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	<title>Monika Lennartz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:35:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monika_Lennartz&amp;diff=1641036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Sonnenkind: /* Fernsehserien und -reihen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monika_Lennartz&amp;diff=1641036&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-14T23:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernsehserien und -reihen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-G1027-0006-001, Berlin, Maxim-Gorki-Theater, Lesung Monika Lennarz.jpg|mini|Monika Lennartz (zentral) bei einer Lesung zur Eröffnung der &amp;#039;&amp;#039;Woche des Buches 1968&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Lennartz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1938]] in [[Stettin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Hörspielsprecher]]in. Seit 1958 stand sie in über 100 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera und wirkte in etlichen Theaterinszenierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Monika Lennartz, Tochter einer [[Arbeiter]]familie, wuchs in [[Waltershausen]] in [[Thüringen]] auf. Als Heranwachsende sammelte sie erste Schauspielerfahrungen am [[Schultheater]] und bestand die [[Aufnahmeprüfung]] an den Schauspielschulen sowohl an der [[Theaterhochschule Leipzig]] als auch an der [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin]]. Da dort kein Studienplatz mehr frei war, ging sie 1956 an die [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam|Filmhochschule Potsdam]], wo sie bis 1959 ihre professionelle Schauspielausbildung absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 lebt Lennartz in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agenturmagnolia.de/schauspielerseiten/frauen/Lennartz.php Monika Lennartz] bei der Agentur Magnolia, abgerufen am 6. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Ihr erstes Bühnenengagement hatte Lennartz nach Abschluss ihrer Ausbildung unter der Intendanz von [[Günter Lange (Intendant)|Günter Lange]] am [[Theater Senftenberg]], wo sie bis 1962 in verschiedenen Rollen zu sehen war. Danach kam sie nach Berlin an das [[Maxim-Gorki-Theater]], wo sie bis 2008 zum festen Ensemble gehörte. Ihr Debüt gab sie dort in Lajos Mesterhazys Stück &amp;#039;&amp;#039;Das elfte Gebot&amp;#039;&amp;#039;. 1986 erhielt sie den Kritikerpreis für die Rolle Miss Helen in der Bühneninszenierung &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Mekka&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Rolle der Olga, in dem Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Schwestern (Drama)|Drei Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechow]], wie auch in der Fortschreibung &amp;#039;&amp;#039;Die Übergangsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; von [[Volker Braun]], beide in Inszenierungen von [[Thomas Langhoff]], brachte ihr 1989 die [[Helene-Weigel-Medaille]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gastengagement hatte sie an der [[Volksbühne Berlin]], wo sie im Oktober 1964 als Julia in [[William Shakespeare]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Klaus Manchen]] unter der Regie von [[Fritz Bornemann (Regisseur)|Fritz Bornemann]] spielte. Doch erst 1965 in [[Wiktor Sergejewitsch Rosow|Viktor Rosows]] &amp;#039;&amp;#039;Am Tage der Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; fand ihre schauspielerische Leistung ungeteiltes Lob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film, Fernsehen und Hörspiel ===&lt;br /&gt;
Ihr Filmdebüt gab Lennartz 1958, noch während ihrer Ausbildung, unter der Regie von [[Kurt Maetzig]] und [[Günter Reisch]] als Mariechen in dem [[DEFA]]-Kriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied der Matrosen]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine ähnlich gelagerte Rolle hatte sie 1961 in dem deutsch-sowjetischen Nachkriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Fünf Tage – Fünf Nächte]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Ruth Kommerell]] als deren Filmtochter Sonja Fischer. Danach wurde sie im Verlaufe der nachfolgenden Jahrzehnte in zahlreichen weiteren Produktionen der DEFA und des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunk]] (DFF) besetzt. [[Frank Beyer]] besetzte sie 1962 an der Seite von [[Annekathrin Bürger]] und [[Armin Mueller-Stahl]] in dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Königskinder (1962)|Königskinder]]&amp;#039;&amp;#039; als Katja in eine der Hauptrollen. 1975 spielte sie in der [[Thomas Mann|Thomas-Mann-Verfilmung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lotte in Weimar (Film)|Lotte in Weimar]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle der Charlotte, der Tochter von [[Charlotte Buff]] ([[Lilli Palmer]]). In der fünfteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Fernsehserie)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm sie 1978 die Rolle der [[Marie von Clausewitz|Marie, Gräfin von Brühl]]. In [[Herrmann Zschoche]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Bürgschaft für ein Jahr]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] 1982 in [[West-Berlin]] den [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] erhielt, spielte sie 1981 an der Seite von [[Katrin Sass]] die Rolle der Musiklehrerin Irmgard Behrend. 