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	<title>Molotowcocktail - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molotowcocktail&amp;diff=1024152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dunit.Duncan am 23. März 2026 um 09:42 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T09:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Molotovin cocktail.jpg|mini|hochkant|Ursprünglicher, finnischer Molotowcocktail mit [[Sturmstreichholz]] als anliegendem Zünder (Winterkrieg 1939/1940)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Molotowcocktail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz häufig &amp;#039;&amp;#039;Molli&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Pfaffenzeller |Titel=Molotow-Cocktail: Die Geschichte der primitiven Granate |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2019-02-08 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/molotow-cocktail-die-geschichte-der-primitiven-granate-a-1249289.html |Abruf=2022-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandflasche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benzinbombe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Sammelbezeichnung]] für eine Vielzahl einfacher [[Brandsatz|Wurfbrandsätze]], wie sie bei [[Aufstand|Aufständen]], [[Krawall]]en, [[Straßenschlacht]]en, in [[Guerilla]]kriegen oder zur Verübung von [[Brandanschlag|Brandanschlägen]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Molotowcocktail.jpg|mini|Ein Molotowcocktail geht bei einer Demonstration in Rostock gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm in der Nähe von Polizisten nieder (2007).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The British Army in the United Kingdom 1939-45 H3640.jpg|mini|Vorbereitung von Molotowcocktails bei der britischen Armee für den Fall einer deutschen Invasion (1940)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einfachheit der Waffe legt die Vermutung nahe, dass sie schon sehr früh in Konflikten eingesetzt wurde. Das [[Griechisches Feuer|Griechische Feuer]], Feuertöpfe und Brandkugeln sind frühere Formen eines Wurfbrandsatzes. Durch die zunehmende Verarbeitung von Erdöl zu petrochemischen Produkten wie [[Petroleum]] oder [[Motorenbenzin|Benzin]] und deren Verbreitung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts waren entsprechend gut brennbare Flüssigkeiten praktisch für jedermann leicht erhältlich, so dass die Verwendung dieser Art von Waffen auch in irregulären Konflikten möglich wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals mit eindeutigem Beleg kam die Waffe im [[Russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkrieg]] (1918–1922) zum Einsatz, und später im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] (1936–1939), jedoch noch nicht unter dem Namen „Molotowcocktail“. Gleiches gilt für den [[Nomonhan-Zwischenfall]] 1939, bei dem [[Kaiserlich Japanische Armee|japanische Soldaten]], da sie nicht ausreichend mit Panzerabwehrwaffen ausgerüstet waren, benzingefüllte Flaschen gegen sowjetische Panzer einsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name selbst wurde 1939/40 von [[Finnland|finnischen]] [[Finnische Streitkräfte|Soldaten]] und Zivilisten in Anlehnung an [[Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow|Wjatscheslaw Molotow]] geprägt, den damaligen [[Sowjetunion|sowjetischen]] Regierungschef und Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten [[Stalin]]s, der für die sowjetische Invasion in Finnland beziehungsweise deren Verharmlosung und den folgenden „[[Winterkrieg]]“ verantwortlich gemacht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Pfaffenzeller |Titel=Molotow-Cocktail: Die Geschichte der primitiven Granate |Datum=2019-02-08 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/molotow-cocktail-die-geschichte-der-primitiven-granate-a-1249289.html |Abruf=2022-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Molotow hatte beim Versuch der Annexion behauptet, russische Bomber würden Brot für die Zivilbevölkerung bringen – eine Lüge, die in Finnland für Empörung sorgte. Die Finnen nannten daraufhin die Bomben „Molotows Brotkörbe“ und wollten den Sowjetsoldaten dazu mit ihren Brandsätzen das passende Getränk servieren, auf Finnisch &amp;#039;&amp;#039;Molotovin koktaili&amp;#039;&amp;#039; („Molotows Cocktail“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David L. Gold |Titel=Studies in Etymology and Etiology: With Emphasis on Germanic, Jewish, Romance and Slavic Languages |Verlag=Universidad de Alicante |Datum=2009 |ISBN=978-84-7908-517-9 |Online={{Google Buch |BuchID=l015C5vm1XkC |Seite=226 |Hervorhebung=David L. Gold molotov}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Angriffe der russischen Panzer wurden mit großer Kühnheit und einem neuen Typ von Handgranaten, der bald den Spitznamen ‚Molotow-Cocktail‘ erhielt, abgeschlagen. |Winston Churchill |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Winston Churchill: &amp;#039;&amp;#039;Der Zweite Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; 8.