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	<title>Montandon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2025-04-08T09:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Montandon&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Montbéliard|Montbéliard]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Maîche|Maîche]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Maîche|Pays de Maîche]]&lt;br /&gt;
|insee=25387&lt;br /&gt;
|cp=25190&lt;br /&gt;
|longitude=06/50/23/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/18/14/N&lt;br /&gt;
|alt moy=740&lt;br /&gt;
|alt mini=520&lt;br /&gt;
|alt maxi=880&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montandon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25387}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25387}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Montandon liegt auf {{Höhe|733|FR|link=true}}, sieben Kilometer nordnordöstlich von [[Maîche]] und etwa 23 Kilometer südlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], im Norden des ausgedehnten Hochplateaus von Maîche, hoch über dem tief eingeschnittenen Tal des [[Doubs]] mit dem Städtchen [[Saint-Hippolyte (Doubs)|Saint-Hippolyte]]. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Doubs-Horloger|Regionalen Naturpark Doubs-Horloger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25387|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom schwach reliefierten Hochplateau von Montandon eingenommen, das durchschnittlich auf 730 m liegt. Es ist überwiegend mit Wies- und Weideland bestanden und wird durch den Geländekamm des &amp;#039;&amp;#039;Bois du Désert&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|794|FR}}) unterteilt. Das Plateau besitzt keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im [[Verkarstung|verkarsteten]] Untergrund versickert. Begrenzt wird die Hochfläche im Westen durch die Täler von [[Dessoubre]] und seines Seitenbachs &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Forge&amp;#039;&amp;#039;, im Norden durch das Doubstal. Die Gemeindegrenze verläuft meist oberhalb des Steilhangs. Im Osten liegt die Grenze im Bereich des Baches &amp;#039;&amp;#039;Charbonney&amp;#039;&amp;#039; (Zufluss des Doubs). Nach Süden steigt das Gelände allmählich an zu den bewaldeten Höhen von &amp;#039;&amp;#039;La Crote&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|847|FR}}), &amp;#039;&amp;#039;Le Mont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|862|FR}}), &amp;#039;&amp;#039;Les Côtards&amp;#039;&amp;#039; (mit 880 m die höchste Erhebung von Montandon) und &amp;#039;&amp;#039;Les Gratery&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|834|FR}}). Dazwischen befinden sich verschiedene [[Trockental|Trockentäler]] und Mulden, die topographisch zum Einzugsgebiet von Ruisseau de la Forge und Charbonney gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Montandon gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Vacheresse&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|814|FR}}) auf einem Geländevorsprung über dem Tal des Ruisseau de la Forge sowie verschiedene Gehöfte. Nachbargemeinden von Montandon sind [[Saint-Hippolyte (Doubs)|Saint-Hippolyte]] und [[Soulce-Cernay]] im Norden, [[Les Plains-et-Grands-Essarts]] und [[Trévillers]] im Osten, [[Thiébouhans]] im Süden sowie [[Les Bréseux]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Montandon war schon sehr früh besiedelt. Im Abri Sous la Roche wurden Spuren aus der [[Bronzezeit]] entdeckt. Im Mittelalter gehörte Montandon zum Gebiet der Grafschaft La Roche von Saint-Hippolyte. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche Saint-Ursin wurde 1573 an der Stelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus neu erbaut; der Chorraum wurde im Jahr 1700 einer umfassenden Restauration unterzogen. Im Ortskern sind verschiedene Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert im traditionellen Stil des Haut-Doubs erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Montandon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 308 || 289 || 261 || 299 || 341 || 322 || 319 || 408&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | &amp;lt;small&amp;gt;Quellen: Cassini und INSEE&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|25387}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|25387}}) gehört Montandon zu den kleinen Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1886 wurden noch 431 Personen gezählt), wurde seit Mitte der 1970er Jahre wieder ein Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Montandon war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Viehzucht und Milchwirtschaft) geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den umliegenden größeren Ortschaften ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen. Die Hauptzufahrt erfolgt von der Hauptstraße D437, die Montbéliard mit [[Morteau]] verbindet. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit Trévillers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 1252–1254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Montbéliard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montandon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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