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	<title>Mons Claudianus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mons_Claudianus&amp;diff=352298&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck: /* Literatur */ Form einheitlich</title>
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		<updated>2025-04-30T07:46:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Form einheitlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte | 1= Ägypten |maptype=relief| label= Mons Claudianus | position= left | lat= 26/48/33/N | long= 33/29/13/E | region= EG-BA | type= landmark | marksize= 6 | caption= Lage des Mons&amp;amp;nbsp;Claudianus in [[Ägypten]]| float= right }}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein antiker [[Steinbruch]] in der [[Arabische Wüste|Arabischen Wüste]] am Gebel Fatireh.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Waelkens, Norman Herz, Luc Moens: &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=qd03xsccJVEC&amp;amp;pg=PA167&amp;amp;lpg=PA167&amp;amp;dq=Marmor+Claudianus&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=LxBXPc_J7g&amp;amp;sig=qo8LYxRkpTP8ymKgDX-KCv-UyZ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwijkYrXyKrbAhUJ3aQKHcleDmMQ6AEIaTAK Ancient Stones.]&amp;#039;&amp;#039; In: University Press, Leuven 1992, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt in [[Ägypten]] zwischen [[Qena]] (Kainopolis) am [[Nil]] (nördlich von [[Luxor]], 100&amp;amp;nbsp;km [[Luftlinie]]) und [[Safaga]] am [[Rotes Meer|Roten Meer]] (45&amp;amp;nbsp;km), in der Nähe des [[Wadi Fatiri el-Bayda]] in einer völlig unbesiedelten Gegend im [[Al-Bahr al-ahmar (Gouvernement)|Gouvernement Rotes Meer]]. [[Hurghada]] liegt 55&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Steinbruchs. Hier wurde zwischen dem späten 1.&amp;amp;nbsp;und der Mitte des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Granit]] ([[Granodiorit]]) abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stein und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der hier anstehende Stein ist ein hellgrauer [[Gneis]] mit grünlich-schwarzen Einsprengseln. Die Römer nannten das Material &amp;#039;&amp;#039;marmor Claudianum&amp;#039;&amp;#039;. Der italienische Name „granito del foro“ besagt, wo das Material Verwendung fand. Das Material wurde aber auch in vielen anderen römischen Prachtbauten verbaut, zum Beispiel im [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] in [[Rom]]. Im Steinbruch blieben einige unfertige oder zerbrochene Gegenstände zurück, beispielsweise eine etwa 200&amp;amp;nbsp;Tonnen wiegende Säule.&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie A. Maxfield: &amp;#039;&amp;#039;Stone Quarrying in the Eastern Desert with Particular Reference to Mons Claudianus and Mons Porphyrites.&amp;#039;&amp;#039; In: David Mattingly, John Salmon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Economies Beyond Agriculture in the Classical World.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leicester-Nottingham Studies in Ancient Society&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Routledge, London 2001, ISBN 0-415-21253-7, S. 143–170, insbes. S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; In mittelalterlichen Gebäuden in [[Kairo]] findet sich der Granit als Fußbodenbelag und als Wandverkleidung, wohl meist in sekundärer Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsorganisation ==&lt;br /&gt;
Der Steinbruch gehörte vermutlich dem Kaiser selbst, die Verwaltung unterlag der Armee. Wie [[Ausgrabung]]en ergaben, arbeiteten in dem Steinbruch keine Sklaven, sondern spezialisierte Arbeiter. Deren Verpflegung zeigt, dass sie unter recht komfortablen Bedingungen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MonsClaudianus02 83.jpg|mini|Blick von Nordosten auf das Lager im Dezember 1983]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MonsClaudianus.jpg|mini|Panorama des Lagers im März 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MonsClaudianus03 83.jpg|mini|Gespaltene Brunnenschale]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MonsClaudianus01 83.jpg|mini|Römische Inschrift]]&lt;br /&gt;
