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	<title>Mogelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AnBuKu: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-01-16T01:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mogelsberg&lt;br /&gt;
| BILD = Mogelsberg 1980.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mogelsberg (1980)&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = GW-SG-Mogelsberg.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Toggenburg&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Neckertal]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 9113 Degersheim&amp;lt;br /&amp;gt;9114 [[Hoffeld SG|Hoffeld]]&amp;lt;br /&amp;gt;9115 [[Dicken]]&amp;lt;br /&amp;gt;9116 Wolfertswil (Moos)&amp;lt;br /&amp;gt;9122 Mogelsberg&amp;lt;br /&amp;gt;9122 [[Ebersol]]&amp;lt;br /&amp;gt;9123 [[Nassen SG|Nassen]]&amp;lt;br /&amp;gt;9125 [[Brunnadern SG|Brunnadern]]&amp;lt;br /&amp;gt;9126 [[Necker SG|Necker]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3406&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.36236&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.13575&lt;br /&gt;
| HÖHE = 755&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 32.96&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = {{#expr:495+508}}&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 1. Juli 2022&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Ebersol]]&lt;br /&gt;
| QUELLE = {{Bevölkerung pro PLZ|9122|2022-07-01}}&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mogelsberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mogelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Mogelsberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mogelschberg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsname&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Ortschaft]] und eine ehemalige [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Untertoggenburg]] und seit 2003 im Wahlkreis [[Wahlkreis Toggenburg|Toggenburg]] des [[Kanton St. Gallen|Kantons St. Gallen]] in der [[Schweiz]]. Seit 2009 bildet Mogelsberg zusammen mit [[Brunnadern SG|Brunnadern]] und [[St. Peterzell]] die Gemeinde [[Neckertal]]. Im Dorfkern und den umliegenden Neubaugebieten leben rund 830 Einwohnerinnen und Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neckertal.ch/mogelsberg &amp;#039;&amp;#039;Mogelsberg,&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Neckertal, abgerufen am 19. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freudental Brücke über den Necker, Mogelsberg SG 20190420-jag9889.jpg|mini|links|Das Gebiet der ehemaligen Gemeinde ist von zahlreichen Tälern durchzogen. [[Liste der Brücken über den Necker#Freudental-Brücke|Freudental-Brücke]] über den Necker.]]&lt;br /&gt;
Mogelsberg liegt im Neckertal oberhalb des Flusses [[Necker (Fluss)|Necker]]. Das Dorf Mogelsberg liegt auf einer Höhe von 755 [[Meter über Meer|m ü.&amp;amp;nbsp;M.]] und wird von der Linie [[Bodensee-Toggenburg-Bahn|St. Gallen–Wattwil]] der [[Schweizerische Südostbahn (2001)|Südostbahn]] in einer Schlaufe umfahren. Der tiefste Punkt der Gemeinde befand sich am Fluss Necker mit 600 m ü.&amp;amp;nbsp;M., der höchste Punkt auf der Wilkethöhe bei 1175 m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Mogelsberg gehörten die Ortschaften Mogelsberg, [[Dicken]] – wobei ein Teil von Dicken auf St. Peterzeller Gemeindegebiet lag –, [[Necker SG|Necker]], [[Nassen SG|Nassen]], [[Hoffeld SG|Hoffeld]] und [[Ebersol]], die Siedlungen Dieselbach, Hofstetten, Furt und Wolfensberg sowie weitere Weiler und Einzelhöfe. Wolfensberg liegt unweit von Degersheim und ist hauptsächlich dorthin orientiert. Mogelsberg verfügte für St. Galler Verhältnisse über eine überdurchschnittlich grosse Gemeindefläche, die von Tälern durchzogen ist, und wies ein Strassennetz von über 200 Kilometern auf. Die Gemeinde hatte acht Postleitzahlen und mehrere [[Primarschule]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden von Mogelsberg waren [[Degersheim SG|Degersheim]], [[Schwellbrunn]], [[St. Peterzell]], [[Hemberg SG|Hemberg]], [[Brunnadern SG|Brunnadern]], [[Oberhelfenschwil]], [[Ganterschwil]] und [[Lütisburg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mogelsberg-LBS H1-009767.tif|mini|links|Luftbild von Werner Friedli aus dem Jahr 1947]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheMogelsberg2.jpg|mini|links|x220px|Paritätische Kirche Mogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mogelsberg 2007.png|mini|293px|Gemeindestand vor der Fusion im Jahr 2009]]&lt;br /&gt;
