;diff=387148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: Abrufdatum in Vorlage integriert, wie vorgesehen</title>
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		<updated>2026-01-10T20:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abrufdatum in Vorlage integriert, wie vorgesehen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Montbovon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = GW-FR-Montbovon.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-FR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Greyerzbezirk|Greyerz]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Haut-Intyamon]]&lt;br /&gt;
| BFS = 2142&lt;br /&gt;
| PLZ = 1669&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.483332&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.033329&lt;br /&gt;
| HÖHE = 797&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 20.02&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 252&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 2000&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.montbovon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Montbovon 2001.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2002]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montbovon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Freiburger Patois]] {{Audio|Frp-greverin-Monboyon.ogg|&amp;#039;&amp;#039;Monboyon&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Ortschaft im [[Romandie|welschen]] Teil des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Freiburg|Freiburg]] in der [[Schweiz]]. Die früher selbständige [[politische Gemeinde]] fusionierte am 1. Januar 2002 zusammen mit [[Albeuve]], [[Neirivue]] und [[Lessoc]] zur neuen Gemeinde [[Haut-Intyamon]] im Distrikt [[Greyerzbezirk|Greyerz]], deren Gemeindeverwaltung sich in Albeuve befindet. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Bubenberg&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Montbovon-LBS H1-025235.tif|mini| Luftbild (1964)]]&lt;br /&gt;
Montbovon, an der Südspitze des Kantons Freiburg gelegen, grenzt in der Schlucht &amp;#039;&amp;#039;[[Défilé de La Tine]]&amp;#039;&amp;#039; an das Pays d’Enhaut. Der Ortsname erscheint erstmals in Dokumenten im Jahre 1255. Der Ortsname unterlag mehrfachen Abänderungen von Montbovonis über Montisbovonis, Monbovon, Mons Bovum, Mons Bovarium und Mont Bovon. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass es sich bei dessen Ursprung um Mont de Bovon handelt, benannt  nach dem Namen einer Greyerzer Familie des 12. Jahrhunderts. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Bovo&amp;#039;&amp;#039; stammt vom Germanischen &amp;#039;&amp;#039;Bôban&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;junger Knabe&amp;#039;&amp;#039;. Der deutsche Name Montbovons lautete früher deshalb auch &amp;#039;&amp;#039;Bubenberg&amp;#039;&amp;#039; oder bis 1492 &amp;#039;&amp;#039;Boemberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehörte anfänglich zur Grafschaft Greyerz, wurde freiburgisch nach deren Aufteilung und, nach Aufhebung der Vogtei, Bestandteil des Bezirks [[Greyerzbezirk|Greyerz]]. Das erste Dorf entstand oberhalb der Saane-Felsen, am Standort der heutigen Sägerei. Nach einer Pest-Epidemie wurde ein Teil der Häuser abgebrannt um eine Verbreitung der Seuche zu vermeiden. Das Dorf wurde später am heutigen Standort neu aufgebaut. Die ursprüngliche Verbindung zwischen dem [[Gessenay]] (Saanenland), dem Pays d’Enhaut und den Ufern des Genfersees erfolgte über den Passübergang Montbovon – Allières – [[Col de Jaman]] – [[Genfersee]]. So zogen während mehreren Jahrhunderten Maultier- und Pferdekarawanen mit Handelsware durch Montbovon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Montbovon waren zuerst dem Kirchenbezirk von Broc, danach bis 1621 der Pfarrgemeinde Albeuve angeschlossen. Sie bauten innerhalb fünf Jahrhunderten zwei Kirchen und drei Kapellen: 1515 die erste Kapelle Sankt Grat gewidmet, 1621 die erste Kirche, 1721 die Sankt Marie – Madeleine-Kapelle in Allières, 1897 die heutige Kirche und schliesslich 1941 das &amp;#039;&amp;#039;Oratorium de la Gaulaz&amp;#039;&amp;#039;, eine kleine Kapelle zu Ehren von Notre Dame de la Paix. Im Februar 1990 zerstörte ein Erdrutsch die Kapelle in Allières. Diese wurde 1996 neu errichtet. 