Der Steinbruch war durch eine Straße mit dem Niltal verbunden. Der Transport der halbfertigen Steine auf vier- bis zwölfachsigen Wagen ins Niltal dauerte mindestens fünf Tage. In Tagesabständen lagen an der Straße kleine Lager ([[Hydreumata]]), die als Nachtunterkünfte dienten. Sie enthielten Schlafräume, Ställe und Zisternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Straße ist heute noch gut im Gelände zu erkennen. Etwa 125 Lesesteinhaufen und Türme markierten ihren Verlauf, vielleicht dienten sie auch als Signalstationen. Das Gebiet wurde außerdem durch ungefähr sechzig kleinere Armeestützpunkte überwacht und versorgt. Sie sicherten auch die Versorgung der Küstenstationen am Roten Meer im Süden und des Steinbruchs [[Mons Porphyrites]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße zwischen [[Abu Sha&amp;#039;ar]] mit seinem Militärlager und [[Kainopolis]] wurde zwischen dem 1.&amp;amp;nbsp;und 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. genutzt; bis zum Ende des 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum Steintransport, nach der Reform der Grenzverteidigung durch [[Diokletian]] und [[Konstantin der Große|Konstantin]] war sie Teil des [[Limes (Grenzwall)|Limes]]. Danach reisten hier vielleicht auch Pilger zu den Heiligtümern am nördlichen Roten Meer, auf dem [[Sinai-Halbinsel|Sinai]] und im Heiligen Land. Darauf deutet auch die Existenz einer Kirche in [[Mons Porphyrites]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung der Steinbrucharbeiter war mit Mauern und Türmen befestigt. Es ist anzunehmen, dass hier tausend Menschen lebten. Die Unterkünfte sind oft noch bis zum Dach erhalten, da in dieser entlegenen Gegend kein späterer Steinraub stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
Der Steinbruch wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch Reisende entdeckt. 1961 und 1964 führte die [[Deutsches Archäologisches Institut Kairo|Abteilung Kairo des Deutschen Archäologischen Instituts]] dort Forschungen durch. Grabungen fanden 1987 bis 1993 unter der Leitung von [[Jean Bingen]] ([[Université Libre de Bruxelles|Universität Brüssel]]) und durch ein ägyptisch-britisches Projekt unter David Peacock ([[University of Southampton]]) und Valerie Maxfield ([[University of Exeter]]) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funde ==&lt;br /&gt;
Durch die extreme Trockenheit haben sich hier organische Materialien gut erhalten. So wurden etwa 50.000 Textilfragmente gefunden&amp;amp;nbsp;– eines der größten Korpora römischer Textilien überhaupt. Außerdem wurden Körbe, Schuhe, Seile und [[Papyrus]]fetzen sowie Tierknochen und Pflanzenreste gefunden, die es ermöglichen, die Ernährung der Arbeiter zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Funden gehören fast 10.000 beschriebene Scherben ([[Ostraka]]), die Informationen über die Verwaltung und die Lebensbedingungen der Arbeiter liefern. So ist auf diesen Scherben beispielsweise der Lohn der Arbeiter überliefert, der deutlich höher war als im Niltal. Die meisten Scherben betreffen Materialanforderungen, zum Beispiel von Wagenachsen. Nach erfolgter Lieferung wurden die Scherben weggeworfen. Die meisten der beschriebenen Scherben wurden jedoch nicht mehr in Primärkontext gefunden, sondern auf den Straßen, in verlassenen Gebäuden oder als Verfüllung von Geländevertiefungen oder Baustellen. Die [[Keramik]] stammt hauptsächlich aus ägyptischen Werkstätten, es kommen jedoch auch Importe aus dem östlichen Mittelmeerraum, der [[Kyrenaika]], Nordafrika, Spanien und Gallien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Die Grundlage der Ernährung bildeten Weizen, Gerste, Linsen, Datteln, Oliven, Zwiebeln und [[Hausesel|Esel]]&amp;amp;shy;sfleisch sowie Fisch aus dem Roten Meer. Diese wurden durch [[Zitrone]]n, Artischocken, Walnüsse, Pinienkerne, Mandeln, Haselnüsse, [[Granatapfel|Granatäpfel]], Wassermelonen [[Gurke]]n und sogar [[Austern (Lebensmittel)|Austern]] ergänzt. [[Pfeffer]], ein Import aus Indien, diente als Gewürz. Im begrenzten Umfang wurde auch gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen von Kohl, Kohlrübe, [[Gartenkresse|Kresse]], [[Chicorée]], [[Minze]] und [[Basilikum]] wurden ebenfalls gefunden, vielleicht wurden diese Pflanzen vor Ort angebaut. Angekeimte Gerste verweist darauf, dass vor Ort auch [[Bier]] gebraut wurde.&lt;br /&gt;
