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	<title>Molondin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-15T23:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde. Zum Kreis siehe [[Kreis Molondin]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Molondin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Molondin 2017.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Molondin COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = CHE Molondin Flag.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Molondin.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Molondin&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Jura - Nord vaudois&lt;br /&gt;
| BFS = 5921&lt;br /&gt;
| PLZ = 1415&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.760285&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.748885&lt;br /&gt;
| HÖHE = 611&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.49&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.molondin.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Molondin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Jura-Nord vaudois|Jura-Nord vaudois]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Molondin liegt auf {{Höhe|611|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km östlich der Bezirkshauptstadt [[Yverdon-les-Bains]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einer offenen, vom Bach &amp;#039;&amp;#039;Flonzel&amp;#039;&amp;#039; durchflossenen Mulde östlich des Tals der [[Mentue]], im Molassehügelland des nördlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Neuenburgersee]] und dem [[Broye (Fluss)|Broyetal]]. Der Gemeindeboden wird vom Tal des Flonzel eingenommen, der bei Molondin mit einem Seitenbach eine breite Mulde bildet. Das Tal wird im Westen vom Höhenrücken &amp;#039;&amp;#039;Derrière Loussot&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|652|CH}}), im Osten vom Hochplateau von Démoret begrenzt. Auf diesem Plateau befindet sich mit {{Höhe|735|CH}} der höchste Punkt von Molondin. Nördlich des Dorfes hat der Flonzel im Lauf der Jahrmillionen ein tiefes Kerbtal in den [[Molasse]]schichten des Plateaus geschaffen, bevor er in den &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau des Vaux&amp;#039;&amp;#039; mündet (Nordgrenze von Molondin), der ebenfalls in einem Kerbtal flankiert von Felswänden fliesst. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 29 % auf Wald und Gehölze und 67 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Molondin gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Petit Bâle&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|615|CH}}) am Flonzel südlich des Dorfes und &amp;#039;&amp;#039;Devant Saint-Martin-du-Chêne&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|620|CH}}) sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Molondin sind [[Chêne-Pâquier]], [[Démoret]], [[Prahins]], [[Donneloye]], [[Yvonand]], [[Rovray]] und [[Chavannes-le-Chêne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5921}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Molondin zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 95,0 % französischsprachig, 3,9 % deutschsprachig und 0,6 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Molondin belief sich 1900 auf 330 Einwohner. Nachdem die Bevölkerung bis 1980 um rund 50 % auf 166 Personen abgenommen hatte, wurde seither wieder eine leichte Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Molondin war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Die Wasserkraft des Flonzel wurde früher von einer Mühle und einer Sägerei genutzt. In den letzten Jahrzehnten hat sich Molondin auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die vor allem in [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber leicht von [[Donneloye]] und [[Yvonand]] erreichbar. Der Postautokurs, der von [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]] nach [[Thierrens]] verkehrt, bedient zu gewissen Tageszeiten auch die Ortschaft Molondin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1380 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mollendens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mollondens&amp;#039;&amp;#039;. 1422 erschien die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Molondens&amp;#039;&amp;#039; und 1437 &amp;#039;&amp;#039;Molandens&amp;#039;&amp;#039;. Noch 1867 wurde teilweise die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Mollondin&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner ersten Nennung gehörte Molondin zur Herrschaft Saint-Martin-du-Chêne. Diese war im [[Mittelalter]] eine mächtige Herrschaft, deren Schloss auf dem Sporn zwischen den tief eingeschnittenen Tälern des Flonzel und des Ruisseau des Vaux auf dem Gebiet von Molondin stand. Um das Schloss entwickelte sich im 13. Jahrhundert der kleine Burgflecken Saint-Martin. Die Herrschaft Saint-Martin-du-Chêne wurde 1360 in zwei Lehen aufgeteilt. Das Schloss wurde im Rahmen der [[Burgunderkriege]] 1475 von den Eidgenossen besetzt und 1536 vollends zerstört. In der Folge wurde der Mittelpunkt der Herrschaft nach [[Chavannes-le-Chêne]] verlegt, und auch der Flecken Saint-Martin wurde verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte Molondin unter die Verwaltung der Vogtei [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Yverdon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Molondin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden Bauernhäuser von Molondin weisen alle eine Giebelausrichtung von Westsüdwest nach Ostnordost auf. Die reformierte Kirche wurde 1955 erbaut. Einziger Zeuge der ehemaligen Herrschaft Saint-Martin-du-Chêne ist die Tour de Saint-Martin. Der mächtige Turm aus dem 12. Jahrhundert war einst der Bergfried des Schlosses. In der Umgebung des Turmes sind noch einige Mauerreste sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5921 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2642|Molondin|Autor=Philippe Heubi}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5903|Molondin|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville4/molondin.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Vaud/chateau/stmartin.html Saint-Martin-du-Chêne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Jura-Nord vaudois}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1072590085|VIAF=316739966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1380]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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