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	<title>Mollenfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:45:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mollenfelde&amp;diff=1934300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Geschichte */ link</title>
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		<updated>2025-11-23T13:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Friedland (Niedersachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Friedland&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.40891&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.843476&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 305&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37133&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05504&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mollenfelde 02.JPG|mini|Mollenfelde aus südlicher Richtung gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mollenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Friedland (Niedersachsen)|Friedland]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der von [[Fachwerk]]gebäuden geprägte Ort liegt eingebettet im oberen Molletal auf etwa {{Höhe|300|DE-NHN|link=1}} am äußersten Westrand der Gemeinde, 5&amp;amp;nbsp;km westlich vom Ortskern Friedland entfernt. Nach Südwesten schließt sich das Tal des &amp;#039;&amp;#039;Hübenbaches&amp;#039;&amp;#039; an, einem Zufluss der [[Werra]].  208 Einwohner leben auf einer Fläche von 6,93&amp;amp;nbsp;km². Das Gemeindegebiet erstreckt sich im Süden wie ein Keil in [[Hessen|hessisches]] Gebiet bis auf die Höhen des [[Sandwald]]es (&amp;#039;&amp;#039;Steinköpfe&amp;#039;&amp;#039;: {{Höhe|413|DE-NHN}}). Verkehrsmäßig angeschlossen ist der Ort über die Landesstraße &amp;#039;&amp;#039;565&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;3238&amp;#039;&amp;#039;, unmittelbar nordwestlich verläuft die [[Bundesautobahn 7]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Mollenfelde.jpg|mini|Blick von Nordosten über Mollenfelde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1032 als &amp;#039;&amp;#039;Molduggauel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Molduggaue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Molduggavel&amp;#039;&amp;#039; erstmals schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirstin Casemir, Uwe Ohainski, Jürgen Udolph |Hrsg=Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Göttingen |Sammelwerk=Niedersächsisches Ortsnamenbuch (NOB) |Band=Teil IV |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2003 |ISBN=3-89534-494-X |Seiten=284f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1370 übertrug [[Otto I. (Braunschweig-Göttingen)|Otto der Quade]] das halbe Dorf an die Herren [[Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|von Stockhausen]], welche den Besitz bis 1459 innehatten. Sie selbst belehnten in diesem Jahr die Herren [[Bodenhausen (Adelsgeschlecht)|von Bodenhausen]] mit ihrem Besitz in Mollenfelde, der 1462 an [[Berlepsch (Adelsgeschlecht)|Sittich von Berlepsch]] verkauft wurde. In diese Zeit fällt auch die Übertragung des Dorfes an den Landgrafen von Hessen, welcher fortan als [[Lehnsherr]] auftrat und das Eigentum derer von Stockhausen aufkaufte. 1618 wurde Mollenfelde zwischen [[Hessen]] ([[Amt Witzenhausen]]) und dem [[Fürstentum Göttingen]] aufgeteilt; ab 1832 gehörte der gesamte Ort zum [[Königreich Hannover]], wirtschaftlich war er damals von den Herren von Berlepsch abhängig. Von jeher bildeten die [[Forstwirtschaft]] und die [[Steinbruch|Steinbrüche]] die wichtigsten Arbeitsplätze im Ort, da bedingt durch die ungünstige [[Bodenschätzung|Bodengüte]] sowie das [[Mikroklima]] eine Landwirtschaft lediglich in eingeschränktem Maße zu realisieren war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Wettig |Titel=Spurensuche und Fundstücke. Göttinger Geschichten |Verlag=Wallstein-Verlag |Ort=Göttingen |Datum=2007 |ISBN=978-3-8353-0122-1 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese schlechten Arbeitsbedingungen brachten es auch mit sich, dass viele Mollenfelder in die Regionen [[Nordhessen]]s und Südhannovers auswanderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, auf der Erhebung des Sachsenbühl im Mollenfelder Forst nach rechts zur Burg Berlepsch gerichtet, findet sich eine Flur, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gräfenhain&amp;#039;&amp;#039;, beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Gräfenhagen&amp;#039;&amp;#039; trägt. In früheren Zeiten stand an dieser Stelle ein Dorf dieses Namens, das 1369 noch erwähnt wird, späterhin jedoch [[Wüstung|wüst]] fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lotze |Titel=Geschichte der Stadt Münden nebst Umgegend |Verlag=Eigenverlag |Ort=Hann. Münden |Datum=1878 |Seiten=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mollenfelde gab es früher einmal einen [[Jüdischer Friedhof (Mollenfelde)|jüdischen Friedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/FRIEDHOF/NIEDERSA/PROJEKTE/liste-f.htm#Mollenfelde &amp;#039;&amp;#039;Mollenfelde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht über alle Projekte zur Dokumentation jüdischer Grabinschriften auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;; hier: &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Anfänge der jüdischen Gemeinde ist jedoch wenig bekannt. Das im 18. Jahrhundert teils hessische, teils hannoversche Dorf Mollenfelde bildete im folgenden Jahrhundert mit dem hessischen [[Hermannrode]] 1830 eine Synagogengemeinde. Zwar besaßen beide Orte einen eigenen Friedhof, teilten sich aber ein bei dem Gastwirt Mollenfeldes angemietetes [[Synagoge]]ngebäude. Über die Existenz einer [[Mikwe]] ist nichts bekannt, der Vorsteher der Gemeinde wechselte alle zwei Jahre. Der Bau einer Synagoge im Garten des Jacob Katz 1818 rief Proteste des Schulzen des hessischen Teils Mollenfeldes hervor, der gegen das vermutete „Geschrei“ der Juden beim Amt Witzenhausen Einspruch einlegte. Der Bau wurde trotz hessischer Erlaubnis nicht realisiert. Hauptsächlich lag der Grund darin, dass Hannover vier Juden 1820 ein Verbot ausstellte, sich an der Errichtung einer Synagoge zu beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Herbert Obenaus]], [[David Bankier]], Daniel Fraenkel |Titel=Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Band II |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Datum=2005 |Seiten=1052}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne wurden 1832 wieder aufgenommen, jedoch erhoben nun der evangelische Pfarrer und seine Gemeinde Widerspruch, der um die eigene Ruhe während der kirchlichen Gottesverehrung besorgt war. Ein Vorschlag zielte darauf, nur außerhalb des Dorfes eine Synagoge zu erlauben. Während in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu 25 % der Einwohner jüdischen Glaubens waren, zogen später sehr viele Juden fort, viele schlossen sich der jüdischen Gemeinde in Göttingen an. Die letzten jüdischen Einwohner verließen Mollenfelde im Jahr 1917.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Obenaus, David Bankier, Daniel Fraenkel |Titel=Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen, Textauszug Mollenfelde |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Datum=2005 |Seiten=51–54 |Online=[http://www.unics.uni-hannover.de/hdb-synagogen-nds/Mollenfelde.pdf PDF] |Abruf=2012-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2004 war das [[Europäisches Brotmuseum|Europäische Brotmuseum]], das eine kulturhistorische Sammlung zum Thema „Vom Korn zum Brot“ zeigt, in Mollenfelde angesiedelt. Seitdem befindet es sich im ehemaligen Forstamt [[Samtgemeinde Radolfshausen|Radolfshausen]] in [[Ebergötzen]] (ebenfalls Landkreis Göttingen). Die Gründung des Brotmuseums in Mollenfelde fiel in das Jahr 1969, als von Vertretern der [[Bäckerhandwerk]]s und Politikern der Bundes-, Landes- und Regionalebene der gemeinnützige Verein &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Brotmuseum e. V.&amp;#039;&amp;#039; ins Leben gerufen wurde. Schon ein Jahr zuvor erwarb dazu der Berliner Bäckermeister Otto Kunkel ein Fachwerkhaus im Ort, um seine Exponate zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Vom Korn zum Brot&amp;#039;&amp;#039; öffentlich zugänglich zu machen. Die feierliche Eröffnung fand 1971 durch den [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Bundeswirtschaftsminister]] statt. In den folgenden Jahrzehnten konnte das Museum stets hohe Besucherzahlen verzeichnen, jedoch zog auch das Außengelände, auf dem sich ein [[Café]] und ein [[Backofen|Steinbackofen]] befanden, viele Interessierte an, so dass man sich vermehrt auf den wirtschaftlichen Aspekt des Museums konzentrierte. Dazu sah man Erweiterungen vor; unter anderem sollten ein Café mit 80 Plätzen, ein [[Kornhaus|Kornspeicher]] und eine [[Remise]] eröffnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Ströhlein |Hrsg=Tobias Reeh, Gerhard Ströhlein |Titel=Zu Besuch in Deutschlands Mitte. Natur – Kultur – Tourismus |Sammelwerk=ZELTForum – Göttinger Schriften zur Landschaftsinterpretation und Tourismus |Band=3 |Verlag=Universitätsverlag |Ort=Göttingen |Datum=2006 |ISBN=3-938616-55-5 |Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Platz jedoch nicht ausreichte, wurde eine Verlegung des Museums in Betracht gezogen, welche später mit dem Umzug nach Ebergötzen realisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Mollenfelde in die Gemeinde Friedland eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mollenfelde Kirche.jpg|mini|hochkant|Die Kirche von Mollenfelde]]&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Kirche Mollenfelde]] hat einen [[Wehrturm]], der wohl noch aus dem [[Mittelalter]] stammt; ungewöhnlicherweise befindet er sich an der Ostseite der Kirche. Der Türsturz über dem Westeingang der Kirche ist auf das Jahr 1758 datiert. Südwestlich des Forsthauses Mollenfelde befindet sich das [[Schloss Berlepsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsrat setzt sich aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdo.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03159013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2399 |titel=Ortsratswahl 12.09.2021 - Gemeinde Friedland - Mollenfelde |werk=kdo.de |datum=2021-09-12 |abruf=2021-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wählergemeinschaft]] Mollenfelde: 5 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl am 12. September 2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mollenfelde. Gem. Friedland, Kr. Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Bremen Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ISBN 3-422-03022-0, Seite 957&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.friedland.de/staticsite/staticsite.php?menuid=28&amp;amp;topmenu=2 |text=Gemeinde Friedland mit Mollenfelde |wayback=20050106101423}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wiki-goettingen.de/index.php?title=Mollenfelde Mollenfelde – Wiki-Göttingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Gemeinde Friedland (Niedersachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Friedland (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1032]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
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