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	<title>Monomachos-Krone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monomacho&amp;#039;s crown - circa 1042 Budapest.JPG|miniatur|Die Monomachos-Krone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Танцующая Девушка с короны Константина1.jpg|miniatur|Tänzerin mit Schleier]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monomachos-Krone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Byzantinisches Reich|byzantinische]], mit [[Cloisonné|Zellenschmelz-Email]] verzierte und gravierte Goldschmiedearbeit. Sie befindet sich im  [[Ungarisches Nationalmuseum|Ungarischen Nationalmuseum]] in [[Budapest]]. Auf sieben [[Gold]]platten sind Kaiser [[Konstantin IX.]], seine Frau [[Zoe (Byzanz)|Zoe]] sowie deren Schwester [[Theodora III.|Theodora]], zwei Tänzerinnen und zwei [[Allegorie|allegorische Figuren]] dargestellt. Das kontrovers diskutierte Schmuckstück wurde um 1042 in [[Konstantinopel]] hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte der Monomachos-Krone ==&lt;br /&gt;
Der [[Ungarn|ungarische]] König [[Andreas I. (Ungarn)|Andreas]] hatte 1045 in [[Kiew]] eine Tochter des Großfürsten [[Jaroslaw der Weise|Jaroslaw I.]] ([[Anastasia von Kiew|Anastasia]], auch Agmunda genannt, Mutter von König [[Salomon (Ungarn)|Salomon]]) geheiratet,&amp;lt;ref name=nasurus&amp;gt;Alexander Nasarenko&amp;lt;!--Александр Васильевич Назаренко--&amp;gt;: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.europainstitut.hu/pdf/beg15/Nazarenko.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Ungarn und Rus&amp;#039; um das Jahr 1000.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-02 06:18:43 InternetArchiveBot}} (PDF-Datei; 370&amp;amp;nbsp;kB) In: Ferenc Glatz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ungarische Staatsbildung und Ostmitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Europa Institut Budapest, Budapest 2002, ISBN 963-202-773-6, S. 199&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Bruder [[Wsewolod I.]] seit 1046 mit Irene (Maria) von Byzanz, einer Tochter von Konstantin IX. Monomachos verheiratet war.&amp;lt;ref name=nasurus/&amp;gt;&amp;lt;ref name=vacor&amp;gt;Szabolcs de Vajay: [http://epa.oszk.hu/01500/01536/00007/pdf/UJ_1976_037-064.pdf &amp;#039;&amp;#039;Corona Regia – Corona Regni – Sacra Corona&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF-Datei; 2,56&amp;amp;nbsp;MB) In: Ungarn-Jahrbuch. Zeitschrift für interdisziplinäre Hungarologie, Band 7, 1976. S. 45–46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach Auffassung des Genealogen [[Szabolcs de Vajay]] soll Andreas die Krone von Konstantin IX. erhalten haben. Er brauchte eine neue Krone, da [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]]  die ursprüngliche, im Jahre 1000  dem [[Stephan I. (Ungarn)|Heiligen Stephan&amp;amp;nbsp;I.]] angeblich von [[Silvester II.|Papst Silvester&amp;amp;nbsp;II.]] geschenkte [[Stephanskrone|Krone]] nach der [[Schlacht bei Menfö]] 1045 von König [[Sámuel Aba]] erbeutet und nach [[Rom]] zurückgeschickt hatte.&amp;lt;ref name=vacor/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Grexa: &amp;#039;&amp;#039;Die Probleme der ungarischen Königskrone.&amp;#039;&amp;#039; In Josef Gerhard Farkas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überlieferung und Auftrag. Festschrift für Michel de Ferdinandy zum sechzigsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Pressler, Wiesbaden 1972, ISBN 3-87646-025-5, S. 416&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Deér]] bezweifelt in: &amp;#039;&amp;#039;Die heilige Krone Ungarns.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1966, S. 199–200, dass die ursprüngliche Stefanskrone nach Rom geschickt wurde.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Dass Andreas, der die Macht schon Ende September 1046 ergriffen hatte, erst im Februar 1047 gekrönt werden konnte, könnte darauf zurückzuführen sein, dass die königliche Gesandtschaft im Winter von Ungarn nach [[Konstantinopel]] und zurückreisen musste, um die Krone nach Ungarn zu holen.&amp;lt;ref name=vacor/&amp;gt; Im Jahre 1057 wurde auch der junge König Salomon mit dieser Krone gekrönt.&amp;lt;ref name=vacor/&amp;gt; 1074 floh der von [[Géza I.]] besiegte Salomon mit Krone und Schatz in Richtung [[Bratislava|Pressburg]], um dort den Schutz seines kaiserlichen Schwagers [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] zu suchen. Bewaffnete des Géza griffen sein Heer bei der Überquerung der Furt über die [[Waag]] bei [[Ivanka pri Nitre|Nyitraivánka]] an. Salomon ließ seine Kostbarkeiten und die Krone vergraben und verschanzte sich in Pressburg.