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	<title>Monsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:19:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monsheim&amp;diff=220225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* In Monsheim geboren */ Maximilian von Gagern</title>
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		<updated>2026-04-20T10:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;In Monsheim geboren: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Maximilian_von_Gagern_(Diplomat,_1844)&quot; title=&quot;Maximilian von Gagern (Diplomat, 1844)&quot;&gt;Maximilian von Gagern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Monsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/38/14/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/12/43/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Monsheim in AZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alzey-Worms&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Monsheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 143&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67590&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06243&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07331048&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 83W&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Alzeyer Straße 15&amp;lt;br /&amp;gt;67590 Monsheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.monsheim.de/ www.monsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kevin Zakostelny&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Alzey-Worms]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie ist Verwaltungssitz der [[Verbandsgemeinde Monsheim]], der sie auch angehört. Monsheim ist gemäß Landesplanung als [[Unterzentrum|Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0733103048&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Monsheim liegt an der [[Pfrimm]] im südlichen [[Wonnegau]] in [[Rheinhessen]]. [[Worms]] liegt ca. 10 Kilometer östlich von Monsheim, zudem grenzt die Gemeinde an den Wormser Stadtteil [[Worms-Pfeddersheim|Pfeddersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde umfasst die Ortsteile Monsheim und [[Kriegsheim (Monsheim)|Kriegsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Monsheim gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Rüstermühle, Rehhof und Hofgut Holz; zum Ortsteil Kriegsheim der Wohnplatz Wiesenmühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Pfrimmtal zählt zu den altbesiedelten Landschaften. Auch aus der Gemarkung Monsheim liegen zahlreiche archäologische Fundstellen vor.&lt;br /&gt;
Bedeutend sind die Funde aus Flur &amp;#039;&amp;#039;Hinkelstein&amp;#039;&amp;#039;. 1866 wurde hier beim Roden eines Feldes zur Anlage eines Weinberges ein Gräberfeld entdeckt. Dort stand ursprünglich ein etwa zwei Meter hoher [[Menhir]], der im Volksmund [[Hinkelstein (Monsheim)|„Monsheimer Hinkelstein“]] genannt und heute im Schlosshof von Monsheim aufbewahrt wird. Die Funde wurden durch den Mainzer Prähistoriker [[Ludwig Lindenschmit der Ältere|Ludwig Lindenschmit]] (1809–1893) untersucht und 1868 beschrieben. Der Wormser Arzt und Prähistoriker [[Karl Koehl]] (1847–1929) schlug 1898 für die Funde aus Monsheim den Begriff Hinkelsteintypus vor – heute ist der Ausdruck [[Hinkelstein-Gruppe]] üblich. Diese Kultur der [[Jungsteinzeit]] existierte etwa von 4900 bis 4800 v. Chr. Die Hinkelstein-Gruppe war hauptsächlich in Teilen von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes findet sich im [[Lorscher Codex]] mit der Schenkung des Erlwin und Rugang am 18. November 773 über drei Weingüter, eine Hofreite und einen Morgen Land im damaligen &amp;#039;&amp;#039;Munnesheim&amp;#039;&amp;#039;. Dies ist eine von insgesamt sechs Schenkungen (Nr. 1208–1213) an das [[Kloster Lorsch]]. Auch das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015, ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Rheinhessische Kulturtag fand am 24. und 25. September 1960 in Monsheim statt. Dabei wurde eine Gedenktafel am Schlossturm enthüllt mit dem Hinweis auf die beiden Monsheimer Schlossherren Hans Christoph Freiherr von Gagern und seines Sohnes Heinrich Freiherr von Gagern.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Friedrich Obenauer: Erster Rheinhessischer Kulturtag, in: Heimatjahrbuch des Landkreises Worms, Der Wonnegau 1962, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde entstand am 7. Juni 1969 durch Neubildung aus den Gemeinden Kriegsheim und Monsheim.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische-Kirche-Monsheim-09.JPG|mini|Evangelische Kirche in Monsheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mennonitenkirche Monsheim.jpg|mini|Mennonitenkirche]]&lt;br /&gt;
In Monsheim bestehen Kirchengemeinden der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]], der [[Römisch-katholische Kirche|Römisch-Katholischen Kirche]] ([[Bistum Mainz]]) und der [[Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland|Mennoniten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei in der Gemeinde Monsheim befindlichen evangelischen Kirchen sind die Kirche Sankt Georg (erstmals erwähnt 766) und die Kirche in Kriegsheim (erstmals erwähnt 1309).&lt;br /&gt;
In Kriegsheim befindet sich auch eine katholische Kirche (erbaut 1864, renoviert 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren findet sich eine Mennonitenkirche (erbaut 1820, renoviert 2007) in Monsheim. Die Mennonitengemeinde geht geschichtlich auf die [[Täufer]]gemeinde in Kriegsheim zurück, die bereits in der Reformationszeit bestanden hat. 1818 ist es die erste Mennonitengemeinde im süddeutschen Raum, die einen ausgebildeten Theologen als Prediger anstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GAMEO|kriegsheim_rheinland_pfalz_germany|Autor=Walter Fellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1601 werden 66 Mennoniten genannt. Ein Teil der Gemeinde schloss sich 1657 den ebenfalls vor Ort aktiven [[Quäkertum|Quäkern]] an, diese gehörten in der Folge mit zu den ersten deutschen Siedlern in [[Germantown (Philadelphia)|Germantown]] in [[Pennsylvania]]. 