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	<title>Monika Kaserer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monika_Kaserer&amp;diff=495186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Monika Kaserer.png (de) da die Datei gelöscht wurde. (per Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 78)</title>
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		<updated>2025-10-16T12:08:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monika_Kaserer.png&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Monika Kaserer.png&quot;&gt;Commons:File:Monika Kaserer.png&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Monika_Kaserer.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Monika Kaserer.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (per &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Ski_78&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 78&quot;&gt;Commons:Commons:Deletion requests/Files in Category:Ski 78&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Monika Kaserer&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 11. Mai 1952 ({{Alter|1952|05|11}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Neukirchen am Großvenediger]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 169&lt;br /&gt;
| gewicht = 58&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Riesenslalom]], [[Slalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Abfahrt]], [[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = USC Neukirchen&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |0|0|2}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|St. Moritz 1974]] | Kombination&lt;br /&gt;
| Bronze | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Garmisch-Partenk. 1978]] | Slalom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = 3. Jänner 1969&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 10&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 2. ([[Alpiner Skiweltcup 1972/73|1972/73]], [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|1973/74]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 8. (1972/73)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1972/73)&lt;br /&gt;
| wcslalom = 3. (1972/73)&lt;br /&gt;
| wckombi = 5. ([[Alpiner Skiweltcup 1975/76|1975/76]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3abfahrt = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|0}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|8|12|8}}&lt;br /&gt;
| wctop3slalom = {{Wettbewerbsbilanz|1|3|6}}&lt;br /&gt;
| wctop3kombi = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3parallel = {{Wettbewerbsbilanz|1|0|0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Kaserer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1952]] in [[Neukirchen am Großvenediger]]) ist eine ehemalige [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie startete in allen Disziplinen und war eine der stärksten [[Riesenslalom]]läuferinnen der 1970er-Jahre. Kaserer gewann zehn [[Alpiner Skiweltcup|Weltcuprennen]], davon acht im Riesenslalom, und erreichte insgesamt 42 Podestplätze, entschied in der [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]] den Riesenslalomweltcup für sich und war in den Saisonen 1972/73 sowie [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|1973/74]] jeweils Zweite im Gesamtweltcup. Hinzu kommen weitere sieben Top-3-Platzierungen in den Disziplinenweltcups sowie im Gesamtweltcup. Bei Großereignissen kam die vierfache [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meisterin]] nicht ganz an ihre Weltcupresultate heran. Sie gewann zwei Bronzemedaillen in der [[Alpine Kombination|Kombination]] der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften 1974]] in [[St. Moritz]] sowie im [[Slalom]] der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Weltmeisterschaften 1978]] in [[Garmisch-Partenkirchen]], während sie bei [[Olympische Winterspiele|Olympischen Spielen]] ohne Edelmetall blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Kaserer nahm schon als kleines Kind an Skirennen teil und wurde nach einem Jugendtestrennen am [[Kitzsteinhorn]] 1967 in den Nachwuchskader des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]] (ÖSV) aufgenommen. Nach guten Ergebnissen im Winter 1968 (unter anderem [[Land Salzburg|Salzburger]] Landesmeisterin im Slalom, Zweite im Slalom des Jugendpokals der Alpenländer und zwei zweite Plätze bei den österreichischen Jugendmeisterschaften), kam die damals 16-Jährige Anfang Jänner 1969 bei den Rennen des [[Staufenpokal]]s im bayrischen [[Oberstaufen]] zum ersten Mal im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] zum Einsatz. Als Neunte des Riesenslaloms und Zehnte des Slaloms gewann sie auf Anhieb ihre ersten Weltcuppunkte, was ihr auch in sieben weiteren Rennen des Winters gelang. In der Saison 1969/70 blieb Kaserer allerdings ohne einen einzigen Punktegewinn, erst im Winter 1970/71 erreichte sie wieder mehrere Top-10-Resultate, unter anderem mit einem fünften Platz im Riesenslalom von [[Heavenly Mountain