<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Monochord</id>
	<title>Monochord - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Monochord"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monochord&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T01:16:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monochord&amp;diff=29253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Arciorgano: Link zu ein Virtual Monochord hinzugefügt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monochord&amp;diff=29253&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T11:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zu ein Virtual Monochord hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monochord&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Griechische Sprache|griechisch]] {{lang|grc|μόνος}} &amp;#039;&amp;#039;monos&amp;#039;&amp;#039; ‚einzeln‘, {{lang|grc|χορδή}} &amp;#039;&amp;#039;chorde&amp;#039;&amp;#039;, „Saite“&amp;lt;ref&amp;gt;Der lateinische Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;chorda&amp;#039;&amp;#039; bedeutet jedoch nicht nur Saite, sondern auch ein Teilstück einer Saite oder der Klang, der von Saiten erzeugt wird.&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kanon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} &amp;#039;&amp;#039;canon&amp;#039;&amp;#039; für „Maßstab“) ist eine [[musikinstrument]]enähnliche physikalische Apparatur, die aus einem länglichen [[Resonanzkörper|Resonanzkasten]] besteht, über den der Länge nach eine [[Saite]] gespannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff Monochord werden auch Geräte mit zwei oder mehreren Saiten bezeichnet, deren Saiten parallel über einen rechteckigen Resonanzkörper gespannt und auf den gleichen Ton gestimmt sind. Durch bewegliche [[Steg (Saiteninstrument)|Stege]] können die Saiten unterteilt werden, wodurch verschiedene [[Ton (Musik)|Töne]] spielbar werden. Im Zusammenklang mit einer identischen, ungeteilten Saite ergeben einfache Teilungsverhältnisse [[Konsonanz]]en und komplizierte Teilungsverhältnisse [[Dissonanz]]en. Bei Monochorden, die dem Studium oder der Lehre dienen, kann das Teilungsverhältnis oft auf einer [[Tonleiter|Skala]] auf der Decke des Resonanzkastens abgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls als Monochorde bezeichnet werden ähnliche Musikinstrumente, die unter anderem klangtherapeutisch eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Monochord.Deutsches.Museum.jpg|mini|hochkant=2|Monochord mit zwei Saiten (Physikabteilung des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in [[München]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physikalisches Prinzip ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monochord.png|mini|Monochord mit einer über einer Rolle geführten Saite (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF8000;&amp;quot;&amp;gt;orangefarben&amp;lt;/span&amp;gt;) der maximalen schwingenden Länge &amp;#039;&amp;#039;l&amp;#039;&amp;#039; zwischen den beiden [[Steg (Saiteninstrument)|Stegen]] bei &amp;quot;1:1&amp;quot; und &amp;quot;0&amp;quot; (schwarz) auf einem [[Resonanzkörper|Resonanzkasten]]. Die Kraft &amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039; spannt die Saite.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nebenstehende Zeichnung erklärt das physikalische Prinzip des Monochords. Zur Verdeutlichung der geometrischen Verhältnisse ist die Saitenlänge mit einer zwölfteiligen Skala versehen. Wird die Saite mit einem dritten Steg von links nach rechts immer weiter verkürzt, ergeben sich zunehmend höhere Töne, wenn die Saite in der Nähe des [[Referenzpunkt|Nullpunkts]] am rechten Steg angeschlagen oder gezupft wird. Bei einer Verkürzung der Saite&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf &amp;lt;math&amp;gt;\frac {9}{12} \ {l} = \frac {3}{4} \ {l} \ &amp;lt;/math&amp;gt; klingt sie eine [[Quarte]] höher (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#800000;&amp;quot;&amp;gt;dunkelrot&amp;lt;/span&amp;gt;),&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf &amp;lt;math&amp;gt;\frac {8}{12} \ {l} = \frac {2}{3} \ {l} \ &amp;lt;/math&amp;gt; klingt sie eine [[Quinte]] höher (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF;&amp;quot;&amp;gt;blau&amp;lt;/span&amp;gt;) und&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
auf &amp;lt;math&amp;gt;\frac {6}{12} \ {l} = \frac {1}{2} \ {l} \ &amp;lt;/math&amp;gt; klingt sie eine [[Oktave]] höher (&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008000;&amp;quot;&amp;gt;grün&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
als die ungekürzte Saite mit der Gesamtlänge &amp;lt;math&amp;gt;{l}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boethius.jpeg|mini|hochkant|[[Boethius]] (um 480 – um 525) mit einem mit Tonbuchstaben markierten Monochord]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido d&amp;#039;Arezzo apprenant monocorde Theobald.jpg|mini|hochkant|Der Benediktinermönch [[Guido von Arezzo]] (links), der Bischof [[Theobald von Arezzo]] (rechts) um 1025 am Monochord unterweist. Darstellung aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, Codex Lat. 51 f°35v., Wien, Österreichische Nationalbibliothek, Musiksammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
