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	<title>Moniga del Garda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:49:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moniga_del_Garda&amp;diff=1014297&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ambroix: Karte in Infobox</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moniga_del_Garda&amp;diff=1014297&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-03T17:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Karte in Infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Moniga del Garda&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Monigadelgarda-Stemma.png&lt;br /&gt;
| regione            = Lombardei&lt;br /&gt;
| provincia          = Brescia&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = LOM&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = BS&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 45&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 31&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 44&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 10&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 32&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 17&lt;br /&gt;
| mappaX             = 99&lt;br /&gt;
| mappaY             = 55&lt;br /&gt;
| altitudine         = 105&lt;br /&gt;
| superficie         = 9&lt;br /&gt;
| cap                = 25080&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0365&lt;br /&gt;
| istat              = 017109&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Monighesi&lt;br /&gt;
| patrono            = &amp;lt;!-- [[San Martino]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| panorama = Map of comune of Moniga del Garda (province of Brescia, region Lombardy, Italy).svg&lt;br /&gt;
| didascalia = Lage der Gemeindei Moniga del Garda in der Provinz Brescia&lt;br /&gt;
| sito               = [http://www.comune.monigadelgarda.bs.it Gemeinde Moniga del Garda]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Moniga_del_Garda,_scorcio_dentro_il_castello_04.jpg|mini|270px|Moniga del Garda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moniga del Garda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|017109}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|017109}}) in der [[Provinz Brescia]] in der [[Lombardei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moniga del Garda liegt am Südwestufer des [[Gardasee]]s. Die Nachbargemeinden sind [[Bardolino (Venetien)|Bardolino]] ([[Provinz Verona|VR]]), [[Garda]] ([[Provinz Verona|VR]]), [[Manerba del Garda]], [[Polpenazze del Garda]], [[Puegnago sul Garda]], [[San Felice del Benaco]] und [[Soiano del Lago]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennung ==&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Namens Moniga ist unbekannt. Es wurde vermutet, dass der Name auf das [[Germanische Sprachen|germanische]] &amp;#039;&amp;#039;Morn&amp;#039;&amp;#039; was &amp;#039;&amp;#039;Morgen&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von [[Ostpunkt|Morgenpunkt]] also [[Osten]] bedeuten soll. Andere vermuten, dass es hier in römischer Zeit einen Tempel der [[Diana]] [[Munychia|Munichia]] gab und so Moniga von Munichia abgeleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.comune.moniga-del-garda.bs.it/Storia.asp |wayback=20150114081656 |text=Moniga del Garda - LA STORIA |archiv-bot=2024-03-21 18:57:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologische]] Funde belegen, dass bereits seit der [[Bronzezeit]] Menschen in einer [[Pfahlbausiedlung von Moniga del Garda|Pfahlbausiedlung]] auf dem Gebiet des heutigen Moniga lebten. Spätestens in der [[Römisches Reich|Römerzeit]] existierte hier eine Stadt. Aus dieser Zeit stammt eine Inschrift&amp;lt;ref&amp;gt;[http://db.edcs.eu/epigr/bilder.php?bild=$Gardesana-7.jpg Abbildung der Inschrift]&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der der Gardasee erstmals &amp;#039;&amp;#039;Benaco&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Nach dieser Inschrift, die sich heute im Rathaus befindet, brachten Marcus Coelius und Fabia Catullus, bei denen es sich vermutlich um Fischer handelte, [[Neptun (Mythologie)|Neptun]] ein Opfer dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://db.edcs.eu/epigr/edcs_id.php?s_sprache=en&amp;amp;p_edcs_id=EDCS-10800384 Epigraphik-Datenbank  Clauss / Slaby EDCS]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Völkerwanderung]]szeit im 5. und 6. Jahrhundert wechselten mehrmals die Machthaber bis schließlich die [[Langobarden]] die [[Lombardei]] in Besitz nahmen. Mitte des 8. Jahrhunderts eroberten es jedoch die [[Franken (Volk)|Franken]]. 