1982 erhielt sie den [[Goethe-Preis der Stadt Berlin]]. Beim 3. [[Nationales Spielfilmfestival der DDR|Nationalen Spielfilmfestival der DDR]] 1984 wurde Lennartz für ihre Darstellung der Frau Meinelt in Herrmann Zschoches &amp;#039;&amp;#039;[[Insel der Schwäne]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Simone von Zglinicki]] als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. [[Lothar Warneke]] besetzte sie 1988 in seinem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Einer trage des anderen Last …]]&amp;#039;&amp;#039; als Heiligers Mutter. Mehrfach gastierte sie ab 1977 in mehreren Filmen der Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben wirkte sie mehrfach in den 1980er-Jahren in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Schauspielereien]]&amp;#039;&amp;#039;, in der sie pro Folge in mehrere Rollen gleichzeitig schlüpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] konnte Lennartz nahtlos an ihre Laufbahn in der DDR anknüpfen. Bekannt wurde sie dem gesamtdeutschen Publikum an der Seite von [[Michael Trischan]] in der ARD-Krankenhausserie &amp;#039;&amp;#039;[[In aller Freundschaft]]&amp;#039;&amp;#039; als Luise „Mutti“ Brenner, die sie von Dezember 2007 (Folge 376) bis Oktober 2020 (Folge 907) spielte. Seit 2010 gastiert sie in einzelnen Episoden der Krimireihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;. Der 2011 uraufgeführte Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Mädchenabend&amp;#039;&amp;#039;, in dem Lennartz an der Seite von [[Ursula Werner]] die Rolle der Christine spielte, wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;Max Ophüls Kurzfilmpreis 2012&amp;#039;&amp;#039; bedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maedchenabend.net/ &amp;#039;&amp;#039;Mädchenabend&amp;#039;&amp;#039;] bei maedchenabend.net, abgerufen am 6. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 war sie an der Seite von [[Angelica Domröse]], [[Otto Sander]] und [[Herbert Feuerstein]] in [[Bernd Böhlich]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Bis zum Horizont, dann links!]]&amp;#039;&amp;#039; als Seniorenheim-Bewohnerin Evelyn Miesbach auf der Kinoleinwand zu sehen. In dem im Juli 2022 in den Kinos gestarteten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bibi &amp;amp; Tina – Einfach anders]]&amp;#039;&amp;#039;, den fünften &amp;#039;&amp;#039;Bibi-&amp;amp;-Tina&amp;#039;&amp;#039;-Kinofilm, übernahm sie die Nebenrolle der Melitta Korn. Seit 2022 spielt sie in der ARD-Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Schule am Meer (Fernsehreihe)|Schule am Meer]]&amp;#039;&amp;#039; die durchgehende Nebenrolle der Hertha Olsen, der Mutter von Erik ([[Oliver Mommsen]]) und Bernd ([[Oliver Sauer]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/6694/5349104 |titel=&amp;quot;Endlich Freitag im Ersten&amp;quot;: Fortsetzung der ARD-Degeto-Reihe &amp;quot;Schule am Meer&amp;quot; mit Anja Kling und Oliver Mommsen |werk=presseportal.de |datum=2022-10-20 |sprache=de |abruf=2022-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Antje Ritter]]s Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Frau Fleischer will sterben!&amp;#039;&amp;#039;, der das Thema [[Sterbehilfe]] aufgreift, übernahm sie 2024 die Titelrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|314140|Frau Fleischer will sterben!}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Arbeiten am Theater und in Film und Fernsehen spricht Lennartz seit 1963 zahlreiche Hörspiel- und Hörbuchproduktionen ein. Zunächst arbeitete sie für den staatlichen [[Rundfunk der DDR]], später im [[Deutsche Wiedervereinigung|wiedervereinigten Deutschland]] war sie in mehreren Produktionen für den [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg]], [[Deutschlandradio Kultur]], [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunk]], [[Westdeutscher Rundfunk Köln|Westdeutschen Rundfunk]] und [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunk]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Spielfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Lied der Matrosen]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[SAS 181 antwortet nicht]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Verwirrung der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Kein Ärger mit Cleopatra]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Fünf Tage – Fünf Nächte]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Königskinder (1962)|Königskinder]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Chronik eines Mordes]]&lt;br /&gt;
* 1966/1972: [[Der kleine Prinz (1966)|Der kleine Prinz]] (Sprechrolle)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Das siebente Jahr]]&lt;br /&gt;
* 1971: Die Verschworenen (Mehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1973/1990: [[Die Taube auf dem Dach]]&lt;br /&gt;
* 1974: Warum kann ich nicht artig sein?&lt;br /&gt;
