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	<title>Monika Treut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monika Treut Teddy 2026-3971.jpg|mini|Monika Treut 2026]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Treut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1954]] in [[Mönchengladbach]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] Film[[regisseur]]in, [[Filmproduzent]]in und [[Autor]]in, die international vor allem als [[Avantgarde|Avantgardistin]] des [[New Queer Cinema]] Anerkennung gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach ihrem [[Abitur]] begann Monika Treut 1972 an der [[Philipps-Universität Marburg]]/Lahn [[Germanistik]] und [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaften]] zu studieren. Sie schloss ihr Studium 1978 mit dem Staatsexamen ab und verfasste eine Arbeit über die experimentellen Kamerahelmfilme von [[Margaret Raspé]]. Ihr frühes Interesse an Film und Video zeigte sie bereits während ihres Studiums durch die Mitarbeit an mehreren Medienzentren in Deutschland. 1979 zog sie nach [[Hamburg]], wo sie Gründungsmitglied und Mitarbeiterin des [[Frauenmedienladen Hamburg|Frauenmedienladens]] [[Bildwechsel]] war und mehrere kurze Videofilme herstellte. 1984 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;das Frauenbild in Romanen von Marquis de Sade und Leopold von Sacher-Masoch.&amp;#039;&amp;#039; Ihr Buch &amp;#039;&amp;#039;Die grausame Frau&amp;#039;&amp;#039; über sadistische und masochistische Phantasien wurde noch im gleichen Jahr im Verlag [[Stroemfeld Verlag|Stroemfeld]]/Roter Stern publiziert. Zusammen mit [[Elfi Mikesch]] gründete sie 1984 die &amp;#039;&amp;#039;Hyäne I/II-Filmproduktion&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Künemund |Titel=Monika Treut: Teddy Award auf der Berlinale |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2017-02-17 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/kino/monika-treut-teddy-award-auf-der-berlinale-a-1135161.html |Abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 behandelte Treut in ihrem ersten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Verführung: Die grausame Frau]]&amp;#039;&amp;#039;, den sie mit Elfi Mikesch in Co-Regie und mit [[Udo Kier]] und [[Mechthild Großmann]] in den Hauptrollen produzierte, die masochistische Imagination. In den kommenden Jahren engagierte sie sich unter anderem im Hamburger Filmbüro, arbeitete als Regieassistentin von [[Werner Schroeter]] am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] und realisierte als Drehbuchautorin, Produzentin und Regisseurin ihren Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrauenmaschine]]&amp;#039;&amp;#039;, der sich humorvoll gegen die Illusionen der deutsch-romantischen Liebe richtet und den Blick auf ein selbstbewusstes Liebesleben von Frauen in [[San Francisco]] wirft. Mit diesen beiden Filmen war Monika Treut zu einer der wegweisenden Initiatorinnen des &amp;#039;&amp;#039;[[New Queer Cinema]]&amp;#039;&amp;#039; geworden, in dem sexuelle Identitäten vielfältig aufgelöst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goethe.de/de/kul/flm/22362419.html |titel=„Queer Cinema gehört hier zum Mainstream“ |sprache=de |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birgit Glombitza |Titel=Treut-Film &amp;quot;Ghosted&amp;quot;: Vom geistreichen Trauern |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2009-05-02 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/kino/treut-film-ghosted-vom-geistreichen-trauern-a-622178.html |Abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 zog sie nach [[New York City]], wo sie ihre multikulturelle Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[My Father is Coming]]&amp;#039;&amp;#039; drehte, mit [[Alfred Edel]] in der Rolle eines liebenswerten bayrischen Spießers, der in New York sexuelle Erfahrungen mit der Performance-Künstlerin [[Annie Sprinkle]] macht. 1992 gründete Monika Treut ihre eigene Produktionsfirma [[Hyena Films]] in Hamburg. Sexuelle Grenzüberschreitungen und erotische Fantasien sind das Thema ihrer zu Klassikern gewordenen Dokumentarfilme, in deren Mittelpunkt vor allem außergewöhnliche Frauen stehen, unter anderem Annie Sprinkle, die radikale Kulturkritikerin [[Camille Paglia]], die Schauspielerin [[Eva Norvind]], die in New York einen berühmten SM-Salon leitete und die der Mittelpunkt der Filmbiografie &amp;#039;&amp;#039;[[Didn’t do it for Love]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) war, oder die „Queen of Cyberspace“ [[Sandy Stone]] in der Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;[[Gendernauts – eine Reise durch das Land der Neuen Geschlechter]]&amp;#039;&amp;#039;, in der 1999 die [[Transgender]]-Szene von San Francisco dargestellt und eine „Reise durch die Geschlechter“ unternommen wird. 20 Jahre später folgte die Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;[[Genderation]]&amp;#039;&amp;#039; (2020), wo sie die Protagonistinnen von damals aufsuchte und die Veränderungen und Weiterentwicklungen seitdem ergründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sissymag.de/monika-treut-female-misbehavior/ |titel=Monika Treut: Female Misbehavior! – SISSYMAG |sprache=de-DE |abruf=2023-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/genderation-2021 |titel=Genderation (2021) {{!