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	<title>Monika Wulf-Mathies - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-29T18:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wertebereich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Leerzeichen vor bzw. nach Anführungszeichen entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monika Wulf-Mathies.jpg|mini|Monika Wulf-Mathies, 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Wulf-Mathies,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geb. Baier (* [[17. März]] [[1942]] in [[Wernigerode]]), ist eine deutsche [[Gewerkschaft]]erin, Managerin und Politikerin ([[SPD]]). Sie war von 1982 bis 1994 die erste weibliche Vorsitzende der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]] (ÖTV), von 1995 bis 1999 EU-[[Kommissarin für Regionalpolitik]], von 2001 bis 2006 Präsidentin der [[Europäische Bewegung Deutschland|Europäischen Bewegung Deutschland]] sowie von 2001 bis 2008 Leiterin des Bereichs Politik und Nachhaltigkeit bei der [[Deutsche Post AG|Deutschen Post AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Monika Wulf-Mathies (geb. Baier) wurde nach einem Studium der [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]], [[Germanistik]] und [[Volkswirtschaftslehre]] an den Universitäten [[Universität Hamburg|Hamburg]] und [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] im Jahr 1968 zur Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im selben Jahr heiratete sie den Physiker Carsten Wulf-Mathies. Seit&lt;br /&gt;
1965 Mitglied der SPD, wurde sie 1968 Hilfsreferentin in der Pressestelle von Bundeswirtschaftsminister [[Karl Schiller]] und wechselte 1971 während der Kanzlerschaft von [[Willy Brandt]] in das [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]], zunächst als Redenschreiberin und ab 1973 als Referatsleiterin für Sozial- und Gesellschaftspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerkschafterin ===&lt;br /&gt;
Wulf-Mathies wurde im Jahr 1976 in den geschäftsführenden Hauptvorstand der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]] (ÖTV) gewählt, wo sie für Sozial-, Frauen- und Gesundheitspolitik zuständig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gewerkschaftsgeschichte.de/monika-wulf-mathies-2972.html |titel=Monika Wulf-Mathies |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. September 1982 setzte sie sich in einer Kampfabstimmung gegen den stellvertretenden Vorsitzenden Siegfried Merten überraschend als Nachfolgerin des ÖTV-Vorsitzenden [[Heinz Kluncker]] durch. Ihre Wahl als erste weibliche Vorsitzende an der Spitze der zweitgrößten Einzelgewerkschaft Deutschlands war eine Sensation, weil es damals kaum Frauen in Führungspositionen gab und auch DGB und IG Metall erst 40 Jahre später nachzogen. Sie leistete wichtige Beiträge zur Reform der Gesundheitspolitik und des Öffentlichen Dienstes mit Programmen zur „Zukunft durch öffentliche Dienste“ und zum Aufbau demokratischer Gewerkschaftsstrukturen in Ostdeutschland im Zuge der deutschen Vereinigung. (https://www.uni-hildesheim.de/media/fb1/geschichte/eg/ss2013/08_Wulf-Mathies/Protokoll_Wulf-Mathies.pdf, Monika Wulf-Mathies(Hrsg.) Im Wettstreit der Ideen: Reform des Sozialstaats, Bund Verlag 1991 - https://www.prozukunft.org/fileadmin/user_upload/magazine/1991_2.pdf ) Außerdem  setzte sie sich aktiv für die Frauenquote ein, um den geringen Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Als erste Gewerkschaft beschloss die ÖTV auf ihrem Gewerkschaftstag 1988 eine Frauenquote (Auskunft ötv-Archiv).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989 bis 1995 war Wulf-Mathies Präsidentin der [[Internationale der Öffentlichen Dienste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im September 1994 ihre Nominierung zur deutschen EU-Kommissarin als Nachfolgerin von [[Peter Schmidhuber]] bekannt geworden war, trat sie am 10. November 1994 als ÖTV-Vorsitzende zurück. Im Jahr 1995 wurde [[Herbert Mai]] zu ihrem Nachfolger in dieser Funktion gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arne Daniels |Titel=Europa: Kanzler Kohl schickt die ÖTV-Chefin Monika Wulf-Mathies zur Kommission nach Brüssel: Weg von der Basis |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=1994-09-09 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/1994/37/weg-von-der-basis |Abruf=2019-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hintergrund: Die bisherigen Chefs der ÖTV |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2000-11-08 |Online=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hintergrund-die-bisherigen-chefs-der-oetv-a-101856.html |Abruf=2019-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Monika Wulf-Mathies, Berliner Forum, 2000.jpg|mini|Monika Wulf-Mathies, 2000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Richterin ===&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 1991 wurde Wulf-Mathies mit 71 von 93 Stimmen vom [[Landtag von Baden-Württemberg]] zur Richterin in der Gruppe „ohne Befähigung zum Richteramt“ am [[Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg|Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg]] gewählt. Sie amtierte bis zu ihrem Rücktritt am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1994. Zu ihrer Nachfolgerin wurde [[Sybille Stamm]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europapolitik ===&lt;br /&gt;
Bundeskanzler [[Helmut Kohl]] schlug das überparteilich geachtete SPD-Mitglied Wulf-Mathies als erstes deutsches weibliches Mitglied der Europäischen Kommission vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article90752/Kaempferin-mit-Knick-in-der-Karriere.html |titel=Kämpferin mit Knick in der Karriere - WELT |datum=2006-10-28 |sprache=de |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1995 bis 1999 [[Kommissar für Regionalpolitik|Kommissarin]] für [[Regionalpolitik]] und [[Kohäsion (Politik)|Kohäsion]] in der EU-[[Kommission Santer]]. Die Santer-Kommission musste aber nach zahlreichen Korruptionsvorwürfen im März 1999 geschlossen zurücktreten. Die bedeutendsten dieser Vorwürfe richteten sich nicht gegen Wulf-Mathies, allerdings wurde auch ihr ein Fall von Vetternwirtschaft angelastet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;korruption&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=10126954|Titel=Die Stammtisch GmbH|Autor=Dirk Koch, Silvia Schreiber|Jahr=1999|Nr=3|Seiten=37–38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber sprach der [[Präsident des Europäischen Parlaments]], [[Klaus Hänsch]] davon, dass sie für eine Sache, mit der sie nichts zu tun gehabt hätte, Opfer geworden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article90752/Kaempferin-mit-Knick-in-der-Karriere.html |titel=Kämpferin mit Knick in der Karriere - WELT |datum=2006-10-28 |sprache=de |abruf=2024-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde in einem Bericht der Untersuchungskommission des europäischen Parlaments „Committee of Independent Experts“ (https://www.europarl.europa.eu/experts/pdf/reporten.pdf S. 133) der Fall als zulässig („admissible on its merits“, https://www.europarl.europa.eu/experts/pdf/reporten.pdf S. 134) bewertet. Von 1999 bis 2000 fungierte sie für ein symbolisches Gehalt als europapolitische Beraterin im Bundeskanzleramt von Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]]. Sie war in den Jahren 2001 bis 2006 Präsidentin der [[Europäische Bewegung Deutschland|Europäischen Bewegung Deutschland]], in deren Zeit eine umfassende Reform von einem losen Verein von Honoratioren zu einem gemeinnützigen Netzwerk für europapolitische Interessen fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Mittag: [https://archiv.netzwerk-ebd.de/wp-content/uploads/2014/08/Festschrift_07_EBD-Geschichte.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vom Honoratiorenkreis zum Europanetzwerk&amp;#039;&amp;#039;]. In: Sechs Jahrzehnte EBD, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist seitdem EBD-Ehrenpräsidentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interessenvertretung für die Deutsche Post AG ===&lt;br /&gt;
Seit 2001 war Wulf-Mathies Bereichsleiterin Politik und Nachhaltigkeit bei der [[Deutsche Post AG|Deutschen Post AG]] und ging Ende 2008 in Rente.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-593681.html &amp;#039;&amp;#039;Cheflobbyistin geht in Rente.&amp;#039;&amp;#039;], Edgar Bauer [[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] in: [[Manager Magazin]], 1. Dezember 2008, abgerufen am 16. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Nachfolger wurde am 1. April 2009 [[Rainer Wend]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/866083/index.html |titel=Wulf-Mathies als Post-Direktorin verabschiedet |abruf=2008-12-18 |datum=2008-12-08 |werk=cio/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]] |sprache=de |offline=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliches Engagement ===&lt;br /&gt;