* 1975: [[Lotte in Weimar (Film)|Lotte in Weimar]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Hedda Gabler (1980)|Hedda Gabler]] (Studioaufzeichnung Fernsehen)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der besondere Tag: Glühbirnen wachsen nicht am Baum]] (Sprecherin)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Meschkas Enkel]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Bürgschaft für ein Jahr]]&lt;br /&gt;
* 1982: Stabwechsel in der 7c&lt;br /&gt;
* 1982: [[Melanie van der Straaten]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Schwierig sich zu verloben]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Insel der Schwäne (Film)|Insel der Schwäne]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Drei Schwestern (1984)|Drei Schwestern]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Johann Sebastian Bach (Film)|Johann Sebastian Bach]]&lt;br /&gt;
* 1985: Mein lieber Onkel Hans&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Alleinseglerin]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Einer trage des anderen Last …]]&lt;br /&gt;
* 1988: Der Aufstand der Fischer von St. Barbara&lt;br /&gt;
* 1989: [[Immensee (1989)|Immensee]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die Besteigung des Chimborazo]]&lt;br /&gt;
* 1990: König Phantasios&lt;br /&gt;
* 1990: Marie Grubbe (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1990: Kein Wort von Einsamkeit&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die Übergangsgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Zwischen Pankow und Zehlendorf]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Das Mädchen aus dem Fahrstuhl]]&lt;br /&gt;
* 1991: Engel mit einem Flügel&lt;br /&gt;
* 1996: Tödliches Schweigen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Die Könige der Nutzholzgewinnung]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Meine Familie bringt mich um!]]&lt;br /&gt;
* 2011: Mädchenabend&lt;br /&gt;
* 2011: [[Blaubeerblau]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bis zum Horizont, dann links!]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Tannbach – Schicksal eines Dorfes]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Whatever Happens Next]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Weil du mir gehörst]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Bibi &amp;amp; Tina – Einfach anders]]&lt;br /&gt;
* 2024: Another German Tank Story&lt;br /&gt;
* 2025: [[Marzahn Mon Amour]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und -reihen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1976: [[Das unsichtbare Visier]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Augen hat der Pfau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Polizeiruf 110: Ein unbequemer Zeuge]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Scharnhorst (Fernsehserie)|Scharnhorst]] (5 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1980–1990: [[Schauspielereien]] (verschiedene Rollen, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Polizeiruf 110: Glassplitter]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[SOKO Wismar]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Feuerstühle&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007–2020: [[In aller Freundschaft]] (18 Folgen als Luise Brenner)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Großstadtrevier]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Nichts als Lügen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Tatort: Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Mord mit Aussicht]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Die Venus von Hengasch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Polizeiruf 110: Wolfsland]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Hubert und Staller]] – [[Die ins Gras beißen (2013)|Die ins Gras beißen]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Heldt (Fernsehserie)|Heldt]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Taubenschlag&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Tatort: Der sanfte Tod]]&lt;br /&gt;
* 2015, 2025: [[SOKO Leipzig]] (Folgen: &amp;#039;&amp;#039;Doktor Tod&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Italien kann so kalt sein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Tatort: Ätzend]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Zorn – Wo kein Licht]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Zorn – Wie sie töten]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Kommissarin Heller: Hitzschlag]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Alles Klara]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Bräute&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Harter Brocken: Der Bankraub]]&lt;br /&gt;
* 2018–2019: [[Bettys Diagnose]] (9 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Billy Kuckuck]] – [[Billy Kuckuck – Margot muss bleiben!|Margot muss bleiben!]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Tatort: One Way Ticket]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Wolfsland: Kein Entkommen]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Hartwig Seeler – Ein neues Leben]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Tina mobil]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Polizeiruf 110: Hermann]]&lt;br /&gt;
