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	<title>Molkenmarkt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molkenmarkt&amp;diff=547114&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-21T19:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen vor Satzzeichen entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name={{RSIGN|DE|B|1}} Molkenmarkt&lt;br /&gt;
| Alternativnamen=&lt;br /&gt;
| Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie=Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild=Clp 20070826 Mitte Molkenmarkt.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt=Molkenmarkt mit dem [[Altes Stadthaus (Berlin)|Alten Stadthaus]]&amp;lt;br /&amp;gt; links im Hintergrund&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil=[[Berlin-Mitte|Mitte]]&lt;br /&gt;
| Angelegt=13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet=21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Straßen= &amp;lt;br /&amp;gt;Am Krögel, [[Spandauer Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Stralauer Straße*|Stralauer Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Mühlendamm (Berlin)|Mühlendamm]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Grunerstraße (Berlin)|Grunerstraße]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke=[[#Historische Bauten|Historische bauten]]&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen=[[Straßenverkehr]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung=&lt;br /&gt;
| Platzfläche= 9200&amp;amp;nbsp;m² (gerundet)&lt;br /&gt;
| Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Molkenmarkt Ecke Spandauerstraße.jpg|mini|Molkenmarkt, ca. 1890]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Molkenmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früherer Name: &amp;#039;&amp;#039;Alter Markt&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Olde Markt&amp;#039;&amp;#039;) ist der älteste [[Platz]] [[Berlin]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbuch&amp;quot;&amp;gt;Horst Ulrich, Uwe Prell, Ernst Luuk: &amp;#039;&amp;#039;Molkenmarkt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Handbuch. Das Lexikon der Bundeshauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; FAB-Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-927551-27-9, S.&amp;amp;nbsp;828.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt im Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]], östlich des [[Nikolaiviertel]]s unweit der [[Spree]], und war seit den 1960er Jahren nur ein stark frequentierter Verkehrsknotenpunkt und Parkplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz wird durch das [[Altes Stadthaus (Berlin)|Alte Stadthaus]] mit seinem hohen Turm und seiner Rundkuppel dominiert und durch die verkehrsreiche [[Grunerstraße (Berlin)|Grunerstraße]] in ost-westlicher Richtung zerschnitten. Die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörte Randbebauung und in der Nachkriegsgeschichte eingeebnete Fläche lässt ihn nicht mehr als Stadtplatz erleben. Ursprünglich war er Teil des ehemals dicht bebauten und kleinteiligen [[Alt-Berlin|Berliner Altstadtkerns]] am Rande des [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Klosterviertels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf 89 historischen Grundstücken ist eine Neubebauung des Areals geplant, im Sommer 2021 startete dazu ein öffentlicher [[städtebau]]licher [[Architektenwettbewerb|Wettbewerb]]. Diverse Initiativen und Politiker mehrerer Parteien setzen sich für eine möglichst starke Annäherung an den historischen Grundriss sowie eine altstädtische Architektur ein, um dem ältesten Platz und Viertel Berlins gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Grabungen erkunden die Vorgeschichte des Platzes ==&lt;br /&gt;
=== Senatsbeschluss zur Neugestaltung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 19. April 2016 beschloss der [[Senat von Berlin]] den Bebauungsplan zur [[Rekonstruktion (Architektur)|Wiederherstellung]] des Molkenmarktes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Isabell Jürgens |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article207444685/Reparatur-am-Herzen-Berlins-Grunerstrasse-wird-verlegt.html |titel=Reparatur am Herzen Berlins – Grunerstraße wird verlegt |hrsg=Berliner Morgenpost |datum=19.04.2019 |abruf=2019-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berliner-zeitung.de/berlin/neue-dauerbaustelle-umbau-am-molkenmarkt-beginnt-31856928? Umbau am Molkenmarkt beginnt]; in &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2019; abgerufen am 14. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabungsarbeiten 2019 bis 2024 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkenmarkt.Reste.Holzgebaeude.P1033374.jpg|mini|links|Reste eines mittelalterlichen rechteckigen Holzgebäudes mit vier dicken Holzpfosten in den Ecken und Brettern dazwischen rund vier Meter unter der heutigen Oberfläche im Grundwasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Molkenmarkt.Entwaesserungsgraeben.P1033366.jpg|mini|Archäologische Grabung mit mittelalterlichen Entwässerungsgräben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst führten [[Archäologe]]n vom 14. Januar bis Juli 2019 Grabungen auf dem nördlichen Streifen des [[Mühlendamm (Berlin)|Mühlendamms]] durch. Die Ergebnisse führten dazu, dass das Grabungsfeld auf 25.000&amp;amp;nbsp;m² erweitert wurde, es ist damit mehr als doppelt so groß wie der bisher ausgewiesene Molkenmarkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;800Jahre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Senat misst diesem Bereich der Anfänge Berlins besondere Bedeutung zu, denn anders als bei normalen Untergrunduntersuchungen, die meist von externen Fachfirmen durchgeführt werden, sind zu den Arbeiten zwei Projektteams direkt im [[Landesdenkmalamt Berlin]] eingerichtet worden und ein Grabungsleiter aus diesem Amt, der Historiker [[Michael Malliaris]], wurde eingesetzt. Insgesamt sind fast 30 Personen in mehreren Schichten mit der intensiven Sichtung und Dokumentation des Untergrundes beschäftigt, darunter auch vier Praktikanten aus der &amp;#039;&amp;#039;Jugendbauhütte Berlin/Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 16 befristet eingestellte Mitarbeiter und zwei Flüchtlinge, die vom Verein &amp;#039;&amp;#039;Schlesische 27&amp;#039;&amp;#039; zu einem Praktikum abgestellt wurden. Die Stadtverwaltung finanzierte die Grabungen in den Jahren 2020/2021 mit insgesamt 6,7&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Am Anfang&amp;quot;&amp;gt;Maritta Tkalec: [https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ausgrabungen-in-berlin-mitte-hinterlassenschaften-bei-der-planung-beruecksichtigen-li.5223 &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen in Berlin-Mitte: Hinterlassenschaften bei der Planung berücksichtigen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2020 (Onlineausgabe) und &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang stand die Holzhütte&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;10 (Printausgabe).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Struktur des Marktplatzes soll gemäß Senatsbeschluss nach Abschluss aller Arbeiten als &amp;#039;&amp;#039;Molkenmarktviertel&amp;#039;&amp;#039; wieder hergestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mühlendamm – Kraftzentrum von einst&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blick in die Fundgrube&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. März 2019, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erste überraschende Ergebnisse wurden im Februar 2020 bekannt: ein leicht angekohltes Holzstück, das in einer 50&amp;amp;nbsp;cm dicken rot-schwarzen Schicht unter dem heutigen Straßenniveau gefunden wurde, konnte mit Hilfe der [[Dendrochronologie]] auf das Fälljahr 1469 bestimmt werden. Höchstwahrscheinlich diente es bereits als Baumaterial für ein [[Fachwerkhaus]] an der Fundstelle. Die roten Materialreste sind verziegelter [[Lehm]], die schwarzen sind zerfallene [[Bauholz|Bauhölzer]]. Und unter dem Fundament des Hauses traten noch die klaren Umrisse eines einfachen Holzhauses zutage, das etwa sechs Meter lang und zweieinhalb Meter breit war. In dieser Schicht befanden sich außerdem [[Keramik]]scherben, die in das 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verweisen, also unmittelbar auf die Entstehung der ersten Siedlung. Weitere rund zweieinhalb Meter darunter fanden die Grabenden nur noch [[Weichsel-Kaltzeit|eiszeitlichen]] Sand, in dem sich jedoch kleine schwarze Punkte zeigten, die nach Erkenntnissen von Archäologen auf menschlicher Grabungstätigkeit beruhen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Am Anfang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Molkemarkt Baustelle Ausgrabung Bohlendamm 2v3.jpg|mini|Der Bohlendamm wird vorsichtig frei gelegt.]]&lt;br /&gt;