Nach ihrem ehrenamtlichen europapolitischem Engagement für die EBD ist sie bis heute Kuratoriumsmitglied der [[Carlo-Schmid-Stiftung]]. Sie ist im Beirat der Vereinigung [[Gegen Vergessen – Für Demokratie]]. Von 2005 bis 2025 war sie Vorsitzende des Kuratoriums der Beethoven-Stiftung Bonn, sie war außerdem Vorsitzende des im Januar 2010 gegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;Fest.Spiel.Haus.Freunde.e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; für das [[Festspielhaus Beethoven]] in Bonn, der sich nach Rückzug der Post als Sponsor des Projekts aufgelöst hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dw.com/de/bonner-beethoven-festspielhaus-gescheitert/a-18520656 &amp;#039;&amp;#039;Bonner Beethoven-Festspielhaus gescheitert.&amp;#039;&amp;#039;], In: Deutsche Welle, Kultur, Meldung vom 16. Juni 2015, abgerufen am 16. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulf-Mathies erstellte im Jahr 2018 im Auftrag des Intendanten [[Tom Buhrow]] einen Bericht zum Umgang des [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunks]] (WDR) mit Vorwürfen sexueller Belästigung durch Sendermitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1227788&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/kultur/tv/vorwuerfe-sexueller-belaestigung-wulf-mathies-fordert-kulturwandel-beim-wdr-a-1227788.html |titel=Vorwürfe sexueller Belästigung beim WDR: „Machtgefälle zwischen männlichen Chefs und weiblichen Untergebenen“ |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2018-09-12 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich ihres 80. Geburtstages erklärte sie im März 2022 gegenüber der Gewerkschaftszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[ver.di Publik]]&amp;#039;&amp;#039;, dass die Frauen-Quote weiterhin nötig sei. Die Quote gebe ein Signal an Frauen, dass Gleichstellung gesellschaftlich erwünscht sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Langenberg: &amp;#039;&amp;#039;Das geht einem halt manchmal als Vorsitzende so.&amp;#039;&amp;#039; (Interview mit Wulf-Mathies anlässlich ihres 80. Geburtstages), [[ver.di Publik]] 2/2022, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Mittag]]: {{Webarchiv | url=http://www.europaeische-bewegung.de/index.php?id=8548#c27788 | wayback=20120118111035 | text=&amp;#039;&amp;#039;Vom Honoratiorenkreis zum Europanetzwerk: Sechs Jahrzehnte Europäische Bewegung Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.}} in: &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Europäische Bewegung Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2009. S. 12–28.&lt;br /&gt;
* [[Sibylle Plogstedt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben Geschichte geschrieben.“ Zur Arbeit der DGB-Frauen 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Giessen 2013, ISBN 978-3-8379-2318-6.&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Rothacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Monika Wulf-Mathies.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommissare. Vom Aufstieg und Fall der Brüsseler Karrieren. Eine Sammelbiographie der deutschen und österreichischen Kommissare seit 1958.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden. 2012, ISBN 978-3-8329-7097-0, S. 141–146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107218380}}&lt;br /&gt;
* [http://zeitzeugen.fes.de/monika-wulf-mathies?vid=0_ja27zxb5 Monika Wulf-Mathies Zeitzeugin im Video-Interview]&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/monika-wulf-mathies-sendung100.html Monika Wulf-Mathies im Gespräch mit Corinna Spies, alpha-forum, ard-alpha  (27.01.2012)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommission Santer&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kommissare für Regionalpolitik&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Europäischen Bewegung Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107218380|LCCN=n/92/47867|VIAF=76828818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:WulfMathies, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖTV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Internationaler Gewerkschaftsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Europäischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Europäischen Bewegung Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Verfassungsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wulf-Mathies, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baier, Monika (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Gewerkschaftsfunktionärin und Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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