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	<title>Modra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T17:22:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modra&amp;diff=163391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Geschichte */ Ergänzung zur Keramikschule</title>
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		<updated>2025-07-26T12:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänzung zur Keramikschule&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Modra&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Modra.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Bratislavský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Pezinok&lt;br /&gt;
|REGION = Bratislava (Region){{!}}Bratislava&lt;br /&gt;
|CODE = 508101&lt;br /&gt;
|PLZ = 900 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 33&lt;br /&gt;
|HÖHE = 175&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 49.624&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/19/59/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 17/18/25/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 3 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Juraj Petrakovič&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Modra&amp;lt;br /&amp;gt;Dukelská 38&amp;lt;br /&amp;gt;90001 Modra&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.modra.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Modern&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Modor&amp;#039;&amp;#039;,  lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Modorinum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Slowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Modra erstreckt sich zwischen ertragreichen Weinbergen am östlichen Fuße der [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]], sie wird auch die „Perle der Kleinen Karpaten“ genannt. Modra ist die Stadt mit der größten Weinanbaufläche in der Slowakei und ist eines der Zentren des [[Malokarpatská vinohradnícka oblasť|Kleinkarpatischen Weinbaugebiets]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Wanderungen in die Kleinen Karpaten. Die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Harmónia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Piesok&amp;#039;&amp;#039; (Zochova chata) und andere, allesamt offiziell Stadtteile von Modra, sind beliebte Erholungsorte der Bewohner der slowakischen Hauptstadt [[Bratislava]]. Sie beherbergen Hotels und Hüttenkolonien, und viele Bratislavaer haben hier ihre Wochenendhäuser. Modra ist auch wegen der aus der Stadt stammenden blau-weißen [[Majolika|Modraer Keramik]] (Majolika) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
Modra umfasst neben dem Hauptort noch 2 Gemeindeteile („miestna časť“) [[Harmónia]] und [[Piesok]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Sand&amp;#039;&amp;#039;) sowie die weiteren Unterteilungen [[Kráľová (Modra)|Kráľová]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Königsdorf&amp;#039;&amp;#039;, 1863 eingemeindet) und &amp;#039;&amp;#039;Zochova chata&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Modra (Modern, Modor) - Horná brána.JPG|mini|links|hochkant|Stadttor in Modra]]&lt;br /&gt;
Slawische Siedlungen wurden bereits aus der Zeit [[Großmähren]]s gefunden. Zum ersten Mal wurde der Ort Modra im Jahre 1158 schriftlich in einem Schriftstück des ungarischen Königs [[Géza II.]] erwähnt. Nach einer Verwüstung durch den [[Mongolensturm|Mongolen-Einfall]] im Jahre 1241 wurde die Siedlung von Ungarn und einigen deutschen Siedlern wieder aufgebaut. 1361 erhielt Modra die Stadtrechte und erst 1607 wurde es zu einer [[Königliche Freistadt|königlichen Freistadt]] erhoben. Die Freistadt gehörte seit dem 17. Jahrhundert zu den bedeutendsten Gewerbezentren in der Slowakei und ist eines der bekanntesten Weinbaugebiete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts gibt es hier keramische Industrie und Majolikafabriken. 1883 regte ein evangelischer Pfarrer die Gründung einer Fachschule für Keramik an, die aufgrund der Fertigkeiten der [[Habaner]] die so genannte [[Slowakische Keramik]] entwickelte. Die Schule war dann bis zu deren politisch motivierter Schließung 1939 die keramischen Abteilung der Kunstgewerbeschule (Škola umeleckých remesiel) Bratislava. Leiter war [[Irmfried Liebscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hatte traditionell Auseinandersetzungen mit dem benachbarten [[Pezinok]]. Zudem ist die Stadt dadurch „berühmt“ geworden, dass die [[Bahnstrecke Bratislava–Žilina]] sie umgeht, da sich der Magistrat zur Zeit des Baues der [[Pressburg-Tyrnauer Eisenbahn]] weigerte, den Eisenbahnbau zu gestatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Observatorium der [[Comenius-Universität Bratislava]] im Stadtteil Zochova chata mit dem derzeit modernsten Teleskop in der Slowakei.&lt;br /&gt;
* Grabstätte mit Denkmal, Haus, Museum und Statue von [[Ľudovít Štúr]]; das Museum befindet sich im ehemaligen Rathausgebäude, das Denkmal ist auch Štúrs Bruder, einem bekannten [[Geologe]]n, gewidmet &lt;br /&gt;
* Reste der 1610–1648 erbauten Stadtbefestigung; es sind auch eine [[Bastei (Festung)|Bastei]] (mit der Ignác-Bizmayer-Galerie) und das Obere Tor erhalten geblieben; das Obere Tor trägt die Inschrift: „Wo der Herr die Stadt nicht bewacht, wachen die Wächter vergeblich“&lt;br /&gt;
* Landschloss hinter dem Oberen Tor der Stadtbefestigung, beherbergt die Weinbauschule&lt;br /&gt;
* ein [[Renaissance]]-Gebäude vom Ende des 17. Jahrhunderts in der Dolná-Straße&lt;br /&gt;
* die heutige Produktionswerkstatt der [[Modraer Keramik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchen:&lt;br /&gt;
** [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche des Heiligen Königs Stefan aus dem Jahr 1873–1876 am Marktplatz&lt;br /&gt;
** römisch-katholische Kirche des Heiligen Johannes des Täufers aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts auf dem [[Friedhof]] mit einer Tabelle der Namen von Opfern des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
** [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirche des Augsburger Bekenntnisses (sog. „Deutsche Kirche“), 1714 fertig gebaut, heutige Form 1834&lt;br /&gt;
** evangelische Kirche der Hl. Apostel Petrus und Paulus (sog. „Slowakische Kirche“), 1715 fertig gebaut, heutige Form 1826, steht gleich neben der Deutschen Kirche&lt;br /&gt;
** kleine Barockkapelle der Jungfrau Maria aus dem Jahre 1740, steht vor den evangelischen Kirchen&lt;br /&gt;
** Kapelle des Heiligen Michael aus dem Jahre 1873&lt;br /&gt;
** Ehemalige [[Synagoge (Modra)|Synagoge]] aus dem Jahr 1902&lt;br /&gt;
* {{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ignác Bizmayer]], slowakischer Künstler&lt;br /&gt;
* [[Viera Kraicová]], slowakische Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Raffelsperger]] (1793–1861), Geograph, Kartograph und Beamter&lt;br /&gt;
* [[Ondrej Rigo]] (1955–2022), Serienmörder&lt;br /&gt;
* [[Michael Ritthaler]] (1641–1685), deutscher lutherischer Theologe, Schulrektor und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Schnaderbach]] (1669–1716), ev.-lutherischer Prediger&lt;br /&gt;
* [[Vincent Šikula]] (1936–2001), slowakischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ľudovít Štúr]] (1815–1856), slowakischer Philologe und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==	&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://modrafoto.mo.mesto.sk/ Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.daa.fmph.uniba.sk/agonews Observatorium der Comenius-Universität Bratislava]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Pezinok}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115172-0|VIAF=3205156565750323500002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1158]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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