* seit 2022: [[Schule am Meer (Fernsehreihe)|Schule am Meer]] (als Hertha Olsen)&lt;br /&gt;
** 2022: [[Schule am Meer – Frischer Wind|Frischer Wind]]&lt;br /&gt;
** 2023: [[Schule am Meer – Familienbande|Familienbande]]&lt;br /&gt;
** 2025: [[Schule am Meer – Unter einem Dach|Unter einem Dach]]&lt;br /&gt;
** 2025: [[Schule am Meer – Elternfreuden|Elternfreuden]]&lt;br /&gt;
** 2025: [[Schule am Meer – Küssen verboten|Küssen verboten]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Lauchhammer – Tod in der Lausitz]] (Folge: &amp;#039;&amp;#039;Wie sie uns ansehen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Polizeiruf 110: Der Dicke liebt]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Doppelhaushälfte (Fernsehserie)|Doppelhaushälfte]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Tausend Mal berührt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Hier bitte nur veröffentlichte Filme mit Jahr der Erstveröffentlichung eintragen; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Lajos Mesterházi]]: &amp;#039;&amp;#039;Das elfte Gebot&amp;#039;&amp;#039; (Márta) – Regie: [[Horst Schönemann]]/[[Helfried Schöbel]] ([[Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jegor Bulytschow und andere]]&amp;#039;&amp;#039; (Schura) – Regie: [[Maxim Vallentin]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Claus Hammel]] (Nach [[Theodor Fontane]]): &amp;#039;&amp;#039;Frau Jenny Treibel&amp;#039;&amp;#039; (Corinna) – Regie: Horst Schönemann (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1964: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo und Julia]]&amp;#039;&amp;#039; (Julia) – Regie: [[Fritz Bornemann (Regisseur)|Fritz Bornemann]] ([[Volksbühne Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nikolai Wassiljewitsch Gogol|Nikolai Gogol]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Revisor]]&amp;#039;&amp;#039; (Marja Antonowna) – Regie: [[Hans-Georg Simmgen]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Klaus Wolf (Autor)|Klaus Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Lagerfeuer&amp;#039;&amp;#039; (Krankenschwester) – Regie: [[Achim Hübner]]/Fritz Bornemann (Maxim-Gorki-Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ákos Kertész]]: &amp;#039;&amp;#039;Witwen&amp;#039;&amp;#039; (Roza) – Regie: [[Karl Gassauer]] (Maxim-Gorki-Theater Berlin – Studiotheater)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Emily Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Still Life&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Barbara Abend]] ([[Palast der Republik|Theater im Palast]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Eduardo De Filippo]]: &amp;#039;&amp;#039;Filumena&amp;#039;&amp;#039; (Rosalia) – Regie: [[Petra Luisa Meyer]] ([[Hans Otto Theater]] Potsdam)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Karl-Heinrich Bonn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Spiel der Wölfe&amp;#039;&amp;#039; (Regina Lindner) – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Gert Billing]]: &amp;#039;&amp;#039;Tennis zu dritt&amp;#039;&amp;#039; (Vera) – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Fred von Hoerschelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Saline&amp;#039;&amp;#039; (Camilla) – Regie: [[Helmut Hellstorff]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Verhör des Lukullus]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Kurt Veth]] (Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Klaus Beuchler]]: &amp;#039;&amp;#039;Alltag eines Arztes&amp;#039;&amp;#039; (Pflichtassistentin) – Regie: [[Uwe Haacke]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Alexander Alexandrowitsch Lukin|Alexander Lukin]]/[[Dimitri Poljanowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Mal angenommen, es ist Liebe&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ingeborg Milster]] (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Rolf Haufs]]: &amp;#039;&amp;#039;Harzreise&amp;#039;&amp;#039; (Fräulein Neumann) – Regie: [[Peter Groeger]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Emil Koraloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Perunika&amp;#039;&amp;#039; (Perunika) – Regie: [[Helmut Molegg]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Franz Freitag]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Egoist&amp;#039;&amp;#039; (Hilde Damerau) – Regie: [[Gert Andreae]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Kikuta Kazuo]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Taube Dankuro&amp;#039;&amp;#039; (O-kon) – Regie: [[Horst Liepach]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Stephan Hermlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Scardanelli&amp;#039;&amp;#039; (Suzette Gontard) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Günther Rücker]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Modell&amp;#039;&amp;#039; (Peggy) – Regie: Günther Rücker (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Pawel