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	<title>Mohelnice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:05:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mohelnice&amp;diff=602508&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pentachlorphenol: Änderungen von TATRA KT4D (Diskussion) auf die letzte Version von Rote4132 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-21T10:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/TATRA_KT4D&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/TATRA KT4D&quot;&gt;TATRA KT4D&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:TATRA_KT4D&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:TATRA KT4D (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Rote4132&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Rote4132 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Rote4132&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = &lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Mohelnice SU CZ CoA.svg|111px|Wappen von Mohelnice]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Šumperk&lt;br /&gt;
| Fläche = 4624&amp;lt;ref&amp;gt;https://vdb.czso.cz/vdbvo2/faces/en/index.jsf?page=vystup-objekt&amp;amp;z=T&amp;amp;f=TABULKA&amp;amp;skupId=6692&amp;amp;katalog=35178&amp;amp;pvo=MLO202425&amp;amp;pvo=MLO202425&amp;amp;pvokc=65&amp;amp;pvoch=7106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Höhe = 267&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 540471&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 789 53 – 789 85&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = M&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Olomouc]] – [[Zábřeh]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Svitavy]] – [[Uničov]]&lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Česká Třebová–Olomouc|Česká Třebová–Olomouc]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 8&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Pavel Kuba&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = U Brány 916/2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 789 85 Mohelnice&lt;br /&gt;
| Website = www.mohelnice.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49.7769836&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16.9194617&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mohelnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Müglitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in Tschechien. Sie liegt 32 Kilometer nordwestlich von [[Olomouc]] in [[Mähren]] und gehört zum [[Okres Šumperk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mohelnice befindet sich in der Mohelnická brázda (&amp;#039;&amp;#039;Müglitzer Furche&amp;#039;&amp;#039;) an der Einmündung der [[Mírovka]] (&amp;#039;&amp;#039;Grundbach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mühlbach&amp;#039;&amp;#039;) in die [[March (Fluss)|March]] am westlichen Ufer des Flusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Květín, Libivá, [[Lukavice na Moravě|Lukavice]] und Háj im Norden, [[Třeština]] und [[Stavenice]] im Nordosten, Hlivice, Kluče und Králová im Osten, Tkanovice und [[Moravičany]] im Südosten, Dolní Krčmy, Dolní Válce und Horní Krčmy im Süden, Újezd, [[Líšnice u Mohelnice|Líšnice]] und [[Vyšehorky]] im Südwesten, Podolí im Westen sowie Podolíčko und Křemačov im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Celtic monoxylon from Mohelnice 01.jpg|mini|links|Einbaum von Mohelnice]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beschreibende Darstellung 06 Müglitz.jpg|mini|links|Stadtansicht von 1845.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohelnice - Square of Freedom.jpg|mini|Marktplatz beim Stadtzentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohelnice - st.Thomas of Canterbury.jpg|mini|hochkant|Thomaskirche (Anfänge im 13. Jh.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohelnice historická mapa Mueller.jpg|mini|Historischer Stadtplan von 1716]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mohelnice - historická mapa.jpg|mini|Landkarte aus der Zeit 1836–1852]]&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort 1131 durch Bischof [[Jindřich Zdík]] in einer Besitzliste des [[Erzbistum Olmütz|Olmützer]] Kapitels. Seit 1247 ist die Kirche der Jungfrau Maria Himmelfahrt nachweisbar. 1250 verlieh Bischof [[Bruno von Schauenburg]] Müglitz das [[Magdeburger Stadtrecht]]. 1307 und 1312 wütete die [[Pest]] in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1424 fielen die [[Hussiten]] in Müglitz ein und verwüsteten die Stadt, die heftigen Widerstand leistete. Bei der Einnahme kam es zu einem Blutbad und mehr als 700 Menschen wurden niedergemetzelt. 1568 zerstörte ein Stadtbrand große Teile von Müglitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Dreißigjährigen Krieges plünderten 1623 die Schweden unter [[Gábor Bethlen]] die Stadt und im selben Jahr brach erneut die Pest aus, an der ein Drittel der Bewohner verstarb. Zwischen 1642 und 1645 folgten weitere Plünderungen durch die Schweden und erneut brachen Seuchen aus. 1685 wurde Pfarrer und Dechant [[Christoph Alois Lautner]] Opfer der [[Hexenprozesse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1753 erfolgte die letzte Hinrichtung in der Stadt. 