1681 werden 52 Mennoniten genannt, 41 werden 1773 gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GAMEO|kriegsheim_rheinland_pfalz_germany|Autor=Walter Fellmann}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2019 hat die Gemeinde 83 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Mennonitisches Jahrbuch 119 (2020), S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Gemäß [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]] waren 53,4 % der Einwohner von Monsheim [[evangelisch]], 23,6 % katholisch und 23,0 % gehörten anderen oder keiner [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://ergebnisse.zensus2011.de/#dynTable:statUnit=PERSON;absRel=PROZENT;ags=073315003048;agsAxis=X;yAxis=RELIGION_KURZ |text=Zensus 2011 |wayback=20130605031517 |archiv-bot=2022-03-27 17:54:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Derzeit (Stand Ende September 2025) sind von den Einwohnern 37,0 % evangelisch, 19,0 % katholisch und 44,1 % sind konfessionslos, gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder haben keine Angabe gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=30.09.2025&amp;amp;ags=33103048&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733103048 Gemeindestatistik Monsheim], abgerufen am 12. Oktober 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Monsheimer Schloss 1.JPG|mini|Schloss Monsheim, Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinhessenhalle Monsheim.JPG|mini|Rheinhessenhalle für Kultur und Sport in der Gemeinde Monsheim (2023)]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Monsheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &amp;lt;!-- amtliche Reihenfolge der Parteien laut Landeswahlleiter --&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|LuK]] || style=&amp;quot;width:5em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 8 || 5 || – || 5 || 2&lt;br /&gt;
|20&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3310304800 |titel=Monsheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Monsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 11 || – || – || 9 || –&lt;br /&gt;
|20&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3310304800.html |wayback=20190703063831 |text=Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen: Monsheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 6 || 3 || – ||  7 || –&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 3 || – || 10 || –&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 8 || 2 || – || 10 || –&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 8 || 1 || – || 11 || –&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 7 || 1 || 1 ||  7 || –&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 7 || 1 || – ||  7 || –&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Monsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;LuK = Liste unabhängiger Kandidaten e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Kevin Zakostelny (SPD) wurde 2019 Ortsbürgermeister von Monsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monsheim.de/meldungen/neuer-gemeinderat-hat-sich-konstituiert/ |titel=Neuer Gemeinderat hat sich konstituiert |hrsg=Ortsgemeinde Monsheim |datum=2019-06-18 |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er mit einem Stimmenanteil von 62,2 % für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3310304800 |titel=Monsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Monsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Amtsträger ===&lt;br /&gt;
Paul Michel listet in seiner Dorfchronik die [[Schultheiß]]e, [[Maire]]s und Bürgermeister der Gemeinde auf: {{&amp;quot; |Text=Die Namen der Schultheiße lassen sich bis zum Jahre 1797 nicht genau feststellen, weil die Unterlagen fehlen. Erst seit diesem Zeitpunkt liegen präzise Angaben vor. Soweit schriftliche Unterlagen oder Urkunden vorhanden sind, kann man wenigstens die Zunamen feststellen. Der mittelalterliche Namen für den Dorfältesten war „Schultheiß&amp;quot;, in der Franzosenzeit „Maire&amp;quot; und nach 1815 „Bürgermeister&amp;quot;. |ref=}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Michel |Titel=Chronik von Monsheim - Geschichte eines rheinhessischen Dorfes |Hrsg=Dr. Paul Michel |Ort=Monsheim |Datum=1981 |ISBN= |Seiten=131}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr/Zeitraum !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1419 || Peter Volmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1495 || Ulrich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1502 || Hans Ebbers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1522 || Jakob Lotz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1527 || Jakob Beytz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1547 || Hans Ebbers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1609 bis 1631 || Michael Cunzmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1662 || Peter Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1692 || Paul Wilhelm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr/Zeitraum !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1699 || Martzall&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1720 || Peter Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1722 || Philipp Frantzreb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1740 || Bleickhard &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1746 bis 1754 (?) || Adam Müller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1760 || Johann Peter Schmitt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Um 1771 || Christian Böss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bis 1776 || Philipp Frantzreb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1776 bis 1800 || Jakob Molter&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr/Zeitraum !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 bis 1808 || Heinrich Wörth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1809 bis 1815 || Ernst Sevin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 bis 1822 || Krämer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1823 bis 1824 || Schäfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1824 bis 1827 || Philipp Pleickhard&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1828 bis 1837 || Daniel Weiss&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 bis 1869 || Johann Heinrich Graef&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1869 bis 1871 || Beigeordneter Jakob Weber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 bis 1892 || Heinrich Graef II.