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	<title>Molassebecken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Molassebecken&amp;diff=1197623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WeißNix: /* Weblinks */ Karte des Molassebeckens</title>
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		<updated>2026-03-08T14:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Karte des Molassebeckens&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Graupensande Austernnagelfluh 290510.jpg|mini|„Obere Brackwassermolasse“ bzw. Obere Meeresmolasse im Südwesten des Molassebeckens: Graupensande, überlagert von Austernnagelfluh, ehemaliges Quarzwerk bei [[Klettgau (Gemeinde)|Riedern am Sand]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Molassebecken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voralpentrog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wird in der regionalen Geologie der [[Alpen]]länder der von [[Molasse]]sedimenten eingenommene Bereich am Alpennordrand bezeichnet. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Molassebecken&amp;#039;&amp;#039; wird aber auch allgemein auf ein [[Sedimentbecken]] bezogen, das den Verwitterungsschutt eines aufsteigenden Gebirges aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hier behandelte &amp;#039;&amp;#039;nordalpine Molassebecken&amp;#039;&amp;#039; wird unterteilt in einen größeren nördlichen Bereich, die [[Vorlandmolasse]] mit Gesteinen in überwiegend ungestörter Lagerung, und einen schmaleren südlichen Bereich unmittelbar am Alpennordrand, die [[Subalpine Molasse]] (Molassezone, Faltenmolasse) mit [[Tektonische Schuppe|verschuppten]] und steilgestellten Molassegesteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Molassebecken liegt vor der gesamten nördlichen Alpenfront. Es erstreckt sich mit einer Länge von etwa 1000&amp;amp;nbsp;km über Teile [[Frankreich]]s, der [[Schweiz]], [[Deutschland]]s und [[Österreich]]s. An seinem Westende am [[Genfersee]] ist es, nach Norden begrenzt vom [[Faltenjura]], etwa 20&amp;amp;nbsp;km breit. Weiter nach Osten greift es zunehmend nach Norden aus und erreicht im [[Bayerisches Alpenvorland|bayerischen]] [[Alpenvorland]], am „Knick“ der [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]], seine größte Breite von fast 130&amp;amp;nbsp;km. Von dort aus nimmt in östlicher Richtung die Breite des Molassebeckens, nunmehr nach Norden von der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] begrenzt, wieder ab und erreicht auf Höhe von [[Amstetten]] in [[Niederösterreich]] rund 10&amp;amp;nbsp;km. Ab dort zieht sich das Becken als schmaler Streifen bis etwa [[St. Pölten]], weitet sich anschließend noch einmal – in nordöstliche Richtung schwenkend – bis auf etwa 40&amp;amp;nbsp;km Breite, und geht nördlich der [[Donau]] in die [[Karpatenvorland|karpatische Vortiefe]] über. Geologisch und morphologisch steht es in diesem Übergangsbereich zudem über das [[Wiener Becken]] mit der [[Pannonische Tiefebene|Pannonischen Tiefebene]] in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Molassemeer}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bohrmuschelkalk Oberer Eselsberg.jpg|miniatur|Bohrmuschelkalk{{FN|*}} vom Oberen Eselsberg bei Ulm („Obere-Meeresmolasse-Zeit“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Turritellenkalk.JPG|miniatur|Mariner Turritellenkalk von der [[Erminger Turritellenplatte]] (Obere Meeresmolasse)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Randengrobkalk.JPG|miniatur|Fossilreicher [[Randengrobkalk]] von [[Tengen]] ([[Hegau]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Muschelagglomerat.JPG|miniatur|Tenniker Muschelagglomerat von der [[Tennikerfluh]] ([[Kanton Basel-Landschaft]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fossile Zähne aus dem Graupensand.JPG|thumb|Fossile Zähne (Haie, Biber, Zwerghirsch, Krokodil) aus den Graupensanden („Obere Brackwassermolasse“) der Sandgrube Riedern.