<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moltzow</id>
	<title>Moltzow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Moltzow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moltzow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T08:58:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moltzow&amp;diff=384253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moltzow&amp;diff=384253&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T01:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/37/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/34/59/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Moltzow in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Seenlandschaft Waren&lt;br /&gt;
|Höhe              = 67&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17194&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039933&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071103&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZCK&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Friedensstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;17192 Waren (Müritz)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-slw.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=156029 amt-seenlandschaft-waren.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wilfried Kühl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moltzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Nordwesten des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Seenlandschaft Waren]] mit Sitz in der Stadt [[Waren (Müritz)]] verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 befand sich in Moltzow der Verwaltungssitz des [[Amt Moltzow|Amtes Moltzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Moltzow in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] liegt zwischen dem nahen [[Malchiner See]] und der [[Müritz]] und ist Teil des [[Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See|Naturparkes Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See]]. Das wald- und hügelreiche Gebiet erreicht im Südosten eine Höhe von 127&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;NN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Moltzow von den Nachbargemeinden [[Dahmen]] und [[Basedow (Mecklenburg)|Basedow]] im Norden, [[Gielow]] im Nordosten, [[Faulenrost]] im Osten, [[Peenehagen]] im Südosten, [[Grabowhöfe]] im Süden sowie [[Klocksin]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Moltzow gehören die Ortsteile Marxhagen, Rambow und [[Schwinkendorf]] (mit Langwitz, Lupendorf, Tressow und Ulrichshusen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich [[Slawen|slawischen]] Siedlungen Moltzow und Rambow  gehörten bereits im Mittelalter zum Besitz der Familie [[Maltzahn|von Maltzan]] (Maltzan, Moltzow). Die untergegangene Siedlung Ilkensee entstand nach dem Dreißigjährigen Krieg. Das Gut Moltzow gehörte von 1372 bis 1945 der Familie. Moltzow war zusammen mit Rothenmoor, Dahmen, Sagel, Federow, Großenluckow, Klein Luckow, Rambow, Ilkensee, Peckatel, Brustorf, Jennyhof und Peutsch zunächst Teil eines großen Güterkomplexes des Landrats Friedrich von Maltzahn (1783–1864). Er vollzog für seine Kinder eine Güteraufteilung. Sein fünfter Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], Jürgen v. Flotow, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen  |Titel=Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser / A (Uradel) 1956 |Hrsg=Ausschuss für adelsrechtliche Fragen in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchiv |Sammelwerk=GHdA Gesamtreihe von 1951 bis 2015 |Band=II |Nummer=13 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1956 |ISSN=0435-2408 |Seiten=302–320 |Online=http://d-nb.info/451802543 |Abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm von Maltzan sen. (1827–1862) ließ 1852 das Moltzower Gutshaus mit angeschlossenem Landschaftspark errichten, als er auf die Hochzeit mit der noch 15-jährigen &amp;#039;&amp;#039;Adelheid [[Oertzen (Adelsgeschlecht)|von Oertzen]]&amp;#039;&amp;#039;-Lübbersdorf (1835–1909) zu warten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Programm des Königlichen Pädagogiums zu Putbus, mit welchem zu den am 21. und 22. März 1864 im Hörsaale der Anstalt stattfindenden Schulfeierlichkeiten im Namen des Lehrer-Collegiums ergebenst einladet der Director A. Fr. Gottschick, Ritter des Hohenzollerschen Hausordens |Verlag=Druck der Fürstlichen Buchdruckerei von August Knaak |Ort=Putbus |Datum=1864 |Seiten=34–35 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/6864416?query=Moltzow |Abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Moltzow mit Rambow, Ilkensee und Grubenhagen ging dann an den ältesten Sohn [[Wilhelm von Maltzan]] jun., Landrat und Erblandmarschall zu Wenden. Moltzow weist als Lehn Ende der 1920er Jahre eine Größe von 1316 ha aus. Davon waren 168 ha Waldbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=205 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gutsbesitzer war dann Friedrich-Helmuth Cuno von Maltzahn (1901–1964).