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	<title>Modest Petrowitsch Mussorgski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Murkus69: Änderung 266477311 von ~2026-25095-50 rückgängig gemacht; hat seine Richtigkeit, wie aus dem Artikel hervorgeht.</title>
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		<updated>2026-04-25T10:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266477311&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266477311&quot;&gt;266477311&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-25095-50&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-25095-50&quot;&gt;~2026-25095-50&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; hat seine Richtigkeit, wie aus dem Artikel hervorgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Mussorgski&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mussorgsky&amp;#039;&amp;#039;|Weitere Bedeutungen sind unter [[Mussorgski (Begriffsklärung)]] aufgeführt.|mehrzahl=ja}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Modest Musorgskiy, 1870.jpg|mini|hochkant|Mussorgski im Jahr 1870]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modest Petrowitsch Mussorgski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Моде́ст Петро́вич Му́соргский}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Modest Petrovič Musorgskij}}&amp;#039;&amp;#039;; Betonung: &amp;#039;&amp;#039;Modést Petrówitsch Mússorgski&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈmusərkskʲɪj}}] {{Audio|Ru-Modest Petrovich Mussorgsky version.ogg|anhören}}; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|21|3|1839|FormatJUL=j.|Link=1}} in [[Karewo]], [[Ujesd]] [[Toropez]], [[Gouvernement Pskow]], [[Russisches Kaiserreich]]; † {{JULGREGDATUM|28|3|1881|FormatJUL=j.|Link=1}} in [[Sankt Petersburg]]) war ein russischer Komponist. Er wurde hauptsächlich durch seine Opern sowie den Klavierzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Bilder einer Ausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt und gilt als einer der eigenständigsten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er starb im Alter von 42 Jahren an den Folgen einer jahrelangen [[Alkoholkrankheit|Alkoholabhängigkeit]]. Viele seiner Werke blieben unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Mussorgski stammte aus dem alten russischen Adelsgeschlecht [[Mussorgski (Adelsgeschlecht)|Mussorgski]], das auf die [[Fürstentum Smolensk|Smolensker Linie]] der [[Rurikiden]] zurückgeht, dessen Fürstentitel jedoch nach der litauischen Eroberung von [[Smolensk]] 1404 verloren ging. Als jüngster Sohn des wohlhabenden Landbesitzers Pjotr Mussorgski lernte Modest Mussorgski durch seine Mutter und eine deutsche Erzieherin das Klavierspiel. Im Alter von sieben Jahren beherrschte er bereits kurze Stücke von [[Franz Liszt]] und im Alter von neun Jahren spielte er vor einem zahlreichen Publikum in seinem Elternhaus ein Konzert von [[John Field]]. Im August 1849 begann er Klavierunterricht bei Anton Herke, einem Schüler von [[Adolf Henselt]], und war Schüler an der renommierten [[Petrischule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modest-Mussorgsky-young.jpg|mini|hochkant|Mussorgski während seiner Zeit an der Kadettenschule, um 1856]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1852 trat er in die [[Kadettenanstalt|Kadettenschule]] in St. Petersburg ein, wo er sich besonders mit Geschichte und Philosophie beschäftigte. Er war dort auch Mitglied des Schulchors, und auf Anregung seines Religionslehrers, Pater Krupski, beschäftigte er sich zudem mit [[Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski|Bortnianski]] und weiterer russischer Kirchenmusik des frühen 19. Jahrhunderts. Zu diesem Zeitpunkt erschien auch seine erste Komposition: „Porte-enseigne Polka“, die seinen Mitschülern gewidmet war und auf Kosten seines Vaters gedruckt wurde. 