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Molassebecken liegt in einer Vorland- oder Randsenke, die sich in der Endphase der [[Alpen#Entstehung der Alpen|Alpenentstehung]] vor den Alpen gebildet hatte, als sich die europäische Kontinentalplatte unter der Last des aufliegenden Gebirgskörpers herabbog. Diese Vorlandsenke war zuerst ein relativ schmaler Meeresarm (&amp;#039;&amp;#039;Molassemeer&amp;#039;&amp;#039;), der sich rasch mit Sedimenten füllte und verlandete. Danach sank die Erdkruste erneut soweit ab, dass das Molassebecken mit den umgebenden Meeresräumen in Verbindung stand. Hierfür sprechen unter anderem die Haifaunen, die man an vielen Stellen finden kann, so etwa in der [[Erminger Turritellenplatte]] bei Ulm und im Schweizer Mittelland. Das Molassemeer wird [[Paläogeographie|paläogeographisch]] der sogenannten [[Paratethys]] zugerechnet, die aus dem mesozoischen [[Tethys (Ozean)|Tethys-Ozean]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Tertiär (Geologie)|Tertiärs]] verfrachteten Flüsse große Mengen an [[Erosion (Geologie)|Erosion]]smaterial aus den sich erhebenden Alpen in das Vorlandbecken. Mit dem Austritt der Flüsse aus den Alpen in die flachen Regionen nahm die Strömungsgeschwindigkeit im Allgemeinen stark ab. Nahe am Alpenrand wurden deshalb das gröbste Material in Form ausgedehnter [[Schwemmfächer|Schüttungsfächer]] abgelagert, weil dieses vom transportierenden Medium, dem Wasser, nicht länger als Alluvialgeschiebe mitgeführt werden konnte. Aus diesen [[Schotter]]n und Grob[[sand]]en entstanden [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerate]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nagelfluh]]) und Grob[[sandstein]]e, die insbesondere die Süßwassermolasse prägen. Ein prominentes Beispiel für einen solchen Schüttungsfächer ist das [[Napfbergland]] im [[Schweizer Mittelland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Schlunegger: &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Geomorphologie des Entlebuchs – eine kleine Landschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Entlebucher Brattig. Nr.&amp;amp;nbsp;24, 2006, S.&amp;amp;nbsp;98–99 ({{Webarchiv|url=http://www.geo.unibe.ch/unibe/portal/fak_naturwis/e_geowiss/a_igeo/content/e42589/e42590/e445345/e453763/e453767/Brattig_06b_ger.pdf |wayback=20190502110535 |text=PDF |archiv-bot=2022-03-27 13:29:12 InternetArchiveBot }} 850&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinere Korngrößen konnten dagegen als Schwebstoffe weit in das Becken hinausbefördert werden und formten [[Tonstein|tonige]] oder [[mergel]]ige Sedimente, die vor allem typisch für die Meeresmolasse sind. Zeiten geringerer Erosionstätigkeit spiegeln sich in Schichten mit insgesamt kleineren Korngrößen wider. So entstand im alpennahen Vorland eine je nach Region bis über 4000 m mächtige Molasse-Abfolge, die in zahlreiche Untereinheiten gegliedert ist. Häufig enthalten die Molassesedimente Reste von Pflanzen und andere organische Reste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberflächenformen ==&lt;br /&gt;
Das Molassebecken zeichnet sich in der Vorlandmolasse über weite Strecken durch sanfte Hügel und breite Muldentäler aus. In der Schweiz weist das Mittelland deutlich größere Höhenunterschiede auf als das bayerische und österreichische [[Alpenvorland]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Details zu den Oberflächenformen: Mittelland, bayerisches + österreichisches Alpenvorland --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Subalpinen Molasse ziehen parallel zu den Alpen lange Höhenzüge mit schiefen Konglomeratrippen; ihre Bergrücken sind vorwiegend gerundet und weisen keine schroffen Felswände auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überformt wurde der Süden des Molassebeckens durch die [[Gletscher]] der [[Kaltzeit|Eiszeiten]], die eine Vielzahl von eiszeitlichen Oberflächenformen ([[Glaziale Serie]]) mit wannenförmigen Tälern und langgestreckten Höhenzügen schufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flussnetz ist von den Alpen weg gerichtet, erst am Nordrand der Vorlandmolasse führt die [[Donau]] den überwiegenden Teil der Flüsse nach Osten zum [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] ab. Westlich der Donauquelle entwässern der [[Rhein]] und seine Nebenflüsse, besonders die [[Aare]], die Vorlandmolasse zur [[Nordsee]]. Das äußerste westliche Ende wird durch die [[Rhone]] und einige ihrer Nebenflüsse nach Westen und zum [[Mittelmeer]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schichtenfolge ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine des Molassebeckens wurden im Oberen [[Eozän]] bis zum Oberen [[Miozän]] abgelagert. Sie werden aufgrund der vorherrschenden Ablagerungsbedingungen – [[Ablagerungsmilieu|marin oder terrestrisch]] – in vier Hauptgruppen unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obere Süßwassermolasse (Abk. OSM oder auch tOS), [[Serravallium]], [[Tortonium]] und [[Pontium]], vor etwa 16 bis 5 Mio. Jahren&lt;br /&gt;
