<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Molkerei</id>
	<title>Molkerei - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Molkerei"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molkerei&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T01:33:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molkerei&amp;diff=296563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molkerei&amp;diff=296563&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T07:06:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Siehe Diskussion: Technik und rechtliche Regulierung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fromagerie fabrication du cantal, Ruynes-en-Margeride.jpg|mini|[[Pasteurisierung]]sanlage in einer Käserei in Ruynes-en-Margeride, Frankreich]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Molkerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Käserei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder vor allem im Norden und Osten Deutschlands oft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meierei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Verarbeitungsstätte für [[Milch]]. Hergestellt werden [[Milchprodukte]] wie [[Butter]] und [[Buttermilch]], [[Käse]], [[Dickmilch|Sauermilchprodukte]], [[Quark (Lebensmittel)|Quark]], [[Molke]] und anderes mehr. In Deutschland [[Legaldefinition|definiert]] das Gesetz über den Verkehr mit Milch, Milcherzeugnissen und Fetten ([[Milch- und Fettgesetz]]) den Begriff für seine Zwecke, also einschließlich der Betriebe, die Käse, Schmelzkäse oder &amp;#039;&amp;#039;Milchdauerwaren&amp;#039;&amp;#039; herstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§|4|milchfettg|juris}} Abs. 4 [http://www.bundesrecht.juris.de/milchfettg/BJNR001350951.html &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über den Verkehr mit Milch, Milcherzeugnissen und Fetten (Milch- und Fettgesetz).&amp;#039;&amp;#039;]; für den Anwendungsbereich der [[Butterverordnung]] und die Qualitätsanforderungen für [[Butter]] der Handelsklassen sind sie dort in {{§|1a|buttv_1997|juris}} als Betriebe ab einem Durchschnittsumsatz ab 500 Liter Milch täglich definiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HJHD 10 mleczarnia ubt.jpeg|mini|hochkant|Einrichtung einer histor&amp;amp;shy;ischen Meierei (Frei&amp;amp;shy;licht&amp;amp;shy;museum [[Hjerl Hede]], Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SostrupDairyInside.jpg|mini|hochkant|Maschinenhalle der histo&amp;amp;shy;rischen Genossenschafts&amp;amp;shy;meierei Søstrup/[[Thy]] (Frei&amp;amp;shy;licht&amp;amp;shy;museum Andels&amp;amp;shy;byen Nyvang, Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uetersen Gründung einer Meierei 1894.jpg|mini|hochkant|Zeitungsanzeige von 1894 zur Gründung einer Meierei in [[Uetersen]]]]&lt;br /&gt;
Tierische [[Milch]] zählte seit der [[Sesshaftwerdung]] des Menschen zu einer seiner wichtigen Nahrungsquellen. Da [[Rohmilch]] nur sehr begrenzt haltbar ist, wurde sie z.&amp;amp;nbsp;B. zu [[Butter]] oder [[Käse]] verarbeitet. Diese Veredelung erfolgte dabei hauptsächlich in einzelnen [[Bauernhof|Betrieben]], z.&amp;amp;nbsp;B. mit Hilfe eines [[Butterfass]]es. Die verarbeiteten Mengen waren meist gering und dienten vorrangig der Selbstversorgung des Hofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu stellten die frühen landwirtschaftlichen Großbetriebe, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Adliges Gut|Güter]] oder [[Kloster|Klöster]] große Mengen [[Butter]] und [[Käse]] her, die größtenteils selbst verbraucht, aber auch verkauft wurden. Die auf die Milchverarbeitung ausgerichteten Bereiche dieser Betriebe bildeten damit die frühesten Molkereien. Hierfür wurden z.