&amp;amp;nbsp;Auflage. Fischer, 2018, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Molotov bread basket.jpg|mini|links|„Molotows Brotkorb“, eine frühe [[Streubombe]] sowjetischer Produktion, die, nach dem Abwurf durch schrägstehende Leitflächen in Rotation versetzt, 60&amp;lt;!--lt. Dateibeschreibung 100--&amp;gt; kleine Brandbomben (in der Hand der Frau) über dem Zielgebiet verteilte (Winterkrieg 1939/40)]]&lt;br /&gt;
Die finnische Armee war schlecht ausgerüstet, um gegen die Sowjets zu kämpfen. Sie hatten wenige Panzer, Panzerabwehrkanonen und Artillerie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Pfaffenzeller |Titel=Molotow-Cocktail: Die Geschichte der primitiven Granate |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2019-02-08 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/molotow-cocktail-die-geschichte-der-primitiven-granate-a-1249289.html |Abruf=2022-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finnen setzten Molotowcocktails erfolgreich gegen sowjetische [[Panzer]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auf Turm oder Motor der damaligen Panzer geworfen, setzten sie diese häufig in Brand. Finnland ging dazu über, die Cocktails industriell von der staatseigenen Firma &amp;#039;&amp;#039;Oy Alkoholiliike Ab&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Alko]]&amp;#039;&amp;#039;) herstellen zu lassen und mit den benötigten [[Streichhölzer]]n paketweise an die Front zu schicken. Insgesamt wurden 450.000 Stück produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Idee übernahm die deutsche [[Wehrmacht]] und ließ Molotowcocktails unter dem Namen „Brandflasche“ herstellen bzw. gab verschiedene Anleitungen zur selbstständigen Produktion heraus. Oft wurde eine Füllung aus Benzin und [[Flammöl]] verwendet, als Zünder wurden meist am Flaschenhals befestigte [[Sturmstreichholz|Sturmstreichhölzer]] benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 174, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa gleichzeitig wurde 1940 für die englische [[British Home Guard|Home Guard]] ein &amp;#039;&amp;#039;[[Northover Projector]]&amp;#039;&amp;#039; genannter Werfer entwickelt, der Brandflaschen mit Phosphorzündung rund 180&amp;amp;nbsp;m weit verschießen konnte. Allerdings war diese Waffe für den Schützen nicht ganz ungefährlich, da die Glasflaschen schon im oder kurz nach Verlassen des Rohres zerbrechen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.home-guard.org.uk/hg/northover.html Northover Projector auf home-guard.org.uk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg schließlich setzten auch die Rote Armee und die Wehrmacht Molotowcocktails ein. Massenhaft zum Einsatz kamen sie auch 1943 beim [[Aufstand im Warschauer Ghetto]], 1944 beim [[Warschauer Aufstand]] und 1956 während des sowjetischen Einmarschs in Ungarn, der den [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarnaufstand]] beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine im Jahr 2022]] wurden Bauanleitungen für Molotowcocktails von staatlichen Stellen veröffentlicht, „…&amp;amp;nbsp;um damit jeden zu bewaffnen, der sich gegen die Russen wehren möchte“ ([[Wolodymyr Selenskyj]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dailywire.com/news/ukraine-instructs-citizens-to-make-molotov-cocktails-to-burn-and-destroy-invading-russian-military &amp;#039;&amp;#039;Ukraine Instructs Citizens To Make Molotov Cocktails To ‘Burn And Destroy’ Invading Russian Military.&amp;#039;&amp;#039;] dailywire.com, 25. Februar 2022, abgerufen am 27. Februar 2022 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die in [[Lemberg]] ansässige &amp;#039;&amp;#039;Pravda Brauerei&amp;#039;&amp;#039; stellte Brandflaschen zur Verteidigung gegen russische Panzer her.