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	<title>Monika Griefahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Monika griefahn.jpg|mini|Monika Griefahn (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monika Griefahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1954]] in [[Mülheim an der Ruhr]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und Mitbegründerin der [[Umweltschutzorganisation]] [[Greenpeace]] Deutschland. Von 1980 bis 1990 war sie bei Greenpeace aktiv und erste Frau im Vorstand von Greenpeace International (1984–1990).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1998 war sie [[Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz|niedersächsische Umweltministerin]] und von 1998 bis 2009 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Dort war sie Fachpolitikerin für Kultur und Medien sowie [[Deutsche Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik|Auswärtige (Kultur-)Politik]]. Seit dem Ende ihrer politischen Karriere arbeitet Griefahn als Consultant für [[Cradle to Cradle]] und [[Kreislaufwirtschaft]]. Von 2012 bis 2018 war sie als [[Umweltmanagement|Umweltmanagerin]] im Tourismus tätig. 2020 kandidierte sie als Oberbürgermeisterin ihrer Heimatstadt Mülheim an der Ruhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1973 an der [[Luisenschule Mülheim an der Ruhr|Luisenschule]] in Mülheim an der Ruhr absolvierte Monika Griefahn ein Studium der [[Mathematik]] und der [[Sozialwissenschaften]] in [[Göttingen]] und [[Hamburg]], welches sie 1979 als Diplom-[[Soziologie|Soziologin]] abschloss. Ab 1973 war sie in der Jugend- und Bildungsarbeit beim [[Deutsch-Französisches Jugendwerk|Deutsch-Französischen Jugendwerk]] tätig. Von 1976 bis 1980 war sie Seminarleiterin beim gewerkschaftsnahen Arbeitskreis „[[Arbeit und Leben]]“ und war danach als Bildungsreferentin beim [[Christlicher Verein Junger Menschen]] (CVJM) in Hamburg tätig. Als CVJM-Bildungsreferentin lernte sie in Seminaren Greenpeace France kennen und kam auf die Idee, Greenpeace Deutschland zu gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Michael Kneissler, in: Focus Nr. 42, 10. Oktober 2020, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1980 war sie mit engagiert im Aufbau des deutschen Greenpeace-Büros in Hamburg, wo sie anschließend drei Jahre Co-Geschäftsführerin war. Dort organisierte sie unter anderem Kampagnen gegen die chemische Verschmutzung der [[Nordsee]] (gegen [[Dünnsäure]]-Verklappung und Verbrennung von chemischen Abfällen auf See sowie Einleitungen von giftigen Abwässern in Meere und Flüsse). Von 1984 bis 1990 war sie als erste Frau Mitglied im internationalen Vorstand von Greenpeace.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/greenpeace142.html Greenpeace Deutschland wird 30: „Nicht immer legal, aber legitim“], [[tagesschau.de]], 28. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war sie unter anderem zuständig für den Aufbau neuer Büros sowie die Aus- und Fortbildung von Aktiven und Mitarbeitern weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1990 gewann die SPD die [[Landtagswahl in Niedersachsen 1990|Landtagswahl in Niedersachsen]]. [[Gerhard Schröder]] wurde Ministerpräsident Niedersachsens und berief Griefahn als Umweltministerin in sein [[Kabinett Schröder I (Niedersachsen)|erstes Kabinett]]. &lt;br /&gt;
Nach der [[Landtagswahl in Niedersachsen 1994|Landtagswahl 1994]] berief er sie auch in sein [[Kabinett Schröder II (Niedersachsen)|zweites Kabinett]].&lt;br /&gt;
(siehe Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Ämter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 10. November 1992 ist sie Mitglied der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Griefahn-tritt-SPD-bei-Schroeder-Nichts-auszusetzen/!1644209 |titel=Griefahn tritt SPD bei Schröder: „Nichts auszusetzen“ |hrsg=taz.de |datum=1992-11-11 |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde sie als Ritterin in die französische [[Ehrenlegion]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25180563.html |titel=Monika Griefahn |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2002-02-16 |abruf=2020-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 2012 bis Juli 2018 arbeitete Griefahn als Direktorin für Umwelt und Gesellschaft für das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen [[AIDA Cruises]], das zur US-amerikanisch/englischen [[Carnival Corporation]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;AIDA Cruises: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.aida.de/aida-cruises/nachhaltigkeit/aida-cares-2014/aktuelles/newsdetail.27329/article/monika-griefahn-uebernimmt-den-bereich-umwelt-und-gesellschaft-bei-aida-cruises.html Monika Griefahn übernimmt den Bereich Umwelt und Gesellschaft bei AIDA Cruises]&amp;#039;&amp;#039; Pressemeldung vom 2. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Blinda: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/reise/aktuell/aidamar-taufe-monika-griefahn-wird-umweltdirektorin-von-aida-cruises-a-832176.html Taufe der „Aida Mar“: Greenpeace-Gründerin ist mit im Boot].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit AIDA-Präsident Michael Ungerer erhielt sie 2014 den B.A.U.M.-Umweltpreis&amp;lt;ref&amp;gt;B.A.U.M.-Umweltpreis – [https://www.baumev.de/global/download/Portraet_Ungerer_Griefahn.pdf Porträt Ungerer und Griefahn] (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Von 2018 bis 2021 beriet Griefahn die [[Costa Crociere|Costa Group]] als Senior Adviser Sustainability.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.monika-griefahn.de/monika-griefahn/ Monika Griefahn, Ministerin a.D.], auf monika-griefahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!---Im Juli 2012 gründete Griefahn ein Institut für Medien, Umwelt und Kultur, dem sie als Geschäftsführerin vorsteht. ---Quelle?---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griefahn war an der [[Technische Universität Hamburg-Harburg|Technischen Universität Hamburg-Harburg]] Dozentin von 2012 bis 2019 und gab Seminare zu den Themen Umweltpolitik und Nachhaltigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://intranet.tuhh.de/aktuell/pressemitteilung_einzeln.php?id=10429&amp;amp;Lang=de | title=Claudia Kemfert zu Gast an der TUHH. | accessdate=2016-01-17 | last=Ait-Djoudi | first=Jasmine | date=2016-01-12 | publisher=[[Technische Universität Hamburg-Harburg|TUHH]] | offline = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie zusammen mit Edda Rydzy mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Der Grundwiderspruch der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. [[Cradle to Cradle]] als möglicher Lösungsweg. Ansatzpunkte und strategische Potenziale von Kulturpolitik&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.giordano-bruno-stiftung.de/beirat/griefahn-monika |titel=Griefahn, Monika |werk=[[Giordano-Bruno-Stiftung]] |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://refubium.fu-berlin.de/handle/fub188/8946?show=full |titel=Der Grundwiderspruch der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie. |werk=refubium.fu-berlin.de |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 erhielt Griefahn für ihre Verdienste das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monika-griefahn.de/2018/07/monika-griefahn-mit-dem-bundesverdienstkreuz-ausgezeichnet/ |titel=Monika Griefahn mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet |werk=monika-griefahn.de |datum=2018-07-17 |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2020 stellte sie der [[Unterbezirk]]sparteitag der Mülheimer SPD als Kandidatin für die Wahl des Oberbürgermeisters auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Dronia |url=https://www.waz.de/staedte/muelheim/100-prozent-muelheimer-spd-bestaetigt-griefahns-ob-kandidatur-id228374021.html |titel=100 Prozent: Mülheimer SPD bestätigt Griefahns OB-Kandidatur|werk=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|waz.de]] |datum=2020-02-09 |abruf=2020-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erreichte die Stichwahl und unterlag dort ihrem CDU-Konkurrenten [[Marc Buchholz]] (25,4 %) mit 43,26 zu 56,74 % der Stimmen (Wahlbeteiligung: 37,82 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/staedte/muelheim/kommunalwahl-muelheim-hier-gibts-aktuelle-wahlergebnisse-id230312192.html |titel=Kommunalwahl Mülheim: Hier sind alle Ergebnisse |werk=[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|waz.de]] |datum=2020-09-28 |abruf=2020-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde Griefahn der „European International Women’s Leadership Award“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monika-griefahn.de/2021/09/fuer-alle-frauen-auf-dieser-welt/ |titel=Für alle Frauen auf dieser Welt |datum=2021-09-10 |abruf=2021-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griefahn ist Vorstandsvorsitzende der Lobbyorganisation [[E-Fuel Alliance]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efuel-alliance.eu/de/initiative/wer-wir-sind