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	<title>Mofette - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T05:49:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mofette&amp;diff=247296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AmeisenBot: Bot: Ergänze :Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video</title>
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		<updated>2026-03-09T09:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mofette-Soos.JPG|mini|Mofette im [[Soos]] (Tschechien)&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Die Mofetten von Soos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, Nr. 2, 2022, S. 33–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laacher See, Mofetten.jpg|mini|Mofetten am Ostufer des [[Laacher See]]s in der [[Vulkaneifel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mofette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Austrittspunkt von [[Kohlenstoffdioxid]] (CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) aus dem Boden mit Temperaturen unter 100&amp;amp;nbsp;°C. Sie ist damit eine Unterart der [[Fumarole]] und wird als Begleiterscheinung von [[Vulkanismus]] angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Schmincke]]: &amp;#039;&amp;#039;Vulkane der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8274-2366-5, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Mofette&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom italienischen Wort &amp;#039;&amp;#039;mofeta&amp;#039;&amp;#039; ab, das vom lateinischen &amp;#039;&amp;#039;mefitis&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;mephitis&amp;#039;&amp;#039; stammt. Es bedeutet so viel wie „schädliche Ausdünstung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Kohlenstoffdioxid können die Austrittsgase von Mofetten auch [[Methan]] (CH&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;) und [[Schwefelwasserstoff]] (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;S) enthalten, in Spuren auch [[Helium]] und andere [[Edelgase]]. Sie können das umgebende [[Gestein]] an Störungen chemisch verändern. Enthält das Gas Schwefelwasserstoffanteile, erinnert der Geruch an faulende Eier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Mofetten können je nach dem umgebenden Erdreich und dem Wasseraustritt aus der Quelle unterschiedliche äußere Erscheinungsbilder haben. Das Spektrum reicht von trockenen Gasquellen bis zu kohlenstoffdioxidhaltigen Mineralquellen. Relativ trockene Mofetten ohne oder mit geringem Wasseraustritt können insbesondere nach Niederschlägen [[Schlammtopf|Schlammtöpfen]] sehr ähnlich sehen, sie werden immer wieder fälschlicherweise als kleine [[Schlammvulkan]]e bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Mofetten aufgebohrt und verrohrt (d.&amp;amp;nbsp;h. wird ein stabiler Kanal gebaut), so kann sich unter bestimmten Voraussetzungen ein [[Kaltwassergeysir]] bilden; ein Beispiel dafür ist der [[Wallender Born|Wallende Born]] in der Eifel. Kaltwassergeysire sind jedoch meist zumindest teilweise menschliche Bauwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen sterben an einem Mofettenstandort ab oder sind deutlich im Wuchs gehemmt. Oftmals ist der Boden frei von jeglicher Vegetation. In Mitteleuropa tolerieren nur wenige Pflanzen den Standort. Dazu gehören [[Sumpfpflanzen]] wie das [[Schilfrohr]], die sich an die sauerstoffarmen Böden anpassen. Die [[Sumpf-Segge]] wächst in einem Mofettengebiet nur an Stellen mit extrem hoher Gaskonzentration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere findet man zumeist tot oder sterbend in Mofettengebieten. Häufig verenden weitere Tiere, die sichere Beute in den [[Aas|Tierkadavern]] erahnen und sich in der Mofette aufhalten. Es wurde beobachtet, dass die [[Maulwurfshügel|Erdhügel]] und die damit verbundenen unterirdischen Gänge von [[Maulwürfe]]n an den Außengrenzen einer Mofette enden, an der die Kohlenstoffdioxidkonzentration noch niedrig genug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren ==&lt;br /&gt;