Geordiadi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne über dem Minarett&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Czesław Chruszczewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Fünf treffen sich in Konin&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Peter Groeger (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Samuil Marschak]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tierhäuschen&amp;#039;&amp;#039; (Maus) – Wortregie: Jürgen Schmidt (Kinderhörspiel – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1974: [[Günter Spranger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Fahndung ausgeschrieben: Sabine&amp;#039;&amp;#039; (Helga) – Regie: [[Albrecht Surkau]] (Hörspielreihe: Tatbestand, Folge 3 – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Iwan Bjelischew]]: &amp;#039;&amp;#039;Das eigensinnige Kätzchen&amp;#039;&amp;#039; (Kätzchen) – Regie: Albrecht Surkau (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Inge Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rödelstraße 14&amp;#039;&amp;#039; (Kristel Kubsch) – Regie. [[Barbara Plensat]] (Hörspiel aus der Reihe Tatbestand, Folge 7 – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ion Serban]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Zahn zu viel&amp;#039;&amp;#039; (Zahnärztin) – Regie: [[Edith Schorn]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Giorgio Bandini]]: &amp;#039;&amp;#039;Unser unmenschliches Haus&amp;#039;&amp;#039; (Franca) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Linde von Kayserlingk]]: &amp;#039;&amp;#039;Aber am meisten mitten im Herzen&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: [[Beate Rosch]] (Kinderhörspiel/Hörkurzspiel – [[Funkhaus Nalepastraße|Funkhaus Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1992: [[Julio Cortázar]]: &amp;#039;&amp;#039;Ende des Spiels&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – [[Deutschlandsender Kultur|DS Kultur]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Bruce Thomson]]: &amp;#039;&amp;#039;Making Babies&amp;#039;&amp;#039; (Judy) – Regie: [[Wolfgang Rindfleisch]] (Hörspiel – [[Deutschlandradio]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Pàl Bàrdos]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nachtwächter&amp;#039;&amp;#039; (Frau) – Regie: [[Peter Groeger]] (Hörspiel – [[Mitteldeutscher Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Petros Markaris]]: &amp;#039;&amp;#039;Hellas Channel (2. Teil: Das Geheimnis der Karajorgi)&amp;#039;&amp;#039; (Dourou) – Regie: [[Christoph Dietrich]] (Hörspiel – [[Westdeutscher Rundfunk Köln]])&lt;br /&gt;
* 2004: [[Einar Schleef]]: &amp;#039;&amp;#039;Lange Nacht&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: Barbara Plensat (Hörspiel – Mitteldeutscher Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Carey Harrison]]: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Sonne&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Hörspiel – Deutschlandradio)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Katrin Lange (Schriftstellerin)|Katrin Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Ikar – zu Wasser, zu Land, in der Luft&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Hörspiel – Deutschlandradio)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Werner Buhss]]: &amp;#039;&amp;#039;Fischer sin Fru&amp;#039;&amp;#039; (Marga, Mutter) – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Hörspiel – Deutschlandradio)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Gert Roland Stiepel]]: &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsgeschenk&amp;#039;&amp;#039; (Susanne) – Regie: Christoph Dietrich (Hörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1986: Kritikerpreis für die Rolle &amp;#039;&amp;#039;Miss Helen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Mekka&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Helene-Weigel-Medaille]] für die Olga in &amp;#039;&amp;#039;Drei Schwestern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Übergangsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Wolfgang-Heinz-Ring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel|F.-B. Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]], Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7.&lt;br /&gt;
* F.-B. Habel, Volker Wachter: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&lt;br /&gt;
* F.-B. Habel: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Neues Leben]], Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0501986}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|95312efc68e44c33aebabcb20826fffe}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* [http://www.agenturmagnolia.de/schauspielerseiten/frauen/Lennartz.php Monika Lennartz] bei der Agentur Magnolia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124960073|LCCN=nr2005012925|VIAF=32943783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lennartz, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lennartz, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Sonnenkind</name></author>
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