In der [[Antike]] wurde das Monochord verwendet, um musiktheoretische und physikalische Zusammenhänge zu demonstrieren. [[Pythagoras]] soll nach seiner [[Pythagoras in der Schmiede|legendären Entdeckung in der Schmiede]] damit die Teilungsverhältnisse von Saiten erforscht und seine Theorie der Konsonanz entwickelt haben. Das älteste Dokument mit einer Tonsystemdarstellung am Monochord ist die &amp;#039;&amp;#039;Teilung des Kanons&amp;#039;&amp;#039; von [[Euklid]]. Von [[Claudius Ptolemäus|Ptolemaios]] stammen die ältesten messtechnischen Verfeinerungen am Kanon. Genauere Angaben über Teilungsverhältnisse finden sich bei [[Guido von Arezzo]] in [[Guido_von_Arezzo#Die_Skala|seinen Schriften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der spätantike römische Gelehrte [[Boethius]] (um 480–um 526) befasste sich in seinem Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;De institutione musica&amp;#039;&amp;#039; („Einführung in die Musik“) mit der Saitenteilung des Monochords. [[Cassiodor]] (um 485 – um 580) wollte mit seiner Musiktheorie &amp;#039;&amp;#039;Institutiones musicae&amp;#039;&amp;#039; die Mönche des Klosters [[Vivarium (Kloster)|Vivarium]] umfassend über Musik informieren. Seit dem 10. Jahrhundert gab es eigene Abhandlungen über die theoretischen Grundlagen der Musik, die mittels Demonstrationsinstrumenten gewonnen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Hickmann: &amp;#039;&amp;#039;Musica instrumentalis. Studien zur Klassifikation des Musikinstrumentariums im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; (Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen. Band 55) Valentin Koerner, Baden-Baden 1971, S. 12–14&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verbesserte mittelalterliche Version des Monochords war das Tastenmonochord, bei dem die Saite durch Druck auf eine Reihe von Tasten an verschiedenen Stellen verkürzt werden konnte. Ein solches Instrument mit der Vorstufe einer Klaviertastatur konstruierte auch [[Conrad von Zabern]] (1410–1476/1481). Aus seiner in den 1460er Jahren vollendeten Schrift &amp;#039;&amp;#039;Novellus musicae artis tractatus&amp;#039;&amp;#039; ließ sich das von ihm verwendete Tastenmonochord rekonstruieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Werner Gümpel: &amp;#039;&amp;#039;Das Tastenmonochord Conrads von Zabern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Musikwissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Jahrgang, Heft 2. 1955, S. 143–166&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Tastenmonochord ging das in einer Abbildung von 1440 erstmals belegte [[Clavichord]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;Hickmann, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Im Unterricht ===&lt;br /&gt;
Das Monochord dient im [[Physikunterricht]] zur Veranschaulichung von [[Akustik|akustischen]] Phänomenen, wie dem [[Saitenschwingung|Zusammenhang]] zwischen [[Tonhöhe]] und [[Saite]]nlänge; der Bildung von [[Oberton|Obertönen]] durch harmonische Teilung; sowie der [[Resonanz]] und [[Schwingung]]. Im [[Musikunterricht]] können die am Monochord erlernten Prinzipien auf andere Instrumente übertragen werden, beispielsweise für das Stimmen der [[Gitarre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Musikinstrument ===&lt;br /&gt;
==== Einsaitige Monochorde ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Thiếu nữ chơi đàn bầu.JPG|mini|hochkant|Spielerin der &amp;#039;&amp;#039;[[đàn bầu]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Ländern finden sich einsaitige Musikinstrumente, die im Prinzip dem Monochord entsprechen, zum Beispiel die melodiös in [[Flageolettton|Flageoletttechnik]] gespielte Kastenzither &amp;#039;&amp;#039;[[đàn bầu]]&amp;#039;&amp;#039; in Vietnam und die Wölbbrettzither &amp;#039;&amp;#039;[[ichigenkin]]&amp;#039;&amp;#039; in Japan. Aus dem europäischen Raum ist das mit einem Bogen gestrichene [[Trumscheit]] ein historisches einsaitiges Instrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der [[Blues]]musik verwendete [[Diddley Bow]] ist ebenfalls eine Art Monochord, wobei die eine Saite mit einem kurzen Stock angeschlagen und mit einem [[Bottleneck]] die Tonhöhe verändert wird. In den 1950er Jahren spielte der US-amerikanische Bluesmusiker [[Willie Joe Duncan]], genannt „One-String-Joe“ und „One-String-Willie“, ein Monochord von mehr als Körperlänge, welches er „Unitar“ bzw. „Unitarre“ nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thehoundblog.blogspot.co.at/2010/04/willie-joe-duncan-his-unitar.html Google Übersetzung eines Beitrages im Netz]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vielsaitige Monochorde ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Monochord.mp3|mini|hochkant|Tonaufnahme eines 30-saitigen Monochords]]&lt;br /&gt;