&amp;lt;ref name=vacor/&amp;gt; Als Heinrich IV. im September 1074 einen Vorstoß unternahm, Ungarn für König Salomon zurückzugewinnen, verließ dieser die Armee des Kaisers und ritt durch das Waagtal in Richtung [[Nitra|Neutra]] bis [[Šintava|Sempte]]. Wahrscheinlich war dies ein vergeblicher Versuch, die bei der Furt von Nyitraivánka verborgene Krone zurückzuerlangen.&amp;lt;ref name=vacor/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Grexa: &amp;#039;&amp;#039;Die Probleme der ungarischen Königskrone.&amp;#039;&amp;#039; In Josef Gerhard Farkas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Überlieferung und Auftrag. Festschrift für Michel de Ferdinandy zum sechzigsten Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Pressler, Wiesbaden 1972, ISBN 3-87646-025-5, S. 418–419.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 fand ein Bauer in der Nähe von Nyitraivánka die Goldplatten beim Pflügen. Der Finder verkaufte sie in vier Partien zusammen mit zwei dort ebenfalls gefundenen, kleineren Zellenschmelzmedaillons, die jeweils die [[Apostel]] [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Andreas (Apostel)|Andreas]] im [[Porträt|Brustbild]] darstellen,&amp;lt;ref&amp;gt;Die Apostelmedaillons weisen im Gegensatz zu den Goldplatten Löcher für eine Aufnagelung auf. Sie gehören, auch nach Auffassung von Magda von Bárány-Oberschall, sehr wahrscheinlich nicht zur sogenannten Monomachos-Krone&amp;lt;/ref&amp;gt; an einen Händler namens Markovits. Über diesen gelangten sie in den Jahren 1861 bis 1870 in den Besitz des Ungarischen Nationalmuseums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die sieben Platten aus Gold sind bei abnehmender Größe 10&amp;amp;nbsp;cm bis 4,5&amp;amp;nbsp;cm hoch und 3,5&amp;amp;nbsp;cm breit. Sie haben asymmetrisch geschnittene Löcher, deren Größe und Verteilung nahelegt, dass ursprünglich eine [[Textilie]] oder [[Leder]] die Platten verband. Es konnten Reste von Goldbändern für die Aneinanderfügung festgestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Magda von Bárány-Oberschall: &amp;#039;&amp;#039;Konstantinos Monomachos császár koronája. The Crown of the Emperor Constantine Monomachos.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1937, S. 86 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist möglich, dass die sieben Platten auf einer Stoffhaube befestigt waren. Auffällig sind die grobe Verarbeitung der Dekoration, die geringe Stärke der Goldplatten sowie das Auftreten von Fehlern bei der Darstellung der Kleidung und bei den Inschriften.&amp;lt;ref name=kiss/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlere und größte Platte zeigt Kaiser Konstantin IX. Monomachos, der von 1042 bis 1055 byzantinischer Kaiser war. Eine griechische Inschrift auf der Tafel besagt: &amp;#039;&amp;#039;Konstantin, Autokrator der Römer, Monomachos&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Platte rechts davon ist seine Gattin und auf der linken Platte deren Schwester dargestellt. Auf den kleineren Tafeln jeweils rechts und links der Kaiserinnen sind zwei tanzende, weibliche, allegorische Figuren zu sehen. Die kleinsten Platten zeigen die Personifikationen von zwei [[Tugend]]en. Die Figuren tragen einen [[Heiligenschein|Nimbus]] um den Kopf und werden bis auf die Tugenden im Hintergrund von [[Blume]]nranken, [[Vögel]]n und [[Zypressen]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stehend dargestellte Kaiser hält das [[Labarum]] in der rechten Hand und in der linken die Akakia, einen Stoffbeutel, der [[Staub#Staub im weiteren Sinn|Staub]] enthält und die Vergänglichkeit symbolisiert. Der gekrümmte Teil der Kaiser[[krone]] ist an den Spitzen mit drei Kugeln verziert. Die Kaiserinnen tragen gleiche Kronen. Sie halten in der rechten bzw. linken Hand ein [[Zepter]] und weisen mit der anderen Hand auf Kaiser Konstantin. Er trägt das Zeremoniengewand eines byzantinischen Herrschers mit [[Gemeiner Efeu#Symbolik|Efeublattdekoration]] und den byzantinischen Herrschaftszeichen Loros und Maniakion.&amp;lt;ref name=mbomon&amp;gt;Magda von  Bárány-Oberschall: &amp;#039;&amp;#039;Konstantinos Monomachos császár koronája.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;The Crown of the Emperor Constantine Monomachos.