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	<title>Modriach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-18T12:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Modriach&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]], ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen                  = AUT Modriach COA.png&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT225&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Kfz                     = VO&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Voitsberg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Edelschrott]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61627&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Modriach&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 63340&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Modriach&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 16182&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Modriach&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 002&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 46.957176&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.060232&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 1009&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = 21.97&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 147 &amp;lt;small&amp;gt;(2001)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8583&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Modriach von SE 01.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Blick von Südosten auf Modriach.&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014 (Gkz. 61614; ZSpr. 61614000)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modriach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] und eine Ortschaft in der [[Weststeiermark]], sowie eine [[Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Edelschrott]] im [[Bezirk Voitsberg]], [[Steiermark]]. Der Ort war von 1850 bis 2014 eine eigenständige Gemeinde. Die ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|16182}} Einwohnern (Stand: {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}) ist seit 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 2015 im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] bei der Marktgemeinde Edelschrott eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131115_112/LGBL_ST_20131115_112.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 24. Oktober 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Edelschrott und der Gemeinde Modriach, beide politischer Bezirk Voitsberg. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 125, 32. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 633.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Modriach liegt südwestlich von [[Graz]] im [[Steirisches Randgebirge|Steirischen Randgebirge]], im Nordosten der [[Koralpe]] an der Grenze zum [[Reinischkogel (Lavanttaler Alpen)|Reinischkogelzug]]. Der Ort liegt im Süden von Edelschrott, am [[Modriachbach]], der am Reinischkogel entspringt und in den [[Packer Stausee]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde Modriach bestand nur aus der gleichnamigen [[Katastralgemeinde]], welche die südlich des Oberlaufs des Modriachbaches sowie von dessen Quellgebiet gelegenen Anhöhen umfasst. Die Gemeinde ist seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in ihren Grenzen unverändert geblieben. Im Norden und Osten bildet der Modriachbach die Grenze zur Katastralgemeinde Edelschrott. Im Süden verläuft die Grenze zur Katastralgemeinde [[Klosterwinkel]] der Stadtgemeinde [[Deutschlandsberg]] über den Höhenzug des Reinischkogels, des [[Schrogentor]]es und des [[Münzerkogel]]s. Der vom Münzerkogel, über den [[Gfällkogel]], den [[Großofen]] und den [[Mitterberg (Koralpe)|Mitterberg]] nach Norden bis zum Packer Stausee streichende Höhenzug sowie der [[Haserendbach]] bilden nach Osten und Norden hin die Grenze zur Gemeinde [[Hirschegg-Pack]] mit der Katastralgemeinde [[Pack (Gemeinde Hirschegg-Pack)|Pack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Katastralgemeinde Modriach liegen neben der Ortschaft Modriach und den als Modriach/Dorf bezeichneten gleichnamigen Dorf auch noch die [[Streusiedlung]]en [[Grail (Gemeinde Edelschrott)|Grail]], [[Mitterberg (Gemeinde Edelschrott)|Mitterberg]] sowie [[Oberer Modriachwinkel|Oberer]] und [[Unterer Modriachwinkel]]. Daneben gibt es in Modriach noch mehrere von der [[Statistik Austria]] namentlich ausgewiesene Einzellagen und Bauernhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Ortsteil Unterer Modriachwinkel befindet beim Gasthaus Hoiswirt an den Hängen des [[Pfennichkogel]]s das Skigebiet &amp;#039;&amp;#039;Hoislifte Modriach-Winkel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modriach mit Kirche 01.JPG|mini|Modriach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modriach Pfarrkirche1.jpg|mini|Pfarrkirche Modriach]]&lt;br /&gt;