&amp;amp;nbsp;B. in den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] [[Stall]]ungen, [[Scheune]]n und sogenannte Molkenhäuser konzentriert. Diese dienten der Aufbewahrung von [[Milch]] sowie der Herstellung und Lagerung der Milchprodukte und enthielten zum Teil auch Wohnungen. Aus dem räumlichen Zusammenhang des [[Gutshof|Gutes]] oder des [[Meierhof]]es und der Molkerei leitet sich der in [[Norddeutschland]] gebräuchliche Begriff der &amp;#039;&amp;#039;Meierei&amp;#039;&amp;#039; für Molkerei ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart noch sichtbare Beispiele für derartige Molkereien sind die [[Meierei im Neuen Garten]] in Potsdam, die Meierei auf der Berliner [[Pfaueninsel]], die [[Meierei am Landsberg]] in [[Meiningen]], die [[Gützkow Meierei]] aber auch die ehemalige Meierei in [[Bärwinkel (Neuhardenberg)|Bärwinkel]], einem Vorwerk von Quilitz, dem heutigen [[Neuhardenberg]] im [[Oderbruch]].&amp;lt;ref&amp;gt;Mandy Timm: &amp;#039;&amp;#039;Wochenendtipp: Als Milchtrinken noch Mode war.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 30.&amp;amp;nbsp;Juli 2010, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Wachstum der Städte ab dem [[Spätmittelalter]] stieg der Bedarf nach haltbaren und transportablen Lebensmitteln beträchtlich an. Damit wuchs auch die Nachfrage nach [[Butter]] und [[Käse]], die durch eine gesteigerte Produktion der Großbetriebe gedeckt wurde. Bedeutenden Anteil an dieser Intensivierung hatten holländische Glaubensflüchtlinge. Diese verbreiteten in Norddeutschland die fortschrittlichen Kenntnisse der Milchverarbeitung ihrer Heimat, hauptsächlich als Pächter der Molkereien der Güter. Die Rolle der niederländischen Spezialisten lässt sich deutlich daran erkennen, dass [[Holländerei]] im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zum Synonym für Molkerei wurde und „Holländer“ rasch auch als Berufsbezeichnung für einheimische Milchverarbeiter verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo ausreichende Mengen Milch erzeugt werden konnten, z.&amp;amp;nbsp;B. in den ertragreichen [[Marschland|Marschen]], wurden die holländischen Methoden auch von den bäuerlichen Einzelbetrieben übernommen. Wegen der hohen Qualitätsunterschiede der Butter konnte diese sogenannte „Bauernbutter“ jedoch nicht denselben Preis erzielen wie die „Gutsbutter“. Daher entstanden ab Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Sammelmeiereien&amp;#039;&amp;#039;, in denen die Milch mehrerer Landwirte gesammelt und verarbeitet wurde. Diese Molkereien wurden nach dem Vorbild der &amp;#039;&amp;#039;Holländereien&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;T. verpachtet, zum Teil aber auch gemeinschaftlich betrieben. Ab den 1870er Jahren wurden derartige Molkereien nach dem Vorbild landwirtschaftlicher [[Genossenschaft]]en nach [[Raiffeisen]] und [[Schulze-Delitzsch]] durch die Milcherzeuger selbst gegründet und betrieben. Die zunehmende Verwendung von [[Dampfmaschine]]n und [[Zentrifuge]]n zur Milchentrahmung verstärkte diese Entwicklung zusätzlich. Zwischen 1890 und dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entstanden in ganz Deutschland genossenschaftliche Molkereien, in denen die Milch der Mitglieder verarbeitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Milchwirtschaft in den mittel- und kleinbäuerlichen Regionen Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Ottenjann, [[Karl-Heinz Ziessow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Milch, Geschichte und Zukunft eines Lebensmittels.&amp;#039;&amp;#039; Cloppenburg 1996, S. 137–139 sowie Dietrich Hill: &amp;#039;&amp;#039;Milch- und Meiereiwirtschaft in Schleswig-Holstein im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 108 (1983), S. 209–211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde die deutsche Milchwirtschaft grundlegend umstrukturiert. Aufgrund der sogenannten [[Mitteleuropäischer Wirtschaftstag#Agrarkartellierung|Agrarkartellierung]] wurden alle milchviehhaltenden Höfe dazu gezwungen, ihre Milch an eine bestimmte Molkerei innerhalb eines bestimmten Einzugsgebietes abzuliefern. Mit dieser Maßnahme sollte in erster Linie eine autarke Versorgung der deutschen Bevölkerung mit Fett und Eiweiß im eventuellen Kriegsfall sichergestellt und eine Versorgungskrise wie im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] vermieden werden. Eine Nebenwirkung dieser Zwangsmaßnahme war eine drastische Einschränkung der Geschmacksvielfalt der Butter- und Käsesorten. Denn mit dem Ablieferungszwang entfiel zugleich auch das Buttermachen im traditionellen [[Butterfass]] aus Holz, dessen eigene Bakterienstämme nach drei bis vier Tagen Lagerung zusätzliche Aromen produzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Geschmacksvielfalt ging der Butter verloren durch den technisierten Entzug von Buttermilch und Wasser in Zentrifugen und Edelstahl-Butterfertigern. Der Buttergeschmack wurde seitdem vereinheitlicht und, wie Kritiker meinen, auch fade und steril.