1856 verließ er die Kadettenschule und trat dem [[Preobraschenski Leib-Garderegiment]] bei. Über [[Alexander Sergejewitsch Dargomyschski|Dargomyschski]] und [[César Cui]] lernte er [[Mili Alexejewitsch Balakirew|Mili Balakirew]] kennen, von welchem er ersten formalen Unterricht in Musiklehre erhielt, der im Wesentlichen auf den großen Werken [[Ludwig van Beethoven]]s, [[Franz Schubert]]s und [[Robert Schumann]]s gründete. Nach einer Krise verließ er am 17. Juli 1858 das Regiment, setzte die Zusammenarbeit mit Balakirew jedoch fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Besuch in Moskau im Sommer 1859 bewegte ihn tief und machte ihn nach eigener Einschätzung vom [[Kosmopolitismus|Kosmopoliten]] zum Russen. Die Aufhebung der [[Leibeigenschaft#Russland|Leibeigenschaft]] im Jahre 1861 führte seine Familie in Schwierigkeiten, so dass er die nächsten zwei Jahre auf dem Land zubrachte, um seinen zwei Brüdern bei der Verwaltung des Familiengutes in Karewo zu helfen. Finanzielle Schwierigkeiten zwangen ihn jedoch bald dazu, sich in den Verwaltungsdienst des Zaren zu stellen. 1863 wurde er dazu in die Ingenieursabteilung des Ministeriums für Kommunikation berufen. Nach einer Beförderung im Dezember 1866 wurde er am 10. Mai 1867 jedoch schon wieder entlassen. Nach der Publikation von [[Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski|Tschernyschewskis]] Roman &amp;#039;&amp;#039;Was tun?&amp;#039;&amp;#039; waren neue Ideen in Russland populär geworden, und so lebte Mussorgski während dieser Zeit in einer „[[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]]“ mit vier anderen jungen Männern: [[Mili Alexejewitsch Balakirew|Mili Balakirew]], [[César Cui]], [[Alexander Porfirjewitsch Borodin|Alexander Borodin]] und [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Nikolai Rimski-Korsakow]] zusammen, wo er sich am regen Ideenaustausch über [[Kunst]], [[Philosophie]] und [[Politik]] beteiligte. Die Gruppe wurde ironisch als &amp;#039;&amp;#039;Das Mächtige Häuflein&amp;#039;&amp;#039; oder als &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe der Fünf]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer Balakirew waren alle Musikliebhaber, also keine Berufsmusiker. Sie kämpften gegen den akademischen Professionalismus. Sie wollten aus dem Volkstum Russlands etwas Neues schaffen, ganz bewusst als Dilettanten. Diese Bewegung zerbrach daran, dass das Bürgertum keinerlei Verständnis für sie aufbrachte. Abgesehen von diesen äußeren, gesellschaftlichen Einflüssen starb 1865 Mussorgskis Mutter, was in ihm eine massive Phase von Alkoholmissbrauch auslöste – sein Bruder Filaret holte ihn unter Zwang aus der „Kommune“ heraus und ließ ihn bei sich auf dem Land wohnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Caryl Emerson |Titel=The life of Musorgsky |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Cambridge University Press |Ort=New York |Datum=1999 |ISBN=0-521-48009-4 |Seiten=45 |Online={{Google Buch|BuchID=tVgxwLWf5GgC|Seite=45}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort beschäftigte Mussorgski sich insbesondere mit Orchesterwerken. Aus dieser Zeit stammt die erste Fassung seiner [[Sinfonische Dichtung|sinfonischen Dichtung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Nacht auf dem kahlen Berge]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der Rückkehr nach St. Petersburg begann er die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Boris Godunow (Oper)|Boris Godunow]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Theaterstück von [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkin]] zu komponieren. Am 2. Januar 1869 kehrte er in den Staatsdienst zurück, diesmal innerhalb der Forstwirtschaftsabteilung des Ministeriums für Staatsbesitz. In gesicherten Verhältnissen kam er schnell mit dem Schreiben der Oper voran und stellte das Manuskript im Dezember desselben Jahres fertig. Vom [[Mariinski-Theater]] zurückgewiesen, überarbeitete er das Stück bis Juli 1872 noch einmal drastisch, doch auch diesmal hatte er keinen Erfolg. Allerdings wurden im