Bereits während der [[Jungsteinzeit]] lebten Menschen in der Gegend um das heutige Modriach, wie der Fund eines [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeiles]] zeigt. Ein Münzfund bei Modriach stammt aus der [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie200&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Ort entstand Großteils im [[Hochmittelalter]] auf einem Rodungsgebiet und bestand ursprünglich aus Einzelhöfen mit [[Einödflur]]en sowie den um die Pfarrkirche gelegenen Kirch[[weiler]]. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1245 bereits als &amp;#039;&amp;#039;Modriach&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist dabei wahrscheinlich [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und leitet sich vermutlich entweder vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;modrŭ&amp;#039;&amp;#039; für die Farbe Blau ab. Der Name bezog sich dabei entweder auf die Farbe des Modriachbaches oder den hier vorherrschenden Bewuchs mit [[Kornblume]]n. Auch die Herleitung von dem Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Modra&amp;#039;&amp;#039; scheint möglich. Eine Herleitung vom slawischen &amp;#039;&amp;#039;modru&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung Schlamm lässt sich wiederum nicht belegen. Der slawische Ortsname ist aber kein Beleg dafür, dass Modriach von [[Slawen]] gegründet wurde, weist aber zumindest einen slawischen Anteil in der Bevölkerung nach. Mutterpfarre des Gebietes war die Pfarre [[Köflach|Piber]], die ab dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis 1786 vom [[Stift St.&amp;amp;nbsp;Lambrecht]] betreut wurde. Das Gebiet des Stiftes St.&amp;amp;nbsp;Lambrecht gehörte in dieser Zeit zwar formal zum Gebiet der Diözese Seckau, hatte aber umfassende Sonderrechte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie200&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aus dem Jahr 1420 stammende [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] der [[Montfort (Adelsgeschlecht)|Grafen von Montfort]] weist bei Modriach 14 teilweise öd gefallene [[Hufe|Huben]] sowie sechs [[Bauernhof|Hofstätten]] aus. Das bei Modriach gelegene [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amt]] wurde 1541 an die [[Ungnad von Weißenwolff|Herren von Ungnad]] verkauft, die es mit ihrer bei [[Wolfsberg (Kärnten)|Wolfsberg]] gelegenen Herrschaft [[Schloss Waldenstein|Waldenstein]] verbanden. Im Jahr 1584 kaufte Siegmund Friedrich von [[Herberstein (Adelsgeschlecht)|Herberstein]] das Amt Modriach und vereinigte es mit seiner Herrschaft [[Burg Ligist|Ligist]]. Von Ligist aus wurde auch die nach 1848 zerteilte und verkaufte [[Familienfideikommiss|Fideikommissgült]] Modriach der [[Saurau (Adelsgeschlecht)|Herren von Saurau]] verwaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie200&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner von Modriach gehörten bis zur Abschaffung der Grundherrschaften im Jahr 1848 zu verschiedenen [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaften]], etwa zu [[Schloss Altenberg (Steiermark)|Altenberg]], zum [[Stift (Kirche)|Frühamtsstift]] der [[Grazer Stadtpfarrkirche|Stadtpfarre von Graz]], dem 1616 und 1670 genannte Amt Pack der Herrschaft [[Burg Krems|Krems]], der Herrschaft [[Schloss Pack|Pack]] und dem Amt Gößnitz der Herrschaft [[Schloss Piber|Piber]]. Für die Jahre 1527 und 1542 sind auch Untertanen der Frühamts[[kaplan]]ei der [[Grazer Dom]]kirche in Modriach belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15.&amp;amp;nbsp;und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lag Modriach nach der [[Vierteleinteilung der Steiermark 1462]] zunächst im Bereich der Obersteiermark im &amp;#039;&amp;#039;Viertel enhalb der Piberalm&amp;#039;&amp;#039; und dort im &amp;#039;&amp;#039;Judenburger Viertel&amp;#039;&amp;#039;. Zu diesem Viertel gehörte auch das Kainachtal bis nach [[Ligist]] und [[Lieboch]], [[Übelbach]] und [[Thal (Steiermark)|Thal]] westlich von [[Graz]]. Im Jahr 1677 wurde das [[Kainach (Mur)|Kainachtal]] und seine Umgebung, damit auch das Gebiet von Modriach, aus dem Viertel Judenburg gelöst und zum &amp;#039;&amp;#039;Viertel zwischen Mur und Traa&amp;#039;&amp;#039; (Drau), dem Vorgänger des [[Marburger Kreis (Steiermark)|Marburger Kreises]] gezogen. In diesem Viertel der Steiermark blieb der Ort zunächst auch nach den Gebietsreformen unter [[Maria Theresia]] und [[Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;November 1783 kam das Kainachtal vom Marburger Kreis zum [[Grazer Kreis]], die südliche Gemeindegrenze von Modriach wurde zur Kreisgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gehörte im 16.