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	<title>Mohorn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mohorn&amp;diff=550892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Link fix</title>
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		<updated>2026-02-21T14:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Mohorn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Wilsdruff&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Mohorn (Wilsdruff) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Mohorn&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/0/6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13/27/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 316 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 12.550&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/143766 |titel=Gemarkung Mohorn, Stadt Wilsdruff |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1090&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/s%C3%A4chsische_schweiz_osterz/14628410x0D0L__mohorn/ |titel=Mohorn: Ortsteil von Wilsdruff |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2000-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 01723&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 035209&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Locator map Mohorn in Wilsdruff.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Grund&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohorn Nordteil (Wilsdruff).jpg|mini|Nordteil des Dorfes vom Schulberg aus gesehen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Wilsdruff]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]. Er bildet zusammen mit dem Ortsteil [[Grund (Wilsdruff)|Grund]] eine [[Ortschaft]].  Als Ortschaft nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] hat sie gemäß ihrer [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wilsdruff.de/media/4443 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;15 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Wilsdruff |format=PDF;&amp;amp;nbsp;332K&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mohorn ist entlang eines Baches angelegt worden, dessen Name nicht überliefert ist. Links und rechts des etwa 500 m breiten Tales steigt das Gelände teils stark an und es ergeben sich Hanglagen mit Neigungen bis 20 % (stärkste Straßenneigung 15 %). Entlang des Baches wurde schon frühzeitig eine befestigte Straße gebaut, die heute Teil der [[Bundesstraße 173]] ist. Eine weitere wichtige Straßenverbindung stellt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 195|Staatsstraße S&amp;amp;nbsp;195]] nach [[Siebenlehn]] dar. Nur nach und nach wurden auch die Hänge und die sich anschließenden Plateaus mit Gehöften besiedelt, deswegen nimmt auch heute noch die Bebauung mit zunehmendem Abstand zur Hauptstraße stark ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohorn - Mitteldorf.jpg|mini|Historische Ansichtskarte von Mohorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Ortes ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Mohorn.jpg|mini|Bahnhof Mohorn 1905]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon früh wurde Mohorn in Verbindung mit dem [[Bistum Meißen]] genannt, als es Markgraf [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte]] im Jahre 1267 dem Domstift zu Meißen unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ohorne&amp;#039;&amp;#039; zum Geschenk machte. Der sorbische Name &amp;#039;&amp;#039;Ohorne&amp;#039;&amp;#039; bedeutet hier &amp;#039;&amp;#039;Das um den Berg Liegende&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1578 existierte in Mohorn die &amp;lt;!--berühmte wer sagt das? Und wann wurde sie aufgelöst ?--&amp;gt;Erziehungsanstalt des Pfarrers und Buchautors [[Michael Bapst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das 19. Jahrhundert wurde in geringem Umfang [[Silberbergbau]] betrieben. Schon früh nutzten die Einwohner die umliegenden Ebenen für die Getreide- und Viehwirtschaft, welche noch bis heute einen großen Anteil des dörflichen Lebens ausmacht. Nach Lehmfunden im Untergrund entstand im 19. Jahrhundert am westlichen Rand von Mohorn eine Ziegelei, von der Ende des 20. Jahrhunderts nur noch der als Angelgewässer genutzte Teich existiert. Starken Aufschwung erhielt die lokale Wirtschaft durch den Bau der [[Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen]] des [[Wilsdruffer Netz]]es am 31. Januar 1899. Über viele Jahre hinweg beförderte die Bahn täglich Güter und Personen, bis am 27. Mai 1972 der letzte Personenzug fuhr. Im Jahr darauf wurde auch der Güterverkehr eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] zog durch den Ort ein [[Todesmarsch]] von weiblichen [[Konzentrationslager|KZ-Häftlingen]], von denen 2 [[Judentum|jüdische]] Frauen fliehen und sich in einer Scheune verstecken konnten. Von einem [[Hitlerjugend|Hitlerjungen]] verraten, wurden sie brutal ermordet. Ein Gedenkstein an der B&amp;amp;nbsp;173 zwischen Mohorn und [[Herzogswalde (Wilsdruff)|Herzogswalde]] an der Einmündung der &amp;#039;&amp;#039;Triebischtalstraße&amp;#039;&amp;#039; erinnert an dieses Verbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesellschaftliche Wandel nach 1945 veränderte im Dorf auch die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse. Nach 1960 entwickelten sich die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPGs]]. Damit entstanden die Großfelderwirtschaft und die Großanlagen der Tierproduktion. Seit den 1990er Jahren werden die Felder größtenteils von der Agrar GmbH bewirtschaftet. Sie betreibt auch den Milchhof mit ca. 650 Rindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