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vincent Klink]]s „Koch-Blog Nachgesalzen“: [http://blog.zeit.de/nachgesalzen/2009/05/09/rohmilchbutter_1382 &amp;#039;&amp;#039;Rohmilchbutter.&amp;#039;&amp;#039;] Zu: „Le Gaslonde Demisel, Beurre Cru (Rohmilchbutter).“ In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit Online]].&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Nachgesalzen&amp;#039;&amp;#039;, 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Juni 2010 und 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2011 beschlossen die beiden größten deutschen Molkereien, [[Nordmilch]] AG aus Bremen und die [[Humana Milchunion]] aus dem [[Münsterland]], ihre Fusion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Riesenfusion-in-deutscher-Milchbranche_aid_872042.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Nordmilch geht mit Humana zusammen: Riesenfusion in deutscher Milchbranche.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20101023053946}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neue Konzern ([[Deutsches Milchkontor]] DMK) erreichte zum damaligen Zeitpunkt einen Jahresumsatz von 4,2 bis 4,4 Milliarden Euro und beschäftigte rund 5500 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Ritter: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/milchmarkt-im-norden-entsteht-die-groesste-molkereigruppe-1593320.html Milchmarkt. Im Norden entsteht die größte Molkereigruppe.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Begründung zur Fusion wurde angegeben, damit gegenüber Discountern wie [[Aldi]] oder [[Lidl]] und ausländischen Molkereikonzernen mehr Marktmacht zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:molkereifusion-nordmilch-und-humana-melken-gemeinsam/50131523.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Molkereifusion: Nordmilch und Humana melken gemeinsam.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100623070233}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Financial Times Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Molkenhaus Bärwinkel.jpg|Historisches Molkenhaus in [[Bärwinkel (Neuhardenberg)]], Erstlingswerk [[Carl Friedrich Schinkel]]s von 1802&lt;br /&gt;
Reinshagen 2.JPG|Historische Meierei in Reinshagen, Gemeinde [[Satow]]&lt;br /&gt;
MeiereiBarmstedt.jpg|Moderne Meierei in [[Barmstedt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Milchsammelstellen ==&lt;br /&gt;
Die [[Milchsammelstelle]]n in ländlichen Gebieten mit oft nur einem Angestellten trugen früher ebenfalls die Bezeichnung Molkerei. Dort erfolgte eine gewisse Vorverarbeitung (z.&amp;amp;nbsp;B. Entrahmen mit einer [[Zentrifuge]]) und die Abgabe von Milch in Kleinmengen (bei Abholung mit kleinen Milchkannen) oder von Magermilch zur Viehfütterung. Morgens und abends war die Molkerei jeweils der Kommunikationstreffpunkt eines Ortes, wenn Bauern oder Milchbuben (eine begehrte Taschengeldtätigkeit) ihre Milch anlieferten. Die heutige Milchabholung (oder Milchsammlung) erfolgt per [[Milchsammelwagen]] mindestens jeden dritten Tag direkt von den Höfen der Milchviehhalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebsgröße ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin:0 1em 0 0;  border-collapse:collapse; line-height:1.5; margin-left:15px; width:25%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; border:1px solid #CDBA96; background:#CDBA96; color:#FFFFFF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Molkereien