&amp;amp;nbsp;und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für die [[niedere Gerichtsbarkeit]] zum „[[Burgfried (Gerichtsbezirk)|Burgfried]] der Ämter Pack, Hirscheck und Modriach“, für die höhere (Blut-)Gerichtsbarkeit zum Landgericht [[Voitsberg|Voitsberg-Greißenegg]] der Grundherrschaft [[Burgruine Obervoitsberg|Obervoitsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Mell]]: &amp;#039;&amp;#039;Hohe und niedere Strafgerichtsbarkeiten. Landgerichte und Burgfrieden in Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In: Anton Mell, [[Hans Pirchegger]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.literature.at/viewer.alo?viewmode=overview&amp;amp;olfullscreen=true&amp;amp;objid=19305&amp;amp;page=46 Steirische Gerichtsbeschreibungen]. Als Quellen zum Historischen Atlas der österreichischen Alpenländer. I.&amp;amp;nbsp;Abteilung. Landgerichtskarte: Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; In der Reihe: Quellen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte der Steiermark. I.&amp;amp;nbsp;Band. Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark. Graz 1914. Allgemein: Seiten XX–XLIV. Zum Burgfried: [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=19305&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;rotate=&amp;amp;scale=2&amp;amp;page=292 S. 229].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies galt allerdings nur außerhalb des [[Dachtraufrecht|Dachtraufes]]: Innerhalb dessen lag die volle niedere Gerichtsbarkeit im 16. Jahrhundert beim jeweiligen Grundherren.&amp;lt;ref&amp;gt;Mell: &amp;#039;&amp;#039;Strafgerichtsbarkeiten&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=19305&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;rotate=&amp;amp;scale=2&amp;amp;page=25 S. XXVI.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1770, der ersten Personen- und Häusererfassung in [[Habsburgermonarchie|Österreich]], sind Menschen, Zugvieh und Häuser aus Modriach selbständig erfasst. Diese Erfassung fand im Rahmen der Heeresreformen unter [[Maria Theresia]] und [[Joseph II.]] statt. Sie führte zur Einführung der „[[Numerierungsabschnitt]]e“ (auch Konskriptionsgemeinden genannt). Modriach war ein solcher Abschnitt. Gemeinsam mit dem Numerierungsabschnitt Pack gehörte Modriach zum westlichen Teil des [[Werbbezirk]]s [[Ligist]].&amp;lt;ref name=stra&amp;gt;[[Manfred Straka]]: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgrenzen und Bevölkerungsentwicklung in der Steiermark 1770–1850. Erläuterungen zur ersten Lieferung des Historischen Atlasses der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, XXXI. Band. Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark - HLK. Selbstverlag der HLK, Graz 1978, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Straka: &amp;#039;&amp;#039;Numerierungsabschnitte und Werbbezirke der Steiermark 1779/81.&amp;#039;&amp;#039; Karten im Maßstab 1:300.000. In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark - HLK. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1977. 1. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgrenzen und Bevölkerungsentwicklung in der Steiermark 1770–1850.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 2 (Blatt Nord).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Numerierungsabschnitt wurde in den Jahren danach die gleichnamige Steuergemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Straka: &amp;#039;&amp;#039;Steuergemeinden und Werbbezirke der Steiermark 1798–1810.&amp;#039;&amp;#039; Karten im Maßstab 1:300.000. In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark - HLK. [[Akademische Druck- und Verlagsanstalt]]. Graz 1977. 1. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgrenzen und Bevölkerungsentwicklung in der Steiermark 1770–1850.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 4 (Blatt Nord)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Katastralgemeinde]] Pack.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Straka: &amp;#039;&amp;#039;Katastralgemeinden und Werbbezirke der Steiermark 1818–1848.&amp;#039;&amp;#039; Karten im Maßstab 1:300.000. In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark - HLK. Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 1977. 1. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgrenzen und Bevölkerungsentwicklung in der Steiermark 1770–1850.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 6 (Blatt Nord).