Resort|Heavenly Valley]] als bestem Saisonergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Durchbruch an die absolute Weltspitze gelang der [[Bezirk Zell am See|Pinzgauerin]] in der [[Alpiner Skiweltcup 1971/72|Saison 1971/72]]: Sie erzielte am 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 im Slalom von [[Sestriere]] ihren ersten Weltcup-Podestplatz und war bis Saisonende in einem weiteren Slalom sowie in vier Riesenslaloms ebenfalls unter den schnellsten drei. Damit belegte sie im Gesamtweltcup den vierten, im Riesenslalomweltcup den zweiten (hinter [[Annemarie Moser-Pröll|Annemarie Pröll]]) und im Slalomweltcup den siebten Rang. Noch ohne Medaille blieb sie beim Saisonhöhepunkt, den [[Olympische Winterspiele 1972|Olympischen Winterspielen 1972]] in [[Sapporo]]: Sie wurde 7. im Slalom, 13. im Riesenslalom und 30. in der Abfahrt, womit sie in der nur als Weltmeisterschaftswettbewerb gewerteten Kombination den vierten Platz belegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltcupsieg im Slalom, aber Disziplinen-Gesamtsieg im Riesenslalom ===&lt;br /&gt;
Nach zwei weiteren Podestplätzen um den Jahreswechsel 1972/73, darunter mit dem zweiten Platz in der Abfahrt von [[Pfronten]] ihr einziger Weltcup-Podestplatz in dieser Disziplin, feierte Kaserer im Slalom der [[SDS-Rennen]] in [[Grindelwald]] am 17.&amp;amp;nbsp;Jänner 1973 ihren ersten Weltcupsieg. Schon im Vorjahr hatte sie mit Platz zwei im Slalom und Rang sieben in der Abfahrt die damals noch nicht zum Weltcup zählende Kombination von Grindelwald gewonnen. Der genannte Premierensieg kam auf etwas kuriose Weise zustande: Als Zweite nach dem ersten Durchgang (0,02 s hinter [[Conchita Puig]]) touchierte sie im 2. Durchgang mit einer Torstange, wobei ihre Brille verrutschte, danach fuhr sie laut ihren Aussagen &amp;quot;ohne Hemmungen weiter, weil es ihr nur mehr darum ging, wenigstens ein paar Punkte zu holen&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=«Aus is, hab ich glaubt»|Datum=1973-01-18 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur vier Tage später, am 21.&amp;amp;nbsp;Jänner, folgte der zweite Weltcupsieg im Riesenslalom von [[Les Contamines-Montjoie|Les Contamines]] und am 11.&amp;amp;nbsp;Februar gewann sie auch den Riesenslalom von [[Abetone]]. Damit entschied Kaserer in der [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|Saison 1972/73]] den Riesenslalomweltcup vor ihrer Landsfrau Annemarie Pröll für sich, während sie im Gesamtweltcup Zweite hinter Pröll wurde, die zum dritten Mal in Folge die große Kristallkugel gewann. Den Slalomweltcup beendete sie an dritter Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kombinationsbronze in St. Moritz ===&lt;br /&gt;
Zwei weitere Weltcupsiege feierte Kaserer im [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|Winter 1973/74]] in den Riesenslaloms von Grindelwald und [[Vysoké Tatry]]. Insgesamt erreichte sie in dieser Saison aber nur drei Podestplätze (gegenüber neun im Vorjahr), weshalb sie in den Disziplinenwertungen leicht zurückfiel (Dritte im Riesenslalom- und Sechste im Slalomweltcup). Im Gesamtweltcup wurde sie aber erneut nur von Pröll geschlagen, die mit dem großen Vorsprung von 115 Punkten gewann (Kaserer hatte als Zweite 153 Weltcuppunkte). Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|Weltmeisterschaften 1974]] im schweizerischen [[St. Moritz]] verfehlte Kaserer zwar in den Einzelrennen als Vierte der Abfahrt, Fünfte des Riesenslaloms und Siebte des Slaloms knapp die Medaillenränge, in der aus diesen drei Disziplinen errechneten Kombinationswertung gewann sie aber hinter [[Fabienne Serrat]] und [[Hanni Wenzel]] die Bronzemedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt fünf Podestplätze, darunter ein Sieg im letzten Saisonrennen, dem Parallelslalom von [[Gröden]] am 22.&amp;amp;nbsp;März 1975, gelangen Kaserer im [[Alpiner Skiweltcup 1974/75|Winter 1974/75]]. Wie im Vorjahr wurde sie Dritte im Riesenslalom- und Sechste im Slalomweltcup, doch im Gesamtweltcup fiel sie auf den neunten Rang zurück. Wieder verbessern in der Gesamtwertung konnte sich Kaserer in den Saisonen [[Alpiner Skiweltcup 1975/76|1975/76]] und [[Alpiner Skiweltcup 1976/77|1976/77]], als sie jeweils Dritte im Endklassement wurde. In beiden Jahren erzielte sie jeweils zwei Riesenslalomsiege ([[Hasliberg]] und [[Mont Sainte-Anne]] 1976, [[Megève]] und [[Furano]] 1977) und je sechs weitere Podestplätze (neben Slalom und Riesenslalom auch in jeweils einer Kombination). Neben dem dritten Platz im Gesamtweltcup belegte sie in beiden Saisonen hinter der Schweizerin [[Lise-Marie Morerod]] den zweiten Platz im Riesenslalomweltcup. Im Slalomweltcup hingegen kam sie 1975/76 nur auf den zehnten Platz, ehe sie sich 1976/77 wieder auf Rang vier verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Olympische Winterspiele 1976|Olympischen Winterspielen 1976]] in [[Innsbruck]] kam Kaserer, wie schon vor vier Jahren in Sapporo, nicht an die Medaillenränge heran. Insbesondere im Riesenslalom zählte sie zum engsten