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	<title>Monochrome Display Adapter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:40:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monochrome_Display_Adapter&amp;diff=60529&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27928-64: /* Verwendung und Nachteile */</title>
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		<updated>2025-10-22T17:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwendung und Nachteile&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KL MDA Unknown.jpg|mini|MDA-kompatible Karte mit Hitachi HD6845 (= MC6845) und [[Druckerport]].]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM PC 5150.jpg|mini|Der IBM-PC mit &amp;#039;&amp;#039;Monochrome Display Adapter&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monochrome Display Adapter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abkürzung: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MDA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet den nicht grafikfähigen [[Grafikstandard]] der ersten [[IBM PC]]s aus dem Jahr 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MDA unterstützt ausschließlich die [[Textmodus|Textdarstellung]] mit 25 Zeilen mal 80 Zeichen bei einer für damalige Verhältnisse relativ hohen [[Bildauflösung|Auflösung]] von 720&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;350 [[Pixel]]n. Je Zeichen sind das 9&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;14 Pixel, wodurch die Buchstaben weniger blockartig aussahen und die Zeilenabstände größer waren als auf anderen Computern der damaligen Zeit, die meist nur 7&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;8 oder 8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;8 Pixel je Zeichen verwendeten. Zudem erlaubte der MDA, Zeichen in zwei Helligkeitsstufen, unterstrichen oder invers (dunkel auf hell) darzustellen; farbige Darstellung war dagegen nicht möglich. Der verwendete Monitor definierte die farbliche Darstellung, z.&amp;amp;nbsp;B. Grün auf Schwarz, Weiß auf Schwarz oder Amber/Bernstein auf Schwarz. MDA ist auch der älteste und erste „Grafikstandard“ für PCs, IBM verwendete ursprünglich jedoch weder die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Monochrome Display Adapter&amp;#039;&amp;#039; noch &amp;#039;&amp;#039;MDA&amp;#039;&amp;#039;. Zuständig für die gesamte Darstellung war ein Chip mit der Bezeichnung 6845 von [[Motorola]]. Dieser Chip generiert mit Hilfe von Peripherie-Bausteinen das notwendige [[Transistor-Transistor-Logik|TTL]]-Signal, das zum Monitor gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MDA-Monitore wurden überwiegend im Bürobereich eingesetzt, da sie nach [[Ergonomie|ergonomischen]] Gesichtspunkten eine augenfreundliche, d.&amp;amp;nbsp;h. konturscharfe und vergleichsweise flimmerfreie Darstellung von [[Büroanwendung]]en wie [[Textverarbeitung]] und [[Tabellenkalkulation]] boten; MDA gehörte damit zu den entscheidenden Faktoren, die zum Erfolg der IBM-kompatiblen PCs beitrugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alternative grafikfähige IBM-Standard aus dem Einführungsjahr der IBM [[IBM Personal Computer XT|XT-Computer]] war [[Color Graphics Adapter|CGA]], der sowohl [[Grafikmodus|farbige Grafik]] als auch Text darstellen konnte, jedoch eine geringere Auflösung und Bildwiederholfrequenz aufwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MDA-Steckkarten für XT-kompatible PCs sind die Vorläufer der heutigen [[Grafikkarte]]n; zu den Nachfolge-Standards gehören [[Enhanced Graphics Adapter|EGA]] ([[1984]]), [[MCGA]] sowie später [[Video Graphics Array|VGA]] und [[SVGA]] ([[1989]], spezifiziert durch [[Video Electronics Standards Association|VESA]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Nachteile ==&lt;br /&gt;
Da der gleichzeitige Betrieb einer MDA-Steckkarte neben einer normalen [[Video Graphics Array|(S)VGA]]-, [[Enhanced Graphics Adapter|EGA]]- oder [[Color Graphics Adapter|CGA]]-Karte möglich war, wurden MDA-Steckkarten häufig zum Debuggen verwendet. Dies hatte allerdings den Nachteil, dass eine 8&amp;amp;nbsp;Bit breite und nur 4&amp;amp;nbsp;MHz schnelle MDA-Steckkarte den 16&amp;amp;nbsp;Bit breiten mit 8&amp;amp;nbsp;MHz getakteten [[Industry Standard Architecture|ISA]]-Bus ausbremste und somit die [[Bandbreite]] des ISA-Bus um 75 % reduzieren konnte. Microsoft empfahl daher für finale Testläufe, die MDA-Steckkarte aus dem PC auszubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tech-insider.org/windows/research/acrobat/940929-a.pdf |titel=Writing HOT Games for Microsoft® Windows™ – The Microsoft Game Developers’ Handbook |werk=tech-insider.org |datum=1994-10 |seiten=17 |format=PDF |sprache=en |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Heinz-Josef Bomanns |Titel=Das große PC-Grafikbuch |Verlag=Data Becker |Datum=1988 |Sprache=de |ISBN=3-89011-214-5 |Kapitel=Kapitel&amp;amp;nbsp;3.1: Die Monochrom-Textkarte MDA |Seiten=63}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Computergrafikstandards}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27928-64</name></author>
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