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	<title>Montasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Maxpfe: Bild ergänzt</title>
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		<updated>2024-08-23T16:35:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Montasch / Jôf di Montasio / Poliški Špik&lt;br /&gt;
|BILD=Modeon del Montasio 2.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|HÖHE=2754&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Friaul-Julisch Venetien]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Julische Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=31.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1598&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Triglav]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Predilpass]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/26/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/26/0/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-36&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Compton, 1904, Montasch von Dogna aus - Julische Alpen.jpg|mini|Der Montasch von Dogna aus&amp;lt;br /&amp;gt;Zeichnung von [[Edward Theodore Compton|E. T. Compton]] (1904)]]&lt;br /&gt;
[[File:Montasch.jpg|thumb|Blick vom [[Gartnerkofel]] auf den Montasch (höchste Erhebung)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet &amp;#039;&amp;#039;Bramkofel&amp;#039;&amp;#039;) ist mit einer Höhe von {{Höhe|2754}} der höchste Gipfel der nach ihm benannten Gebirgsgruppe. Die Montaschgruppe ist eine über 20&amp;amp;nbsp;km lange, in Ost-West-Richtung verlaufende gewaltige Felsbarriere im [[italien]]ischen Teil der westlichen [[Julische Alpen|Julischen Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westwand des Montasch ist nicht, wie in der Literatur vielfach zitiert, höher als die Ostwand des [[Watzmann]]s. Sie beginnt in der Clapadorieschlucht auf etwa {{Höhe|1400}} und erreicht somit bis zum Gipfel eine Höhe von etwa {{Höhe|1350}}. Die im Alpenvereinsführer Julische Alpen angegebenen {{Höhe|1900}} beziehen sich auf den zu überwindenden Höhenunterschied der dort beschriebenen Route, die jedoch bereits im Talgrund weit abseits der Wand beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Montaschgruppe besteht aus drei Gebirgsketten, die im Gipfel des Montasch aneinandertreffen.&lt;br /&gt;
* Die kürzeste Kette zieht vom Bramkofel (Montasch) nach Norden über den Karnitzenturm (Torre di Carnizza, {{Höhe|2033}}) zum Köpfach (Jof di Somdogna, {{Höhe|1861}}) über den Somdognasattel ({{Höhe|1405}}) zum [[Jôf di Miezegnot|Mittagskofel]] ({{Höhe|2089}}).&lt;br /&gt;
* Die zweite Kette beginnt in der Forca dei Disteis ({{Höhe|2241}}) und zieht nach Westen. Ihre Gipfel sind der Monte Zabu ({{Höhe|2244}}), der Monte Cimone del Montasio ({{Höhe|2380}}) und die Cima Valisetta ({{Höhe|2186}}). Diese Kette endet im Westen mit dem Monte Pecol ({{Höhe|1515}}) und dem Monte Jovet ({{Höhe|1814}}), zwei Gipfeln unmittelbar über dem [[Fellatal]]. Dieser Cimonezug ist eine von wilden Schluchten zerrissene Felsbastion. Ihre wilden Nordwände stürzen in das Dognatal, ihre Steilflanken im Süden in das Raccolanatal.&lt;br /&gt;
* Die dritte Kette zweigt vom Bramkofel (Montasch) in südöstlicher Richtung ab. Ihre Gipfel vom Wischberg (Vert Montasch, Jôf Fuart) ({{Höhe|2661}}) bis zur Weissenbacher Spitze (Cregnedul) ({{Höhe|2351}}) bilden eine mächtige, vor allem nach Norden mit unbezwingbar scheinenden Wänden in die Seisera abstürzende Mauer. Dieser Kette sind im Süden die weiten [[Alm (Bergweide)|Almwiesen]] von Pecol ({{Höhe|1517}}) vorgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung erfolgte 1877 durch [[Hermann Findenegg]] und [[Antonio Brussoferro]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |zugriff=15. Juli 2013 |url=http://www.julische-alpen.info/legenden-in-den-julischen-alpen/hermann-findenegg/ |titel=Hermann Findenegg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[Gebirgskrieg 1915–1918|Gebirgskrieg des Ersten Weltkriegs]] verlief durch die Montaschgruppe vom Köpfach bis zum Cregnedul und über den [[Neveapass]] die österreichisch-italienische Front. Obwohl der Montasch mit seinen senkrechten Nordwänden für die Österreicher unangreifbar war, hatten die [[Alpini]] auf den Gipfeln und Scharten Stellungen ausgebaut, die sie auch im Winter besetzt hielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Schöner]], Karl Brandstätter: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Julische Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München 1989, ISBN 3-7633-2406-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hribi.net/gora.asp?gorovjeid=1&amp;amp;id=629 Montasch] – Hribi.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Friaul-Julisch Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Julische Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Fella]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxpfe</name></author>
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