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	<title>Mont Vully - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mont_Vully&amp;diff=200637&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut am 24. November 2025 um 20:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-24T20:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt den Berg Mont Vully in der Schweiz. Für die gleichnamige Schweizer Gemeinde siehe [[Mont-Vully]], zur Käsesorte siehe [[Mont Vully (Käse)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = Mont Vully&lt;br /&gt;
|BILD               = Mont Vully (2).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Luftaufnahme des Mont Vully&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 651&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = CH&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Kanton Freiburg]] und [[Kanton Waadt]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 46/57/50.2776&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 7/5/38.5692&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = CH-FR/CH-VD&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Schweiz Freiburg&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 10.26&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 653-483&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = Roches de Châtollion&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Estavayer-le-Lac]]&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|BILD1              = Montvullyhoehlen.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Sandsteinhöhlen am Mont Vully&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mont Vully&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] [{{IPA|mɔ̃ ˈvɥi}}]; früher auch &amp;#039;&amp;#039;Mont Vuilly&amp;#039;&amp;#039; geschrieben), {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wistenlacherberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wistenlacher Berg&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein Hügelzug ({{Höhe|651|CH|link=true}}) nördlich des [[Murtensee]]s in den [[Schweiz]]er Kantonen [[Kanton Freiburg|Freiburg]] und [[Kanton Waadt|Waadt]]. Zwischen dem [[Murtensee|Murten-]], [[Bielersee|Bieler-]] und [[Neuenburgersee]] gelegen, ist der Mont Vully ein beliebtes Ausflugsziel. Bekannt ist er vor allem für sein einzigartiges Panorama mit den [[Alpen]], dem [[Jura (Gebirge)|Jura]] und den drei umgebenden Seen sowie aufgrund seiner [[Weinberg|Rebberge]] und Weine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2011 schlossen sich sieben Gemeinden des Waadtländer Vully zusammen. Auf dem freiburgischen Teil des Bergs entstand per 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 aus den Gemeinden [[Haut-Vully]] und [[Bas-Vully]] die Gemeinde [[Mont-Vully]]. Seither teilen sich drei Gemeinden den Vully, nämlich die Gemeinden [[Vully-les-Lacs]] ([[Kanton Waadt|VD]]), [[Cudrefin]] (VD) und Mont-Vully (FR); auf dem Gebiet dieser Gemeinde befindet sich der höchste Punkt des Mont Vully.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Mont Vully besteht aus [[Molasse]]fels. Auf dem Berg befindet sich ein [[Findling]], der als «La pierre [[Louis Agassiz]]» bezeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Urgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Mont Vully beherbergt ein reiches historisches Erbe. Auf seinem flachen Rücken bestand wahrscheinlich bis zur Auswanderung der [[Kelten|keltischen]] [[Helvetier]] um 58&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. ein [[Oppidum (Kelten)|Oppidum]], dessen Festungswall noch heute gut sichtbar ist. Nach der durch [[Gaius Iulius Caesar]] erzwungenen Rückkehr der Helvetier wurde jedoch anstelle des [[Oppidum von Bas-Vully|Oppidums auf dem Mont Vully]] ein neues in der Nähe von [[Avenches]] errichtet (im Bois de Châtel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Peterlingen]], die heutige Abteikirche von [[Payerne]], erwarb am Mont Vully einen Weinberg. Auch die religiöse [[Obrigkeit]] der Städte [[Freiburg im Üechtland]] und [[Murten]] besass Rebstöcke am Hang des Berges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berner Staat ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadt und Republik Bern]] der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] betrieb auf dem Mont Vully eines der 156 militärischen Warnfeuer, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Chutz&amp;#039;&amp;#039;. 33 davon befanden sich im Gebiet des heutigen Kanton Freiburg. Sie dienten als Fernmeldesystem zur Alarmierung der Truppen. Die letzte Verwendung fand das &amp;#039;&amp;#039;Chutz&amp;#039;&amp;#039;-System am 1. März 1798, als [[Franzoseneinfall (Schweiz)|französische Truppen einmarschierten]], um auch hier das &amp;#039;&amp;#039;[[Ancien Régime]]&amp;#039;&amp;#039; zu stürzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Schweiz im Ersten Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] legte die Schweizer Armee seit 1914 im Rahmen der [[Fortifikation Murten]], der zweiten grossen Verteidigungsstellung neben der [[Fortifikation Hauenstein]] bei [[Olten]], westlich der keltischen Befestigung zahlreiche Stellungen und Bunker auf dem Hügel an. Am Südhang entstand im anstehenden [[Sandstein]] ein weitläufiges Stollensystem, die &amp;#039;&amp;#039;Grottes de la Lamberta&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die vier Jahreszeiten der Wanderungen im Freiburgerland |Hrsg=Daniel Chenaux, Judith Ducry, Jean-Marc Ducry, Christian Raemy |Verlag=Freiburger Wanderverein/Paulus Verlag |Ort=Fribourg |Datum=2014 |Fundstelle=Wegbeschreibung: 33, 34, 47}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute sind noch zahlreiche Überreste der militärischen Bauwerke im Gelände zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg baute die Schweizer Armee erneut Sperranlagen auf dem Mont Vully, allerdings in bedeutend kleinerem Ausmass als im Ersten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinberg und Weine ==&lt;br /&gt;
Der Weinberg von Vully hat eine Gesamtfläche von 152 ha (102 ha im Kanton Freiburg und 46 ha im Kanton Waadt). Die Hauptrebsorten des Vully waren im Jahr 2014 [[Gutedel|Chasselas]] (mit 50 % der Produktion&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) und [[Pinot noir|Pinot Noir]] (25 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;). Der Hauptmarkt für Vully-Weine ist die [[Deutschschweiz|deutschsprachige Schweiz]] mit rund 80 % des Verbrauchs, der Rest wird hauptsächlich im Kanton Freiburg verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8787|Autor=[[Gilbert Kaenel]]}} (abgerufen am 9. Dezember 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mont Vully}}&lt;br /&gt;
* [https://www.juradreiseenland.ch/de/aktiv/wanderland/historischer-pfad-lenbspvully.1206.html Historischer Pfad] (abgerufen am 9. Dezember 2013)&lt;br /&gt;
* Der [https://www.montvullykaese.ch Mont Vully Käse] (abgerufen am 9. Dezember 2013)&lt;br /&gt;
* Das [https://www.hotelmontvully.ch Hotel-Restaurant Mont-Vully] mit Aussicht auf [[Murtensee]] und Berner Alpenkette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mont-Vully]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vully-les-Lacs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cudrefin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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