868 ging Moniga del Garda als Schenkung an die Benediktinerabtei San Zeno in [[Verona]]. Im 10. Jahrhundert wurde eine erste Burg errichtet. Während der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gab [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] Moniga del Garda als [[Lehnswesen|Lehen]] an Ugone da [[Poncarale]]. Doch schon 1196 kam es in den Besitz des Klosters von [[Leno (Lombardei)|Leno]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visitgarda.com/de/Moniga-del-Garda-Urlaub-am-Gardasee/?s=527 MONIGA DEL GARDA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. oder 14. Jahrhundert wurde die heutige Burg, Castello di Moniga, errichtet. Die erste Erwähnung Monigas stammt aus einer Schenkungsurkunde aus dem 14. Jahrhundert in der [[Johann von Böhmen]] die Burg an die Herren von [[Castelbarco (Adelsgeschlecht)|Castelbarco]] übergibt. 1332 eroberte [[Mastino II. della Scala]] die [[Provinz Brescia]] und kam so auch in den Besitz Monigas. Doch schon 1339 kam die Provinz in Hände der Familie [[Visconti]]. 1426 unterwarf sich [[Brescia]] der [[Republik Venedig]]. Die frühere Zugehörigkeit zu Venedig hinterließ Spuren in der religiösen Verwaltungsstruktur: obwohl Moniga heute zur Provinz Brescia gehört, ist es kirchlich dem [[Bistum Verona]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.comune.moniga-del-garda.bs.it/Storia.asp |wayback=20150114081656 |text=Geschichte Monigas |archiv-bot=2024-03-21 18:57:26 InternetArchiveBot }} (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1796 eroberte [[Napoleon]] die Lombardei, die nach seiner Niederlage an das [[Kaisertum Österreich]] kam. Erst im März 1861 kam sie an Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner Monigas lebten lange Zeit ausschließlich von [[Landwirtschaft]], vor allem Olivenanbau und von [[Fischerei]] und [[Weinbau]]. Man baute auch [[Maulbeeren|Maulbeerbäume]] an, um [[Seidenspinner#Seidenraupen|Seidenraupen]] zu züchten und konnte mit dem Verkauf der Roh[[seide]] einen Nebenverdienst erwirtschaften. Der Weinbau hat bis heute große Bedeutung, besonders bekannt ist Moniga für den [[Valtènesi#Valtènesi Chiaretto|Chiaretto]], einen dunklen [[Roséwein]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gardasee24.com/moniga/#1481312311727-bfa87d25-23ff Das Zentrum des Chiarettos]&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen ist der Tourismus eine der Haupteinnahmequellen der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moniga liegt an der [[Strada provinciale]] 572. Die [[Autostrada A4 (Italien)|Autobahn A4]] ist ca. 12 km entfernt, der nächste Bahnhof liegt im rund 10 km entfernten [[Desenzano del Garda|Desenzano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiesa di S Martino - Moniga del Garda (Foto Luca Giarelli).jpg|mini|Pfarrkirche S. Martino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Castello di Moniga und der Villa Bertanzi gibt es zwei Kirchen: die im 15. Jahrhundert erbaute Pfarrkirche San Martino wurde mehrmals umgebaut. Der heute sichtbare [[Barock]]stil stammt aus dem letzten Umbau im 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.comune.moniga-del-garda.bs.it/Chiesa_di_San_Martino.asp Geschichte der Pfarrkirche San Martino] (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die kleine romanische Kirche Madonna della Neve befindet sich am Rande der Stadt. Außerdem gibt es ein kleines Heimatmuseum, in dem das Leben der Bauern des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts illustriert wird. Die ältesten Häuser stehen im Ortsteil Pozzo südlich und östlich des Hauptplatzes Piazza San Martino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Castello di Moniga ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Moniga del Garda Castello 001.JPG|mini|Das mittelalterliche Kastell in Moniga del Garda]]&lt;br /&gt;