Rahmen einer Benefiz-Veranstaltung auf Initiative einiger Sänger drei Szenen seines Werkes mit großem Erfolg vorgestellt. Dies führte schließlich dazu, dass auch die Intendanz des Mariinski-Theaters sich nicht länger querstellte, so dass es am 8. Februar 1874 zur Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Boris Godunow&amp;#039;&amp;#039; kommen konnte. Zu dieser Zeit begann Mussorgski, heftig zu trinken; er sah bei sich selbst Symptome der Demenz. Dennoch wurde er vorläufig noch weiter in seiner Ministeriumslaufbahn befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1874 schrieb er den Klavierzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Bilder einer Ausstellung]]&amp;#039;&amp;#039;, der durch eine Ausstellung der Zeichnungen und Bühnenentwürfe seines verstorbenen Freundes [[Wiktor Alexandrowitsch Hartmann|Wiktor Hartmann]] inspiriert war. Zur selben Zeit entstand der Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Ohne Sonne]]&amp;#039;&amp;#039; nach Gedichten von [[Arseni Arkadjewitsch Golenischtschew-Kutusow|Golenischtschew-Kutusow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modest Músorgski, por Iliá Repin.jpg|mini|hochkant|Porträt Mussorgskis kurz vor seinem Tod, gemalt von [[Ilja Jefimowitsch Repin|Ilja Repin]] im Jahr 1881]]&lt;br /&gt;
Zwischen März und April 1877 entstand eine weitere Reihe von Liedern zu Gedichten von [[Alexei Konstantinowitsch Tolstoi]], die zum ersten Mal seine neue Kompositionstechnik verdeutlichten, bei der sich lyrischer Gesang und eine deklamatorische rezitativähnliche Sprache vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1878 wechselte Mussorgski von der Forstwirtschaftsabteilung in die Revisionsabteilung, wo er in T. Filipow einen verständnisvollen Vorgesetzten fand, der ihm unter anderem Raum für eine dreimonatige Konzertreise zusammen mit der Altistin Daria Leonowa in die [[Ukraine]], auf die [[Krim]] und zu Städten an [[Don (Asowsches Meer)|Don]] und [[Wolga]] ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Januar 1880 musste Mussorgski den Staatsdienst wegen seiner Trunksucht verlassen, erhielt jedoch unter der Bedingung, dass er seine halbfertige Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Chowanschtschina]]&amp;#039;&amp;#039; zu Ende bringe, eine Pension von 100 Rubel zugebilligt. Sowohl &amp;#039;&amp;#039;Chowanschtschina&amp;#039;&amp;#039; als auch die komische Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jahrmarkt von Sorotschinzy]]&amp;#039;&amp;#039; wurden jedoch nicht mehr fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem letzten Lebensjahr lebte er teilweise bei Daria Leonowa auf ihrem Landgut. Für sie arbeitete er als Begleiter und Theorielehrer in der von ihr gegründeten Musikschule in St. Petersburg. Am 23. Februar 1881 besuchte Mussorgski Leonowa noch einmal in verzweifelter Stimmung. Ihr zufolge glaubte er, aufgrund seiner verzweifelten finanziellen Lage nichts anderes mehr tun zu können, als zu betteln. Nach einem Krampfanfall am Abend desselben Tages und drei weiteren am folgenden Tag wurde er am 26. Februar in das &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaus I. (Russland)|Nikolai]]-Militärkrankenhaus&amp;#039;&amp;#039; eingeliefert. Nach einer scheinbaren Erholung Mitte März, während welcher [[Ilja Jefimowitsch Repin|Repin]] sein berühmtes Porträt malte, verstarb Mussorgski am 28. desselben Monats. Er liegt auf dem [[Tichwiner Friedhof]] des [[Alexander-Newski-Kloster]]s in St. Petersburg begraben. Ihm zu Ehren tragen seit 1961 die [[Mussorgsky Peaks]] seinen Namen, zwei Berge auf der [[Alexander-I.-Insel]] in der Antarktis. Mussorgski wurde zudem auf einer modernen [[Russische Münzen|russischen Münze]] (aus [[Palladium]]) verewigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