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.focus.de/politik/ausland/in-lwiw-nach-aufruf-der-regierung-brauerei-fuellt-statt-bier-molotow-cocktails-ab_id_59823310.html |titel=Nach Aufruf der Armee: Brauerei in Lwiw füllt statt Bier Molotow-Cocktails ab |werk=Focus Online |datum=2022-03-01 |sprache=de |abruf=2022-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Methode der Ukrainer besteht darin, die Molotowcocktails aus einer Bierflaschenhaltevorrichtung mit einer handelsüblichen Drohne auf einen Panzer fallen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Zündung durch einfache pyrotechnische Mittel wurden, speziell bei militärischer Produktion und Verwendung, auch am Gefäß angebrachte Handgranaten oder chemische Zünder verwendet. So etwa waren eine besondere Form des Molotowcocktails im Zweiten Weltkrieg Flaschen, in die Benzin und [[Schwefelsäure]] abgefüllt wurden. Danach wurden sie dicht verschlossen und in Papier gewickelt, das mit [[Kaliumchlorat]]lösung durchtränkt und getrocknet wurde. Beim Zerschlagen der Flasche gerieten Schwefelsäure und Kaliumchlorat in Kontakt, reagierten [[exotherm]] miteinander und entzündeten das Benzin.&lt;br /&gt;
Während der Einsatz gegen Panzer seit dem Weltkrieg nicht mehr allgemein üblich ist, sind andere Brandmittel, wie [[Flammenwerfer]], [[Napalm]] und [[Phosphorbombe|Phosphor]], zum Teil als geächtete Kampfmittel, weiterhin im militärischen Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Molotowcocktails finden sich bis heute als meist improvisiertes Kampfmittel in Konflikten aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
=== Rechtslage in Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland wird der Molotowcocktail in der Waffenliste als &amp;#039;&amp;#039;verbotene Waffe&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt ({{§|2|waffg_2002|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;3 [[Waffengesetz (Deutschland)|WaffG]] in Verbindung mit {{§|Anlage+2|WaffG|buzer|text=Anlage&amp;amp;nbsp;2 Abschnitt&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;1.3.4}}). Somit sind gemäß {{§|52|waffg_2002|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;1 WaffG der Erwerb, der Besitz, das Überlassen, das Führen, das Verbringen, das Mitnehmen, das Herstellen, das Instandsetzen sowie der Handel damit verboten. Ebenso ist es nicht erlaubt, zum Herstellen von Molotowcocktails anzuleiten oder aufzufordern ({{§|52|waffg_2002|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 Nr.&amp;amp;nbsp;4 in Verbindung mit {{§|40|waffg_2002|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 WaffG). Verstöße gegen das Verbot werden mit [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Das Werfen von Molotowcocktails auf Personen, zum Beispiel auf Polizisten bei [[Straßenschlacht]]en, wird in der Rechtsprechung häufig als [[Versuch (Strafrecht)|versuchtes]] Tötungsdelikt ([[Mord (Deutschland)|Mord]] oder [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]]) bewertet, weil die möglicherweise tödliche Folge eines Treffers dabei vom Werfer zumindest [[Vorsatz (Deutschland)#Grade des Vorsatzes|billigend in Kauf genommen]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtslage in den USA ===&lt;br /&gt;
In den [[Vereinigte Staaten|USA]] sind Molotowcocktails bundesrechtlich als &amp;#039;&amp;#039;[[destructive device]]&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert (“The term ‘destructive device’ means (1) any explosive, incendiary, or poison gas”), somit müssen die Herstellung (bei Privatpersonen) und Übereignung unter Zahlung einer Steuer von 200 Dollar bei der zuständigen Behörde [[Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives|ATF]] angemeldet werden. Herstellung oder Besitz ohne diese Anmeldung kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren bestraft werden.&amp;lt;ref&amp;gt;The National Firearms Act. Title 26 [http://caselaw.lp.findlaw.com/casecode/uscodes/toc.html United States Code], Chapter 53, Internal Revenue Code.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Waffen-Arsenal Band 174: Deutsche Handgranaten 1914–1945&amp;#039;&amp;#039;. Podzun-Pallas-Verlag, Wölfersheim-Berstadt, 1998, ISBN 3-7909-0631-X.&lt;br /&gt;
* Karl H. Schnell, Sven Korweslühr: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch Wehrausbildung&amp;#039;&amp;#039;. Walhalla U. Praetoria, Regensburg, 2005, ISBN 3-8029-6205-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[TM 31-210 Improvised Munitions Handbook]]&lt;br /&gt;
* [[Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Molotov cocktail|Molotowcocktail}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Molotowcocktail}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Infanteriewaffen der finnischen Armee im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurfwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyrotechnischer Gegenstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winterkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dunit.Duncan</name></author>
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