Die Burg steht auf dem höchsten Punkt von Moniga del Garda. Da der Standort jedoch leicht zugänglich war, war die Burg nicht von strategischer Bedeutung und deshalb nie hart umkämpft. Aus diesem Grund ist sie die am besten erhaltene Burg in der [[Valtènesi]]-Region. Ausgrabungen zeigten, dass sie nicht vor dem 13. Jahrhundert errichtet wurde. Sie diente als [[Fliehburg]], in die man sich bei Gefahr zurückziehen konnte und in der landwirtschaftliche Produkte gelagert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Besitzer der Burg waren verschiedene Klöster, dann die [[Republik Venedig]], ab 1859 gehörte sie zum [[Kaisertum Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg hat einen rechteckigen Grundriss von etwa 85 × 55&amp;amp;nbsp;m und eine Fläche von etwa 4600&amp;amp;nbsp;m². Die vier Ecken sind mit jeweils einem runden Turm, die etwas höher sind als die Mauern, bewehrt. Im Norden, Westen und Süden gibt es zwischen den Ecktürmen noch einen weiteren runden Turm. An der Ostmauer, wo sich auch der Zugang befindet, steht der [[Bergfried]]. Die Burgmauer war früher von einem Graben umgeben. Dem Bergfried war ein [[Ravelin]] von etwa 8 × 5&amp;amp;nbsp;m vorgelagert. Er verfügte über ein Tor mit einer [[Zugbrücke]] und rechts daneben eine [[Schlupftür]] mit einer kleinen Zugbrücke für Fußgänger. Durch ein Tor unter dem Bergfried, das durch ein zweiflügeliges Tor und ein [[Fallgatter]] gesichert war, gelangte man in die Burg. Der Bergfried hat einen quadratischen Grundriss von etwa 6&amp;amp;nbsp;m Seitenlänge und ist 23&amp;amp;nbsp;m hoch. Im 15. Jahrhundert wurde der Bergfried in einen Glockenturm umgewandelt. Im nördlichen Teil der Westmauer gibt es einen zweiten kleineren Zugang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm gehört zur Pfarrkirche San Martino, die die älteste Kirche der Valtènesi-Region ist und stammt aus dem Jahr 1454.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Burg gab es zunächst kaum Bebauung. Als die Burg ihre Funktion verloren hatte, errichteten Bürger ihre Häuser innerhalb der Mauern. Heute gibt es dort vier Häuserzeilen. Die Häuser gehören den Bewohnern bzw. sind im Privatbesitz, die Burgmauern und die Türme gehören der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Müssig: &amp;#039;&amp;#039;Der Andere Gardersee&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutsche Zeitung, 23. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa Bertanzi ===&lt;br /&gt;
Bei der Villa Bertanzi handelt es sich um einen [[Palast]] aus dem späten 17. Jahrhundert. Er liegt etwa 350&amp;amp;nbsp;m nordwestlich der Burg in der Via Dante Alighieri. Er gehörte ursprünglich der Familie Brunati. Amalia Brunati erhielt sie als [[Mitgift]], als sie den Schriftsteller [[Pompeo Gherardo Molmenti]] heiratete. Pompeo Molmenti, der zeitweise auch Bürgermeister von Moniga del Garda war, liebte die Villa sehr. Er ließ sie Anfang des 20. Jahrhunderts mit venezianischen Fresken der Künstler [[Ettore Tito]], [[Alessandro Milesi]], [[Beppe Ciardi]], [[Luigi Nono (Maler)|Luigi Nono]] und [[Giacomo Favretto]] schmücken.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.visitgarda.com/de/Villa-Brunati-Moniga-del-Garda/ Villa Brunati - Moniga del Garda]&amp;lt;/ref&amp;gt; Pompeo Molmenti soll auch 1896 als erster den Chiaretto hergestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ist heute im Privatbesitz der Familie Bertanzi und kann nur bei den Weinfesten &amp;#039;&amp;#039;Palio del Chiaretto&amp;#039;&amp;#039; im April, &amp;#039;&amp;#039;Italia in Rosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gardatourism.it/en/villa-brunati-bertanzi-moniga/ Villa Brunati Bertanzi]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juni und &amp;#039;&amp;#039;Rassegna del Chiaretto&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.treffpunkt-gardasee.de/orte/moniga-del-garda/ Urlaub in Moniga del Garda]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juli besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Madonna della Neve ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiesa Santa Maria del Neve.jpg|mini|Madonna della Neve]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romanische Kirche Madonna della Neve ([[Unsere Liebe Frau vom Schnee]]) wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut und ist somit die jüngste Kirche in diesem Baustil in der Valtènesi-Region. Sie steht etwa 600&amp;amp;nbsp;m südlich der Burg bei dem Friedhof von Moniga del Garda und wird im Sommer auch als Friedhofskapelle genutzt. Die heutige Fassade wurde im 19. Jahrhundert gestaltet. Über eine Treppe erreicht man den überdachten