in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top; text-align:center; border:1px solid #CDBA96; background:#EED8AE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96; text-align:left;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 1950&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 1982&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 1990&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.milchindustrie.de/de/milch/branchenzahlen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Daten der deutschen Milchindustrie&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110508125320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:10%; border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 2015&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/76096/umfrage/anzahl-der-molkereien-in-deutschland-1990-bis-2015/ &amp;#039;&amp;#039;Anzahl der Molkereien in Deutschland von 1990 bis 2015 (Prognose Munich Strategy Group via de.statista.com)&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; border:1px solid #CDBA96;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96; text-align:left;&amp;quot; | Anzahl&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 3401&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 687&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 360&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 99&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border:1px solid #CDBA96&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die [[Betriebsgröße]] kann sehr stark variieren und die Zahl der Angestellten von wenigen in Alpkäsereien bis hin zu Industriebetrieben mit mehreren hundert Angestellten reichen. Je nach Betriebsgröße variiert auch der Grad der Automatisierung. Der Umsatz der Branche betrug in Deutschland im Jahr 2004 rund 20 Milliarden Euro. Jeder Milch verarbeitende Betrieb in der [[Europäische Union|Europäischen Union]] hat eine eindeutige Nummer, die sogenannte [[Milchnummer]] oder auch [[Veterinärnummer]]. Viele Molkereien sind in der Rechtsform einer [[Genossenschaft]] organisiert. Die letzten Jahre waren durch eine starke Konzentration im Molkereisektor geprägt. Die Zahl der Molkereien ist bei steigender Verarbeitungsmenge stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensformen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland sind die Molkereien in drei Unternehmensformen organisiert:&lt;br /&gt;
* [[Genossenschaft]]en (Kürzel &amp;#039;&amp;#039;eG&amp;#039;&amp;#039;): Eigentümer sind in der Regel die Landwirte, welche einen ehrenamtlichen Aufsichtsrat und einen teilweise ehrenamtlichen Vorstand stellen. Weiterhin wird mindestens ein hauptamtlicher Geschäftsführer bestellt.&lt;br /&gt;
* [[Familienunternehmen]]: Die Eigentümer sind in der Regel einzelne Personen oder mehrere Familienangehörige. Die Gesellschaftsformen dieser Unternehmen sind [[Kapitalgesellschaft]]en oder [[Personengesellschaft]]en.&lt;br /&gt;
* [[Konzern]]: Der fortschreitende Konzentrationsprozess in der Milchwirtschaft führte dazu, dass die meisten Betriebe in das Eigentum von internationalen Lebensmittelkonzernen übergegangen sind. Einzelne mittelständische Unternehmen konnten erfolgreich expandieren, so dass sie inzwischen selbst die Größe kleinerer Konzerne mit vielen Gesellschaften und internationalem Auftreten erreicht haben. Beispiele hierfür sind [[Unternehmensgruppe Theo Müller|Müller-Milch]] und das [[Deutsches Milchkontor|Deutsche Milchkontor]], die gemessen am Milchumsatz 2011 zu den weltweit 20 größten Molkereien gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.topagrar.com/news/Rind-Rindernews-Zwei-deutsche-Molkereien-unter-den-Top-20-887960.html |titel=Zwei deutsche Molkereien unter den Top-20 |hrsg=[[top agrar]] |datum=2012-07-20 |abruf=2012-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.milchindustrie.de/de/teaser_2012/2012-07-18_top20_milchverarbeiter_europa/ |titel=Die größten Molkereien |hrsg=[[Milchindustrie-Verband]] |datum=2012-07-18 |archiv-bot=2018-08-28 