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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Modus-Wagen</id>
	<title>Modus-Wagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:42:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modus-Wagen&amp;diff=923714&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustavjeff: Informationen hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-01-31T18:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Informationen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=008B45&lt;br /&gt;
|Farbe2=&lt;br /&gt;
|Baureihe=Modus-Wagen&lt;br /&gt;
|Abbildung=Modus-Wagen NMB.jpg&lt;br /&gt;
|Name=Modus-Garnitur mit Steuerwagen an der Spitze bei Markt Bibart&lt;br /&gt;
|Nummerierung=&lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Partner für Fahrzeugausstattung|PFA Weiden]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1998–99 (2003)&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= bis 2018&lt;br /&gt;
|Anzahl=55&lt;br /&gt;
|Achsformel=2’2’&lt;br /&gt;
|Gattung=&lt;br /&gt;
|Spurweite=1435&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Laufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft=&lt;br /&gt;
|Beschleunigung=&lt;br /&gt;
|Bremsverzögerung=&lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=140&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=26.400&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Länge=Steuerwagen:&amp;amp;nbsp;25.840&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;br /&amp;gt; Reisezugwagen:&amp;amp;nbsp;26.100&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Höhe=3.690&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Breite=2.830&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand=19.000&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=21.600&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|Leermasse=Steuerwagen:&amp;amp;nbsp;41&amp;amp;nbsp;t&amp;lt;br /&amp;gt;Reisezugwagen:&amp;amp;nbsp;39&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=Steuerwagen:&amp;amp;nbsp;48&amp;amp;nbsp;t&amp;lt;br /&amp;gt;Reisezugwagen:&amp;amp;nbsp;46&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse=&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser=&lt;br /&gt;
|Bremsen=Steuerwagen: R KE-GPR-AmZ (D)&amp;lt;br /&amp;gt;Reisezugwagen: R KE-GPR-A (D)&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
|Feststellbremse=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=Klimaes&lt;br /&gt;
|Lokbremse=&lt;br /&gt;
|Zugbremse=&lt;br /&gt;
|Zugsicherung=&lt;br /&gt;
|Halbmesser=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Anmerkung=&lt;br /&gt;
|Sitzplätze=Steuerwagen:&amp;amp;nbsp;45&amp;lt;br /&amp;gt;Mittelwagen:&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;(81)&lt;br /&gt;
|Stehplätze=&lt;br /&gt;
|Fußbodenhöhe=&lt;br /&gt;
|Niederfluranteil=&lt;br /&gt;
|Klassen=&lt;br /&gt;
|Nutzmasse=&lt;br /&gt;
|Betriebsart=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modus-Wagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine Gattung von [[Personenwagen|Reisezugwagen]] der [[DB Regio]] bezeichnet, die aus Umbauten älterer [[Fahrzeug]]e entstand. Die Bezeichnung „Modus“ steht für „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mod&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ulares &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mbau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ystem“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Idee und Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modus-Wagen Würzburg 0317.jpg|mini|links|Abgestellte Modus-Wagen am [[Würzburg Hauptbahnhof|Würzburger Hauptbahnhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modus-Wagen FFM Hbf.jpg|mini|links|Modus-Wagen in [[Frankfurt am Main|Frankfurt am&amp;amp;nbsp;Main]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg Hauptbahnhof Modus-Wagen 0528.jpg|mini|links|Modus-Wendezug in