www.efuel-alliance.eu]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;faz.net 25. Oktober 2024: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-nachhaltigkeit/abwrackpraemien-das-verschrotten-von-autos-schadet-dem-klima-110055072.html &amp;#039;&amp;#039;Das Verschrotten von Autos schadet dem Klima&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griefahn ist mit dem Chemiker [[Michael Braungart]] verheiratet und hat zwei Töchter. Im März 2013 starb ihr Sohn Jonas Griefahn im Alter von 24 Jahren nach schwerer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article115085467/Griefahn-trauert-um-ihren-Sohn.html &amp;#039;&amp;#039;Griefahn trauert um ihren Sohn&amp;#039;&amp;#039;], auf welt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ihre Tochter Nora Sophie Griefahn gründete 2012 mit Tim Janßen die Organisation [[Cradle to Cradle (Organisation)|Cradle to Cradle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://c2c.ngo/beirat/ https://c2c.ngo/beirat], abgerufen am 24. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1998 war sie [[Mitglied des Landtages]] von [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2009 war sie Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und hier von Juli 2000 bis September 2005 Vorsitzende des [[Bundestagsausschuss]]es für Kultur und Medien.&lt;br /&gt;
Sie zog nach der [[Bundestagswahl 1998|Bundestagswahl am 27. September 1998]] in den Bundestag ein (siehe auch [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (14. Wahlperiode)]]). Gerhard Schröder wurde Bundeskanzler und bildete die erste rot-grüne Koalition auf Bundesebene sowie das [[Kabinett Schröder&amp;amp;nbsp;I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied im [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschuss]], im Unterausschuss &amp;#039;&amp;#039;Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik&amp;#039;&amp;#039; ([[Auswärtige Kulturpolitik]]) und im [[Unterausschuss Neue Medien]], dessen Sprecherin sie von 2002 bis 2005 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2000 und von 2005 bis 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://spd-lkharburg.de/meldungen/monika-griefahn-zur-sprecherin-der-spd-bundestagsfraktion-fuer-kultur-und-medien-gewaehlt | abruf=2022-08-29 |titel=Monika Griefahn zur Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion für Kultur und Medien gewählt | hrsg=spd-lkharburg.de | datum=2005-05-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Griefahn Sprecherin der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe Kultur und Medien&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgruppe Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik&amp;#039;&amp;#039; der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Von 2000 bis 2005 war sie Ausschussvorsitzende für Kultur und Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Funktion als Kulturpolitikerin initiierte sie die Gründung des [[Deutscher Computerspielpreis|Deutschen Computerspielpreises]] maßgeblich mit. Sie engagierte sich weiterhin für die [[Filmförderung#Deutschland|Förderung des deutschen Films]], für ein starkes Urheberrecht, für die [[Buchpreisbindung]] bzw. den Erhalt einer dezentralen Buchhandlungsstruktur, für kulturelle Vielfalt und für die Stabilisierung und Ausweitung der [[Goethe-Institut]]e und Deutschen Schulen im Ausland sowie der Deutschen Welle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Außenpolitik]] engagierte sie sich besonders für die Einführung von alternativen Energien bei bundeseigenen Liegenschaften in aller Welt sowie für die Unterstützung von Projekten von [[Nichtregierungsorganisation]]en (NGOs).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl am 18. September 2005]] zog sie wieder in den Bundestag ein. Sie wurde zur Vorsitzenden der vom Deutschen Bundestag und der [[Französische Nationalversammlung|Französischen Nationalversammlung]] (Assemblée Nationale) eingesetzten bilateralen Arbeitsgruppe zur kulturellen Vielfalt gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Griefahn „sexistischen, rassistischen, Drogen und Gewalt verherrlichenden“ Deutsch-Rap kritisiert hatte, attackierte der Rapper [[Sido]] sie in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;Nixxx los&amp;#039;&amp;#039; heftig. Rapper Bushido schrieb in seinem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Endgegner (Lied)|Endgegner]]&amp;#039;&amp;#039;: „Monika Griefahn steht nicht auf mein Humor“. Auch von anderen deutschen Rappern wurde sie anlässlich ihrer Äußerung kritisch erwähnt; dies wurde nur selten in Medien rezipiert. Die &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; berichtete im Juli 2007 über eine Razzia bei Mitgliedern des Hip-Hop-Labels [[Hirntot Records]], bei dem unter anderem CDs mit Morddrohungen gegen Griefahn gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Razzien/!5198252/ Razzien: Kein Ruhm für Hirntot-Rapper].