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr/Zeitraum !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1893 bis 1926 || Jakob Weber&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1926 bis 1941 || Georg Sahler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1941 bis 1945 || Wilhelm Graf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 bis 1946 || Philipp Moll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947 bis 1949 || Heinrich Resch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 bis 1974 || Johann Scherner &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 bis 1994 || Gerd Heinz Schilling (FWG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 bis 2019 || Michael Röhrenbeck (FWG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2019 || Kevin Zakostelny (SPD)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Menhir Schloss Monsheim.JPG|mini|hochkant|Schlosshof Monsheim, Menhir]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In geteiltem Schild oben in Rot ein goldenes Kreuz, unten in Blau ein rotbewehrter silberner Adler.&lt;br /&gt;
|Quelle      =&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen geht auf ein Gerichtssiegel von 1590 zurück.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Das Schloss soll von Ludwig II. von [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|Dalberg]], Herr zu Wachenheim und Monsheim (um 1535–1572), errichtet worden sein&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Bollinger: &amp;#039;&amp;#039;100 Familien der Kämmerer von Worms und der Herren von Dalberg&amp;#039;&amp;#039;. Bollinger, Worms-Herrnsheim 1989. Ohne ISBN, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im 17. Jahrhundert umgestaltet.&lt;br /&gt;
* Im Schlosshof befindet sich der [[Hinkelstein (Monsheim)|„Monsheimer Hinkelstein“]], ein wohl jungneolithischer [[Menhir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Monsheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Monsheim.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
In Monsheim kreuzen die [[Bundesstraße 271]] und die [[Bundesstraße 47]]. Der [[Bahnhof Monsheim]] liegt an der [[Bahnstrecke Worms–Bingen Stadt|Rheinhessenbahn]] von [[Bingen am Rhein]] nach [[Worms]]. Außerdem beginnt in Monsheim die [[Zellertalbahn]] nach [[Bahnhof Langmeil (Pfalz)|Langmeil]], auf der im Sommer Ausflugszüge nach [[Bahnhof Hochspeyer|Hochspeyer]] fahren, und die [[Pfälzische Nordbahn]] nach [[Neustadt an der Weinstraße]]. Am Wochenende sowie an Feiertagen im Sommer sind Fahrten mit dem Elsass-Express nach [[Wissembourg]] möglich.&lt;br /&gt;
Weiterhin beginnt in Monsheim die Buslinie 921 nach [[Kirchheimbolanden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Heinrich-von-Gagern-Grundschule ist seit 2005 auch als Ganztagsschule in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== In Monsheim geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Georg von La Roche-Starkenfels|Friedrich Georg Philipp von La Roche-Starkenfels]] (1729–1802), [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|hessen-kasselscher]] Geheimrat und Regierungspräsident&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HB|ID=7070|titel=„La Roche Edler Herr von Starkenfels, Friedrich Georg Philipp Freiherr von“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von La Roche-Starkenfels (Generalleutnant)|Friedrich von La Roche-Starkenfels]] (1769–1838), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Philipp von La Roche-Starkenfels]] (1770–1842), Generalmajor der Badischen Armee und Regimentskommandeur&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Gagern (Geistlicher)|Ernst von Gagern]] (1807–1865), bedeutender Priester im Bistum Speyer&lt;br /&gt;
* [[Jakob Finger]] (1825–1904), Jurist und Politiker, Staatsminister des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Gagern (Politiker)|Friedrich Balduin Freiherr von Gagern]] (1842–1910), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Gagern (Diplomat, 1844)|Maximilian von Gagern]] (1844–1911), hessischer Beamter und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christian Finger]] (1857–1945), Politiker, Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Graef]] (1869–1945), Jurist, Kreisdirektor, Direktor der Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
* [[Hans Rasp]] (1895–1966), Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Jakob Eckert]] (1916–1940), Fußball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Frank Nonnenmacher]] (* 1944), Hochschullehrer für Didaktik der Sozialwissenschaften und Politische Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Monsheim verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[David Möllinger]] (1709–1787), Agrarreformer, lebte in Monsheim und ist dort gestorben.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Gagern]] (1799–1880), Politiker, Präsident der Frankfurter Nationalversammlung, lebte zeitweise in Monsheim.&lt;br /&gt;
* [[Kathrin Anklam-Trapp]] (* 1968), Politikerin (SPD) und Vizepräsidentin des Landtages von Rheinland-Pfalz, lebt in Monsheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Johann Brilmayer]]: Rheinhessen in Vergangenheit und Gegenwart, Gießen 1905, S. 313–315.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-88462-379-4|Seiten=126–138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.monsheim.de/ Offizielle Homepage der Ortsgemeinde Monsheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-monsheim.de/ Offizielle Homepage der Verbandsgemeinde Monsheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33103048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Alzey-Worms}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4040118-2|VIAF=236351684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Alzey-Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 773]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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