Funde importierter [[Amphore]]n belegen, dass die Arbeiter oder die Garnison auch mit Olivenöl, defrutum (eingedickter Traubensaft), [[garum]] (Fischsoße) und Wein versorgt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerste und Druschreste dienten auch als Viehfutter. Als Brennmaterial wurde Dung und Holzkohle verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere römische Steinbrüche in der östlichen Wüste ==&lt;br /&gt;
* [[Wadi Hammamat]] (Mons Basanites): &amp;#039;&amp;#039;lapis hexacontalithos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mons Porphyrites]]: [[Porphyr]], &amp;#039;&amp;#039;lapis porphyrites&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wadi Barud: &amp;#039;&amp;#039;marmor Tiberianum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wadi Umm Schegilat, [[Diorit]]&lt;br /&gt;
* Wadi Umm Esch, [[Serpentinit]], lapis batrachites&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Schweinfurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine verlassene Wüstenstadt. Mittheilungen über römische Steinbrüche in der ostägyptischen Wüste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube.&amp;#039;&amp;#039; Band 40, 1885, S. 650–653 ([https://de.wikisource.org/wiki/Eine_verlassene_W%C3%BCstenstadt Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{RE|III,2|2661||Claudianus mons|[[Kurt Sethe]]|RE:Claudianus mons}}&lt;br /&gt;
* Georg Schweinfurth: &amp;#039;&amp;#039;Afrikanisches Skizzenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1925, Kapitel VII: &amp;#039;&amp;#039;Eine römische Wüstenstadt und die Steinbrüche am Mons Claudianus&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.projekt-gutenberg.org/schweinf/afriskiz/chap009.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Theodor Kraus (Archäologe)|Theodor Kraus]], Josef Röder: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus. Bericht über eine Erkundungsfahrt im März 1961&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 1962, S. 80–120&lt;br /&gt;
* Theodor Kraus, Josef Röder, [[Wolfgang Müller-Wiener]]: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus – Mons Porphyrites. Bericht über die zweite Forschungsreise 1964&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, 1967, S. 109–205.&lt;br /&gt;
* Lise Bender Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;Textiles from Mons Claudianus. A Preliminary Report.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Hyperborea.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1991, S. 83–95.&lt;br /&gt;
* Jean Bingen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus. Ostraca Graeca et Latina I &amp;amp; II.&amp;#039;&amp;#039; Institut Français d&amp;#039;Archéologie Orientale du Caire, Kairo 1992, 1997.&lt;br /&gt;
* Adam Bülow-Jacobsen (med et bidrag af Hélène Cuvigny): &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus. Organisation, administration og teknik i et romersk stenbrud fra kejsertiden.&amp;#039;&amp;#039; Studier fra Sprogog Oldtidsforskningen, Kopenhagen 1996.&lt;br /&gt;
* Adam Bülow-Jacobsen: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus: Roman granite-quarry and station on the road to the Red Sea&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Hyperborea.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1988, S. 159–165.&lt;br /&gt;
* Adam Bülow-Jacobsen: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus. Ostraca Graeca et Latina IV. The Quarry-Texts (O. Claud. 632-896)&amp;#039;&amp;#039;. Institut français d&amp;#039;archéologie orientale, Kairo 2009.&lt;br /&gt;
* Hélène Cuvigny: &amp;#039;&amp;#039;Mons Claudianus. Ostraca Graeca et Latina III. Les reçus pour avances à la familia (O. Claud. 417 à 631).&amp;#039;&amp;#039; Institut français d&amp;#039;archéologie orientale, Kairo 2000.&lt;br /&gt;