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griefahn ist 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des [[Wahlkreis]]es [[Bundestagswahlkreis Harburg|Harburg]], in den Jahren 2002 und 2005 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises [[Bundestagswahlkreis Soltau-Fallingbostel – Winsen L.|Soltau-Fallingbostel – Winsen L.]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] eingezogen. Vor der [[Bundestagswahl 2009]] wurde der Bundestagswahlkreis Harburg wieder eingerichtet; Griefahn kandidierte in diesem bei der [[Bundestagswahl 2009|Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009]]; diese Wahl gewann der CDU-Kandidat [[Michael Grosse-Brömer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:griefahn im watt.jpg|mini|Monika Griefahn als niedersächsische Umweltministerin im Watt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1998 gehörte sie der von [[Ministerpräsident]] [[Gerhard Schröder]] geleiteten Landesregierung als Umweltministerin des Landes Niedersachsen an. Ein geplanter Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie auf Landesebene scheiterte damals an der übergeordneten Kompetenz der [[Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit]] [[Klaus Töpfer]] (1990–1994) und Angela Merkel (1994–1998). Parallel trieb Griefahn den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Niedersachsen mit einem Ökofonds und einem Windenergieatlas voran. Ihr Engagement trug dazu bei, dass Atomausstiegsgespräche durch die rot-grüne Bundesregierung (1998–2005) möglich wurden und im Jahr 2002 das Atomausstiegsgesetz in Kraft trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Umweltministerin in Niedersachsen initiierte Monika Griefahn die Umkehr der bis dahin üblichen Beseitigung von Müll auf Deponien und in Müllverbrennungsanlagen hin zu Produkten, die leichter demontiert und wiederverwertet werden konnten, zur Mülltrennung und zur unterschiedlichen Behandlung von Müll, zum Beispiel Kompostierung oder mechanische Vorbehandlung. Rund zehn zuvor geplante Müllverbrennungsanlagen wurden in der Folge nicht gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie setzte darüber hinaus durch, dass die Beschaffungsrichtlinie für die öffentliche Hand in Niedersachsen ökologischer ausgerichtet wurde. Im [[Naturschutz]] etablierte sie den [[Nationalpark Harz]] und das [[Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue|Biosphärenreservat Elbtalaue]] und brachte die Anerkennung des [[Wattenmeer]]es bei der UNESCO (&amp;#039;&amp;#039;Man and Biosphere&amp;#039;&amp;#039;-Programm) voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 überreichte sie [[Herbert Gruhl]] für seine Verdienste um den Natur- und [[Umweltschutz]] das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titelerg=Presseartikel zur Gründung der Herbert-Gruhl-Gesellschaft |werk=Berchtesgadener Anzeiger |datum=2000-01-24 |url=http://www.herbert-gruhl.de/html/presse06.html |titel=presse06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150209074001/http://www.herbert-gruhl.de/html/presse06.html|abruf=2015-02-09 | hrsg=herbert-gruhl.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.volker-kempf.de/html/hgggruendung.html |titel=Ein Planet wird geplündert |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150209032257/http://www.volker-kempf.de/html/hgggruendung.html |abruf=2015-02-09 |hrsg=herbert-gruhl.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufsichtsrat der [[Expo 2000]] GmbH trat Griefahn für ein von ihrem Mann entwickeltes ökologisches Konzept für die Weltausstellung ein. Dies wurde von der Opposition als „Familienfilz“ bezeichnet. Mit Griefahns Einverständnis beurlaubte Schröder sie vom 10.&amp;amp;nbsp;März bis 5.&amp;amp;nbsp;April 1995 als Umweltministerin. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss ging dem Vorwurf der Begünstigung des Ehemannes nach. Der Vorwurf war nachweislich falsch. Am 5.