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	<title>Montboillon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: /* Weblinks */ tippo</title>
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		<updated>2025-10-05T15:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Montboillon&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Vesoul|Vesoul]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Marnay|Marnay]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays Riolais|Pays Riolais]]&lt;br /&gt;
|insee=70356&lt;br /&gt;
|cp=70700&lt;br /&gt;
|longitude=05/55/24/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/22/16/N&lt;br /&gt;
|alt moy=230&lt;br /&gt;
|alt mini=218&lt;br /&gt;
|alt maxi=372&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Montboillon, le centre du village.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montboillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Frankreich|französischen]] [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Montboillon liegt auf einer Höhe von 235 m über dem Meeresspiegel, etwa 17 Kilometer nordnordwestlich der Stadt [[Besançon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Süden des Departements, nördlich des Tals des [[Ognon]] in einer Mulde am Zusammenfluss des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Vau Venise&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Pourcevie&amp;#039;&amp;#039;, am Ostfuß der &amp;#039;&amp;#039;Monts de Gy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|70356|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der gewellten Landschaft zwischen den Flusstälern von Ognon im Süden und [[Saône]] im Nordwesten. Der östliche Teil des Gebietes wird von einem Plateau eingenommen, das durchschnittlich auf 250 m liegt und überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Es wird durch die Talmulde des Dorfbachs von Montboillon unterteilt. Nach Osten senkt es sich zur Niederung des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Douain&amp;#039;&amp;#039; (rechter Zufluss des Ognon) ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Gemeindeteil ist wesentlich stärker reliefiert. Hier befinden sich die Höhen der Monts de Gy, die von ausgedehnten Wäldern bedeckt sind (auf dem Gemeindeareal die &amp;#039;&amp;#039;Grands Bois de Montboillon&amp;#039;&amp;#039;). In diese Hochflächen sind die Täler des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Vau Venise&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Pourcevie&amp;#039;&amp;#039; eingesenkt. Mit 372 m wird in den Grands Bois de Montboillon die höchste Erhebung von Montboillon erreicht. Ganz im Westen erstreckt sich das Gemeindeareal bis in einen Talkessel im Bereich der Quelle des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Poussot&amp;#039;&amp;#039;, der sein Wasser ebenfalls dem Ognon zuführt. Während das Plateau von Montboillon aus [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimenten]] besteht, sind die Monts de Gy aus einer Wechsellagerung von sandig-mergeligen und kalkigen Schichten der [[Jura (Geologie)|Jurazeit]] aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Montboillon sind [[Bucey-lès-Gy]] und [[Oiselay-et-Grachaux]] im Norden, [[Bonnevent-Velloreille]] im Osten, [[Étuz]] im Süden sowie [[Gézier-et-Fontenelay]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Überreste eines römischen Verkehrsweges weisen auf eine frühe Begehung und eventuell Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Im Mittelalter gehörte Montboillon zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des [[Bailliage d’Amont]]. Es bildete eine eigene kleine Herrschaft, die 1608 zur Baronie erhoben wurde. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte Montboillon mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich. Bis zu seinem Tod unter der Guillotine 1793 war Montboillon im Besitz des [[Louis Marie Florent du Châtelet|Louis Marie Florent de Lomont d’Haraucourt, duc du Châtelet]]. Heute ist Montboillon Mitglied des 33 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes [[Communauté de communes du Pays Riolais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche St-Nicolas wurde im 19. Jahrhundert neu errichtet. Im Ortskern sind verschiedene Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten, die den traditionellen Stil der Haute-Saône zeigen. Das Fontaine-Lavoir, das früher als Brunnen, Waschhaus und Viehtränke diente, wurde 1838 erbaut. Sein Dach wird von Säulen im dorischen Stil getragen. Vom ehemaligen Herrschaftssitz sind nur noch die Ruinen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Montboillon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 119 || 110 || 137 || 161 || 171 || 219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|70356}} Einwohnern ({{EWD|FR|70356}}) gehört Montboillon zu den kleinen Gemeinden des Département Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1886 wurden noch 221 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1970er Jahre wieder ein kontinuierliches Bevölkerungswachstum verzeichnet. Seither hat sich die Einwohnerzahl verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Montboillon war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung und in der Agglomeration Besançon ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsachsen an einer Departementsstraße, die von Étuz nach [[Fretigney-et-Velloreille]] führt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autoroute A36|A36]] befindet sich in einer Entfernung von ungefähr 14 km. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit Gézier-et-Fontenelay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Vesoul}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montboillon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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