2002 entstand nach der Fusion der vier Gemeinden Montbovon, [[Lessoc]], [[Neirivue]] und [[Albeuve]] die neue Gemeinde [[Haut-Intyamon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:montbovon 1890.jpg|Montbovon um 1890&lt;br /&gt;
Datei:Montbovon02.JPG|Ancienne Auberge de la Croix Blanche&lt;br /&gt;
2011-Montbovon-FR-Eglise.jpg|Kirche St. Grat&lt;br /&gt;
2011-Montbovon-FR-Ecole.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2011-Montbovon-FR-Gare.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
2011-Montbovon-FR-Route-du-Village.jpg|Route du Village&lt;br /&gt;
2011-Montbovon-FR-Chemin-de-Coron-d-ovo.jpg|Chemin de Coro d’oro&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Montbovon, in einer Bergzone gelegen, besitzt trotz seiner ca. 19,8 km² grossen Fläche (an 13. Stelle der Freiburger Gemeinden) nur wenig ebenen Boden. Auf die Gesamtoberfläche fallen ca. 14 km² auf Wiesen- und Weideland, ca. 2,5 km² auf Wald und 3,2 km² auf unfruchtbaren Boden. Der karge, dünnschichtige Boden, welcher häufig Felsen vorstehen lässt, ist für den Ackerbau nicht geeignet. Das Klima ist besonders im Winter und bei Ruhlyio-Wind (lokaler Südwind) äusserst rau. Die günstige geographische Lage ermöglicht beste Verbindungen per Strasse und Bahn mit dem Greyerzerland, dem [[Bezirk Pays-d’Enhaut|Pays-d’Enhaut]] und der [[Montreux]]-Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Intyamon-Tals, eingebettet zwischen dem [[Lessoc|Lac de Lessoc]] und dem Fuss der Corjon-Pyramide, liegt der Ort Montbovon. Das kleine Dorf, nördlich einer Bergkette gelegen, befindet sich am Ausgang des [[Défilé de La Tine|La Tine-]]Engpasses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An öffentlichen Gebäuden existieren die Kirche, das Schulhaus, zwei Kapellen, ein Hotel, eine Käserei, ein Lebensmittelgeschäft, vier Bahnstationen. Die Häuser wurden nicht in Fluchtlinie gebaut. Beim Baustil handelt es sich grösstenteils um Betonkonstruktionen bis Mittelhöhe, wobei als Oberteilmaterial Holz verwendet wurde. Mehrere Häuser wurden in [[Chalet]]-Stil und vorwiegend mit gebräuntem Holz erstellt. An Vereinen und Verbänden gibt es eine Blasmusikkapelle, einen gemischten Chor, den Schützenverein, Verkehrsverein, Ski-Club, die Jungmannschaft, den Milchverband und die Viehzüchter-Vereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:750 height:300&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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    &lt;br /&gt;
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  text:&amp;quot;Quelle: Bundesamt für Statistik: Volkszählungsdaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306872 |titel=Kanton Freiburg - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 15 KB |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2025-06-10 |kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;    1900: Bahnbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
[[Französische Sprache|Französisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
