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	<title>Monika Kampmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monika_Kampmann&amp;diff=765611&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-03-11T18:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monika 3.jpg|mini|Monika Kampmann, 2004]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Kampmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1946]] in [[Köln]]) ist eine [[Liedermacher]]in, die ihre Lieder auf Hochdeutsch und in [[Kölsch (Sprache)|Kölner Mundart]] vorträgt. Ihr Markenzeichen ist die Farbe Lila für ihre Kleidung, Taschen, Brillen und Accessoires. Eine weitere Besonderheit ist ihr Hocker, den sie zu allen Auftritten mitbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch den Vater, der im [[Mandoline]]n[[orchester]] „Harmonie“ spielte, kam Monika schon in frühester Jugend mit der Musik in Berührung und erhielt mit neun Jahren ihre eigene Gitarre. Auf der Ursulinen-Schule in Köln machte sie ihr [[Abitur]].&lt;br /&gt;
Sie studierte Pädagogik, Mathematik und Geschichte für das [[Lehramt]]. Nach dem Referendariat war sie zwei Jahre Assistentin an der Pädagogischen Hochschule [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
Als [[Oberstudienrat (Deutschland)|Oberstudienrätin]] unterrichtete sie an dem Gymnasium Köln-[[Höhenhaus]], das später in die [[Gesamtschule]] Köln-Höhenhaus ([[Willy Brandt|Willy-Brandt]]-Gesamtschule) überging, am [[Aggertal-Gymnasium Engelskirchen|Aggertal-Gymnasium]] und am Stadtgymnasium Köln-[[Porz (Köln)|Porz]]. Während dieser Zeit ließ sie sich für sechs Jahre beurlauben, um Kölsch-AGs&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.koelsch-akademie.de/index.php3?seite=1161&amp;amp;p_id=1160&amp;lt;/ref&amp;gt; in Schulen aufzubauen und ihre Tätigkeit als Liedermacherin weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
Heute wohnt Monika Kampmann in [[Rösrath]] bei Köln in der sogenannten „Villa Musica“ zusammen mit ihrer langjährigen musikalischen Partnerin Ingrid Ittel-Fernau&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ingrid-ittel-fernau.de/ Website von Ingrid Ittel-Fernau] (Aktuell kein Inhalt mehr hinterlegt)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Monika Kampmann begann ihre Bühnenkarriere 1976 bei [[Udo Werner]]s Talentprobe am Tanzbrunnen in Köln. Seitdem ist sie bei vielen Gelegenheiten mit ihrer Gitarre aufgetreten, auf deutschen und internationalen Bühnen, ebenso bei Geburtstags- und Jubiläumsfeiern.&lt;br /&gt;
Mit dem Lied „Alt-Kölle“&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=Monika Kampmann | id=MymnKe65wrM | title=Monika Kampmann - Alt-Kölle | upload=2015-11-11 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=2:32 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Peter Berchem]], vertont von [[Gerold Kürten]], das sie 1978 während eines [[Spanien]]-Urlaubs erstmals hörte, begann ihre Liebe und ihr Einstieg in das [[Kölsch (Sprache)|kölsche]] Liedgut. Die folgende jahrelange Zusammenarbeit und Abstimmung mit Gerold Kürten und dem „Kölschprofessor“ [[Heribert A. Hilgers]] verstärkten diese Liebe und führten zu einem peniblen Umgang mit der Entstehungsgeschichte der Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Schülern bot sie seit 1980 eine Arbeitsgemeinschaft für kölsche Sprache und kölsches Brauchtum an.&lt;br /&gt;
Aus anfänglich [[Folklore]] wurde die [[gesellschaftskritisch]]e Liedermacherin, so begleitete sie unter der [[Regie]] von [[Barbara von Sell]] 1984 [[Katharina Focke]] bei ihren [[Wahlkampf]]auftritten mit musikalischen Kommentaren zu Themen wie Umweltschutz, Gleichberechtigung, Frauenförderung, Arbeitslosigkeit, Diskriminierung, Rollenklischees u.&amp;amp;nbsp;ä.&lt;br /&gt;