Das Grabungsfeld umfasst auch Flächen zwischen dem [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] und der Grunerstraße, deren Trassierung später verändert werden soll. Genau hier fanden die am Grabungsprojekt Beteiligten vor allem Zeugnisse aus der frühen [[Industriegeschichte]] Berlins: Unmittelbar neben dem Rathaus hatte die Stadt, als die [[Elektroenergie]] in großem Maße zum Einsatz kommen sollte, eines von vier Elektrizitätswerken errichten lassen, die „[[Central-Station Spandauer Straße]]“. Dafür mussten um 1888 alle vorherigen Bauten abgerissen werden. Die Anlage lieferte allerdings nur [[Gleichstrom]] und musste deshalb 1919 stillgelegt, in den 1930er Jahren dann beseitigt werden. Als Fundstücke sind weißgeflieste Wände, Fußbodenfliesen, verrostete Eisengestelle und Trägerteile dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmalpflege/bodendenkmalpflege/grabungen/grabung-am-molkenmarkt/strom-fuer-die-stadt-elektropolis-berlin-934671.php Strom für die Stadt – „Elektropolis Berlin“.] Landesdenkmalamt Berlin; abgerufen am 27. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Um noch tiefer graben zu können, werden Teile der Mauern behutsam abgebrochen. Gesucht wird hier vor allem nach Spuren früheren jüdischen Lebens in Berlin, auf die ja auch bereits der [[Großer Jüdenhof|Große Jüdenhof]] verweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Am Anfang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Fundstellen und Fundstücke sollen für die Einrichtung [[Archäologisches Fenster|archäologischer Fenster]] genutzt werden. Kandidaten dafür sind laut dem Grabungsleiter das [[Palais Blankenfelde]] an der Spandauer Straße, das Kraftwerk, die [[Zornsche Apotheke]] (in welcher der 14-jährige [[Johann Friedrich Böttger]] die Goldherstellung versuchte), das [[Königliches Leihhaus|Königliche Leihhaus]] und die allererste französische Kirche &amp;#039;&amp;#039;(Temple de Berlin)&amp;#039;&amp;#039; (Stand: Mitte Februar 2020).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Am Anfang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des Jahres 2024 hat das Grabungsteam bereits fast 600.000 Fundstücke geborgen. Spektakuläre Stücke traten dabei zutage: Keramik- und Tonstatuetten der [[Katharina von Alexandrien|heiligen Katharina]], einer Madonna mit Jesuskind sowie weitere kleine Frauenfiguretten. Sie alle haben Größen zwischen sieben und elf Zentimetern und zeugen laut der Archäologen von der [[Frömmigkeit]] des frühen Berliner Bürgertums. Sie stammen überwiegend aus der Mitte des 14. bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Schon im Jahr 2022 bargen die Grabenden Teile eines [[Holzbohle|Bohlendamms]], der wohl ältesten Straße Berlins (siehe Bild); im Jahr 2024 kam ein [[japan]]isches [[Kurzschwert]] aus dem 17. Jahrhundert ans Tageslicht. Die Grabungsarbeiten sollen noch bis Ende des Jahres 2025 fortgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Kiefert: &amp;#039;&amp;#039;Heilige am Molkenmarkt&amp;#039;&amp;#039;. [[Berliner Woche]], 1. Februar 2025, S. 8. [https://www.berliner-woche.de/mitte/c-kultur/archaeologen-entdecken-weitere-sensationsfunde_a433143 online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Arbeiten ab 2025 ===&lt;br /&gt;
Die Verschmälerung und Verschwenkung der Grunerstraße fand parallel zu den Grabungsarbeiten ebenfalls statt. Die Straße ist seit Ende 2025 in ihrer neuen, verschwenkten Trassenführung mit acht Fahrspuren verkehrstechnisch fertiggestellt und voll in Betrieb, allerdings ist das gesamte städtebauliche Projekt am Molkenmarkt noch nicht abgeschlossen. Die frei gewordene Baufläche samt der ehemaligen (alten) Grunerstraße wird nun sukzessive zurückgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;800Jahre&amp;quot;&amp;gt;[https://berliner-zeitung.de/berlin/archaeologisches-grossprojekt-unter-dem-molkenmarkt-verstecken-sich-800-jahre-stadt-31832528? &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Großprojekt. Unter dem Molkenmarkt verstecken sich 800 Jahre Stadt&amp;#039;&amp;#039;]; in &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 7. Januar 2019 (Online-Ausgabe); abgerufen am 14. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geh- und Radwege müssen noch erneuert werden und der Anschluss an den Alexanderplatz ist ebenfalls noch nicht perfekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eigentliche Neubebauung des Quartiers (Wohn- und Geschäftshäuser) hat begonnen, wird aber noch mehrere Jahre in Anspruch nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Projektseite „Umbau des Molkenmarktes/Grunerstraße“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesdenkmalamt organisiert für Interessierte regelmäßige Führungen, die einmal wöchentlich, freitags um 14 Uhr, an der Jüdenstraße am [[Altes Stadthaus (Berlin)|Alten Stadthaus]] beginnen. Die Führungen sind kostenlos, können jedoch wetterbedingt ausfallen. Die Archäologen präsentieren dabei auch gern die eindrucksvollsten Funde wie eine mittelalterliche Butterdose oder historische Münzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://molkenmarkt.berlin.de/grabungen/|titel=Archäologie am Molkenmarkt |datum=|abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1811.Molkenmarkt 1 14.3068.tif|mini|links|Karte mit Molkenmarkt, [[Nikolaiviertel]] und [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]], 1811]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Three Administration Buildings Comparison.png|mini|hochkant|Karte mit Molkenmarkt, 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Straßen beginnen am Molkenmarkt oder tangieren ihn (siehe Infobox).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosenberg Molkenmarkt 1785.jpg|mini|links|Molkenmarkt, um 1780]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1992-1012-502, Berlin, Abriss am Molkenmarkt, Stadthaus.jpg|mini|Abriss der nördlichen Randbebauung, 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Stadthaus.jpg|mini|hochkant|Luftbild mit Molkenmarkt, 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor der ersten Erwähnung [[Alt-Berlin|Berlins]] (1244) und [[Alt-Kölln|Cöllns]] (1237) wurde an dieser Stelle gehandelt und gefeilscht. Der [[Markt]] befand sich in günstiger Lage am nördlichen Ende des Mühlendamms, dem ersten befestigten Spreeübergang. Der neu eröffnete [[Neuer Markt (Berlin)|Neue Markt]] an der Marienkirche löste den Molkenmarkt Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vom ersten Platz des meist bevölkerten Hauptmarkts ab. [[Kurfürst]] [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] ließ den Handelsmarkt nach kurzer Zeit schließen und nutzte ihn dann für [[Militärparade]]n. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstanden rings um den Platz mehrere Adelspalais, von denen jedoch nur das [[Palais Schwerin]] erhalten ist. In den 1930er Jahren mussten viele umliegende Bauten wegen der Verbreiterung des Mühlendamms und der Erweiterung der [[Mühlendammschleuse (Berlin)|Mühlendammschleuse]] abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beschloss die [[Ost-Berlin]]er Stadtverwaltung eine [[Autogerechte Stadt|autogerechte Umgestaltung]] der [[Historische Mitte (Berlin)|Innenstadt]] und ließ nach dem Neubau der [[Mühlendammbrücke]] und der Errichtung der Wohnbauten in der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]] die darüber verlaufende Grunerstraße achtspurig ausbauen, die eine schnelle Ost-West-Verbindung zwischen [[Alexanderplatz]] und dem [[Potsdamer Platz]] ermöglichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbuch&amp;quot; /&amp;gt; Damit wurden etwa 80&amp;amp;nbsp;Prozent der früheren Platzfläche zu einer reinen Verkehrsfläche, über die täglich rund 72.000&amp;amp;nbsp;Fahrzeuge ihren Weg nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;800Jahre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ephraim-Palais]] wurde 1985 unweit vom alten Standort im Nikolaiviertel wieder aufgebaut, ebenso das Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Rippe]]&amp;#039;&amp;#039;. Ein berlinweit bekannter Ort war der nahegelegene &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Jüdenhof|Große Jüdenhof]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Molkenmarkt trug nacheinander folgende historische Namen: &amp;#039;&amp;#039;Olde Markt (Op den Olden Markt)&amp;#039;&amp;#039; (13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis 1685),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=01|id=O68|zlb98=1464|name=Olde Markt |abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZA81&amp;quot;&amp;gt;Horst Rathunde: &amp;#039;&amp;#039;Der Molkenmarkt. Wo man vorbeikommt…&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Kurier|BZ am Abend]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. August 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Mulkenmarkt&amp;#039;&amp;#039; (1685–1728),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=01|id=M717|zlb98=1389|name=Mulkenmarkt|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Königsmarkt&amp;#039;&amp;#039; (1737 bis um 1750; nachdem ein nach Entwurf von [[Andreas Schlüter (Architekt)|Andreas Schlüter]] angefertigtes Denkmal des Königs Friedrich&amp;amp;nbsp;I. aufgestellt worden war),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=01|id=K660|zlb98=1092|name=Königsmarkt|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Königsplatz&amp;#039;&amp;#039; (1728–1737).