&amp;#039;&amp;#039; Budapest 1937 S. 60–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Loros ist eine reich mit Edelsteinen, Perlen und Stickerei versehenen Schärpe, die über die Schulter gelegt und um die Hüften geschlungen wurde. Das eine Ende des Loros fiel vorne bis zum Saum, das andere Ende hing gerade herunter. Bei dem Maniakion handelt es sich um einen breiten perlen- und edelsteingeschmückten Kragen. Die mit roten Schuhen bekleideten Füße der drei Mitglieder der kaiserlichen Familie stehen auf einem [[Suppedion]] (Fußkissen). Beide Frauen tragen den kompletten [[Ornat]] der Kaiserinnen mit dem schildartigen, schräg unterhalb des Gürtels herabhängenden Thorakion.&amp;lt;ref name=mbomon/&amp;gt; Zoe, die 1042 64 Jahre alt war, erscheint in idealisierter Darstellung als junge Frau. Die mit Fehlern behafteten Inschriften besagen: &amp;#039;&amp;#039;Theodora, die Kaiserin ist eine Gläubige&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Zoe, die Kaiserin ist eine Gläubige&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hintergrund der Platten, auf denen die zwei tanzenden Frauen dargestellt werden, ist mit dem gleichen Blätterwerk verziert, es fehlen jedoch Inschriften zur Identifizierung. Die Tänzerinnen schwingen [[Schleier]] über dem Kopf, wobei sie das eine Bein scharf nach hinten links anwinkeln.&amp;lt;ref name=mbomon/&amp;gt; Der Auffassung, dass es sich um professionelle Tänzerinnen handeln könnte, widerspricht der Nimbus um den Kopf der Tänzerin, der auf die sakrale Sphäre verweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei wiederum kleinere Platten zeigen jeweils eine weibliche Figur mit Nimbus vor ebenem goldenem Hintergrund, links und rechts umgeben von je einer [[Zypresse]], die das [[Garten Eden|Paradies]] symbolisieren. Es sind nach ihren Inschriften Personifikationen der Tugenden [[Aufrichtigkeit]] und [[Demut]].&amp;lt;ref name=mbomon/&amp;gt;  Die Personifikation der Aufrichtigkeit hält ein Kreuz in der Hand und deutet auf ihren Mund, während die andere die Arme in Demut über der Brust kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse  Einordnung ==&lt;br /&gt;
1937 erforschte [[Magda von Bárány-Oberschall]] die emaillierten Goldplatten. Die Größe der aus den Platten gebildeten Krone veranlasste sie zu der Auffassung, dass es sich um eine byzantinische Frauenkrone des 11. Jahrhunderts handeln müsste.&amp;lt;ref name=mbomono&amp;gt;Magda von Bárány-Oberschall: Konstantinos Monomachos császár koronája. The Crown of the Emperor Constantine Monomachos. Budapest 1937&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 äußerte der [[Griechenland|griechische]] Byzantinist Nikolaos Oikonomides den Verdacht, es könnte sich bei der Monomachos-Krone um eine Fälschung aus dem 19. Jahrhundert handeln. Die grobe Verarbeitung, die fehlerhafte und ungewöhnliche Beschriftung &amp;lt;!--(der Titel [[Autokratie|Autokrator]] traf nicht zu)--&amp;gt; brachten ihn zusammen mit den Umständen der Auffindung und möglichen Vorbildern der Fälschung zu dieser Ansicht. Er vermutete den Hersteller im Raum [[Venedig]], ohne ihn jedoch namhaft machen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Tinnefeld: [https://web.archive.org/web/20100917074519/http://www.mgh-bibliothek.de/html/da512.htm Nicolas Oikonomidès, La couronne dite de Constantin Monomaque, Travaux et Mémoires (Centre de Recherche d&amp;#039;Histoire et Civilisation de Byzance) 12 (1994) S.  241–262,] Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters Jahrgang 51. 1995, Heft 2, Besprechungen und Anzeigen, Nr. 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Artikel &amp;#039;&amp;#039;The State of Research into the Monomachos Crown and Some Further Thoughts.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=kiss&amp;gt;Etele Kiss: &amp;#039;&amp;#039; The State of Research into the Monomachos Crown and Some Further Thoughts.&amp;#039;&amp;#039; In: Olenka Z. Pevny (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Perceptions of Byzantium and Its Neighbours (843–1261).&amp;#039;&amp;#039; New York 2000, ISBN 0-300-08929-5, S. 60–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der auch die Fälschungshypothese von Nikolaos Oikonomides ausführlich behandelt und weitestgehend widerlegt wurde, erwähnte Etele Kiss vom Ungarischen Nationalmuseum, dass die Krone bei einem [[Römischer Triumph|Triumphzug]] verwendet worden sein könnte. Die sieben Platten bilden einen Kreis, dessen Durchmesser von ca. 22&amp;amp;nbsp;cm auch für einen Frauenkopf zu klein ist. Da es keine Hinweise auf fehlende Platten gibt, ist anzunehmen, dass es nur sieben waren. Der Durchmesser deutet darauf hin, dass es sich um einen Oberarmreif, eine als [[Militärische Auszeichnungen der Römer|Auszeichnung]] an Soldaten verliehene [[Armilla]] handeln könnte, der über den [[Musculus biceps brachii|Bizeps]] des Oberarms getragen wurde.