Eingangsbereich. Das Vordach wird von zwei Marmorsäulen getragen. Die einzigen Fenster, befinden sich in der Fassade – zwei kleine rechteckigen Fenster rechts und links des Eingangs und ein großes rechteckiges Fenster in der Mitte über dem Vordach. An der Ostseite befindet sich noch ein Seiteneingang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum der einschiffigen Kirche misst etwa 15 × 10&amp;amp;nbsp;m und hat an der Rückseite einen rechteckigen [[Chor (Architektur)|Altarraum]]. Durch eine Tür in der Westwand des Altarraums gelangt man in die [[Sakristei]] und auf der gegenüberliegenden Seite zum Glockenturm. Während der Terrakotta-Boden noch aus dem 16. Jahrhundert stammt wurden die Wandmalereien im 20. Jahrhundert angelegt. Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche während einer [[Cholera]]-Epidemie als Krankenhaus genutzt. Als die Epidemie überstanden war, wurde die Kirche durch das Auftragen von [[Calciumhydroxid|Kalk]] auf die Wände desinfiziert. Hierdurch wurden die Wandmalereien zerstörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE =&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE =&lt;br /&gt;
| QUELLE = wetter.de&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wetter.de/italien/wetter-moniga-1890810.html Klima]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überschrift = Klimatabelle Moniga del Garda&lt;br /&gt;
| Ort = Moniga del Garda&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 6&lt;br /&gt;
| hmfeb = 9&lt;br /&gt;
| hmmär = 13&lt;br /&gt;
| hmapr = 18&lt;br /&gt;
| hmmai = 22&lt;br /&gt;
| hmjun = 26&lt;br /&gt;
| hmjul = 29&lt;br /&gt;
| hmaug = 27&lt;br /&gt;
| hmsep = 24&lt;br /&gt;
| hmokt = 18&lt;br /&gt;
| hmnov = 13&lt;br /&gt;
| hmdez = 8&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 0&lt;br /&gt;
| lmfeb = 1&lt;br /&gt;
| lmmär = 5&lt;br /&gt;
| lmapr = 9&lt;br /&gt;
| lmmai = 12&lt;br /&gt;
| lmjun = 16&lt;br /&gt;
| lmjul = 17&lt;br /&gt;
| lmaug = 17&lt;br /&gt;
| lmsep = 14&lt;br /&gt;
| lmokt = 11&lt;br /&gt;
| lmnov = 6&lt;br /&gt;
| lmdez = 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 3&lt;br /&gt;
| shfeb = 4&lt;br /&gt;
| shmär = 5&lt;br /&gt;
| shapr = 6&lt;br /&gt;
| shmai = 8&lt;br /&gt;
| shjun = 8&lt;br /&gt;
| shjul = 10&lt;br /&gt;
| shaug = 7&lt;br /&gt;
| shsep = 7&lt;br /&gt;
| shokt = 5&lt;br /&gt;
| shnov = 2&lt;br /&gt;
| shdez = 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 5&lt;br /&gt;
| rdfeb = 6&lt;br /&gt;
| rdmär = 6&lt;br /&gt;
| rdapr = 9&lt;br /&gt;
| rdmai = 9&lt;br /&gt;
| rdjun = 10&lt;br /&gt;
| rdjul = 7&lt;br /&gt;
| rdaug = 6&lt;br /&gt;
| rdsep = 5&lt;br /&gt;
| rdokt = 7&lt;br /&gt;
| rdnov = 8&lt;br /&gt;
| rddez = 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Baedeker Allianz Reiseführer, &amp;#039;&amp;#039;Gardasee, Verona, Brescia&amp;#039;&amp;#039;, 2002, ISBN 3-89525-908-X, S. 117–118&lt;br /&gt;
* Giuseppe Pavanello: &amp;#039;&amp;#039;L’Enigma della Modernità. Venezia nell’età di Pompeo Molmenti&amp;#039;&amp;#039;, Venedig 2006, S. 243–247 ([http://www.istitutoveneto.it/flex/cm/pages/ServeAttachment.php/L/IT/D/e%252F1%252Ff%252FD.45a630e11c6ad7156c6f/P/BLOB%3AID%3D535/E/pdf online])&lt;br /&gt;
* Giuseppe Solitro, &amp;#039;&amp;#039;Il lago di Garda&amp;#039;&amp;#039;, Istituto italiano d’arti grafiche, Bergamo 1904, S. 32 ([https://archive.org/details/illagodigarda00soli/page/32/mode/2up?q=moniga online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moniga.it/ Inoffizielle Website von Moniga]&lt;br /&gt;
* [http://www.comune.moniga-del-garda.bs.it/ Offizielle Website der Kommune Moniga]&lt;br /&gt;
* [https://www.trismegistos.org/text/677405 Informationen zur römischen Inschrift]&lt;br /&gt;
* [http://www.eventilagodigarda.com/villa-bertanzi-a-moniga-bs-ev30161.php Villa Bertanzi a Moniga (Bs)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Provinz Brescia&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden am Gardasee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4500624-6|LCCN=n98021628|VIAF=263604798}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lombardei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Provinz Brescia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moniga del Garda| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambroix</name></author>
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