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	<title>Montancy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo am 29. November 2023 um 15:32 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-29T15:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Montancy&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Montbéliard|Montbéliard]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Maîche|Maîche]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Maîche|Pays de Maîche]]&lt;br /&gt;
|insee=25386&lt;br /&gt;
|cp=25190&lt;br /&gt;
|longitude=07/02/49/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/20/47/N&lt;br /&gt;
|alt moy=420&lt;br /&gt;
|alt mini=410&lt;br /&gt;
|alt maxi=920&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://montancybremoncourt.free.fr/ Montancy]&lt;br /&gt;
|image=Brémoncourt Poste frontière F-CH 1176.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=französische Grenzstation im Ortsteil Brémoncourt am Doubs an der Grenze zur Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montancy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (inoffiziell auch &amp;#039;&amp;#039;Montancy-Brémoncourt&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25386}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25386}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Die Gemeindeverwaltung und die Schule befinden sich im Ortsteil Brémoncourt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fontaine-lavoir-abreuvoir Brémoncourt.jpg|mini|links|[[Lavoir]] im Ortsteil Brémoncourt]]&lt;br /&gt;
Montancy liegt auf {{Höhe|828|FR|link=true}}, sieben Kilometer südwestlich von [[Porrentruy]] und etwa 24 Kilometer südöstlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf Montancy erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], auf einem Sattel auf der Höhe der [[Lomont (Berg)|Lomontkette]] nördlich des tief eingeschnittenen [[Doubs]]tals, in unmittelbarer Nähe der Grenze zur [[Schweiz]]. Montancy ist die östlichste Gemeinde des Départements Doubs. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Doubs-Horloger|Regionalen Naturpark Doubs-Horloger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25386|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der südöstliche Teil des Gebietes wird vom Doubstal eingenommen. Der Doubs fließt hier zwischen der Lomontkette und den Höhen des [[Clos du Doubs (Region)|Clos du Doubs]] nach Westen durch eine maximal 500 Meter breite, flache Talniederung. Bei Brémoncourt befindet sich eine Talweitung, in welcher der Seitenbach &amp;#039;&amp;#039;Frénois&amp;#039;&amp;#039; in den Doubs mündet. Das Tal wird auf beiden Seiten von steilen, bewaldeten Hängen flankiert, die verschiedenenorts von Felsbändern durchzogen sind. Auf der Südseite reicht der Gemeindeboden bis zu den Felsen von &amp;#039;&amp;#039;Le Tremblot&amp;#039;&amp;#039; (bis 750 m). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nordwesten erstreckt sich das Gemeindeareal über den Steilhang auf den Vorsprung des &amp;#039;&amp;#039;Dérable&amp;#039;&amp;#039; und die Geländeterrasse der &amp;#039;&amp;#039;Montagnes de Glère&amp;#039;&amp;#039; bis auf die Höhe von Montancy. Die nördliche Grenze verläuft auf dem breiten Kamm der Lomontkette mit den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Gros Buissons&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|912|FR}}) und &amp;#039;&amp;#039;Sur les Roches&amp;#039;&amp;#039;, auf der mit 920 m die höchste Erhebung von Montancy erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Montancy&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|828|FR}}) auf der Lomontkette und &amp;#039;&amp;#039;Brémoncourt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|419|FR}}) in der Talweitung an der Mündung des Baches Frénois in den Doubs sowie einigen Einzelhöfen. Nachbargemeinden von Montancy sind [[Burnevillers]] im Süden, [[Glère]] im Westen sowie die schweizerischen Gemeinden [[Haute-Ajoie]] und [[Fontenais]] (bis 2012 [[Bressaucourt]]) im Norden und [[Clos du Doubs]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Montancy zur Herrschaft Montjoie. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 156 || 146 || 124 || 122 || 137 || 152 || 148 || 133&lt;br /&gt;
|122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|25386}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|25386}}) gehört Montancy zu den kleinsten Gemeinden des Départements Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1901 wurden noch 249 Personen gezählt), wurde seit Beginn der 1990er-Jahre wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Montancy war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Viehzucht und Milchwirtschaft, etwas Acker- und Obstbau) geprägtes Dorf. Noch heute leben die Bewohner zur Hauptsache von der Tätigkeit im ersten Sektor. Außerhalb des primären Sektors gibt es nur wenige Arbeitsplätze im Dorf. Einige Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den umliegenden größeren Ortschaften ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt weit abseits der größeren Durchgangsstraßen. Sowohl Brémoncourt (an der Straße von [[Saint-Hippolyte (Doubs)|Saint-Hippolyte]] nach [[Saint-Ursanne]]) als auch Montancy (an der Straße von Glère nach Porrentruy) haben einen Grenzübergang in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Doubs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Flohic Editions, Paris 2001, ISBN 2-84234-087-6, S. 1251–1252.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://montancybremoncourt.free.fr/ Offizielle Website der Gemeinde Montancy] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Montbéliard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Doubs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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