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	<title>Monastisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Monastisch&amp;diff=98043&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jairon Levid Abimael Caál Orozco: /* Monastische Orden */ Link</title>
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		<updated>2025-09-28T19:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Monastische Orden: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trappist_praying_2007-08-20_dti.jpg|mini|[[Trappisten|Trappist]] beim Gebet in seiner [[Klosterzelle|Zelle]]]]&lt;br /&gt;
Das Eigenschaftswort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;monastisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („[[Mönchtum|mönchisch]]“, „klösterlich“) ist ein Fachausdruck der Theologie, der Kirchengeschichte und der [[Religionswissenschaft]]. Er bezeichnet das, was die mönchische Lebensform von anderen abhebt oder das, was sie eigenständig hervorgebracht hat. Der Ausdruck wurde von christlichen Autoren der Antike geprägt, wird aber heute auch für andere – insbesondere [[Buddhistisches Mönchtum|buddhistische – Phänomene des Mönchtums]] verwendet.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Wortes liegt im [[Altgriechische Sprache|altgriechischen]] Adjektiv μοναστικός &amp;#039;&amp;#039;monastikós&amp;#039;&amp;#039;, das von lateinischsprachigen antiken Autoren in der Form &amp;#039;&amp;#039;monasticus&amp;#039;&amp;#039; [[Latinisierung|latinisiert]] wurde. In antiken und mittelalterlichen Texten wird &amp;#039;&amp;#039;monasticus&amp;#039;&amp;#039; („mönchisch“) zur Bezeichnung der mönchischen Disziplin, Lebensweise, Kleidung, Ausbildung usw. verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pierre Chantraine]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire étymologique de la langue grecque. Histoire des mots&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Paris 2009, S. 684 f.; &amp;#039;&amp;#039;[[Thesaurus linguae Latinae]]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1936–1966, Bd. 8, Sp. 1404 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monastische Orden  ==&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;monastischen Orden&amp;#039;&amp;#039; versteht man Ordensgemeinschaften in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]], deren Mitglieder ein Leben in der klösterlichen Abgeschiedenheit der [[Klausur (Kloster)|Klausur]] führen. Sie widmen sich überwiegend dem Gebet, vor allem dem feierlichen [[Stundengebet]], das sie im Auftrag der Kirche öffentlich vollziehen, und der [[Kontemplation]]. Zu den monastischen Orden gehören Mönchsorden und Ordenszweige für [[Nonne]]n. Hauptsächlich sind es [[Benediktiner]] und [[Benediktinerinnen]], [[Zisterzienser]] und [[Zisterzienserinnen]], [[Trappisten]] und [[Trappistinnen]], [[Kamaldulenser]], [[Kartäuser]], die [[Unbeschuhte Karmelitinnen|Unbeschuhten Karmelitinnen]] wie auch die [[Karmelitinnen]] des alten Ordenszweigs, [[Klarissen]], Klarissen-Kapuzinerinnen und davon abgeleitete Reformorden sowie der zweite Orden des Predigerordens ([[Dominikanerinnen]]). Nur Angehörige dieser Orden werden als Mönche und Nonnen bezeichnet;&amp;lt;ref&amp;gt;Juan María Laboa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas des Mönchtums&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2003, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; in den übrigen Ordensgemeinschaften spricht man von [[Ordensbruder|Ordensbrüdern]] oder [[Ordenspriester|-priestern]] und von [[Ordensschwester]]n. Während die Mitglieder der monastischen Orden – aber auch der geistlichen Ritterorden, Bettelorden, Regularkanoniker und Regularkleriker – feierliche [[Ordensgelübde|Gelübde]] ablegen, sind es bei den Mitgliedern von [[Ordensinstitut#Unterscheidung zwischen Orden und Kongregationen|Kongregationen]] sogenannte einfache Gelübde.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Greg Peters: &amp;#039;&amp;#039;Monastic orders.&amp;#039;&amp;#039; In: [[George Thomas Kurian]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Christian Civilization&amp;#039;&amp;#039;. Wiley, Malden 2011, Bd. 3, S. 1551–1555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Monastische Theologie ==&lt;br /&gt;
In der theologiegeschichtlichen Forschung wird der 1946 von [[Jean Leclercq (Theologe)|Jean Leclercq]] eingeführte Begriff „monastische Theologie“ verwendet. Es handelt sich – im Gegensatz zur [[Scholastik|scholastischen]] Theologie – um einen Typus theologischen Arbeitens, der sich an den Bedürfnissen des klösterlichen Lebens orientiert. Dabei geht es um Erfahrungen und Fragen, die mit der monastischen Lebensform verbunden sind. Ihren Höhepunkt erreichte die monastische Theologie im Werk [[Bernhard von Clairvaux|Bernhards von Clairvaux]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Köpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Monastische Theologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;. Freiburg 1998, Bd. 7, Sp. 389 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|monastisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mönchtum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jairon Levid Abimael Caál Orozco</name></author>
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