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jaspar v. Maltzan-Peckatel, Albrecht v. Maltzan-Kru(c)kow, Mortimer v. Maltzahn-Vanselow |Titel=Die Maltza(h)n 1194–1945. Der Lebensweg einer ostdeutschen Adelsfamilie |Hrsg=Maltzan-Maltzahnscher Familienverein |Sammelwerk=Familiengenealogie |Band=Haus Moltzow u. Grubenhagen |Nummer=Moltzow und Grubenhagen |Auflage=1979 |Verlag=Gütersloher Druckservice Reinhard Mohn GmbH |Ort=Köln |Datum=1979 |Seiten=382–383 |Online=http://d-nb.info/800771702 |Abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Herrenhaus wurde durch Bernd von Maltzan-Grubenhagen (1944–2012), einem Nachkommen des Erbauers, erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Maltza(h)n 1945–2019 |Hrsg=von Maltzan und Maltzahn’scher Familienverein e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Genealogie |Verlag=Hinstorff |Ort=Rostock, Bad Homburg |Datum=2019 |Seiten=540–550 |Online=https://d-nb.info/1209506955 |Abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Es wird schrittweise restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 1. Januar 2013 wurde die bislang eigenständige Gemeinde Schwinkendorf nach Moltzow eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus acht Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/Wahl_der_Gemeindevertretung_einer_Mitgliedsgemeinde_MV_86_Mitgliedsgemeinde_Moltzow.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Wählergemeinschaft Schwinkendorf – Moltzow&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |88,18&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6,42&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Wilfried Kühl, er wurde mit 82,85 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130715160/html5/Buergermeisterwahl_Mitgliedsgemeinde_MV_110_Mitgliedsgemeinde_Moltzow.html Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Oldenburg(ZKO)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE MOLTZOW • LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/0/6/5/2/Hauptsatzung_2015_Moltzow.pdf |wayback=20191220103201 |text=Hauptsatzung § 2 Abs.1 |archiv-bot=2022-03-27 14:28:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Moltzower Gutshaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1852 unter dem Schweriner Baurat [[Theodor Krüger]] für die Freiherren von [[Maltzahn]] im [[Tudorstil]] als zweigeschossiger Backsteinbau über einem Feldsteinsockel errichtet. Es war einst von einem Landschaftspark umgeben. Es ist heute wieder im Besitz der Familie von Maltzahn.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus Marxhagen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1853 ebenfalls unter Theodor Krüger erbaut, ist in der Anlage dem &amp;#039;&amp;#039;Moltzower Gutshaus&amp;#039;&amp;#039; sehr ähnlich und gilt als dessen Schwestergebäude.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ulrichshusen]], Schlosshotel im Besitz der von Maltzahn&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Rambow (Moltzow)|Dorfkirche im Ortsteil Rambow]] geht auf das 15. Jahrhundert zurück und wurde 1621 bis 1625 wesentlich erweitert. Die Kirche enthält u.&amp;amp;nbsp;a. das Grab des schwedischen Generals Carl Dietrichson Ruth (1592–1656). Das benachbarte Rambower Pfarrhaus wurde vor 1798 großzügig erbaut und ist das einzige Wohnhaus am Ort, welches aus der Zeit vor der Gutsgründung im 19. Jahrhundert noch erhalten blieb.&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Schwinkendorf|Dorfkirche im Ortsteil Schwinkendorf]]&lt;br /&gt;
* Die [[Wüste Kirche Domherrenhagen|&amp;#039;&amp;#039;Wüste Kirche&amp;#039;&amp;#039; zu Domherrenhagen]] ist die Ruine einer im frühen 13. Jahrhundert erbauten Kirche und der letzte bauliche Überrest eines einstigen Dorfes zwischen Moltzow und [[Schwinkendorf]]-Ulrichshusen, das schon seit 1458 wüst liegt. Die Ruine wurde 2004 gesichert und wird gelegentlich zu Konzerten und Gottesdiensten genutzt.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Haustierhof an den Rambower Teichen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1993 als [[Streichelzoo]] eröffnet und beherbergt auf etwa 2 ha Fläche etwa 200 Tiere in 35 Arten, dabei vorrangig vom Aussterben bedrohte Haustierrassen und einige Wildtiere.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zoo-infos.de/set.html?/zoos/828.html Haustierhof Rambow auf www.zoo-infos.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Moltzow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Moltzow castle.jpg|Gutshaus Moltzow&lt;br /&gt;
Marxhagen Schloss.jpg|Gutshaus Marxhagen&lt;br /&gt;
Schloss Ulrichshusen.jpg|[[Schloss Ulrichshusen]]&lt;br /&gt;
Moltzow-Rambow-KIrche-2011-1.JPG|[[Dorfkirche Rambow (Moltzow)]]&lt;br /&gt;
Moltzow church ruin.jpg|[[Wüste Kirche Domherrenhagen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Moltzow liegt an der [[Bundesstraße 108]] von [[Teterow]] nach [[Waren (Müritz)]], eine Landstraße zweigt in Moltzow in Richtung Nordosten nach [[Malchin]] ab. In der ca. 14&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Stadt Waren (Müritz) befindet sich der nächste Bahnhof (Anschlüsse nach [[Berlin]], [[Rostock]], [[Malchow]] und saisonal nach [[Plau am See]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Maltzan|Wilhelm von Maltzan, Freiherr zu Wartenberg und Penzlin]] (1854–1933), Landrat und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Besser]] (* 1941), Maler und Graphiker, wohnt und arbeitet im Ortsteil Marxhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburger Kapellenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_m/moltzow.html Gutshaus Moltzow]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossmarxhagen.de Schloss Marxhagen]&lt;br /&gt;
* [https://www.pfarrhof-rambow.de Alter Pfarrhof Rambow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4648717-7|VIAF=246967855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moltzow| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>