* Obere Meeresmolasse (OMM, tOM), [[Burdigalium]] und [[Langhium]], vor etwa 22 bis 16 Mio. Jahren&lt;br /&gt;
* Untere Süßwassermolasse (USM, tUS), [[Chattium]] und [[Aquitanium]], vor etwa 28 bis 22 Mio. Jahren&lt;br /&gt;
* Untere Meeresmolasse (UMM, tUM), [[Rupelium]], vor etwa 34 bis 28 Mio. Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Molassebecken geht die Untere Süßwassermolasse in marine Schichten über. Sie wird dort als jüngerer Teil der Unteren Meeresmolasse bezeichnet, die im Westen vertretene Untere Süßwassermolasse fehlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erläuterungen der Geologische Karte von Bayern 1:500000, S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffe ==&lt;br /&gt;
Vorlandbecken von [[Orogen]]en sind, sofern sie ein Klima aufweisen, das üppiges Pflanzenwachstum ermöglicht, typische Bildungsräume für [[Kohle]]. So weist auch das Molassebecken Kohlevorkommen ([[Braunkohle]]) in Menge und Qualität auf, die zumindest im 20. Jahrhundert einen rentablen Abbau erlaubten, beispielsweise die [[Pechkohle]] im südlichen Oberbayern und die Braunkohle im [[Oberpfälzer Braunkohlerevier]] sowie des [[Hausruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Meller: &amp;#039;&amp;#039;Die Fazies der Braunkohle führenden obermiozänen Sedimente des Hausruck (Molassebecken, Oberösterreich) aufgrund paläobotanisch-paläoökologischer Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;113–132 in: Hans Egger, Christian Rupp (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geologie Oberösterreichs. Arbeitstagung der Geologischen Bundesanstalt 2007, Linz, 7.-11. Mai.&amp;#039;&amp;#039; Geologische Bundesanstalt, Wien 2007, ISBN 978-3-85316-035-0 ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=ATA_2007_113.pdf PDF] 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; in Oberösterreich. Die grobklastischeren und damit relativ [[Porosität|porösen]] und [[Permeabilität (Geowissenschaften)|permeablen]] Molassesedimente sind zudem als [[Speichergestein]]e für [[Erdöl]] und [[Erdgas]] geeignet, und tatsächlich weist das Molassebecken einige solcher Lagerstätten auf. Teilweise befinden sich die Kohlenwasserstoffe aber auch unterhalb der eigentlichen Beckenfüllung in Schichten des [[Mesozoikum]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Bertleff, Joris Ondreka, Hans Plum, Roman Storz, Wilhelm Schloz, Matthias Selg, Christian Trapp: &amp;#039;&amp;#039;Kohlenwasserstoffvorkommen im Regionalverband Bodensee-Oberschwaben – Verbreitung, Vorkommen und Exploration.&amp;#039;&amp;#039; Anlage 26 zu: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Projekt Bereitstellung hydrogeologischer und geothermischer Grundlagen zur Nutzung der tiefen Geothermie/Hydrogeothermie in der Region Bodensee-Oberschwaben.&amp;#039;&amp;#039; Regierungspräsidium Freiburg&amp;amp;nbsp;i.&amp;amp;nbsp;Br., Abt. 9, Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB), 2005 ([http://www.lgrb-bw.de/geothermie/projekte/gbo/PDF/gbo_anlage26.pdf PDF] 480&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Janoschek: &amp;#039;&amp;#039;Erdöl und Erdgas in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Podzeit, Fritz F. Steininger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geologie und Paläontologie des Linzer Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz 1969, S.&amp;amp;nbsp;91–107 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/MON-GEO_0059_0091-0107.pdf |KBytes=18600}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Graupensandrinne|Graupensande]] im Nordwesten des Beckens enthalten [[Bohnerz]]e. Molassesandstein diente in zahlreichen Regionen als Baumaterial, unter anderem der [[Berner Sandstein]] (OMM), dessen bedeutendster Steinbruch sich in [[Ostermundigen]] bei Bern befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Dethleff: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Sandstein – Geologie, Abbau und Verwendung.&amp;#039;&amp;#039; NaturBau Stein, Januar 2001, S.&amp;amp;nbsp;6–7 ([https://nvs.ch/fileadmin/user_upload/nvs/1_Dienstleistungen/e__Publikationen/31_Reihe_Naturbaustein_-_Schweizer_Sandstein.pdf PDF] 510&amp;amp;nbsp;kB, gesamtes Heft).