01:46:15 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2012-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die größten Molkereien in Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der größten Molkereiunternehmen#Deutschland 2023 (wertmäßiger Umsatz in €)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang !! Unternehmen !! Unternehmensform !! Unternehmenssitz !! Umsatz 2017&amp;lt;br /&amp;gt;in Mio. Euro !! Verarbeitung 2017&amp;lt;br /&amp;gt;in Mio. kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || [[Deutsches Milchkontor]] (DMK)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(ehemals [[Humana Milchunion]] und [[Nordmilch]])&amp;lt;/small&amp;gt; || [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] im Eigentum einer Genossenschaft (Deutsches Milchkontor eG 92,22 %) und einer GmbH (Milchwerke Thüringen GmbH 7,78 %)  || {{DEU|#}} [[Zeven]] || 4.870 || 6.200*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || [[Unternehmensgruppe Theo Müller]] || [[Kommanditgesellschaft]] nach luxemburgischem Recht || {{LUX|#}} [[Luxemburg (Stadt)|Luxemburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Molkereien in [[Aretsried]] und [[Freising]])&amp;lt;/small&amp;gt; || 2.120* || 2.100*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || [[Hochwald Foods]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(mit Allgäuer Alpenmilch (Bärenmarke), Erbeskopf Eifelperle)&amp;lt;/small&amp;gt; || Genossenschaft || {{DEU|#}} [[Thalfang]] || 1.530 || 2.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || [[Arla Foods]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(mit [[MUH Arla|MUH]], [[Arla Hansa Milch|Hansa-Milch (Hansano)]], [[Allgäuland-Käsereien|Allgäuland]])&amp;lt;/small&amp;gt; || Genossenschaft || {{DNK|#}} Viby bei [[Aarhus]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Arla Germany in [[Düsseldorf]] mit Molkereien in [[Pronsfeld]] und [[Upahl]])&amp;lt;/small&amp;gt; || 1.290 || 2.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || [[Hochland (Unternehmen)|Hochland]] || [[Societas Europaea]] ||{{DEU|#}} [[Heimenkirch]] || 1.446 || /&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || [[FrieslandCampina]] || [[Aktiengesellschaft (Niederlande)|naamloze vennootschap]] (Aktiengesellschaft niederländischen Rechts) || {{NLD|#}} [[Amersfoort]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[FrieslandCampina Germany]] in [[Heilbronn]] mit weiteren Produktionsstätten in [[Köln]], [[Gütersloh]] und [[Schefflenz]])&amp;lt;/small&amp;gt; || 1.260 || 721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || [[Fude + Serrahn Milchprodukte]] || [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] || {{DEU|#}} [[Hamburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Milchproduktion in [[Gransee]])&amp;lt;/small&amp;gt; || 1.200 || 1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || [[Zott (Unternehmen)|Zott]] || [[Societas Europaea]] und Co. KG || {{DEU|#}} [[Mertingen]] || 1.001 || 890&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || [[Bayernland]] || Genossenschaft || {{DEU|#}} [[Nürnberg]] || 900 || 750&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || [[Meggle Group|Meggle]] || [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] || {{DEU|#}} [[Wasserburg am Inn]] || 900 || 800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle:mi SPEZIAL, Branchenübersicht Milchindustrie 2018, Datenerhebung 2017&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://milchindustrie.de/wp-content/uploads/2017/10/TOP_Molkereien_DE_2018_Homepage.pdf https://milchindustrie.de/wp-content/uploads/2017/10/TOP_Molkereien_DE_2018_Homepage.pdf] (PDF; 303&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;* Um rein auf Deutschland bezogene Umsätze und Milchmengen zu erhalten, wurden Umsatz- bzw. Milchmengengrößen durch den Milchindustrie-Verband e.&amp;amp;nbsp;V. geschätzt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die größten Molkereien in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der größten Molkereiunternehmen#Schweiz 2024 (verarbeitete Milchmenge in Mio. kg)}}&lt;br /&gt;
