<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mondseeberg</id>
	<title>Mondseeberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mondseeberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mondseeberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T02:53:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mondseeberg&amp;diff=2703699&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Salzkammergut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mondseeberg&amp;diff=2703699&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T08:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Salzkammergut&quot; title=&quot;Kategorie:Salzkammergut&quot;&gt;Kategorie:Salzkammergut&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Mondseeberg&lt;br /&gt;
|BILD= Mondsee from Schober.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Der Mondseeberg vom [[Schober (Salzkammergut-Berge)|Schober]] aus gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE= 1029&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|LAGE= am [[Mondsee (See)|Mondsee]], [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Mondseer Flyschberge]], [[Salzkammergut-Berge]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 1.3&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=am Radstattrücken&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1034|AT}})&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 37&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Radstatt&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47.864744&amp;lt;!--amtlich DORIS/ÖK/Geonam --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 13.371048&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-4&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Flysch]] ([[Altlengbach-Formation]])&lt;br /&gt;
|ALTER= 70–50&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Jahre ([[Maastrichtium]]–[[Thanetium]])&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=Forstweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mondseeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1029|AT}} hoher Bergrücken am Nordostufer des [[Mondsee (See)|Mondsees]] in den [[Salzkammergut-Berge]]n [[Oberösterreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Mondseeberg&amp;#039;&amp;#039;, teils auch &amp;#039;&amp;#039;Radstattrücken&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein 7&amp;amp;nbsp;Kilometer Nordwest–Südost-streichender sanfter Rücken. Der Gipfel selbst liegt nordöstlich des Ortes [[Mondsee]] auf der Gemeindegrenze [[Tiefgraben]] zu [[Oberwang]]. Wenn man vom Mondseeberg spricht, meint man meist den ganzen Höhenzug, der Gipfel zeichnet sich im Rücken nur aus gewissen Blickwinkeln deutlicher ab. Die namengebende [[Radstatt]] ist eine {{Höhe|922|AT}} hohe Einsattelung südöstlich des Gipfels, der eigentliche &amp;#039;&amp;#039;Radstattrücken&amp;#039;&amp;#039; kulminiert {{Höhe|1034|AT}} und leitet zur &amp;#039;&amp;#039;[[Kulmspitze]]&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1095|AT}} am südöstlichen Ende, die dann der eigentliche Hauptgipfel des Mondseebergmassivs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Südwestflanke des Mondseebergs fällt direkt in den See und den Ort Mondsee ab. Die am Hang gelegenen [[Zerstreute Häuser|zerstreuten Häuser]] bilden die Ortschaft [[Tiefgraben (Gemeinde Tiefgraben)|Tiefgraben]] der gleichnamigen Gemeinde. Unterhalb der Kulmspitze liegt [[Loibichl]] am See. Hier umgreift eine Nebentalung des Mondsees den Mondseeberg, mit [[Innerschwand]] und nach Norden wendend der Oberwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhenlagen des Rückens und die Schattseite sind großteils bewaldet, die Ost- und Südhänge sind altes Bauernland und heute die besten Sonnlagen des [[Mondseeland]]es, sodass sich die Neusiedlungen schon recht dicht bis auf über 800 Meter hinaufziehen und die Randlagen des Marktortes Mondsee bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um den Mondseeberg von der Oberwang über Innerschwand nach Mondsee verläuft die [[Westautobahn]]&amp;amp;nbsp;(A1), die hier einen ihrer landschaftlich schönsten Abschnitte hat. Direkt am See unterhalb der Autobahn führt die [[B151]] von Mondsee nach [[Unterach am Attersee|Unterach]], Von Mondsee Richtung Norden steigt die L1281 &amp;#039;&amp;#039;Vöcklatalstraße&amp;#039;&amp;#039; (zur B1 bei [[Vöcklamarkt]]) an, sowie einige ländliche Zufahrtswege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich läuft der Mondseeberg an der Passlandschaft [[Wildmoos (Mondseeberg)|Hoch-/Wildmoos]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|790|AT}}) in den [[Lackenberg (Salzkammergut-Berge)|Lackenberg]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|925|AT}}) aus.&lt;br /&gt;