&amp;amp;nbsp;April 1995 übernahm Griefahn wieder ihre Amtsgeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgebliche Affäre hatte ihren Anfang in der &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039; genommen, der offenbar manipulierte Papiere zugespielt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Sorge: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.cicero.de/innenpolitik/die-wahrheit-ausgeblendet/48040 Wulff in Niedersachsen: Die Wahrheit ausgeblendet].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verfassungsrichter a.&amp;amp;nbsp;D. [[Helmut Simon (Richter)|Helmut Simon]], der als Gutachter den Anschuldigungen nachging, erklärte nach Abschluss der Untersuchung dazu: „Aufklärungsbedürftig könnte noch sein, wer und in wessen Interesse die Vorwürfe gegen Frau Griefahn der Bild-Zeitung zugespielt hat. Aufklärungsbedürftig könnten ebenfalls die […] recherchierten Manipulationen an den in der Öffentlichkeit verbreiteten Dokumenten sein. Die politische Kultur leidet sicherlich in erster Linie Schaden durch berufsethisch vorwerfbares Verhalten von Amtsinhabern, aber auch dann, wenn durch ungerechtfertigte Vorwürfe unter Irreführung der Öffentlichkeit die Menschenwürde verletzt wird. Für einen engagierten Umweltpolitiker muss es besonders kränkend sein, wenn auf diese Weise die Glaubwürdigkeit untergraben wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 2024 engagierte sich Griefahn bei der [[Right Livelihood Award]] Foundation („Alternativer Nobelpreis“), Stockholm in verschiedenen Funktionen, darunter Jury-Mitglied und Vorsitzende sowie Co-Vorsitzende des International Advisory Councils der Right Livelihood Colleges. Nach wie vor ist sie Vorstandsmitglied von Right Livelihood Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rightlivelihood.org/about-us/swiss-support-foundation/ Swiss Support Foundation], auf rightlivelihood.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 engagiert sie sich unter anderem in der eFuel Alliance als Vorstandsvorsitzende und Sprecherin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.efuel-alliance.eu/de/initiative/wer-wir-sind Sprecher &amp;amp; Verantwortliche], auf efuel-alliance.eu&amp;lt;/ref&amp;gt; und war von 2021 bis Ende 2024 Vorsitzende des Klimabeirates in [[Buchholz in der Nordheide]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://klimaforum.buchholz.de/buchholz/de/process/55085 Klimabeirat Buchholz], auf klimaforum.buchholz.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dennis Hamann |url=https://buchholz-aktuell.de/2024/12/10/monika-griefahn-verabschiedet-sich-aus-buchholzer-klimabeirat/ |titel=Monika Griefahn verabschiedet sich aus Buchholzer Klimabeirat |werk=buchholz-aktuell.de |datum=2024-12-10 |sprache=de |abruf=2024-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie fungiert seit 2024 als Botschafterin&amp;lt;ref&amp;gt;https://ozeandekade.de/wp-con-tent/uploads/2024/01/ODK_Pressemitteilung_Jan2024.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; des Deutschen Komitees der UN-Ozeandekade und seit 2022 als Kuratoriumsmitglied im [[Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion]] Mülheim an der Ruhr&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mpg.de/12185927/kuratoriumsverzeichnis.pdf Die Kuratorien der Max-Planck-Institute 2022], auf mpg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist langjähriges Vorstandsmitglied im [[Hamburger Umweltinstitut]] (HUI)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburger-umweltinst.org/de/content/das-team Das Team], auf hamburger-umweltinst.org&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie gehört dem Stiftungsrat der [[Stiftung Lebendige Stadt]] und dem Beirat der [[Giordano-Bruno-Stiftung|Giordano Bruno Stiftung]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war sie lange in der Jury des [[Nuclear-Free Future Award]]s (1996 bis 2020) sowie im Kuratorium der [[Welthungerhilfe]] (2013–2024). Griefahn gründete unter anderem die beiden Organisationen Stiftung Digitale Spielekultur und Cradle to Crade e.&amp;amp;nbsp;V. (heute [[Cradle to Cradle#C2C NGO|C2C NGO]]) mit. In letzterem ist sie weiterhin Beiratsvorsitzende. Außerdem war sie lange Jahre (2008–2019) in der Jury des Festivals des Umwelt- und Naturfilms und im Vorstand des Kulturforums der Sozialdemokratie (2001–2014). 