}} Film, Trailer, Kritik |werk=www.kino-zeit.de |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2001 verlagerte sich ihre Arbeit stärker in den politischen Bereich. In dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegerin des Lichts]]&amp;#039;&amp;#039; schildert sie das Bildungsengagement von [[Yvonne Bezerra de Mello]] für die Kinder in einer [[Favela]] von [[Rio de Janeiro]]; mit [[Zona Norte]] dokumentierte sie fünfzehn Jahre später die Entwicklung des Projekts und ehemaliger Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 rückte die Inselrepublik [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit, wobei es besonders die verschiedenen Lebensformen von Frauen sind, auf die sie sich konzentriert. Ihre Erlebnisse mit der taiwanischen Kultur verarbeitete sie 2009 in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Ghosted (2009)|Ghosted]]&amp;#039;&amp;#039;, einer mysteriösen Liebesgeschichte, in der unterschiedliche kulturelle Bilder von Leben und Tod spannungsreich zusammengeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Birgit Glombitza |Titel=Treut-Film &amp;quot;Ghosted&amp;quot;: Vom geistreichen Trauern |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2009-05-02 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/kino/treut-film-ghosted-vom-geistreichen-trauern-a-622178.html |Abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Treuts Filme werden weltweit auf vielen Filmfestivals gezeigt, und mehr als zwanzig Retrospektiven, von [[Cambridge]] bis Taiwan, von [[Helsinki]] bis [[Los Angeles]], sind bisher ihrer engagierten Arbeit vor allem für das selbstbestimmte Leben von Frauen gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/monika-treut-auf-der-berlinale-ich-wurde-schon-mit-drei-100.html |titel=Monika Treut auf der Berlinale - &amp;quot;Ich wurde schon mit drei Jahren zur Feministin&amp;quot; |sprache=de |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre praktische Filmarbeit ergänzt sie durch ihre Teilnahme an internationalen [[Kolloquium|Kolloquien]] und durch ihre pädagogische Arbeit vor allem an amerikanischen Colleges ([[Vassar College|Vassar]], [[Hollins University|Hollins]] und [[Dartmouth College|Dartmouth]]), an Kunstinstituten wie beispielsweise am [[San Francisco Art Institute]] und an Universitäten ([[Indiana University Bloomington|Bloomington]], [[University of Chicago|Chicago]], [[University of California, San Diego|San Diego]] und [[Cornell University|Cornell]]). An der Universität Hildesheim hat sie zwischen 2018 und 2023 für sechs Semester die Professur für Medien vertreten. Sie war stellvertretendes Mitglied beim BKM-Vergabe-Gremium für Dokumentarfilm 2020–2022. Monika Treut ist Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-filmakademie.de/mitglieder/863/ |titel=Monika Treut |werk=deutsche-filmakademie.de |hrsg=[[Deutsche Filmakademie]] |zugriff=2020-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]], der [[Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm]] (AGDOK) und der [[ProQuote Film]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1981: Wie geht das Kamel durchs Nadelöhr?&lt;br /&gt;
* 1983: Unknown Gender – Das dritte Geschlecht&lt;br /&gt;
* 1983: [[Female Misbehavior#Bondage|Bondage]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verführung: Die grausame Frau]] / Seduction: The Cruel Woman&lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Jungfrauenmaschine]] / Virgin Machine&lt;br /&gt;
* 1989: [[Female Misbehavior#Annie|Annie]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[My Father is Coming]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Female Misbehavior#Max|Max]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Female Misbehavior#Dr. Paglia|Dr. Paglia]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Female Misbehavior]]&lt;br /&gt;
* 1994: Let’s Talk About Sex / Erotique&lt;br /&gt;
* 1994: Taboo Parlour&lt;br /&gt;
* 1996: [[Danske piger viser alt]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Didn’t do it for Love]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Gendernauts – eine Reise durch das Land der Neuen Geschlechter]] &amp;#039;&amp;#039;(Gendernauts: A Journey through shifting identities)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Kriegerin des Lichts]] / Warrior of Light&lt;br /&gt;
* 2003: Begegnung mit Werner Schroeter / Encounter With Werner Schroeter&lt;br /&gt;
* 2004: Axensprung: Ein Reisetagebuch / Jumpcut: A Travel Diary&lt;br /&gt;
* 2005: Den Tigerfrauen wachsen Flügel / Tigerwomen Grow Wings&lt;br /&gt;
* 2005: Made In Taiwan&lt;br /&gt;
* 2009: [[Ghosted (2009)|Ghosted]]&lt;br /&gt;
* 2012: Das Rohe und das Gekochte / The Raw and the Cooked (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Von Mädchen und Pferden]] / Of Girls and Horses&lt;br /&gt;
* 2016: Zona Norte&lt;br /&gt;
* 2021: [[Genderation]]&lt;br /&gt;
* 2026: Cooking Up Democracy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Teddy Award trophy 2017 for Monika Treut - DSC 1295.jpg|mini|hochkant|[[Teddy Award]] für Monika Treuts Lebenswerk 2017.]]&lt;br /&gt;