Der Mondseeberg bildet den Hauptgipfel einer in der Literatur unbenannt gebliebenen Berggruppe der [[Nördliche Voralpen|Voralpen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Die Voralpen bleiben in den meisten Gebirgsgliederungen nur sehr grob benannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich in mehreren Kammzügen über den [[Saurüssel (Mondseer Flyschberge)|Saurüssel]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|958|AT}}) bis in den [[Attergau]], das [[Vöcklatal]] und den [[Irrsee|Irrsee (Zellersee)]] erstreckt. Als südwestlichster Zug dieser Gruppe zweigt der Kamm am Mondseeberggipfel zur [[Hochalm (Salzkammergut-Berge)|Hochalm]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|925|AT}}) und weiter in den [[Saurüsselwald]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgrenzung des Mondseebergs im weiteren Sinne bilden also der [[Steinerbach (Zeller Ache)|Steinerbach]] vom Hochmoos nach Mondsee, der Mondsee selbst, die [[Wangauer Ache]] bei Innerschwand und aus der Oberwang, der [[Ruezingbach]], ein Quellbach der [[Dürre Ager|Dürren Ager]] in der Oberwang aus dem Utzinggraben, und über die Einsattelung zur Hochalm die Quellbäche der [[Vöckla]], die im Wildmoos entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit den benachbarten Rücken, dem südlich an Mondsee und [[Attersee]] liegenden Massiv des [[Hochplett]]s&amp;amp;nbsp;(Hochplettspitze {{Höhe|1135|AT}}), dem östlich zwischen Oberwang und Attersee liegenden Stock des [[Rossmoos]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1015|AT}}) und der Umrahmung des Attergaues bilden sie die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Flyschgebiet zwischen Irrsee und Attersee]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gebirgsgruppengliederung nach Trimmel|nach Trimmel]]). Zusammen mit dem westlich verlaufenden [[Kolomannsberg]]-Massiv&amp;amp;nbsp;({{Höhe|1114|AT}}) bilden diese die &amp;#039;&amp;#039;[[Mondseer Flyschberge]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesen zählt auch der [[Tannberg (Berg)|Tannberg]] bei Straßwalchen, der geologisch zu den Alpen, orographisch aber schon zum Alpenvorland gehört.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie, Hydrographie und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Geologisch zählt der Mondseeberg zur [[Flyschzone]], er besteht aus Oberkreideflysch, und zwar [[Altlengbach-Formation]]  ([[Maastrichtium]]–[[Thanetium]], Wende Kreide/Paläozän, 70–50&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Jahre). Die Hänge über dem Ort Mondsee und die Flanken der Kulmspitze sind [[Zementmergelserie]] ([[Coniacium]]–[[Campanium]], mittlere Oberkreide, ca.&amp;amp;nbsp;90–70&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;Jahre alt). Am Hochmoos und auf der [[Riesen (Gemeinde Tiefgraben)|Riesen]] über Mondsee liegen nacheiszeitliche Schotterablagerungen, und zwar die der letzten Eiszeit, der [[Riß-Kaltzeit]] (um die 200.000 alt), über dem Hochmoos auch [[Randmoräne]]n dieser Zeit und darüber sogar [[Mindel-Kaltzeit|Mindel]]-Moränen (ca.&amp;amp;nbsp;400.000 Jahre alt), die den deutlich mächtigeren früheren Vorstoß markieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Noch ältere Moränen fehlen hier im Raum, also dürfte der Mindelvorstoß alle älteren überfahren haben und damit in diesem Alpenabschnitt der mächtigste gewesen sein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei hat die Hauptmasse des [[Mondseegletscher]]s des [[Traungletscher]]s die Südwestflanke des Mondseebergs abgeschliffen, während die Oberwang und das Hochmoos von Nebenzungen geprägt wurden. Der Mondseeberg blieb während der Eiszeiten als [[Nunatak]] aper stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Flysch typisch gibt es zahlreiche Gräben und Bäche. Die Hänge des Mondseeberges sind ein quellenreiches Gebiet. Dabei bildet der Mondseeberg die [[Wasserscheide]] zwischen [[Vöckla]], zu dem auch Ruetzingbach – Dürre Ager gehen, und der [[Ager]] mit ihren Einzugsgebieten Attersee respektive dem – „verkehrt herum“ – alpeneinwärts ziehenden Mondseegebiet, das den Rückzugsraum des Mondseegletschers darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der tiefsten Stelle zwischen dem Mondseeberg und dem nördlich gelegenen Lackenberg befindet sich das Hochmoor &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Wildmoos|Wildmoos]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieses mit [[Bergkiefer|Latschen]] bewachsene, weitgehend unberührte Wasserscheiden-Hochmoor steht unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung |Titel=Raumeinheit Mondseer Flyschberge |Reihe=Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich |BandReihe=Band 28. Überarb. Fassung |Ort=Krems und Linz |Datum=2007 |Online={{ZOBODAT/URL |pdf/GUTNAT_0652_0001-0091.pdf}} |KBytes=1699 |Abruf=2021-11-18 |Kommentar=diverse Seiten}}&lt;br /&gt;
* Rainer Braunstingl: &amp;#039;&amp;#039;Bericht 1987 über geologische Aufnahmen in der Flyschzone auf Blatt 65 Mondsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039;, 131, Wien 1988, S.&amp;amp;nbsp;420–421 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1313_420_A.pdf geologie.ac.at] [PDF; 240&amp;amp;nbsp;kB]).&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Fugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die oberösterreichischen Voralpen zwischen Irrsee und Traunsee&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch d. k. k. geol. Reichsanstalt&amp;#039;&amp;#039;, 1903, 63. Band, 2. Heft, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Der Mondsee&amp;#039;&amp;#039;, S. 299 ff., insb. 300 ganz unten ff (ganzer Artikel S. 295–350, mit Tafel XIV; [https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0532_295_A.pdf geologie.ac.at] [PDF]; dort S. 6 ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Radstattrücken|Mondseeberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salzkammergut-Berge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mondsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tiefgraben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerschwand am Mondsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Ager – Vöckla]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>