Anfahrt auf Würzburg&amp;amp;nbsp;Hbf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Partner für Fahrzeugausstattung&amp;#039;&amp;#039; (PFA) aus dem oberpfälzischen [[Weiden in der Oberpfalz|Weiden]] entwickelte Ende der 1990er Jahre das sogenannte „PUmA“-Konzept. Es sieht vor, von Spenderwagen nur die [[Fahrgestell|Untergestelle]] zu verwenden, auf denen ein [[Wagenkasten]] in [[Aluminium]]-Bauweise aufgesetzt wird, daher auch der Name „PUmA“ (PFA Umbau-Konzept mit Aluminiumaufbau). Das Konzept sah dabei vor, alle speziellen Bereiche in den Steuerwagen zu integrieren, so dass die Reisezugwagen alle baugleich sind. Als Spenderwagen dienten bei diesem Projekt ehemalige „lange Halberstädter“ [[Halberstädter Mitteleinstiegswagen|Mitteleinstiegswagen der Gattung Bmh]] aus [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Reichsbahn]]-Beständen, die zu 55 PUmA-Wagen umgebaut wurden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11 ABpybdzf&amp;lt;sup&amp;gt;484.0&amp;lt;/sup&amp;gt;, [[Steuerwagen]] 1./2.&amp;amp;nbsp;Klasse mit Mehrzweckabteil&lt;br /&gt;
* 44 Bpyz&amp;lt;sup&amp;gt;456.0&amp;lt;/sup&amp;gt;, Reisezugwagen 2.&amp;amp;nbsp;Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage durch Fahrradfahrer wurde 2003 in elf Reisezugwagen ein Endabteil zum Mehrzweckraum umgebaut. Diese Wagen werden als Bpydz&amp;lt;sup&amp;gt;456.9&amp;lt;/sup&amp;gt; geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Aluminiumaufbauten wurden in dem damals neuen verkehrsroten Farbschema der Bahn lackiert und neu möbliert, die klassische Unterteilung in drei Fahrgasträume mit zwei Einstiegsräumen blieb aber erhalten. Den [[Passagier|Fahrgästen]] konnte durch den Umbau eine zeitgemäße und komfortable Ausstattung geboten werden, unter anderem wurden automatische Fahrtzielanzeigen innen und außen, große Mehrzweckbereiche sowie eine behindertengerechte [[Toilette]] im [[Steuerwagen]] geschaffen, die dynamische Kopfform des Steuerwagens und das durchgehende Fensterband ließen die Fahrzeuge zudem weitaus moderner wirken als die vormals eingesetzten „[[N-Wagen|Silberlinge]]“. Kritik wurde jedoch an den hohen und schmalen Treppen an den Einstiegen laut, die insbesondere gehbehinderten Reisenden den Zutritt erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Nach der Inbetriebnahme zum Fahrplanjahr 1999 wurden die Züge zunächst im [[Regional-Express]]-Verkehr zwischen [[Hof (Saale)|Hof]], [[Bamberg]], [[Würzburg]] und [[Wiesbaden]] eingesetzt. Der Einsatz mit [[Diesellokomotive]]n der [[DB-Baureihe 218|Baureihe 218]] bewährte sich jedoch nicht, bereits kurz nach der Inbetriebnahme der Wagen ereignete sich im Dezember 1998 im Bahnhof [[Ebensfeld]] zwischen [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] und Bamberg ein Unfall mit Todesfolge, der auf die damals noch fehlende Ausstattung mit seitenselektiver Türsteuerung bei der Baureihe 218 zurückzuführen ist. Nach diesem Vorfall wurde der Einsatz der Modus-Wagen ab Ende Mai 1999 auf den Abschnitt Bamberg–Würzburg–Wiesbaden gekürzt, der auf voller Länge elektrifiziert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahn-Report 3-1999&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Umstellung der kompletten Linie Hof–Bamberg–Würzburg auf [[Triebwagen|Dieseltriebzüge]] der [[DB-Baureihe 612 (1998)|Baureihe 612]] fuhren die Modus-Wagen bis zum Dezember 2006 ausschließlich in Kombination mit [[Lokomotive]]n der [[DB-Baureihe 111|Baureihen 111]], [[DR-Baureihe 243#DR-Baureihe 212 bis DB-Baureihe 112|112]] und [[Bombardier TRAXX#Baureihe 146 – Regionalverkehr 160&amp;amp;nbsp;km/h|146.2]] als [[Franken-Express]] auf der Linie [[Nürnberg]]–Würzburg–[[Frankfurt am Main|Frankfurt (Main)]] und als [[Regionalbahn]] zwischen Nürnberg und [[Neustadt an der Aisch|Neustadt (Aisch)]]. Nach der Brechung des Franken-Express in Würzburg gelangten die Modus-Wagen mit einem Zugpaar auch nach [[Augsburg]], ansonsten blieb das Einsatzgebiet