Favoritenkreis, war sich doch bis zu diesem Zeitpunkt in vier der fünf Weltcup-Riesenslaloms des Winters auf dem Podest gestanden. Bei den Spielen belegte sie allerdings nur den sechsten Platz im Riesenslalom, hinzu kam ein neunter Rang in der Abfahrt (hier war sie erst statt der erkrankten [[Elfi Deufl]] aufgestellt worden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Monika wird immer stärker|Datum=1976-02-08 |Seite=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Slalom schied sie im 1. Lauf schon nach wenigen Toren aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Teddy Podgorski|Thaddäus Podgorski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Olympische Winterspiele Innsbruck ’76. Das offizielle Werk des Österreichischen Olympischen Comités.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Fritz Molden, Wien-München-Zürich 1976, ISBN 3-217-00681-X, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nochmals eine Bronzemedaille ===&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später gewann Kaserer im Slalom der [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Weltmeisterschaften 1978]] in [[Garmisch-Partenkirchen]] mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Die Sternstunde Lea Sölkners|Datum=1978-02-04 |Seite=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bronzemedaille hinter [[Lea Sölkner]] und [[Pamela Behr]]. Tags darauf schied sie im zweiten Durchgang des Riesenslaloms aus, nachdem sie den ersten Lauf an siebter Stelle beendet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Tausendsasa Annemarie!|Datum=1978-02-05 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur WM, kam Kaserer im Weltcup während der [[Alpiner Skiweltcup 1977/78|Saison 1977/78]] erstmals seit sieben Jahren in keinem Slalom unter die besten drei. Auch im Riesenslalom verschlechterten sich ihre Ergebnisse leicht, dennoch erreichte sie mit drei Podestplätzen den vierten Rang im Riesenslalomweltcup. Zuvor war sie sechs Jahre lang in den besten drei der Riesenslalomwertung zu finden gewesen. Im Gesamtweltcup wurde sie Achte, womit sie zum siebten Mal in Folge, aber gleichzeitig zum letzten Mal, einen Top-10-Platz in der Gesamtwertung erzielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1978/79|Saison 1978/79]] konnte Kaserer nicht mehr an die Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen. Erst Mitte Jänner fuhr sie als Zehnte der Kombination von Hasliberg erstmals in die Top 10, ein siebter Rang im Slalom von [[Pfronten]] blieb ihr bestes Saisonergebnis. Nachdem sie in den ersten Monaten des [[Alpiner Skiweltcup 1979/80|Winters 1979/80]] überhaupt ohne Top-10-Ergebnis geblieben war, wurde Kaserer nicht für die [[Olympische Winterspiele 1980|Olympischen Winterspiele 1980]] in [[Lake Placid]] nominiert, worauf sie ihren Rücktritt vom Skirennsport bekannt gab. Zum Schlusspunkt ihrer Karriere wurden die [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1980|Österreichischen Meisterschaften]] Ende Jänner 1980 in [[Aspangberg-St. Peter|Aspang-Mariensee]], bei denen sie den zweiten Platz im Riesenslalom belegte. In den Jahren [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1973|1973]] und [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1976|1976]] hatte Kaserer bei den Österreichischen Meisterschaften insgesamt vier Titel gewonnen, wobei sie 1973 im Slalom und 1976 in Slalom, Riesenslalom und Kombination siegte. Im Weltcup hatte sie von Dezember 1971 bis Jänner 1978 insgesamt 42 Podestplätze in allen Disziplinen erreicht, darunter acht Siege im Riesenslalom und jeweils einen im Slalom und in einem Parallelrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Karriere absolvierte Kaserer die Skilehrerausbildung. Sie arbeitete 17 Jahre lang in der Skischule [[Gerlos]], später mehrere Jahre als Privatskilehrerin, und war Angestellte der &amp;#039;&amp;#039;WasserWunderWelt&amp;#039;&amp;#039; in [[Krimml]]. 1982 brachte sie einen Sohn zur Welt. 1999 wurde ihr das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Winterspiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1972/Ski Alpin|Sapporo 1972]]: 7. Slalom, 13. Riesenslalom, 30. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Alpin|Innsbruck 1976]]: 6. Riesenslalom, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1972/Ski Alpin|Sapporo 1972]]: 4. Kombination, 7. Slalom, 13. Riesenslalom, 30. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1974|St. Moritz 1974]]: 3. Kombination, 4. Abfahrt, 5. Riesenslalom, 7. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1976/Ski Alpin|Innsbruck 1976]]: 6. Riesenslalom, 9. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1978|Garmisch-Partenkirchen 1978]]: 3. Slalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