2008 bis 2014 gehörte sie dem Präsidium des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Deutschen Evangelischen Kirchentages]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griefahn ist Mitglied und war von 2000 bis 2006 Vorstandsmitglied der [[Kulturpolitische Gesellschaft|Kulturpolitischen Gesellschaft (Bonn)]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturpolitische Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. Mitgliederinfo 3 • 2020 Seite 15: &amp;#039;&amp;#039;Personalia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner gehört sie seit 2002 dem Stiftungsrat der gemeinnützigen Stiftung „Lebendige Stadt“ an und ist inzwischen stellvertretende Vorsitzende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lebendige-stadt.de/web/view.asp?ti=stiftungsrat&amp;amp;sid=176&amp;amp;nid=&amp;amp;cof=172#scroll-to-page |titel=Stiftung Lebendige Stadt |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder I (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder II (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |titel=Dann doch lieber barocke Fassadenkunst |werk=Welt |datum=27. November 2020 |url=https://www.welt.de/debatte/kommentare/article221101636/Berliner-Schloss-Dann-doch-lieber-barocke-Fassadenkunst.html |abruf=2022-07-08}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine spannende Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: Zimmermann, Olaf (Hrsg.): Wachgeküsst – 20 Jahre neue Kulturpolitik des Bundes 1998–2018, [[Deutscher Kulturrat]], 2018, ISBN 978-3-947308-10-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kultur schafft Gesellschaft, Kultur prägt neues Denken.&amp;#039;&amp;#039; In: A. Hildebrandt und W. Landhäußer (Hrsg.): CSR und Energiewirtschaft. Springer Gabler, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-662-46582-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Computerspiele als Kulturgut?&amp;#039;&amp;#039; In: S. Ganguin, B. Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Digitale Spielkultur.&amp;#039;&amp;#039; Kopaed Verlag, München 2010, ISBN 978-3-86736-343-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturwirtschaft und kulturelle Intelligenz.&amp;#039;&amp;#039; In: B. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Kulturpolitik 2008. Thema: Kulturwirtschaft und kreative Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Bonn/Essen, S. 221–226.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeitspolitik und Kulturpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: Kulturpolitische Gesellschaft KuPoGe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturpolitische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; II/2002, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeitspolitik und Kulturpolitik – eine Verbindung mit Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; In: H. Kurt, B. Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur-Kunst-Nachhaltigkeit. Die Bedeutung von Kultur für das Leitbild Nachhaltige Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn/Essen, 2002, S. 59–68.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Greenpeace. Wir kämpfen für eine Umwelt, in der wir leben können&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1983, ISBN 3-498-02434-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weil ich ein Lied hab&amp;#039;. Die Politik einer Umweltministerin&amp;#039;&amp;#039;. Piper, München 1994, ISBN 3-492-03688-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jürgen Streich: &amp;#039;&amp;#039;Monika Griefahn. Politik, Positionen, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Zebulon, Köln 1997, ISBN 3-928679-60-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Monika Griefahn}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Monika Griefahn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.monika-griefahn.de/ Website von Monika Griefahn]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119143046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
: {{FNZ|1|Die Gründungsurkunde nennt als Namen „Greenpeace Deutsche Sektion e.&amp;amp;nbsp;V.“.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Umweltminister Niedersachsens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119143046|LCCN=n84036388|VIAF=203924623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griefahn, Monika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschützer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greenpeace)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Giordano-Bruno-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Landkreis Harburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mülheim an der Ruhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griefahn, Monika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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