[[römisch-katholische Kirche|Römisch-Katholisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die früher ausschliesslich landwirtschaftliche Bevölkerung brachte die Erstellung des Elektrizitätswerkes Ende des 19. Jahrhunderts neue Verdienstmöglichkeiten. Der Eisenbahnbau, die Konstruktion des [[Jaman-Tunnel]]s der [[Montreux-Berner Oberland-Bahn|MOB]] und die elektrische Greyerzer-Bahn Anfang des 20. Jahrhunderts erweiterten das Arbeitsangebot. Es wurden mehrere Gebäude erstellt: die vier Bahnstationen (Montbovon&amp;amp;nbsp;– Les Sciernes – Allières&amp;amp;nbsp;– Les Cases), die elektrische Unterstation der MOB, das Werkstatt-Lager der MOB, die beiden Hotels, das Schulhaus, die Bäckerei, die Molkerei und das Schlachthaus. Das grosse Gebäude im Norden des Dorfes wurde zur Niederlassung verschiedener Industrien im Laufe der Jahre: Eine Giesserei, eine Kalziumkarbidfabrik, ein Metallurgiewerk (Chromstahl), eine Gerberei, eine Lackfabrik und eine Fabrik für Spieltischüberzüge, die jedoch alle nicht Bestand hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 und aufgrund der fehlenden Arbeitsplätze sank die Einwohnerzahl ständig. Der anfangs zögernde Rückgang wurde im Laufe der Jahre immer bedeutender. Kleinbauern mussten ihren Betrieb aufgeben, da dieser nicht mehr existenzfähig war. Von den über 40 Milchproduzenten, die Montbovon um das Jahr 1940 zählte, verblieben noch 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden der Bau von Bergstrassen, wie Les Pichon&amp;amp;nbsp;– La Cuvigne&amp;amp;nbsp;– Boveresse, Allières&amp;amp;nbsp;– Orgevau, die Verbindung Montbovon&amp;amp;nbsp;– Allières – Hongrin-Staudamm &amp;amp;nbsp;–  Col des Mosses, sowie die gesamte Trinkwasserversorgung der Weiler und in Allières getätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Montbovon01.JPG|miniatur|hochkant=1.5|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Durch Montbovon führt die [[Hauptstrasse 190]] von [[Bulle FR|Bulle]] nach [[Château-d’Oex]]. Südlich der Ortschaft liegt die Strasse in der Schlucht &amp;#039;&amp;#039;[[Défilé de La Tine]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch das Hongrintal zieht eine Strasse zum Stausee [[Lac de l’Hongrin]]. Von dieser Talstrasse zweigt bei &amp;#039;&amp;#039;Allières&amp;#039;&amp;#039; der Weg zum Bergübergang [[Col de Jaman]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montbovon liegt an der Strecke der [[Montreux-Berner Oberland-Bahn]] (MOB), die von [[Montreux]] am [[Genfersee]] über Les Avants, Montbovon, Rossinière, Château-d&amp;#039;Œx, Rougemont, Saanen, Gstaad und Zweisimmen bis nach Lenk führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Palézieux–Bulle–Montbovon]] wird von den [[Freiburgische Verkehrsbetriebe|Freiburgischen Verkehrsbetriebe]] (TPF) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Haut-Intyamon}}&lt;br /&gt;
* Vor allem in den Weilern stehen mehrere alte Gebäude aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die alte Herberge &amp;#039;&amp;#039;Zum weissen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, auch als &amp;#039;&amp;#039;Le Vieux Châlet&amp;#039;&amp;#039; bekannt, wurde im Jahre 1725 von Antoine Jordan erbaut. Sie stellt ein seltenes Exemplar eines Chalets des Pays d’Enhaut dar.&lt;br /&gt;
* Die Kirche Saint Grat, erbaut 1897, wurde 1995 restauriert im Kunststil der [[Neuromanik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Dominique Martinetti (1739–1808), in Freiburg und Montbovon tätiger Holzbildhauer&amp;lt;ref&amp;gt;{{SIKART|4031393|Dominique Martinetti |Abruf=20. Januar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marcel Rémy]] (1923–2022), Bergsteiger und Kletterer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|912|Autor=Marianne Rolle}}&lt;br /&gt;
* [https://montbovon.ch/ Website der Ortschaft Montbovon-Allières]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1625|Montbovon (Haut-Intyamon)|Abruf=|Sprache=fr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Greyerzerbezirk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haut-Intyamon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Kanton Freiburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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