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Ortsgemeinde Modriach entstand 1850 ohne Gebietsveränderung aus der Katastralgemeinde. Die Freiwillige Feuerwehr wurde offiziell 1947 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://feuerwehr-modriach.jimdofree.com/ |titel=Feuerwehr Modriach |sprache=de-DE |abruf=2023-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 2015 wurde die Gemeinde Modriach im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] zu der Marktgemeinde Edelschrott eingemeindet. Die Nachbargemeinden von Modriach waren zuletzt im Osten und Norden [[Edelschrott]], im Süden [[Kloster (Steiermark)|Kloster]], im Westen [[Pack (Steiermark)|Pack]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Modriach ist land- und forstwirtschaftlich geprägt. Bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden die Waldgebiete bei Modriach für industrielle Zwecke, also zur Gewinnung von [[Holzkohle]] genutzt. Daneben kommt auch der [[Alm (Bergweide)|Almwirtschaft]] eine gewisse Rolle zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie202&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsverbindungen führen über die L 344, die Modriacherstraße, nach Norden zur [[Packer Straße]] (B&amp;amp;nbsp;70) bei [[Stampf (Gemeinde Edelschrott)|Stampf]] und zur Abfahrt Modriach der [[Süd Autobahn|Südautobahn]] (A&amp;amp;nbsp;2) nördlich des Ortes. Der Ort ist durch einen Schulbusverkehr der Linie 722 des [[Verbund Linie|Steirischen Verkehrsverbundes]] mit [[Köflach]] verbunden. Diese Linie wird von der [[Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb|GKB]] betrieben, andere öffentliche Verkehrsbeziehungen bestehen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat als Wander- und Skigebiet regionale Bedeutung, mehrere Mountainbike- und Langlauftouren führen auch durch das Gemeindegebiet. Das &amp;#039;&amp;#039;Schrogentor&amp;#039;&amp;#039; an der südlichen Grenze ist ein markanter Wegpunkt. Beim Gasthaus Hoiswirt im Unteren Modriachwinkel befindet sich an den Hängen des [[Pfennichkogel]]s das Skigebiet &amp;#039;&amp;#039;Hoislifte Modriach-Winkel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ski&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Modriach|Pfarre Modriach]] bildet eine [[Pfarrei]] der [[Diözese Graz-Seckau]]. Diese Pfarre ist nicht mehr durch einen eigenen Priester besetzt, sondern bildet zusammen mit den Pfarren [[Stadtpfarrkirche Voitsberg|Voitsberg]], [[Pfarrkirche Edelschrott|Edelschrott]], [[Pfarrkirche Hirschegg (Steiermark)|Hirschegg]], [[Pfarrkirche Pack|Pack]] und [[Pfarrkirche Sankt Martin am Wöllmißberg|Sankt Martin am Wöllmißberg]] einen Pfarrverband innerhalb des [[Liste der Pfarren im Dekanat Voitsberg|Seelsorgeraum Voitsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Edelschrott}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Modriach Pfarrhof.jpg|mini|Der ehemalige Pfarrhof in Modriach.]]&lt;br /&gt;
In Modriach gibt es insgesamt zwei denkmalgeschützte Bauwerke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot; /&amp;gt; Die heutige [[Pfarrkirche Modriach]] wurde zwischen 1716 und 1724 errichtet und war bis 1786 eine [[Filialkirche]] der Pfarre Pack. Der Hochaltar hat ein von [[Johann Veit Hauck]] gemaltes [[Altarblatt]]. Der ehemalige Pfarrhof geht auf das nach 1545 von den [[Ungnad von Weißenwolff|Herren von Ungnad]] errichteten Modriacher Stöckl zurück. Dieses [[Stöckl (Gebäude)|Stöckl]] wurde nach 1584 in ein Bauernhaus umgewandelt und erst später als Pfarrhof genutzt. Das heutige Gebäude stammt aus den 1780er-Jahren und wurde vermutlich an der Stelle des alten Stöckls erbaut. Der Pfarrhof hat ein [[Walmdach]] und verfügt über verputzte Fensterrahmen sowie mit Putzrahmen versehen Embleme. Der Stiegenaufgang auf der Frontseite ist überdacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Pfarrkirche gibt es auch einige kleine religiöse Flurdenkmäler in Modriach. Die Reifsimakapelle wurde nach einer Renovierung am 24. September 1988 neu geweiht. Der Modriacher Bildstock ist ein um 1700 als [[Pestkreuz]] errichteter [[Tabernakelbildstock]] mit [[Pyramidendach]] der heute als [[Flurkreuz]] genutzt wird. In den drei Nischen befinden sich von Friedrich Kehldorfer gemalte Holztafeln mit Darstellungen der Heiligen [[Veit (Heiliger)|Veit]], [[Katharina von Siena]] und [[Christophorus]]. An der Rückseite befindet sich keine Nische, sondern eine Inschrift, die an die Errichtung des Bildstockes erinnert. Bei der Ortseinfahrt befindet sich das Huberkreuz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie203&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier befinden sich einige kleine Fundorte von [[Turmalin]], [[Epidot]], [[Beryll]], [[Titanit]], [[Zirkon]], [[Kassiterit]] und [[Spodumen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Lagerstätten der Erze, Industrieminerale und Energierohstoffe Österreichs. Erläuterungen zur metallogenetischen Karte von Österreich 1 : 500.000 unter Einbeziehung der Industrieminerale und Energierohstoffe.&amp;#039;&amp;#039; Archiv für Lagerstättenforschung Band 19 Wien 1997. Geologische Bundesanstalt, ISBN 3-900312-98-2, {{ISSN|0253-097X}}, S. 317 ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=AL0019_001_A.pdf PDF], 43 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND   = AT&lt;br /&gt;