* James A. Harrell: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.eeescience.utoledo.edu/faculty/harrell/egypt/Mosques/CAIRO_Rocks_1.htm Decorative stones in the Preottoman Islamic buildings of Cairo, Egypt. Part I: Description of stone varieties].&amp;#039;&amp;#039; University of Toledo 2001, überarbeitet 8. Februar 2003.&lt;br /&gt;
* Ulla Mannering: &amp;#039;&amp;#039;Roman Garments from Mons Claudianus&amp;#039;&amp;#039;. In: Dominque Cardon, Michel Feugère (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archéologie des textiles des origines au Ve siècle. Actes du colloque de Lattes, Octobre 1999.&amp;#039;&amp;#039; Éditions Monique Mergoil, Montagnac 2000, S. 283–290.&lt;br /&gt;
* Valerie A. Maxfield, David Peacock: &amp;#039;&amp;#039;Survey and excavation: Mons Claudianus 1987-1993.&amp;#039;&amp;#039; Institut français d&amp;#039;archéologie Orientale, Kairo&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Topography and Quarries&amp;#039;&amp;#039;. Kairo 1997.&lt;br /&gt;
** Band 2, 1: &amp;#039;&amp;#039;Excavations.&amp;#039;&amp;#039; Kairo 2001.&lt;br /&gt;
** Band 3: Roberta S. Tomber: &amp;#039;&amp;#039;Ceramic vessels &amp;amp; related objects&amp;#039;&amp;#039;. Kairo 2006.&lt;br /&gt;
* Valerie A. Maxfield: &amp;#039;&amp;#039;Stone Quarrying in the Eastern Desert with Particular Reference to Mons Claudianus and Mons Porphyrites.&amp;#039;&amp;#039; In: [[David Mattingly]], John Salmon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Economies Beyond Agriculture in the Classical World.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Leicester-Nottingham Studies in Ancient Society.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Routledge, London 2001, ISBN 0-415-21253-7, S. 143–170.&lt;br /&gt;
* Steven E. Sidebotham: &amp;#039;&amp;#039;Newly discovered sites in the Eastern Desert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1996, S. 181–192.&lt;br /&gt;
* Steven E. Sidebotham, Ronald E. Zitterkopf, John A. Riley: &amp;#039;&amp;#039;Survey of the &amp;#039;Abu Sha&amp;#039;ar-Nile Road.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, 1991, S. 571–622.&lt;br /&gt;
* Roberta Tomber: &amp;#039;&amp;#039;Early Roman Pottery from Mons Claudianus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cahiers de la Céramique Égyptienne.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1992, S. 137–142.&lt;br /&gt;
* Marijke van der Veen: &amp;#039;&amp;#039;The plant remains from Mons Claudianus, a Roman quarry settlement in the Eastern Desert of Egypt - an interim report.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation History and Archaeobotany.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1996, S. 137–141.&lt;br /&gt;
* Marijke van der Veen, Sheila Hamilton-Dyer: &amp;#039;&amp;#039;A life of luxury in the desert? The food and fodder supply to Mons Claudianus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1998, S. 101–116.&lt;br /&gt;
* Marijke van der Veen: &amp;#039;&amp;#039;The food and fodder supply to the Roman quarry settlements in the Eastern desert of Egypt.&amp;#039;&amp;#039; In: Marijke van der Veen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The exploitation of plant resources in Ancient Africa.&amp;#039;&amp;#039; Kluwer Academic / Plenum Publishers, New York 1999, S. 171–183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Mons Claudianus}}&lt;br /&gt;
* [http://humanities.exeter.ac.uk/archaeology/research/projects/title_90442_en.html Mons Claudianus und Mons Porphyrites]&lt;br /&gt;
* [https://per-storemyr.net/thematic-maps/mons_claudianus_map/ Karte zum Mons Claudianus]&lt;br /&gt;
* [http://aigis.igl.ku.dk/bulow/MCbib.html Bibliographie der Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=26/48/33/N |EW=33/29/13/E |type=landmark |region=EG-BA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouvernement al-Bahr al-ahmar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Granodiorit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Ägypten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck</name></author>
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