&amp;lt;ref name=dawres&amp;gt;Timothy Dawson: {{Webarchiv|url=http://www.byzsym.org/index.php/bz/article/viewFile/268/879 |wayback=20150302112729 |text=&amp;#039;&amp;#039;Monomachos Crown – Towards a Resolution.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-09-23 06:07:21 InternetArchiveBot }} Byzantina Symmeikta, Athen 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter mehreren möglichen Anlässen kommt der Triumph anlässlich des Sieges des [[Stephanos Pergamenos]] über General [[Georgios Maniakes]] in der Schlacht von Ostrobos&amp;lt;!--Ostrobos: Arnissa bei Pella? Zwei Tagesreisen von Thessalonike--&amp;gt; am 2. Februar 1043 als  Zeitpunkt der Verwendung des Schmuckstückes in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Zonaras]], 17.22.19: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.pbw.kcl.ac.uk/apps/narrativeunit.jsp?NarrativeUnitID=17318 |text=Collapse of Maniakes&amp;#039; rebellion after his death; triumph of Konstantinos IX (&amp;amp; Stephanos Pergamenos) |archivebot=2019-05-02 06:18:43 InternetArchiveBot}} Epitome Historion, Prosopography of the Byzantine World, King&amp;#039;s College London&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A triumph was held with the emperor (Konstantinos IX) presiding in the vestibule facing the agora of the Church of the Saviour at the so-called Chalke, with great splendour, the empresses (Zoe and Theodora) being seated on either side of him&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Triumph des Stephanos Pergamenos war vom Kaiser erst im letzten Moment genehmigt worden. Dies würde die der Eile geschuldeten Mängel in der Fertigung erklären. Auch die dargestellten Tänzerinnen und Allegorien passen zu einem Triumphzug. Die Allegorie der Demut wäre dann als Mahnung an den Triumphator zu verstehen. Nach den Feierlichkeiten könnte der Schmuck in die kaiserliche Schatzkammer gelangt und später als Krone nach Ungarn vergeben worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Magda von Bárány-Oberschall]]: &amp;#039;&amp;#039;Konstantínos Monomachos császár koronája - The Crown of the Emperor Constantine Monomachos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archaeologia Hungarica&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22). Magyar Történeti Múzeum, Budapest 1937&lt;br /&gt;
* Iwan Bach, Sándor Mihalik: &amp;#039;&amp;#039;Problematik der Rekonstruktion der Monomachos-Krone&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta historiae artium&amp;#039;&amp;#039; 9, 1963, S. 513–514.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Wessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die byzantinische Emailkunst: Vom 5. bis 13. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunst des christlichen Ostens.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Bongers, Recklinghausen 1967, S. 98–106.&lt;br /&gt;
* Nikolaos Oikonomides: &amp;#039;&amp;#039;La couronne dite de Constantin Monomaque&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Travaux et Mémoires, Centre de Recherche d&amp;#039;Histoire et Civilisation de Byzance&amp;#039;&amp;#039; 12, 1994, S. 241–262.&lt;br /&gt;
* Etele Kiss: &amp;#039;&amp;#039;Új eredmények a Monomachus-korona kutatásában?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Folia Archeologica&amp;#039;&amp;#039; 46, 1997, S. 125–162 ([https://library.hungaricana.hu/en/view/FoliaArchaeologica_46/?pg=126&amp;amp;layout=s Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Etele Kiss: &amp;#039;&amp;#039;The State of Research into the Monomachos Crown and Some Further Thoughts.&amp;#039;&amp;#039; In: Olenka Z. Pevny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perceptions of Byzantium and Its Neighbours (843–1261).&amp;#039;&amp;#039; New York 2000, ISBN 0-300-08929-5, S. 60–83 ([https://books.google.de/books?id=WUAa72T7DZUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krone (Einzelstück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk der byzantinischen Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarisches Nationalmuseum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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