&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Regionen des Molassebeckens, so zum Beispiel das [[Napfgebiet]] und das [[Hörnli (Berg)|Hörnlibergland]] in der Schweiz, sind zudem bekannt für Anreicherungen von sekundärem Gold (alluviale [[Seife (Geologie)|Seifen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hofmann, Franz |Titel=Goldwaschversuche im Gebiet zwischen Hörnlibergland, Säntis, Bodensee und Rheintal |Hrsg= |Sammelwerk=Jahrbuch der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft |Band=81 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1981 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Gold stammt ursprünglich aus goldführenden Quarzgängen im alpinen Hinterland, im Falle des Napfgebietes möglicherweise aus heute erodierten höheren Stockwerken der Simplon-Monte Rosa-Region&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Pettke, Larryn W. Diamond, Igor M. Villa |Titel=Mesothermal gold veins and metamorphic devolatilization in the northwestern Alps: The temporal link |Hrsg= |Sammelwerk=Geology |Band=27 |Nummer=7 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=641-644}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von Flüssen ins Molassebecken transportiert. Rezent wird das Gold von einigen Flüssen wie der [[Kleine Fontanne|Kleinen Fontanne]] oder dem Goldingerbach aus den Konglomeraten der Molasse ausgewaschen und kann in Sand- und Kiesbänken gefunden werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;; die Konzentrationen sind allerdings eher gering&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Schmid |Titel=Über den Goldgehalt der Flüsse und Sedimente der miozänen Molasse des NE Napfgebietes (Kt. Luzern) |Hrsg= |Sammelwerk=Schweizerische mineralogische und petrographische Mitteilungen |Band=53 |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1973 |ISBN= |Seiten=125-156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
Das [[Naturmuseum Augsburg]] ist schwerpunktmäßig der Molasse gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|Der Name „Bohrmuschelkalk“ ist leicht irreführend. Anders als der Turritellenkalk oder andere Fossilkalke besteht er nicht im Wesentlichen aus den Resten der namensgebenden Organismen. Vielmehr handelt es sich um einen seinerzeit schon alten Kalkstein, der die felsige Küste des Molassemeeres bildete und dort von bohrenden Muscheln besiedelt und von deren Wohnhöhlen durchlöchert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Drevermann: &amp;#039;&amp;#039;Meere der Urzeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Julius Springer, Berlin 1932, S.&amp;amp;nbsp;163 ([https://books.google.de/books?id=ihXLBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA163] Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Kartenmaterial ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte der Schweiz 1:500 000&amp;#039;&amp;#039;. Schweizerische Geologische Kommission, 1980.&lt;br /&gt;
* Hans Heierli: &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Wanderführer Schweiz. Teil 1: Die geologischen Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Ott, Thun 1983, ISBN 3-7225-6282-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Bayern 1:500 000 mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte der Republik Österreich mit tektonischer Gliederung 1:1.000.000&amp;#039;&amp;#039;. Revidierter Nachdruck. Geologische Bundesanstalt Wien, Verlag Freytag &amp;amp; Berndt und Artaria, Wien 1986.&lt;br /&gt;
* Volker J. Sach: &amp;#039;&amp;#039;Fossilienkatalog der Miozän-Molasse in Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Documenta naturae. Sonderband 70, München 2014, ISBN 978-3-86544-570-4 ([http://www.oberschwaben-portal.de/inhalte-ausgabe/items/fossilienkatalog-der-molasse-in-suedwest-deutschland.html online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/77/pic/355538_gr.jpg Das Molassebecken zur Zeit des Oberoligozäns] (Untere Meeresmolasse, Brackwassermolasse, Untere Süßwasser-Molasse 28–23 Mio. J.) (Bilddatei).&lt;br /&gt;
* [https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/53/pic/349753_gr.jpg Das Molassebecken zur Zeit des Miozäns] (Obere Süßwassermolasse 23–5,3 Mio. J.) (Bilddatei).&lt;br /&gt;
* [https://molasse-haie-rochen.de/allgemeines/geologischer-ueberblick/ Karte des Molassebeckens]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.768868|EW=10.140381|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Becken in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WeißNix</name></author>
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