Mogelsberg wurde erstmals 1152 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Magoldesberch&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsname leitet sich von einer Geländeerhebung einer Person namens Magold her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsname&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbesitzer waren die [[Fürstabtei St. Gallen|Abteien St. Gallen]], [[Kloster Magdenau|Magdenau]] und vor allem [[Kloster St. Johann (Alt St. Johann)|St. Johann]]. Die 1242 erwähnten Herren von Mogelsberg, [[Ministeriale]]n der [[Toggenburger]] und des Klosters St. Gallen, sind später weggezogen. St. Johann besass das [[Patronatsrecht]] der 1275 erwähnten und ursprünglich St. Nikolaus geweihten Kirche. Die Grafen von Toggenburg, die im 14. Jahrhundert Mogelsberg als ihr Eigen betrachteten, verdrängten die Abtei St. Johann. Nachdem die männliche Linie der Toggenburger 1436 erloschen war, liess sich einer der Erben, Hildebrand von [[Raron (Adelsgeschlecht)|Raron]], 1459 in Mogelsberg begraben. Mogelsberg bildete mit umliegenden Orten ein [[Niedergericht]]. Die nordöstlich gelegenen Höfe, u.&amp;amp;nbsp;a. Dieselbach, gehörten zum Gericht Magdenau. 1468 kam Mogelsberg als Teil der [[Vogtei (HRR)|Landvogtei]] Toggenburg unter die Fürstabtei St. Gallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Im 17. Jahrhundert wütete mehrmals die Pest im Dorf. 1798 bis 1803 gehörte Mogelsberg zum [[Kanton Säntis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mogelsberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Urkunde aus dem Jahr 1178 spricht von der &amp;#039;&amp;#039;Mutterkirche zu Mogelsberg&amp;#039;&amp;#039;. 1528 trat im Zuge der [[Reformation|reformatorischen Bewegung]] beinahe die gesamte Mogelsberger Bevölkerung zum evangelischen Glauben über. Nach der Reformation wurden bis 1567 nur reformierte Gottesdienste gehalten. Die seit 1567 [[Simultankirche|paritätische Kirche]] wich 1810 einem Neubau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;refKG&amp;quot; /&amp;gt; der 1932 und 1992 renoviert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mogelsberg&amp;quot; /&amp;gt; 2000 waren 52 % der Einwohner reformiert und 32 % katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden Konfessionen leben eine starke [[Ökumenische Bewegung|Ökumene]] und verwalten die Jakobuskirche [[Konfessionelle Parität|paritätisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;refKG&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1224 soll sich in Ebersol ein Heilbad befunden haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neckertal.ch/ebersol &amp;#039;&amp;#039;Ebersol.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Neckertal, abgerufen am 14. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Landwirtschaft herrschte Getreidebau vor mit Mühlen an der Aach, bei Hoffeld und Furth. Ab dem 18. Jahrhundert wurde in den Häusern Baumwolle verarbeitet. Um 1850 entstanden in Necker, Furth und Dicken Stickereifabriken; 1890 verzeichnete die Gemeinde an die 450 Stickmaschinen. Zugleich verdrängte die Vieh- und Milchwirtschaft den Ackerbau. Nach 1810 wurde mit dem Bau eines Strassennetzes begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1910 wurde die «Darlehenskasse» gegründet, die heutige [[Raiffeisenbank]]. Im selben Jahr fuhr zum ersten Mal die [[Bodensee-Toggenburg-Bahn]] (BT) von St. Gallen nach Wattwil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mogelsberg&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Anschluss an die Eisenbahn entwickelte sich Mogelsberg zum Wander- und Luftkurort. An die Stelle der Textilindustrie trat nach 1918 mittelständisches Gewerbe. Die 1865 errichtete [[Sekundarschule#Schweiz|Sekundarschule]] in [[Necker SG|Necker]] wird seit 1920 mit den Nachbargemeinden geführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging der Tourismus stark zurück. Mit dem Bau eines Sport- und Ferienzentrums 1984 versuchte Mogelsberg den Tourismus wieder zu beleben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Der Erfolg blieb jedoch aus, und das Resort Hotel mit dem Sportzentrum musste 2009 geschlossen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mogelsberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mogelsberg war bis zum 31. Dezember 2008 eine eigenständige politische Gemeinde. In der Abstimmung vom 21. Oktober 2007 stimmten die Einwohner von Mogelsberg für eine Fusion mit Brunnadern und St. Peterzell zur neuen Gemeinde Neckertal per 1. Januar 2009.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable clear-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ccd2ee&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1831 || 1850 || 1888 || 1900 || 1941 || 1950 || 1980 || 2000 || 31.&amp;amp;nbsp;Dez.&amp;amp;nbsp;2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 2669 || 2841 || 3097 || 2777 || 2315 || 2485 || 1809 || 2261 || 2203&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;/&amp;gt;||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Neckertal}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckertal Furt Haus Näf s.JPG|mini|Haus Näf in der Furt auf Mogelsberger Gemeindegebiet]]&lt;br /&gt;