|TITEL  = Gemeinderatswahl 2010&lt;br /&gt;
|TITEL2 = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 79,49 % (2005: 77,37 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT= 2005&lt;br /&gt;
|JAHRNEU= 2010&lt;br /&gt;
|PARTEI1     = ÖVP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1   = 100&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1= 100&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat bestand bis Ende 2014 aus neun Mitgliedern und setzte sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2010&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 9 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Gemeindevorsteher und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852 Simon Scherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1869 Georg Scherz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1874, 1876 Josef Scherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1884 Matthäus Neumann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885–1888 Heinrich Pfennich&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889–1891 Rupert Bernsteiner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1892–1894 Kaspar Münzer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895–1900 Franz Pansi&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1901 K. Neumann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1901–1907 Kaspar Münzer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1907–1910 Heinrich Scherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910–1913 Valentin Preßler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1914–1923 Heinrich Scherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924–1934 Johann Klug&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–1937 Heinrich Scherr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1937–1938 Valentin Münzer, Amtswalter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938 Franz Göbl, Amtswalter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939–1945 Raimund Krammer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945–1950 Felix Trappel&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–1955 Karl Neumann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955–1960 Anton Preßler&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960–1987 [[Johann Neumann (Politiker)|Johann Neumann]] ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987–1993 Josef Archan&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993–2000 Maximilian Reinisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000–2010 Erich Krammer&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010–2014 Werner Münzer (ÖVP)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des von Josef Archan entworfenen Gemeindewappens erfolgte am 16. September 1985 mit Wirkung vom 1. August 1985.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] (Wappenbeschreibung) lautet wie folgt: „In Blau erhöht ein goldener Kessel auf goldenem Dreifuß, seitlich und unten von fünf goldenen Grasbüscheln begleitet.“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kessel ist das Zeichen des heiligen [[Veit (Heiliger)|Veit]], des Pfarrpatrons. Die Grasbüschel nehmen Bezug auf den [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprung des Ortsnamens, der sich vermutlich vom Pflanzenbewuchs in dieser Gegend, vor allem von den [[Kornblume]]n, ableiten lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1934: Rochus Pongratz, Heinrich Scherr, Anton Wipfler, Ing. Grabner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Friedrich Stockinger (Politiker, 1894)|Friedrich Stockinger]] (1894–1968), Bundesminister für Handel und Verkehr&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Josef Krainer senior]] (1903–1971), Landeshauptmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Gottfried Frieß, geistlicher Rat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Franz Wegart]] (1918–2009), Landeshauptmann-Stellvertreter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Franz Summer, geistlicher Rat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie205&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Josef Krainer junior]] (1930–2016), Landeshauptmann&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie205&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Johann Neumann (Politiker)|Johann Neumann]] (1930–2016), Abgeordneter zum Nationalrat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie205&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Neumann (Politiker)|Johann Neumann]] (1929–2013), Politiker sowie Gast- und Landwirt&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Mit .. verbundene Persönlichkeiten: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Landkarten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Historische Landkarten zu Modriach aus den drei [[Österreichisch-Ungarische Landesaufnahmen|Landesaufnahmen]], ca. 1789 bis 1910&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Josephinische Landesaufnahme 097 Hebalm Rosenkogel.jpg|Das Gebiet von Modriach (links außen) in der [[Josephinische Landesaufnahme|Josephinischen Landesaufnahme]], ca. 1789&lt;br /&gt;