Weitere moderne Bauformen des Monochords sind oft mit vielen parallelen Saiten versehen, die auf den gleichen Ton gestimmt sind und dadurch einen sehr vollen Klang mit reichem [[Oberton]]spektrum ergeben. Diese Instrumente werden meistens immer noch als Monochord, teilweise aber auch als &amp;#039;&amp;#039;Polychord&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet (griech. &amp;#039;&amp;#039;poly&amp;#039;&amp;#039;: mehrere, &amp;#039;&amp;#039;chorda&amp;#039;&amp;#039;: Saiten).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nef: &amp;#039;&amp;#039;The Polychord&amp;#039;&amp;#039;. In: The Galpin Society Journal 4, (Juni 1951), S. 20–24 [http://www.jstor.org/pss/841258 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Prinzip des gleichzeitigen Anstreichens vieler gleichgestimmter Saiten kennt man bereits seit Jahrhunderten von [[Bordunzither]]n, es erzeugt den „Hummelklang“, genannt Bordun (von franz. &amp;#039;&amp;#039;bourdon&amp;#039;&amp;#039;: [[Hummel (Instrument)|Hummel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klangwiege.jpg|mini|hochkant|Doppel-Monochord „Klangwiege“ der Firma Allton]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Monochorde/Polychorde findet man zur [[Meditation]]sbegleitung, in der [[Musiktherapie]], im Bereich [[Wellness]] sowie in der [[Alternativmedizin]] für [[Klangtherapie|klangtherapeutische]] Anwendungen ([[Phonophorese]]), da ihr Klang als angenehm und beruhigend empfunden wird. Der Form des Resonanzkastens sind keine Grenzen gesetzt. Teilweise werden sie als „Klangmöbel“ gebaut, in der Form von [[Klangstuhl|Stühlen]], Liegen, Schalen oder Röhren, auf oder in denen ein Mensch liegend oder sitzend Platz findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vielsaitige Monochord kann instrumententechnisch weiter erweitert werden. Eine Möglichkeit ist die Kombination mehrerer Monochorde, die auf verschiedene Töne (z.&amp;amp;nbsp;B. Grundton und Quinte) gestimmt sind. Das isländische [[Langspil]] ist eine zwei- bis sechssaitige [[Bordunzither]], deren eine Saite mit einem bundierten Griffbrett zur Melodiesaite wird. Eine andere Erweiterungsmöglichkeit besteht im Einsetzen beweglicher Stege oder der Verwendung von Flageoletttechniken, um höhere Töne spielbar zu machen. In der neuentwickelten [[Kotamo]], deren Korpus einer Kastenzither entspricht, die beidseitig mit Saiten bespannt ist, sind dem Namen nach drei Saiteninstrumente vereinigt: die japanische Wölbbrettzither [[Koto]], die indische Langhalslaute [[Tanpura]] und das Monochord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere einsaitige Instrumente ==   &lt;br /&gt;
Es gibt eine Vielzahl weiterer Musikinstrumente anderer Bauform, die nur eine Saite besitzen. Oftmals werden sie, ebenso wie das Monochord, nach dieser Eigenschaft in ihrer jeweiligen Sprache bezeichnet. Dazu zählt die indische einsaitige Zupflaute &amp;#039;&amp;#039;[[Ektara (Lauteninstrument)|ektara]]&amp;#039;&amp;#039; und die einsaitige Zupftrommel &amp;#039;&amp;#039;[[Ektara (Zupftrommel)|ektara]]&amp;#039;&amp;#039; (von [[Hindi]] &amp;#039;&amp;#039;ek târ&amp;#039;&amp;#039;, „eine Saite“). In Ostafrika bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;[[Zeze (Zither)|zeze]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;sese&amp;#039;&amp;#039; in mehreren Sprachen Plattstabzithern mit einer Melodiesaite. Zur Abgrenzung führt die einsaitige, der ugandischen &amp;#039;&amp;#039;[[endingidi]]&amp;#039;&amp;#039; ähnliche Spießgeige &amp;#039;&amp;#039;zeze kamba moja&amp;#039;&amp;#039; in Tansania die eine Saite im Namen ([[Swahili (Sprache)|Swahili]] &amp;#039;&amp;#039;kamba&amp;#039;&amp;#039;, „Saite“ und &amp;#039;&amp;#039;moja&amp;#039;&amp;#039;, „eins“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musikbogen]]&lt;br /&gt;
* [[Flageolettton]]&lt;br /&gt;
* [[Saiteninstallation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cecil Adkins: &amp;#039;&amp;#039;The Technique of the Monochord.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Musicologica, Vol. 39, Fasc. 1/2.&amp;#039;&amp;#039;Januar – Juni 1967, S. 34–43&lt;br /&gt;
* David Creese: &amp;#039;&amp;#039;The Monochord in Ancient Greek Harmonic Science.&amp;#039;&amp;#039; (Cambridge Classical Studies) Cambridge University Press, Cambridge 2010, ISBN 978-0521843249&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monochords|Monochord}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/010_DM/020_Ausstellungen/080_Musikinstrumente/030_Workshops/010_Monochord/Das_Monochord_-_Eine_Bauanleitung.pdf Das Monochord – Eine Bauanleitung] (PDF; 176&amp;amp;nbsp;kB) vom Deutschen Museum München&lt;br /&gt;
* [http://www.casacota.net/mostres/monocordi/index.atm Interaktives virtual Monochord]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4343588-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zitherinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arciorgano</name></author>
	</entry>
</feed>