In Bezug auf die verarbeitete Milchmenge sind [[Emmi AG|Emmi]], [[Cremo]], [[Elsa Group|Elsa]], [[Hochdorf Holding|Hochdorf]], [[Züger Frischkäse]] und [[Nestlé]] die größten Molkereien in der Schweiz. Diese sechs Molkereien verarbeiten rund 90 % der Molkereimilchmenge und 60 % der gesamten Milchmenge der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissmilk.ch/de/produzenten/milchmarkt/marktakteure-strukturen/milchverarbeiter/ |titel=Milchverarbeiter |werk=[[Schweizer Milchproduzenten|swissmilk.ch]] |abruf=2024-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molkereien in Österreich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung österreichischer Milchverarbeiter&amp;#039;&amp;#039; (VÖM).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3263397/ Molkereien rechnen mit höheren Preisen für Milchprodukte] orf.at, 2. Mai 2022, abgerufen am 3. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zusammenschlüsse entstanden große Molkereien, die Milch in mitunter zwei Bundesländern einsammeln. Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Agrosserta (K, St)&lt;br /&gt;
* Alpi – Alpenländische (S, T)&lt;br /&gt;
* Burgenland Milch (B)&lt;br /&gt;
* NÖM (N, W)&lt;br /&gt;
* Schärdinger (O)&lt;br /&gt;
* Vorarlberg Milch (V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große private Käserei ist&lt;br /&gt;
* Rupp Käsle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrberuf in Österreich ==&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es den dualen Lehrberuf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milchtechnologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit einer Ausbildungsdauer von 3 Jahren. Die Berufsbezeichnung wurde mit 1. Juni 2016 von Molkereifachmann/frau auf Milchtechnologie geändert. Die Prüfungsordnung dieses Lehrberufs wurde aufgrund ihrer allgemeinen Formulierung nur geringfügig geändert. Milchtechnologen erzeugen Milchprodukte wie Butter- und Sauermilch, Topfen, Joghurt oder Schlagobers und verschiedene Käsesorten. In der betrieblichen Praxis sind Molkereifachleute meist auf einen bestimmten Aufgabenbereich wie z.&amp;amp;nbsp;B. Milchannahme, Pasteurisierung, Butterei oder Käserei spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molkereien und Umweltschutz ==&lt;br /&gt;
In Deutschland existieren 4,7 Mio. ha [[Grünland]] (Stand 2018). Der mit Abstand wichtigste Verwerter der Biomasseaufwüchse des Grünlandes ist die [[Milchproduktion|Milchviehhaltung]]. Die Milchproduktion ist auch der umsatzstärkste Einzelsektor der deutschen Landwirtschaft. In vielen Ländern Europas stellt sich das ähnlich dar. Molkereien wiederum können – in gewissen Grenzen – Einfluss auf die Art und Weise der Milchviehhaltung und somit die Bewirtschaftung des Grünlandes nehmen. Die Ausrichtung der Molkereien hat also schon quantitativ eine wesentliche Auswirkung auf den Umwelt-, Naturschutz und das Tierwohl. Beispielsweise fördern Weidemilch-Programme der Molkereien tendenziell eine artgerechtere Haltung des Milchviehs und können unter gewissen Voraussetzungen über Vermarktungsinitiativen zusätzlich zum Biodiversitätsschutz im Grünland beitragen. Außerdem können Molkereien Einfluss auf die [[Futtermittel|Kraftfutter]]- bzw. Grünfutter-Ration des Milchviehs ausüben und damit die Stoffströme innerhalb des Milchsektors beeinflussen. Die Marktpotentiale besonders nachhaltig erzeugter Milchprodukte scheinen aktuell noch nicht ausgeschöpft, die Kunden wären, nach einer Befragung von Molkereien Deutschlands, wohl bereit, für solcherlei Produkte mehr Geld auszugeben, als das heute der Fall ist. Letztlich ist die Milchproduktion heute ein global operierendes System und die großen deutschen Molkereien sind international tätig. Transport und Aufbereitung der Milch müssten in einem stärker an Nachhaltigkeitszielen ausgerichteten Ernährungssystem regionalisiert werden, um die Nutzung fossiler Ressourcen zu schonen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nicolas