Datei:Hebalm westl Rettenbach.JPEG|Der Westen von Modriach in der [[Franziszeische Landesaufnahme|Franziszeischen Landesaufnahme]], ca. 1835&lt;br /&gt;
Datei:Franziszeische Landesaufnahme Stainz bis Schwarzkogel.jpg|Östlicher Teil von Modriach ca. 1835&lt;br /&gt;
Datei:Aufnahmeblatt 5254-1.jpg|Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|franzisco-josephinischen Landesaufnahme]], ca. 1877/78&lt;br /&gt;
Datei:Deutschlandsberg und Wolfsberg 5254.jpg|Modriach (Mitte oben), Spezialkarte ca. 1910&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=200-205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61614}}&lt;br /&gt;
* [https://www.modriach.at Offizielle Website - www.modriach.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.Modriach.com/ www.Modriach.com - Die Gemeinde / Die Bewohner]&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/62626913c8eec Steiermark360, 360°-Panorama Modriach (Luftaufnahme)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Bundesdenkmalamt]]&lt;br /&gt;
 |url=https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/_Stmk._2021_DML_4996POS_formatiert.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz&lt;br /&gt;
 |werk=www.bda.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2022-01-13&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211024033151/https://bda.gv.at/fileadmin/Dokumente/bda.gv.at/Publikationen/Denkmalverzeichnis/Oesterreich_PDF/_Stmk._2021_DML_4996POS_formatiert.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-10-24&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2022-12-16 20:06:44 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRW2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://egov.stmk.gv.at/wahlen/GR2010-2/index_GR2010-2.html&lt;br /&gt;
 |titel=Wahlen Land Steiermark&lt;br /&gt;
 |werk=www.egov.stmk.gv.at&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2022-01-13&lt;br /&gt;
 |format=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Heinrich Purkarthofer&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/dokumente/11683564_77969250/964e6417/43%20bis%2070%20aus%20Mitteilungen%2035-36-Die%20in%20den%20Jahren%201984%20und%201985%20verliehenen%20Gemeindewappen.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Die in den Jahren 1984 und 1985 verliehenen steirischen Gemeindewappen &lt;br /&gt;
 |werk=Mitteilungen des steiermärkischen Landesarchivs&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2022-01-13&lt;br /&gt;
 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ski&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.skiinfo.de/steiermark/modriach-winkel-hoislifte/skigebiet&lt;br /&gt;
 |titel=Modriach-Winkel Hoislifte Skigebiet&lt;br /&gt;
 |werk=www.skiinfo.de&lt;br /&gt;
 |sprache=de&lt;br /&gt;
 |zugriff=2022-01-10&lt;br /&gt;
 |format=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie201&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
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 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=201}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie202&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
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 |Datum=2011&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie203&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=203}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie204&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=204}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Topographie205&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Walter Brunner&lt;br /&gt;
 |Titel=Geschichte und Topographie des Bezirkes Voitsberg&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Steiermärkisches Landesarchiv&lt;br /&gt;
 |Ort=Graz&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Seiten=205}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Edelschrott}}&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=g|GND=7701410-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Edelschrott)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Voitsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koralpe]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Kainach (Mur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
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