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	<title>Modrolas - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T15:31:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schinka: /* Weblinks */ Toter Link</title>
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		<updated>2025-04-16T12:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modrolas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Name: &amp;#039;&amp;#039;Mandelatz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur Landgemeinde [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Tychow)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Białogardzki|Kreis Belgard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:01gutshaus1992links1.jpg|mini|Ehemaliges Gutshaus in Mandelatz (1992)]]&lt;br /&gt;
Modrolas liegt 15 Kilometer südöstlich der Kreisstadt [[Białogard]] und ist auf einer Nebenstraßenverbindung über [[Klępino Białogardzkie]] &amp;#039;&amp;#039;(Klempin)&amp;#039;&amp;#039; und [[Dobrowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Dubberow)&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen. Bahnstation ist [[Podborsko]] &amp;#039;&amp;#039;(Kiefheide)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Szczecinek–Kołobrzeg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modrolas liegt auf einer Hochebene am rechten Ufer der [[Leszczynka]] &amp;#039;&amp;#039;(Hasselbach)&amp;#039;&amp;#039;, die hier in die [[Liśnica (Fluss)|Liśnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Leitznitz)&amp;#039;&amp;#039; mündet. Beide Wasserläufe bilden mit ihren Niederungen und den großen Waldgebieten ein gern besuchtes Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Mandelatz02.jpg|thumb|Gutshaus Mandelatz, um 1930]]&lt;br /&gt;
Mandelatz, das im 18. Jahrhundert noch &amp;#039;&amp;#039;Mandelatzke&amp;#039;&amp;#039; hieß, war teilweise durch Besitzverhältnisse mit dem Ort [[Borzysław (Tychowo)|Burzlaff]] (heute polnisch: Borzysław) verbunden und im Eigentum der Familie [[von Kleist]]. Im Jahre 1719 wurde es an die Familie von [[Versen (Adelsgeschlecht)|Versen]] verkauft, aber kurze darauf von den Kleistschen Söhnen zurück erworben. Später wechselten die Besitzer wieder, und 1867 wird wiederum die Familie von Versen genannt. 1886 oder 1887 wurde das Gut Mandelatz A. – bis dahin der Familie von Versen-Burzlaff gehörig – gerichtlich versteigert. Letzter Eigentümer vor 1945 war fortan die Familie Haeger (Reinhard Haeger war [[Kreisleiter]] der [[NSDAP]] und beim [[Reichsnährstand]] in [[Stettin]] tätig – er verstarb im Oktober 1936 an Leukämie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Dorf Mandelatz gehörte das [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] [[Podborsko|Kiefheide]] (Podborsko). Seine Bahnstation machte es zum bedeutenden Bestandteil des Personennah- und -fernverkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem [[Gutshof|Gut]] (327 [[Hektar]]) gab es in Mandelatz nur noch einen bäuerlichen Betrieb. Im Jahre 1867 wurden in Mandelatz und Kiefheide 112 Einwohner gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenig mehr – nämlich 136 – waren es im Jahre 1939. Damals gehörte die 1158,7 Hektar große Gemeinde Mandelatz zum Amtsbezirk [[Borzysław (Tychowo)|Burzlaff]] (Borzysław) im [[Landkreis Belgard (Persante)]]. Sitz des Standesamtes war [[Bukowo (Tychowo)|Buckow]] (Bukowo), während das zuständige Amtsgerichts in [[Białogard|Belgard]] stand. Die Polizeigewalt lag beim Oberlandjäger in [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Groß Tychow]] (Tychowo).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1945 besetzten Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] den Ort, und infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] wurde die deutsche Bevölkerung bis Ende 1946 [[Vertreibung|vertrieben]]. Mandelatz wurde unter dem Namen Modrolas ein Ortsteil der Gmina [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] im [[Powiat Białogardzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Mandelatz hatte keine eigene Kirche. Das Dorf war bis 1945 in die Kirchengemeinde [[Bukówko|Neu Buckow]] (Bukówko) im [[Kirchspiel]] [[Groß Tychow]] eingepfarrt und lag im [[Kirchenkreis]] [[Białogard|Belgard]] in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[evangelisch]]en [[Kirche der Altpreußischen Union]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Modrolas zum Kirchspiel [[Koszalin]] &amp;#039;&amp;#039;(Köslin)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle, 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Modrolas}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Tychowo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tychowo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Schinka</name></author>
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