Monika Kaserer gewann einmal die Disziplinenwertung im Riesenslalom.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:650px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;4%&amp;quot;| Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Slalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Kombination&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;5%&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1968/69|1968/69]] || 23. || 15 || – || – || 21. || 4 || 15. || 11 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1970/71|1970/71]] || 19. || 30 || – || – || 15. || 16 || 17. || 14 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1971/72|1971/72]] || 4. || 120 || 17. || 7 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|2. || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|76 || 7. || 37 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1972/73|1972/73]] || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|223 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 28 || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#F7F6A8&amp;quot;|110 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|67 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1973/74|1973/74]] || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|153 || 10. || 12 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|60 || 6. || 32 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1974/75|1974/75]] || 9. || 136 || 18. || 4 || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|74 || 6. || 53 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1975/76|1975/76]] || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|171 || 15. || 17 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|2. || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|95 || 10. || 25 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1976/77|1976/77]] || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|3. || style=&amp;quot;background-color:#FFDAB9&amp;quot;|196 || 13. || 13 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|2. || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|93 || 4. || 65 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1977/78|1977/78]] || 8. || 76 || 13. || 7 || 4. || 62 || 11. || 15 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1978/79|1978/79]] || 20. || 61 || – || – || 22. || 21 || 14. || 39 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1979/80|1979/80]] || 51. || 8 || – || – || 23. || 8 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
* 10 Weltcupsiege (8 Riesenslaloms, 1 Slalom, 1 Parallelrennen)&lt;br /&gt;
* 42 Podestplätze (28 Riesenslaloms, 10 Slaloms, 2 Kombinationen, 1 Abfahrt, 1 Parallelrennen)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Jänner 1973 || [[Grindelwald]] || [[Schweiz]] || Slalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Jänner 1973 || [[Les Contamines-Montjoie|Les Contamines]] || [[Frankreich]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. Februar 1973 || [[Abetone]] || [[Italien]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. Jänner 1974 || Grindelwald || Schweiz || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. März 1974 || [[Vysoké Tatry]] || [[Tschechoslowakei]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. März 1975 || [[Gröden]] || Italien || Parallelslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. Jänner 1976 || [[Hasliberg]] || Schweiz || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. März 1976 || [[Mont Sainte-Anne]] || [[Kanada]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. Jänner 1977 || [[Megève]] || Frankreich || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Februar 1977 || [[Furano]] || [[Japan]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
Vierfache [[Liste der österreichischen Meister im alpinen Skisport|österreichische Meisterin]]:&lt;br /&gt;
* 2 × Slalom ([[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1973|1973]] und [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1976|1976]])&lt;br /&gt;
* 1 × Riesenslalom (1976)&lt;br /&gt;
* 1 × Kombination (1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Sieg in der Kombination in [[Grindelwald]] am 18./19. Januar 1972&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Titel=Eisexpertin Kaserer trumpfte auf|Datum=1972-01-20 |Seite=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Verdienstzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Ablinger &amp;amp; Garber, Hall in Tirol 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 189.&lt;br /&gt;
* Joachim Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Goldschmiede im Schnee. 100 Jahre Salzburger Landes-Skiverband.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien-Köln-Weimar 2011, ISBN 978-3-205-78560-6, S. 154–155.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|29548}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|monika_kaserer_aut_wksrmo}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaserer, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Neukirchen am Großvenediger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaserer, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neukirchen am Großvenediger]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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