* 1989: Bester Spielfilm und Darstellerpreis für die Hauptdarstellerin [[Ina Blum]] beim [[Torino Film Festival|Internationalen Filmfestival Turin]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Jungfrauenmaschine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: Bester Spielfilm, Internationales Filmfestival Turin für &amp;#039;&amp;#039;[[My Father is Coming]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: John Babuscio Award [[British Film Institute|Britisches Filminstitut]] London für ihr Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1999: Spezialpreis der [[Teddy Award|Teddy-Jury]] Berlin für &amp;#039;&amp;#039;[[Gendernauts – eine Reise durch das Land der Neuen Geschlechter|Gendernauts]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Publikumspreis [[Internationales Filmfestival Thessaloniki|Internationales Dokumentarfilmfestival Thessaloniki]] für &amp;#039;&amp;#039;Kriegerin des Lichts&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Bester Dokumentarfilm, San Diego Women’s Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Den Tigerfrauen wachsen Flügel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Special Achievement Award, Gay and Lesbian Filmfestival Turin für &amp;#039;&amp;#039;[[Ghosted (2009)|Ghosted]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Bester Spielfilm, Equinale für &amp;#039;&amp;#039;[[Von Mädchen und Pferden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: Spezialpreis der [[Teddy Award|Teddy-Jury]], [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2017]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2017: Honorary Award, Tel Aviv International LGBT Filmfestival&lt;br /&gt;
* 2021: [[Panorama Publikumspreis]], Berlinale, für &amp;#039;&amp;#039;[[Genderation]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: Premio de Honor, Madrid, 26 LESGAICINEMAD&lt;br /&gt;
* 2022: SiStar Filmpreis&lt;br /&gt;
* 2024: Premio Nino Gennaro, Sicilia Queer Filmfest&lt;br /&gt;
* 2025: [[Helmut-Käutner-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jury-Teilnahmen ==&lt;br /&gt;
* 1990: Canadian Film Award, [[Toronto International Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Internationales Frauenfilmfestival Dortmund/Köln|Feminale]] Köln&lt;br /&gt;
* 2001: Manfred-Salzgeber-Preis, [[Internationale Filmfestspiele Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[NDR]]-Jury, [[Nordische Filmtage Lübeck]]&lt;br /&gt;
* 2002: Feature Film Jury, Gay and Lesbian Filmfestival Turin, Italien&lt;br /&gt;
* 2003: Joris-Ivens-Award des [[International Documentary Film Festival Amsterdam|Internationalen Dokumentarfilmfestivals Amsterdam]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Golden Horse Film Festival]], [[Taipeh]], Taiwan&lt;br /&gt;
* 2006: Femina Preis, International Film Festival Berlinale&lt;br /&gt;
* 2010: [[Filmfest Hamburg#Montblanc Drehbuch Preis|Montblanc Drehbuchpreis]], [[Filmfest Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2014: Asterisco Film Festival, Buenos Aires&lt;br /&gt;
* 2016: MixCopenhagen, Dänemark&lt;br /&gt;
* 2017: Filmfest Hamburg, Sichtwechsel Filmpreis vom Auswärtigen Amt&lt;br /&gt;
* 2018: SIWFF Seoul International Women’s Film Festival&lt;br /&gt;
* 2021: [https://frauenfilmfest.com/movie-category/internationaler-spielfilmwettbewerb-2021/ Internationales Frauenfilmfestival Dortmund]&lt;br /&gt;
* 2024: [https://www.queermediasociety.org/ Queer Media Society] (QMS), [https://www.filmschoolfest-munich.de/de/festival/fsfmuc-2024/ Filmschoolfest, Munich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anneke Smelik: &amp;#039;&amp;#039;And The Mirror Cracked&amp;#039;&amp;#039;, [[Palgrave Macmillan]], 1998, ISBN 978-0-312-21142-4.&lt;br /&gt;
* [[Axel Schock]], [[Karen-Susan Fessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Out! 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, [[Querverlag]], Berlin 2004, ISBN 978-3-89656-111-4, S.&amp;amp;nbsp;275/276.&lt;br /&gt;
* Monica Baroni: &amp;#039;&amp;#039;Treut, Monika.&amp;#039;&amp;#039; In: David A. Gerstner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Routledge International Encyclopedia of Queer Culture.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2011, ISBN 978-0-415-56966-8, S.&amp;amp;nbsp;575/576.&lt;br /&gt;
* Dagmar Brunow: &amp;#039;&amp;#039;Beyond Boundaries I. Im Gespräch mit Monika Treut.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Queer Cinema.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Dagmar Brunow/Simon Dickel. Mainz: Ventil Verlag 2018, ISBN 978-3-95575-091-6, S. 125–139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hyenafilms.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0872331}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|05bc55e3d14b49ec886e66f90076906f}}&lt;br /&gt;
* [https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/kulturzeit-gespraech-mit-monika-treut-100.html ZDF Kulturzeit, Gespräch]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=wUlA1yoxbGc]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Monika Treut}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140975101|LCCN=n/84/211478|VIAF=25194448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Treut, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sadomasochistische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monika Treut| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Treut, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Filmregisseurin, Filmproduzentin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mönchengladbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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