40 Jahre Sozialismus bewirkten eine starke Beeinträchtigung des privaten Gewerbes. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] 1989 wagten viele Gewerbetreibende und Händler den Neuanfang und beleben so wieder das Ortsbild. Am Ortsausgang in Richtung [[Freiberg]] entstand ein Gewerbegebiet, das aufgrund des allgemeinen Rückgangs von Gewerbetreibenden in Ostdeutschland nicht wie geplant zu einem Boom führte, dagegen siedelte sich ein bereits im Ort ansässiges Unternehmen hier neu an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahrtausendwende kam es zur Erschließung neuer Wohngebiete, wie [[Erzengel Michael|&amp;#039;&amp;#039;Zum Erzengel Michael&amp;#039;&amp;#039;]], welches an das wenige Kilometer entfernte Silberbergwerk &amp;#039;&amp;#039;Zum Erzengel Michael&amp;#039;&amp;#039; erinnert. Auch eine neue Reihenhaussiedlung &amp;#039;&amp;#039;Am alten Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; ist entstanden. An den nördlichen Hängen von Mohorn wurde in den 2010er Jahren das Siedlungsgebiet &amp;#039;&amp;#039;Kastanienhöhe&amp;#039;&amp;#039; gebaut. Ende der 2010er Jahre wurde am Südhang das Wohngebiet „An der Eiche“ erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mohorn bestand zunächst aus den beiden Ortsteilen Mohorn und [[Grund (Wilsdruff)|Grund]] und gehörte bis zur [[Kreisreformen in der DDR#Kreisreformen|DDR-Kreisreform]] im Juli 1952 zum [[Amtshauptmannschaft Dresden|Landkreis Dresden]].&lt;br /&gt;
Danach wurde Mohorn kurzzeitig Teil des verkleinerten [[Kreis Freiberg|Kreises Freiberg]] (Bezirk Karl-Marx-Stadt), jedoch wenige Monate später zum 4. Dezember 1952 in den [[Kreis Freital]] umgegliedert. Nach der Wende und Gründung des [[Freistaat Sachsen|Freistaats Sachsen]] 1994 wurde Mohorn Teil des neuen Weißeritzkreises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzogswalde (Wilsdruff)|Herzogswalde]] wurde am 1. Juli 1950 aus dem [[Amtshauptmannschaft Meißen|Kreis Meißen]] in den Landkreis Dresden umgegliedert, war ab 1952 im Kreis Freital und wurde innerhalb dessen am 1. Januar 1974 nach Mohorn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2000 wurde Mohorn zusammen mit seinen Ortsteilen nach Wilsdruff eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2000]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Für die Bildung der 6- bis 11-jährigen wurde im Jahr 1970 ein neues Schulgebäude auf den Schulberg errichtet, dass auch heute noch eine Grundschule beherbergt. Eine Kindertagesstätte befindet sich gegenüber der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Mohorn.JPG|mini|hochkant| [[Kirche Mohorn|Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der seit Jahrhunderten gemeinsamen Verwaltung der Ortschaften Mohorn und Grund befinden sich die meisten Einrichtungen für Erholung und Freizeit im näher zum Tharandter Wald gelegenen Grund &amp;#039;&amp;#039;(Klein-Tirol)&amp;#039;&amp;#039;. Dort gibt es neben dem Waldbad eine Kegelbahn, zwei Sportplätze und mehrere Gaststätten. Für Freunde der Geologie ist der Mohorner [[Tharandter Wald#Geologie|Porphyrfächer]] von besonderem Interesse. Der Ort hat mehrere Gaststätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Wahrzeichen von Mohorn zählen zum einen das 1926 errichtete Rathaus im ländlichen [[Jugendstil]], das seit der Kreisreform Sitz des Bürgerbüros für Mohorn, Grund und Herzogswalde sowie des Ortschaftsrats ist, und zum anderen die 1496 errichtete Kirche samt Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokschuppen Mohorn 2017.jpg|mini|links |Lokschuppen]]&lt;br /&gt;
Eine besondere Attraktion ist das [[Ultraleichtfluggelände Mohorn]] an der alten Schmalspurbahntrasse in Richtung Nossen, der durch seinen [[Hangar]] weithin zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Lokomotivschuppen der Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen, der bis 2008 dem Modelleisenbahnclub Mohorn als Domizil diente, wurde 2011/2012 unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert und wird seither als Kultur- und Vereinszentrum des Ortes genutzt. Dabei wurde der Zutritt originell über einen vor einem Schuppentor aufgestellten Schmalspurwagen &amp;#039;&amp;#039;970-530&amp;#039;&amp;#039; realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Bapst]] (1540–1603), Pfarrer in Mohorn, Schriftsteller, Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Pabst von Ohain]] (1656–1729), [[Wardein]], Chemiker, Metallurg&lt;br /&gt;
* [[Max Diersche]] (1872–nach 1935), Studienrat und Professor&lt;br /&gt;
* [[Erich Schäfer (Ökonom)|Erich Paul Schäfer]] (1900–1984), Betriebswirt und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|24|80|84|Mohorn}}&lt;br /&gt;
* Clemens Adam Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Mohorn mit Grund&amp;#039;&amp;#039;, Huhle, Oberschaar, 1889. [http://digital.slub-dresden.de/id322153298 SLUB Dresden digital]&lt;br /&gt;
* Siegfried Niese: &amp;#039;&amp;#039;Der Porphyrfächer in Mohorn-Grund – ein sehenswertes Naturdenkmal in der Umgebung interessanter erdgeschichtlicher Zeugnisse&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-160625 Heimathefte Mohorn/Grund Heft 5, 2014. SLUB Dresden/Qucosa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wilsdruff.de/wilma.aspx?pgId=144 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Mohorn&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Wilsdruff.&lt;br /&gt;
* [http://www.sachsenschiene.net/bahn/str/str050.htm Informationen zur Schmalspurbahn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wilsdruff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wilsdruff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldhufendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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