weitgehend unverändert. Für alle 55 Modus-Wagen war zunächst eine Stationierung im Betriebshof Hof vorgesehen, nachdem die Wagen Hof planmäßig nicht mehr erreichten, waren sie im Betriebshof Würzburg beheimatet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bahn-Report 3-1999&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=PumA-Wagen-Einsatz in Nordbayern |Sammelwerk=[[Bahn-Report]] |Nummer=3 |Datum=1999 |Seiten=49}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2006 wurde auch eine Garnitur auf der Strecke Nürnberg–Treuchtlingen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=&amp;lt;!-- |Sammelwerk=--&amp;gt;eisenbahn-magazin |Nummer=1 |Datum=2013 |ISSN=0342-1902 |Seiten=81}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2015 befanden sich noch acht Steuerwagen und 26 Reisezugwagen im Bestand. Am 5. Oktober 2016 endete der Einsatz der Wagen, vier Mittelwagen blieben bis auf Weiteres als Ersatz erhalten, sieben Steuerwagen waren noch bis zum Dezember 2016 mit Doppelstockwagen im Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Aus für Modus Wagen |Sammelwerk=eisenbahn-magazin |Nummer=12 |Datum=2016 |ISSN=0342-1902 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Dezember 2016 war ein Teil der Mittelwagen in [[Kiel]] beheimatet und kam dort hauptsächlich im Nahverkehr zwischen Kiel und [[Neumünster]] mit [[DR-Baureihe 243#DR-Baureihe 212 bis DB-Baureihe 112|Baureihe 112]] zum Einsatz. Verstärkerleistungen in Frankfurt führten immer noch modus-Wagen mit sich. Gebildet wurden diese aus einer Lok der Baureihe 111, drei Doppelstockwagen, einem modus-Mittelwagen sowie einem modus-Steuerwagen. Diese Leistungen kamen zwischen Nürnberg und Sonneberg, Nürnberg und Treuchtlingen sowie Nürnberg und Würzburg zum Einsatz. Zum Fahrplanwechsel 2017/18 wurden alle restlichen modus-Wagen [[Z-Stellung|z-gestellt]] und verschrottet oder verkauft, und damit endete der Einsatz bei der [[DB Regio]]. Stand Februar 2025 sind noch Mittel- und Steuerwagen im DB-Stillstandsmanagement Mukran abgestellt und werden zum Kauf angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 Mittelwagen wurden von dem rumänischen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Electroputere]] VFU Pașcani&amp;#039;&amp;#039; für den Einsatz in [[Gabun]] modernisiert. Die [[Transgabonais|einzige Eisenbahnstrecke des Landes]] verbindet dessen Hauptstadt [[Libreville]] mit [[Franceville]] im Landesinneren. Die Wagen erhielten eine neue Inneneinrichtung, [[SA-3 (Mittelpufferkupplung)|SA-3-Mittelpufferkupplungen]] und einen blau-gelben Neuanstrich. Die ersten Fahrzeuge wurden im Mai 2017 ausgeliefert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=mr |Titel=Modus-Wagen für Gabun |Sammelwerk=[[Eisenbahn-Revue International]] |Nummer=11 |Datum=2017 |Seiten=572}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gelangten im selben Jahr in den Fahrgastbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Dollinger |url=https://www.nordbayern.de/franken/treuchtlingen/zweites-leben-fur-deutsche-bahnwaggons-in-afrika-1.7042363 |titel=Zweites Leben für deutsche Bahnwaggons in Afrika |werk=nordbayern.de |hrsg=Verlag Nürnberger Presse |datum=2017-12-28 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Wolfgang Kollorz |url=https://www.nahverkehr-franken.de/rbahn/modus.html |titel=Die Fahrzeuge im Regionalverkehr – MODUS-Wagen |werk=nahverkehr-franken.de |datum=2024-02-19 |abruf=2024-11-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.bahn.de/db_regio/region/bayern/db_regio_puma_wagen.shtml |titel=Die neuen PumA-Wagen |hrsg=Deutsche Bahn |archiv-url=https://web.archive.org/web/20000708075620/http://www.bahn.de/db_regio/region/bayern/db_regio_puma_wagen.shtml |archiv-datum=2000-07-08 |abruf=2024-11-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisezugwagen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustavjeff</name></author>
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