Schoof, Rainer Luick, Karin Jürgens, Gwyn Jones |Hrsg= |Titel=Dairies in Germany: Key Factors for Grassland Conservation? |Sammelwerk=Sustainability |Band=12 |Nummer=10 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020-05-19 |ISBN= |ISSN=2071-1050 |Seiten=4139 |Online=https://www.researchgate.net/publication/341482084_Dairies_in_Germany_Key_Factors_for_Grassland_Conservation |Abruf=2020-05-23 |DOI=10.3390/su12104139}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Molkereien in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Dampfmolkerei Fahrenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Pfunds Molkerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tetra Pak Processing (Hrsg.), Klaus Bake (Redaktion der deutschen Ausgabe): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Milch- und Molkereitechnik&amp;#039;&amp;#039;. Th. Mann, Gelsenkirchen 2003, ISBN 3-7862-0146-3.&lt;br /&gt;
* Ursula Heinzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis Essen. Vom Duft der Erdbeere und der Würze des Teltower Rübchens.&amp;#039;&amp;#039; Scherz, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-502-15013-3, S.&amp;amp;nbsp;27ff. sowie S.&amp;amp;nbsp;44. (Butterherstellung per Hand und in Molkereien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot;&amp;gt;Ursula Heinzelmann: &amp;#039;&amp;#039;Erlebnis Essen. Vom Duft der Erdbeere und der Würze des Teltower Rübchens.&amp;#039;&amp;#039; 2006. (Gekürzter Vorabdruck als: [http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonntag;art2566,2219841 &amp;#039;&amp;#039;Charaktersache.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 27.&amp;amp;nbsp;März 2006)&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Jeremias Gotthelf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Käserei in der Vehfreude.&amp;#039;&amp;#039; 1850.&lt;br /&gt;
* Edgar Spreer: &amp;#039;&amp;#039;Technologie der Milchverarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. Behr, Hamburg 2011, ISBN 978-3-89947-841-9.&lt;br /&gt;
* Jochen Bracker: &amp;#039;&amp;#039;Butterproduktion und Butterexport der Herzogtümer Schleswig und Holstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 104 (1979), S. 207–229.&lt;br /&gt;
* Dietrich Hill: &amp;#039;&amp;#039;Milch- und Meiereiwirtschaft in Schleswig-Holstein im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 108 (1983), S. 207–223.&lt;br /&gt;
* Helmut Ottenjann, Karl-Heinz Ziessow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Milch, Geschichte und Zukunft eines Lebensmittels.&amp;#039;&amp;#039; [[Museumsdorf Cloppenburg]], 1996, ISBN 3-923675-60-7.&lt;br /&gt;
* Volkskundliche Sammlung des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums Schloß Gottorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meiereimädchen, Arbeits- und Lebensformen im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Schleswig 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dairy companies|Molkereien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|27650|Molkerei|Autor=Beat Brodbeck}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vetlex.com/vl_free/estab_de/milch.pdf &amp;#039;&amp;#039;Veterinärkontrollnummern der zugelassenen Betriebe für die Herstellung und Vermarktung von Rohmilch, wärmebehandelter Milch und Erzeugnissen auf Milchbasis in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] auf vetlex.com (PDF; 391&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [https://www.wko.at/service/bildung-lehre/berufs-und-brancheninfo-milchtechnologie.html Berufs- und Brancheninfos] der [[Wirtschaftskammer Österreich]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bic.at/berufsinformation.php?brfid=306 Berufsbeschreibung BIC]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4125979-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchverarbeitendes Gewerbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handwerksbetrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getränkehersteller|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>