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	<title>Mollenkotten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T07:44:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mollenkotten&amp;diff=1687491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst; form</title>
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		<updated>2025-04-21T08:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Mollenkotten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/18/24.96/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/13/58.99/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 309&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 0202&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                  = Jagdhaus Mollenkotten.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Restaurant Jagdhaus Mollenkotten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mollenkotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Norden der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Ortslage liegt auf einer Höhe von {{Höhe|309|DE-NHN}} auf der [[Wasserscheide]] der [[Flusssystem]]e der [[Wupper]] und der [[Ruhr]] zu beiden Seiten der gleichnamigen Straße &amp;#039;&amp;#039;Mollenkotten&amp;#039;&amp;#039; ([[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;432). Die Ortslage besteht neben einigen verteilten Wohnhäusern aus einem Gasthaus und einer Reitanlage. Südlich verläuft die [[Bundesautobahn 46]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich am Rande des Wohnquartiers [[Nächstebreck-Ost]] (Stadtbezirk [[Oberbarmen]]) an der Grenze zum Wohnquartier [[Nächstebreck-West]] und dem [[Sprockhövel]]er Ortsteil [[Gennebreck]]. Nördlich der Ortslage befinden sich auf Sprockhöveler Gebiet das Waldgebiet [[Hilgenpütt]] und die Ortschaften [[Frielinghausen (Sprockhövel)|Frielinghausen]] und [[Alter Schee]], zwischen denen sich ein Golfplatz befindet. Auf der Wasserscheide liegt westlich von Mollenkotten die benachbarte Ortslage [[Weuste (Wuppertal)|Weuste]], östlich die Ortslage [[Berghausstraße]]. Südliche Nachbarorte sind [[Nächstebrecker Busch]], [[Hülsen (Nächstebreck)|Hülsen]] und [[Holtkamp (Wuppertal)|Holtkamp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Mollenkotten wurde bereits 1625 als &amp;#039;&amp;#039;Moddenkotten&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. &amp;#039;&amp;#039;Modden&amp;#039;&amp;#039; ist dabei eine Form von &amp;#039;&amp;#039;Modde&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Modder&amp;#039;&amp;#039; (= Schmutz), ein [[Kotten (Haus)|Kotten]] ist ein kleinerer Teilhof. Die Bezeichnung „Schmutziger Kotten“ spiegelt vermutlich die Beschaffenheit des Geländes wider – ein für Landwirtschaft ungeeigneter Boden, der aufgrund einer dichten Tonschicht nach Regenfällen für eine starke Ansammlung von Oberflächenwasser in den sumpfigen Waldparzellen sorgt. Zahlreiche Orte des Areals besitzen daher den Namensbestandteil [[Sumpf#Etymologie und Flurnamen|-bruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kotten gehörte wie Busch und Weuste zu den Besitztum des [[Damenstift Essen|Damenstifts Essen]] in Nächstebreck und entstand vermutlich im 16. Jahrhundert als ein [[Abspliss]] einer dieser Höfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;helbeck&amp;quot;&amp;gt;[[Gerd Helbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Nächstebreck. Geschichte eines ländlichen Raumes an der bergisch-märkischen Grenze im Wirkungsbereich der Städte Schwelm und Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Born-Verlag, Wuppertal 1984, ISBN 3-87093-036-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ist der Kotten wohl wie auch Weuste von einer [[Soldateska]] verwüstet worden, denn 1650 nimmt ein &amp;#039;&amp;#039;Peter von [[Alter Schee|Schee]]&amp;#039;&amp;#039; mit seiner Frau aus der Familie Mollenkott(en) „&amp;#039;&amp;#039;das Hauß… in grund ruinieret und nichts davon übrig&amp;#039;&amp;#039;“ in [[Erbpacht]]. Peters Nachkommen trugen ebenfalls den Namen Mollenkott(en). Die Familie Mollenkott(en) stammte von dem alten [[Fronhof|OberHof]] [[Möllenkotten]] im benachbarten Schwelm, lebte über viele Generationen dort und war schließlich im 18. Jahrhundert als eine der [[Oberbarmen#Wupperfeld|Wupperfelder]] Kaufmanns- und [[Honoratioren]]familien bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;helbeck&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mollenkotten gehörte in der frühen Neuzeit zum [[Gogericht]]sbezirk [[Schwelm]] im [[Amt Wetter (Grafschaft Mark)|Amt Wetter]] der [[Grafschaft Mark|Grafen von der Mark]]. Kirchenrechtlich lag es im [[Kirchspiel]] Schwelm. Nach der Eroberung der Grafschaft Mark durch [[Frankreich]] war Mollenkotten  1806 bis 1813 Teil der [[Mairie Haßlinghausen]] im [[Arrondissement Hagen]] des [[Département Ruhr]] im [[Großherzogtum Berg]]. 1815 kam das französisch besetzte Gebiet zu [[Preußen]], das Mollenkotten im Folgejahr dem neu geschaffenen [[Landkreis Hagen]] zuteilte. 1887 bis 1922 gehörte Mollenkotten zum Amt und der Gemeinde [[Nächstebreck]] in dem vom Landkreis Hagen abgespaltenen [[Kreis Schwelm]]. 1922 wurde Nächstebreck in die Großstadt [[Barmen]] eingemeindet, die 1929 mit der Großstadt [[Elberfeld]] und weiteren Städten und Gemeinden zu Wuppertal vereint wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mollenkotten lag an einer bedeutenden [[Kohlenweg|Kohlenstraße]] von [[Witten]] nach [[Elberfeld]] – der heutigen Landesstraße&amp;amp;nbsp;432, auf der den Fabriken im [[Wupperviereck|Wupperraum]] durch selbstständige [[Kohlentreiber]] der Brennstoff geliefert wurde. Nördlich des Weges erbaute 1784 ein &amp;#039;&amp;#039;Johan Gisbert Trottenberg&amp;#039;&amp;#039; schräg gegenüber dem Mollenkotten ein weiteres Haus, das Mitte des 19. Jahrhunderts den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lange&amp;#039;&amp;#039; trug. Auch der benachbarte heutige Reiterhof auf gleicher Straßenseite ist unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dellmann&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Preußische Uraufnahme|preußischen Uraufnahme]] von 1840 dort verzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hk&amp;quot;&amp;gt;Historische Karten: [[Preußische Neuaufnahme]] und [[Preußische Uraufnahme]] (Auf: [[HistoriKa25]], Landesvermessungsamt NRW, Blatt 4708, Elberfeld)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesstraße ist seit 1935 auf ganzer Länge zwischen [[Einern]] und [[Schmiedestraße (Wuppertal)|Schmiedestraße]] nach dem Mollenkotten benannt. Zuvor hieß sie &amp;#039;&amp;#039;Berghausstraße&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mollenkotten (Wuppertal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1625]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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