Im Kölner [[Senftöpfchen]], in der [[Kölner Philharmonie|Philharmonie Köln]] bis 2013, im Kulturverein Schloss Eulenbroich und in der Stadthalle in Köln-[[Mülheim (Köln)|Mülheim]] hat Monika Kampmann zusammen mit Ingrid Ittel-Fernau als [[Kleinkunst]]-Duo jährlich eine Reihe fester Auftritte. Highlights sind dabei die Veranstaltungen zur „Kölschen Weihnacht“, die noch in ihrer ursprünglichen Art gepflegt wird und zu deren Wiederentdecker Ende der 1970er Jahre [[Henner Berzau]], [[Hans Knipp]] und [[Gerold Kürten]] als Texter und Komponisten und Monika Kampmann als Interpretin in erster Linie gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Compact Disc|CD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Loss m&amp;#039;r doch noch jet singe – „Alt-Köln“ und andere Lieder auf Kölsch&lt;br /&gt;
* Am Finster eruus – Heitere und kritische Lieder auf Kölsch&lt;br /&gt;
* Anstöße – Sozialkritische Lieder&lt;br /&gt;
* Zwischentöne – Sozialkritische Lieder&lt;br /&gt;
* Starke Europa – Zwei Lieder zum Europawahlkampf 1989&lt;br /&gt;
* Tu was / Mit links – Lieder zum Bundestagswahlkampf 1990&lt;br /&gt;
* Fraulück un andere Minsche – Lieder über Frauentypen&lt;br /&gt;
* Eindrücke – sozialkritisch und Mut machend&lt;br /&gt;
* Der Wäch vun Kölle noh Bethlehem – Lieder zur Advents- und Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Jangk, bliev nit stonn – Ein Gang durchs Jahr&lt;br /&gt;
* Wann ich singe… – Texte des Kölner Mundartautors Henner Berzau&lt;br /&gt;
* Liebe – Liebesfreud und Liebesleid, vum Jänhann un Wihdunn&lt;br /&gt;
* Chressdach en Kölle – Lieder zur Advents- und Weihnachtszeit&lt;br /&gt;
* Alles hät sing Zick – Lieder und Texte von Hans Knipp&lt;br /&gt;
* Kinder haben so viele Fragen – kölsche Lieder und hochdeutsch gesprochene Texte&lt;br /&gt;
* Et Leeve jeit wigger – Lieder und Texte von Henner Berzau&lt;br /&gt;
* The Best of....&lt;br /&gt;
* Wünsche – aus dem Programm „Leute, die etwas zu sagen haben“ und Weihnachtslieder&lt;br /&gt;
* Doot jet, fangt aan! – nachdenklich, besinnlich und fröhlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Große Ehrenmedaille der &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ksh|Akademie för uns kölsche Sproch}}&amp;#039;&amp;#039;, 1990.&lt;br /&gt;
* „Besondere Verdienste öm uns kölsche Sproch“, Kölsch-Forum Sülz, 1994&lt;br /&gt;
* Magister Lingue et Humoris Coloniensis (Meister der kölschen Sprache und des kölschen Humors), 1995&lt;br /&gt;
* SeverinsBürgerpreis, 1996 für „Die traditionelle Pflege kölscher Sprache und Kultur“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://severinsbuergerpreis.de/intropage/ Preisträger des SeverinsBürgerpreises]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rheinlandtaler]], für ihr Engagement um die kölsche Sprache und das kölsche Liedgut bei Jung und Alt, 4. September 2000&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft in den Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) Köln, 2001&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]], für ihre Verdienste  um kölsche Mundart und Brauchtum sowie ihr sozialkritisches Engagement, 19. Juni 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hubertus Kuntze: &amp;#039;&amp;#039;Monika Kampmann – Lebensbild einer Liedermacherin&amp;#039;&amp;#039;. Köln 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132428156}}&lt;br /&gt;
* [https://www.monika-kampmann-koeln.de/ Website von Monika Kampmann]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132428156|VIAF=33159076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kampmann, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstmedaille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kampmann, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Liedermacherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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