1772 wurden erstmals Kartoffeln angebaut und 1775 das erste Postamt eingerichtet. 1828 wurde die Straße von Olmütz nach [[Prag]] ausgebaut und eine weitere ins nördlich gelegene [[Zábřeh|Hohenstadt]] angelegt. 1832 brach die [[Cholera]] aus und forderte 100 Opfer. 1836 entstand die Straßenverbindung nach [[Úsov|Mährisch Aussee]]. Der Stadtbrand von 1841 vernichtete 191 Häuser. 1845 nahm die Eisenbahn von Olmütz nach Prag den Betrieb auf und ein Jahr später entstand der Bahnhof in Müglitz. Die nächste Choleraepidemie, an der 300 Einwohner starben, folgte 1849. Auch 1851, 1855 und 1866 brach diese Seuche wieder aus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mohelnice - Old city hall.jpg|Altes Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Mohelnice - New city hall.jpg|Neues Rathaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Ablösung der [[Grundherrschaft]]en wurde Müglitz 1850 Sitz eines Bezirksgerichts und Steueramtes. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts siedelten sich Industriebetriebe an. 1904 wurde die Firma Doczekal gegründet, das Unternehmen der Elektrotechnikindustrie ist heute ein Produktionsstandort der Firma [[Innomotics]] (ehemals Siemens).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde der Ort dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Hohenstadt]], [[Regierungsbezirk Troppau]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Müglitz ein Aussiedlungslager eingerichtet. Hier wurde 1946 die deutsche Bevölkerung des gesamten Umlandes vor der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|Vertreibung]] gesammelt. Mit 50 kg Gepäck sollte sie ihre Heimat verlassen. Von tschechischen Beamten wurden allerdings bei sogenannten Transportkontollen von dem zugelassenen, mitgebrachten Gepäck wahllos Kleider, Betten, Geschirre, Gebrauchsgegenstände, Ausweise und Urkunden, Andenken, selbst Kinderspielzeug, beschlagnahmt. Wert- und Schmuckstücke, Briefmarken und Wertsammlungen wurden vielen bereits vorher in ihren Wohnungen geraubt. Von diesem Lager ging es mit dem Zug weiter über die Grenze in das von den alliierten besetzte Deutschland. Jeder Transport bestand aus 40 Güterwaggons mit je 30 Personen. Gepäck und Personen wurden zusammen in einem Waggon untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heimatkreis Hohenstadt/March |Hrsg=Walter Wollmann |Auflage=2. |Verlag=Verlag Heimatkreis Hohenstadt-Müglitz |Ort=Göppingen |Datum=1982 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1880&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4.601&lt;br /&gt;
|4.443 Deutsche, 72 Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium von Mähren.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1885, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4.391&lt;br /&gt;
|4.277 Deutsche, 100 Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium von Mähren. Neubearbeitung auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1890.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1893, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4.213 || 4.014 Deutsche, 176 Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder, Band X: Mähren, Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, Wien 1906, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4.562&lt;br /&gt;
|4.294 Deutsche, 191 Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistik Austria|k.k. Statistische Zentralkommission]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spezialortsrepertorium von Mähren. Bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1910.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1918, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1921&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4.751&lt;br /&gt;
|3.914 Deutsche, 624 Tschechen&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Gemeindelexikon von Mähren und Schlesien, im Verlage des Statistischen Staatsamtes, Prag 1925, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4.574 || 3.704 Deutsche, 666 Tschechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Mitteilungen des Statistischen Zentralamtes, Jahrgang XXII (1941), Nummer 116–134, Reihe D, Nr. 53–57. Die Einwohnerzahl der Sudetenländer 1869–1940. Band VI, Sudetendeutsche Gebiete. S. 945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4.325&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; || ca. 3688 Deutsche&amp;lt;ref&amp;gt;Schönhengster Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): . Stuttgart 1962, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Mohelnice besteht aus den Ortsteilen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/casti-obce-obec/540471/Obec-Mohelnice Části obcí], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Křemačov (&amp;#039;&amp;#039;Kremetschau&amp;#039;&amp;#039;) mit Podolíčko (&amp;#039;&amp;#039;Kleinpoidl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Květín (&amp;#039;&amp;#039;Quittein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Libivá (&amp;#039;&amp;#039;Libein&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* Mohelnice (&amp;#039;&amp;#039;Müglitz&amp;#039;&amp;#039;) mit Dolní Krčmy (&amp;#039;&amp;#039;Niederschwägersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Horní Krčmy (&amp;#039;&amp;#039;Oberschwägersdorf&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Podolí (&amp;#039;&amp;#039;Großpoidl&amp;#039;&amp;#039;) mit Horní Válce (&amp;#039;&amp;#039;Oberwaldsee&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Řepová (&amp;#039;&amp;#039;Rippau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Studená Loučka (&amp;#039;&amp;#039;Kaltenlautsch&amp;#039;&amp;#039;) mit Buková (&amp;#039;&amp;#039;Dreibuchen&amp;#039;&amp;#039;) und Bušín (&amp;#039;&amp;#039;Buschein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Újezd (&amp;#039;&amp;#039;Augezd&amp;#039;&amp;#039;) mit Dolní Válce (&amp;#039;&amp;#039;Niederwaldsee&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Grundsiedlungseinheiten sind Buková, Bušín, Horní Krčmy, Křemačov, Květín, Libivá, Mohelnice-jih, Mohelnice-střed, Mohelnice-západ, Moravičanské jezero, Nad dráhou, Podolí, Průmyslový obvod, Řepová, Studená Loučka, Újezd, Za cihelnou, Za sídlištěm und Zámeček.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/zsj-obec/540471/Obec-Mohelnice Základní sídelní jednotky], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Buková u Studené Loučky, Bušín u Studené Loučky, Křemačov, Květín, Libivá, Mohelnice, Podolí u Mohelnice, Řepová, Studená Loučka und Újezd u Mohelnice.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/540471/Obec-Mohelnice Katastrální území], uir.cz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Mohelnice führt die [[Europastraße 442]]. In der Stadt endet die von [[Olomouc]] kommende Autobahn [[Dálnice 35]] (bis 31. Dezember 2015 Rychlostní silnice 35), die nach Westen als [[Silnice I/35]] weiterführt. Nach Norden zweigt die [[Silnice I/44]] ab. Außerdem zweigen in Mohelnice die Staatsstraßen II/444 nach [[Úsov]], II/635 nach [[Loštice]] und II/644 nach [[Městečko Trnávka]] ab. Am östlichen Stadtrand verläuft die [[Bahnstrecke Česká Třebová–Olomouc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Stadttor von 1540 mit Resten der Burg aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Dekanatskirche des. Hl. Thomas von Canterbury, errichtet im 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Friedhofskirche St. Stanislaus von 1584&lt;br /&gt;
* Pestsäule von 1717 auf dem Marktplatz&lt;br /&gt;
* Bischöfliches Schloss, heute als Museum genutzt&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte an der Stelle, wo der Priester [[Christoph Alois Lautner]] verbrannt wurde und eine Gedenktafel im Haus der Hexen.&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Mohelnice)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Brus von Müglitz]] (1518–1580), österreichischer Geistlicher, Bischof von Wien und Erzbischof von Prag&lt;br /&gt;
* [[Martin Medek von Müglitz]] (1538–1590), mährischer Geistlicher, Erzbischof von Prag&lt;br /&gt;
* [[Philipp Fabricius]] (* vor 1608, † nach 1628), Kanzleisekretär und einer der drei Überlebenden des [[Zweiter Prager Fenstersturz|Zweiten Prager Fenstersturzes 1618]]&lt;br /&gt;
* [[Thaddäus Supper]] (1712–1771), mährischer Barockmaler&lt;br /&gt;
* [[Edmund Reitter]] (1845–1920), deutscher Entomologe, Schriftsteller und Kaufmann&lt;br /&gt;
* [[Karl Penka]] (1847–1912), Sprachwissenschaftler und Anthropologe&lt;br /&gt;
* [[Max Bernhauer]] (1866–1946), österreichischer Entomologe (Fachgebiet [[Staphylinidae]])&lt;br /&gt;
* [[Karl Fritscher]] (1875–1945), Pfarrer und Abgeordneter des tschechoslowakischen Parlaments&lt;br /&gt;
* [[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]] (1885–1954), österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vasovec]] (1917–1993), österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Otto Wolf (Autor)|Otto Wolf]] (1927–1945), deutsch-tschechisch-jüdischer Autor, Opfer eines Massakers der Gestapo&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Mück]] (* 1939), deutscher Pädagoge, Historiker, Heimatforscher und Bürgermeister von Neustadt an der Aisch&lt;br /&gt;
* [[Martin Horák]] (* 1980), tschechischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ===&lt;br /&gt;
* [[Antal Stašek]] (1843–1931), tschechischer Schriftsteller, lebte von 1913 bis 1914 in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Syručžek: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der dem Herrschaft Mürauer Schutze unterstehenden Munizipalstadt Müglitz in Mähren, Ollmützer Kreises, von ihrer Entstehung bis zum Brande den 21. Mai 1841&amp;#039;&amp;#039;. Jungbunzlau 1841 ([https://books.google.de/books?id=cNBdAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Mohelnice}}&lt;br /&gt;
* https://www.mohelnice.cz/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Šumperk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4391926-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mohelnice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pentachlorphenol</name></author>
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