&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=01|id=K666|zlb98=1094|name=Königsplatz|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit etwa 1750 ist der Name Molkenmarkt amtlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=01|id=M554|zlb98=1366|kaupert=Molkenmarkt-10179-Berlin|name=Molkenmarkt|abk=Luise}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Namensherkunft gilt einerseits die [[Meier|Mühlenhofmeierei]], die hier ihre Milchprodukte (&amp;#039;&amp;#039;[[Molke]]&amp;#039;&amp;#039;) verkaufte. Andererseits wird angenommen, dass der Name von &amp;#039;&amp;#039;Mollen&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] für ‚Mühlen‘) am Mühlendamm abgeleitet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;handbuch&amp;quot; /&amp;gt; Dokumente dazu fanden sich bisher nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bauten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Von der historischen Bebauung vor 1934 gibt es am Molkenmarkt keine Bauwerke an ihrem ursprünglichen Standort mehr. 1936 erfolgten erste Abrisse für Neubauten und zur Verbreiterung der Straße. Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1945 waren fast alle Gebäude stark beschädigt und wurden bis in die 1960er Jahre abgetragen. Erhalten sind die ehemalige [[Münzprägeanstalt|Münze]] von 1934 (Nr.&amp;amp;nbsp;1) und das [[Palais Schwerin]] (Nr.&amp;amp;nbsp;3), das 1936 um einige Meter versetzt neu aufgebaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Nummerierung der Parzellen verlief im 18. und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von der südöstlichen Seite nahe der Spree (Nrn.&amp;amp;nbsp;1–3), über die nordöstliche Seite (Nrn.&amp;amp;nbsp;4–6) bis zur westlichen Seite (Nrn.&amp;amp;nbsp;7–14) entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtbild-deutschland.org/forum/index.php?thread/2302-berlin-molkenmarkt-und-klosterviertel/&amp;amp;pageNo=17 Molkenmarkt], Architekturforum, Plan von 1812&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nr. 1: Um 1650 im Besitz von [[Erasmus Seidel]], dann von Kanzler [[Lampert Distelmeyer]], Baumeister [[Rochus zu Lynar (Baumeister)|Rochus zu Lynar]] und anderen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Borrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler von Berlin. Mit einer geschichtlichen Einleitung von P. Clauswitz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Julius Springer, Berlin 1893 [https://digital.zlb.de/viewer/image/34127897/414/ S. 359–361], zum Gebäudekomplex Nr. 1–3&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1794 Sitz der Stadtvogtei (hierzu hatte der preußisch jüdische Architekt [[Salomo Sachs]] 1793 die Fassadenentwürfe geliefert), seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Polizeipräsidium mit Einwohnermeldeamt und Stadtgefängnis. 1934 wurde die [[Staatliche Münze Berlin#Geschichte|Münzprägestätte]] neu errichtet. Seit dem Jahr 2000 hat das [[Deutsch-Französisches Jugendwerk|Deutsch-Französische Jugendwerk]] dort seinen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfjw.org/kontakt Kontaktformular zum Deutsch-Französischen Jugendwerk.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 2: Bis in das 18. Jahrhundert im Besitz von verschiedenen Kaufleuten, dann in städtischen Besitz, später zum Stadtgefängnis dazu[[Datei:Palais Schwerin.jpg|mini|[[Barock]]es [[Palais Schwerin]]]]&lt;br /&gt;
* Nr. 3: [[Palais Schwerin]], der preußische Gesandte [[Otto von Schwerin (Diplomat, 1645)|Otto von Schwerin]] erwarb das Haus und ließ es für seine Familie als Wohnsitz herrichten. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam es ebenfalls in königlichen, dann in städtischen Besitz und wurde im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dem Stadtgefängnis eingegliedert. 1936 um einige Meter umgesetzt. Das Gebäude ist erhalten und als Baudenkmal geschützt.&lt;br /&gt;
* Nr. 4: Bürgermeister [[Andreas Lindholtz]], um 1650 Eigentümer des Hauses und gab es an seinen Sohn Amtskammergerichtsrat Andreas Lindholtz weiter. 1696 erbaute der Apotheker [[Friedrich Zorn (Apotheker)|Friedrich Zorn]] ein neues Wohn- und Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;(Zorn’sche Apotheke)&amp;#039;&amp;#039;, das 1945 zerstört und dann abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