Das aus Mofetten austretende Kohlenstoffdioxid kann sich in Senken ansammeln und die Luft verdrängen. Insbesondere in den Morgenstunden kommt es zu hohen Konzentrationen in Bodennähe. Wenn die Sonne den Boden erwärmt, steigt es auf und die Konzentration fällt rapide (Beispiel: die Bossoleto-Quelle in der Toscana). In bestimmten Landschaftsformen, in denen das Gas nicht so schnell abfließen kann, kann eine Mofette zur Gefahr für Mensch und Tier werden. Lebewesen sterben nach kurzer Zeit an Sauerstoffmangel oder durch die Ansäuerung des Blutes. In der Nähe von Mofetten finden sich daher oftmals für längere Zeit unzersetzt bleibende Tierkadaver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in diesem Zusammenhang bekannt gewordene Mofette ist die [[Grotta del Cane]] bei Agnano (einer Caldera) in den [[Phlegräische Felder|Phlegräischen Feldern]] (italienisch Campi Flegrei) westlich von [[Neapel]]. Sie wird so genannt, weil sich das in dieser absteigenden Grotte austretende Kohlenstoffdioxid wegen seines hohen [[Spezifisches Gewicht|spezifischen Gewichts]] dort ansammelt und hineingeratene Tiere erstickt, wie an Hunden beobachtet wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg von den US-Amerikanern wegen der Gefährlichkeit zugemauert, ist die Vermauerung inzwischen wieder entfernt und die Grotte durch ein Stahlgitter gegen Unfälle gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlendioxidquelle Gelenberg.webm|mini|Mofette bei [[Gelenberg]] im Vulkaneifelkreis&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Natur- und Geopark Vulkaneifel GmbH  Mainzer Str. 25 · D-54550 Daun |Titel=Dreese – Mineralwasser- und Kohlensäurequellen der Vulkaneifel |Datum=2019 |Seiten=49 |Online=https://www.geopark-vulkaneifel.de/images/downloads/brosch-dreese.pdf |Format=PDF |KBytes=6100 |Abruf=2022-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
Bekannte Mofetten in Deutschland gibt es im [[Laacher See]] und in der [[Kyll]] bei [[Gerolstein]] (beides in der [[Vulkaneifel]]) und in der [[Dunsthöhle]] bei [[Bad Pyrmont]] sowie am oberen Neckar bei [[Eutingen im Gäu|Eyach]]. In der Eifel gibt es neben zahllosen Mofetten auch die Kaltwassergeysire [[Geysir Andernach]] und [[Wallender Born]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Wolfgang Wagner et al.: &amp;#039;&amp;#039;Trier und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung geologischer Führer&amp;#039;&amp;#039;, Band. 60) Borntraeger, 2012, ISBN 978-3-443-15094-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kohlendioxidvorkommen von [[Bad Meinberg]] im Kreis Lippe liegt in Schichten des Mittleren Buntsandsteins (ca. 260&amp;amp;nbsp;m unter Gelände).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gd.nrw.de/ggb3/gb766032.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kurpark des Ortes entstand um eine Mofette, die man damals zunächst als Wasserquelle deutete.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lwl.org/geodatenkultur/objekt/253162&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mofetten waren ein wichtiger Bestandteil des Kurangebots.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.horn-badmeinberg.de/Startseite/Wartungsarbeiten-an-den-CO2-Mofetten-im-Kurpark-Bad-Meinberg.php?object=tx,3165.5&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=3165.3470.1&amp;amp;NavID=3165.1&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mofette direkt neben dem Kurgastzentrum erschloss 1967 das größte balneologisch genutzte Kohlensäuregasvorkommen der Welt. Das Gas dringt hier mit einem Druck von rund 25 bar an die Oberfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hornbadmeinberg.de/fileadmin/user_upload/Service_Informationen/Broschueren/Historischer_Kurpark_net.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mofetten treten weiter u.&amp;amp;nbsp;a. im heutigen sächsisch-bayrisch-böhmischen Grenzland auf, so im Naturschutzgebiet [[Soos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis zwischen den Isotopen Helium-3 und Helium-4 wird als Hinweis darauf angesehen, aus welcher Tiefe die Gase der Mofette stammen. Veränderungen im Isotopenverhältnis, wie sie in der [[Bublák-Mofette]] am [[Fleißenbach]] im [[Egerer Becken]] gemessen werden, gelten als Indikator für geologische mit dem Vulkanismus zusammenhängende Aktivitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tilo Arnhold |url=https://www.ufz.de/index.php?de=35767 |titel=Erstmals Anzeichen für magmatische Aktivität in Mitteleuropa beobachtet |titelerg=Wissenschaftler finden neue Erklärung für Schwarmbeben im Vogtland |hrsg=Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung |datum=2005-09-22 |abruf=2025-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin ist bekannt, dass sich bodennahe [[Magmakammer]]n u.