Die paritätische Kirche St. Jakobus, das Gasthaus Rössli, die [[Holzbrücke Anzenwil]] und das Haus Näf sind in der [[Liste der Kulturgüter in Neckertal]] aufgeführt. Mogelsberg ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1810 erbaute paritätische Kirche in der Dorfmitte gehört zum Typus des [[Barock#Spätbarock|spätbarocken]] Predigtsaals mit nüchterner Raumhülle. Die Renovation 1992 brachte viel Licht in das Gotteshaus. Der Chorraum weist einen Hochaltar und zwei Seitenaltäre auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;refKG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neben der Kirche gelegene, von [[Johann Jakob Haltiner]] erbaute Gasthaus Rössli ist ein [[Strickbau]] des 18. Jahrhunderts mit Mansarddach und geschweiftem Quergiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiler Hofstetten gibt es eine Gruppe von Strickbauten aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2018 eröffnete [[Baumwipfelpfad Neckertal]] führt über 500 Meter durch die Baumkronen eines vielfältigen Waldes. Die Zahl der Besucher übertraf alle Erwartungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://meintoggenburg.ch/eintrag/baumwipfelpfad-neckertal/ &amp;#039;&amp;#039;Baumwipfelpfad Neckertal.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;meintoggenburg.ch&amp;#039;&amp;#039; von Martin Lendi, abgerufen am 19. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Toggenburg Paritätische Kirche StJakobus contextual view.jpg|Paritätische Kirche&lt;br /&gt;
Toggenburg Mogelsberg Gasthaus Rössli.jpg|Gasthaus Rössli&lt;br /&gt;
Baumwipfelpfad Neckertal Boden.jpg|Baumwipfelpfad&lt;br /&gt;
Anzenwiler Gedeckte Holzbrücke über den Necker, Mogelsberg SG - Ganterschwil SG 20190420-jag9889.jpg|Holzbrücke Anzenwil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SOB-Flirt Neckertal.jpg|mini|S4 der Südostbahn bei Mogelsberg]]&lt;br /&gt;
2001 zählte Mogelsberg rund 110 Landwirtschaftsbetriebe sowie 100 kleinere Gewerbebetriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mogelsberg hat einen Bahnhof an der [[Bodensee-Toggenburg-Bahn|Strecke St. Gallen–Wattwil]] der [[Schweizerische Südostbahn (2001)|Schweizerischen Südostbahn]]. Die Bedienung durch die S2 und S4 der [[S-Bahn St. Gallen]] ergibt einen [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2020/870.pdf &amp;#039;&amp;#039;870 Romanshorn - St. Gallen - Wattwil - Rapperswil.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Offizielles Kursbuch&amp;#039;&amp;#039;, Fahrplanjahr 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Strassenverbindungen bestehen nach [[Degersheim SG|Degersheim]], [[Necker SG|Necker]] und [[Ebersol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Müller (Politiker, 1952)|Philipp Müller]] (* 1952), Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1396|Autor=Beat Bühle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mogelsberg|Mogelsberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mogelsberg.ch/ Website des Verkehrsvereins Mogelsberg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2974|Mogelsberg (Neckertal)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsname&amp;quot;&amp;gt;[https://search.toponymes.ch/de/?query=kanton:%22SG%22%20gemeinde:%22Neckertal%22%20%22Mogelsberg%22 &amp;#039;&amp;#039;Mogelsberg&amp;#039;&amp;#039;] Auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039; (Online-Datenbank), abgerufen am 20. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1396|Autor=Beat Bühle}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;refKG&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ref-unteresneckertal.ch/kirchkreis-mogelsberg &amp;#039;&amp;#039;Kirchkreis Mogelsberg.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Unteres Neckertal, abgerufen am 19. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mogelsberg&amp;quot;&amp;gt;Gemeinde Mogelsberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mogelsberg – Ein Werk über die Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Mogelsberg 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Toggenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4563312-5|VIAF=137885596}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neckertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1152]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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