* Nr. 13: Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Rippe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1945 zerstört, 1986 an etwas versetzter Stelle nach alten Vorlagen wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgebung des Molkenmarktes gab und gibt es weitere historisch bedeutsame Gebäude:&lt;br /&gt;
* [[Altes Stadthaus (Berlin)|Altes Stadthaus]], erhalten,&lt;br /&gt;
* Gebäude der Städtischen [[Feuersozietät]], 1932 errichtet, erhalten&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZA81&amp;quot; /&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* [[Ephraim-Palais]], ursprünglich Poststraße 16, 1986 an versetzter Stelle im Nikolaiviertel rekonstruiert,&lt;br /&gt;
* [[Palais Blankenfelde|Haus Blankenfelde]], erbaut 1390, war ältestes erhaltenes Wohnhaus in Berlin, 1888 abgetragen für&lt;br /&gt;
* das Elektrizitätswerk [[Central-Station Spandauer Straße]], 1889 erbaut, 1945 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbau in Anlehnung an die Historie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P063067, Berlin, Jüdenhof, Kinder beim Spielen.jpg|mini|[[Großer Jüdenhof]], 1930]]&lt;br /&gt;
Das [[Planwerk (Berlin)|Planwerk Innenstadt]] und der darauf fußende Bebauungsplan &amp;#039;&amp;#039;Klosterviertel&amp;#039;&amp;#039; sehen vor, die Grunerstraße [[Rückbau|zurückzubauen]], sie zum [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] hin zweifach zu verschwenken und den Platz sowie das ihn umgebende Quartier in einer an die ursprüngliche Platzgeometrie angelehnten Form zu bebauen. Statt der früheren Straßen mit maximal zwei bis drei Fahrstreifen pro Richtung sollen jedoch nun vier- bis sechsstreifige Straßenzüge mit einer [[Straßenbahn Berlin|Straßenbahn]] auf einem eigenen, begrünten Gleiskörper ([[Rasengleis]]) angelegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/staedtebau-projekte/molkenmarkt/ Planung zum Molkenmarkt, Stand: 2009] der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der ursprünglichen Bebauung sind aber deutlich höhere [[Dachtraufe|Traufhöhen]] vorgesehen, allerdings in eher lockerer Blockbebauung. Auch der Platz vor dem Alten Stadthaus würde dann wieder bebaut. Das Quartier war von den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zur Anlage eines [[Gauforum]]s niedergelegt und auch zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten aus Repräsentationsgründen freigehalten worden. Diese Konzeption ist wegen ihrer verkehrstechnischen Änderungen und wegen des Abtrennens des Stadthauses vom Platz als bisher platzdominierendes Bauwerk umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ex-kultursenator-thomas-flierl--linke--will-die-stadtplanung-fuer-den-ostteil-veraendern--vor-allem-soll-die-nachkriegsmoderne-sichtbar-bleiben-richtig-schoene-ddr-architektur,10810590,10577898.html &amp;#039;&amp;#039;Richtig schöne DDR-Architektur&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. August 2008; Kritik durch Ex-Senator [[Thomas Flierl]] (Die Linke).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Projekt Molkenmarkt gehören auch der [[Großer Jüdenhof|Große Jüdenhof]] an der [[Jüdenstraße (Berlin-Mitte)|Jüdenstraße]] und das Umfeld der [[Franziskaner-Klosterkirche (Berlin)|Ruine der Klosterkirche]] an der [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Klosterstraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/molkenmarkt-berliner-senat-beraet-ueber-neues-stadtquartier-li.381076 &amp;#039;&amp;#039;Molkenmarkt: Das sind die Pläne für den Wiederaufbau – ein Jahrhundertprojekt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://molkenmarkt.berlin.de/planung/ &amp;#039;&amp;#039;Berlin plant am Molkenmarkt ein neues Quartier zum Wohnen und Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Molkenmarkt (Berlin-Mitte)}}&lt;br /&gt;
* [https://molkenmarkt.berlin.de/ molkenmarkt.berlin.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/archaeologie/bodendenkmalpflege/grabungen/grabung-am-molkenmarkt/ Grabung am Molkenmarkt]&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=01|id=M554|zlb98=1366|kaupert=Molkenmarkt-10179-Berlin|name=Molkenmarkt}}&lt;br /&gt;
* [http://berlin.de/orte/sehenswuerdigkeiten/molkenmarkt Sehenswürdigkeiten] – Beschreibung des Molkenmarktes mit Lageplan bei berlin.de&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/staedtebau-projekte/molkenmarkt/ Städtebau-Projekt Molkenmarkt/Klosterviertel] bei berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/00/N |EW=13/24/36/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1127557718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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