&amp;amp;nbsp;a. des [[Ätna]]s bis zu sechs Monate vor einer [[Vulkanausbruch|Eruption]] mit Kohlenstoffdioxid füllen. Das Gas löst sich schlecht in den Magmen und gast an die Erdoberfläche. Durch die verstärkte Mofettentätigkeit und die erhöhte Konzentration von Kohlenstoffdioxid können bevorstehende vulkanische Aktivitäten erkannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mofetten kommt ähnlich [[Geysir]]en eine gewisse Bedeutung bei der Erdbebenforschung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Heinicke, Ulrich Koch, Heiner Kaden, Wolfram Oelßner |url=http://www.akademienunion.de/_files/akademiejournal/2002-1/AKJ_2002-01-S-52-56_heinicke.pdf |titel=Seismizität im sächsischen Vogtland |titelerg=Einsatz von CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Sensoren für geowissenschaftliche Untersuchungen |format=PDF; 157&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20060507163239/http://www.akademienunion.de/_files/akademiejournal/2002-1/AKJ_2002-01-S-52-56_heinicke.pdf |archiv-datum=2006-05-07 |abruf=2025-03-05 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird oftmals beobachtet, dass sich Gaszusammensetzung und -austrittsmengen während kleinerer Vorbeben durch entstehende Risse und Klüfte im Gestein verändern und so größere Erdbebenaktivitäten ankündigen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere aktive Mofetten finden sich in Griechenland auf der Vulkanhalbinsel [[Methana]] (deren Name wohl von den Gasen stammt, griechisch μεθάνιο αέριο „Methangas“), auf der Insel [[Milos]], der Insel [[Santorin]]i und besonders im hydrothermalen Krater Stefanos auf [[Nisyros]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Das aus Mofetten ausströmende Kohlenstoffdioxid wird hauptsächlich in Wasser gelöst als [[Kohlensäure]] in Mineralwässer und sonstigen Erfrischungsgetränken genutzt. Die mineralreichen Wässer der Eifel, deren Quellkohlensäure den vulkanischen Aktivitäten zu verdanken ist, werden weltweit verkauft. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts wurde bis in 500 Metern Tiefe Kohlensäure erbohrt. Mit einem [[Patent]] von [[Wilhelm Carl Raydt]] im Jahr 1880 war es möglich, die gewonnene Kohlensäure zu verflüssigen und die Lagerung und den Transport damit zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Kohlenstoffdioxid zu gewinnen, wurde das ausströmende Gas aus Bohrungen oder trockenen Mofetten anfangs mit halbkugelförmigen Metallkuppeln aufgefangen und mithilfe von Pumpen abgesaugt. Mittlerweile wird Wasser entgegen dem aufsteigenden Gas in Bohrungen gepresst. Ist das Wasser ausreichend mit Kohlenstoffdioxid angereichert, wird es in einem Ausscheidevorgang an der Erdoberfläche rückgewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter kontrollierten Bedingungen werden Mofetten in der [[Balneologie]], also in Form von Heilgasen, genutzt. Quellgas-Therapien werden hauptsächlich in [[Rumänien]], aber auch im deutschen Staatsbad Pyrmont angeboten. Die Mofetten werden eingefasst, umbaut und mit Treppen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Weitere postvulkanische oder mit Thermalquellen in Zusammenhang stehende Erscheinungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heiße Quelle]]&lt;br /&gt;
* [[Raucher (Hydrothermie)|Raucher]]&lt;br /&gt;
* [[Solfatare]]&lt;br /&gt;
* [[Thermalquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartmut Leser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dierke Wörterbuch Allgemeine Geographie.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2005, ISBN 3-423-03422-X.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Meyer (Geologe)|Wilhelm Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologie der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1994. ISBN 3-510-65161-8.&lt;br /&gt;
* Hardy Pfanz: &amp;#039;&amp;#039;Mofetten. Kalter Atmen schlafender Vulkane.&amp;#039;&amp;#039; RVDL-Verlag, Köln 1999, ISBN 978-3-86526-036-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mofettas|Mofette}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mofette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7648720-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AmeisenBot</name></author>
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