1987 hat der [[Saarländischer Rundfunk|Saarländische Rundfunk]] unter dem Titel „Erzähle mir, Nanjuschka“ eine szenische Filmversion des Liederzyklus „Kinderstube“ mit der Sängerin [[Trudeliese Schmidt]] ausgestrahlt. Regie: Hans Emmerling, Produzent: [[Peter Rocholl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2009 realisierte der norwegische Pianist [[Leif Ove Andsnes]] gemeinsam mit dem südafrikanischen Aktionskünstler [[Robin Rhode]] das Multimediaprojekt &amp;#039;&amp;#039;Pictures Reframed&amp;#039;&amp;#039;, das Mussorgskis &amp;#039;&amp;#039;Bilder einer Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; neu interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Leif Ove Andsnes – offizielle Webseite|url=http://www.andsnes.com/newsstory.php?nid=300|titel=Moderne Zeiten im Konzertsaal|datum=2009-11-29|zugriff=2009-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gestaltete der Choreograph [[Wang Xinpeng]] zusammen mit dem Dramaturgen und Schriftsteller [[Christian Baier]] das Märchenballett &amp;#039;&amp;#039;Fantasia – Erwache in deinem Traum&amp;#039;&amp;#039; (UA Ballett Dortmund 2011) nach Musik des Komponisten.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mussorgskis Stil und Ästhetik ==&lt;br /&gt;
In seinem letzten Lebensjahr schrieb Mussorgski eine autobiographische Skizze, die zwar in vielen Punkten Ungenauigkeiten aufweist, jedoch mit einer sehr klaren Stellungnahme zu seiner künstlerischen Position endet:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mussorgski kann in keine bestehende Gruppe von Musikern eingeordnet werden, sei es nach dem Charakter seiner Kompositionen oder nach seinen musikalischen Ansichten. Die Formel seines künstlerischen ‚Glaubensbekenntnisses‘ kann durch seine Ansicht über die Funktion der Kunst erklärt werden: Kunst ist ein Mittel zur Kommunikation mit Menschen, nicht ein Ziel in sich selbst. Dieses Leitprinzip definiert seine gesamte kreative Tätigkeit. Aus der Überzeugung heraus, dass menschliche Rede von musikalischen Gesetzen strikt kontrolliert wird ([[Rudolf Virchow|Virchow]], [[Georg Gottfried Gervinus|Gervinus]]), sieht er bei musikalischen Tönen die Funktion der Kunst nicht so sehr in der Erzeugung von Gefühlen, sondern an erster Stelle von menschlicher Rede. In Anerkennung der Tatsache, dass im Bereich der Kunst nur Künstler-Reformatoren wie Palestrina, Bach, Gluck, Beethoven, Berlioz und Liszt die Gesetze der Kunst geschaffen haben, sind seiner Meinung nach diese Gesetze nicht unveränderlich, sondern können sich ändern und entwickeln, wie alles Andere in der inneren Welt des Menschen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Die meisten Werke Mussorgskis waren bei seinem Tode in unvollendetem Zustand und wurden nach seinem Tod durch seinen Freund [[Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow|Rimski-Korsakow]] bearbeitet und „korrigiert“, so die Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Chowanschtschina]]&amp;#039;&amp;#039;. Das bedeutende Klavierwerk &amp;#039;&amp;#039;[[Bilder einer Ausstellung]]&amp;#039;&amp;#039; ist von mehreren anderen Komponisten orchestriert worden; die bekannteste Version stammt von [[Maurice Ravel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein von Mussorgsky auf dem Tichwiner Friedhof.jpg|mini|Grabstein auf dem Tichwiner Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modest Mussorgsky Monument Karevo.jpg|mini|Mussorgski-Denkmal in Karewo ([[Wiktor Chatschaturowitsch Dumanjan|W. C. Dumanjan]], 1989)]]&lt;br /&gt;
* Sinfonische Dichtung &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Nacht auf dem kahlen Berge]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Opern&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Chowanschtschina]]&amp;#039;&amp;#039;, 1959 verfilmt &amp;#039;&amp;#039;[[Chowanschtschina (Film)|Chowanschtschina]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Boris Godunow (Oper)|Boris Godunow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jahrmarkt von Sorotschinzy]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Salammbô (Mussorgski)|Salammbô]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heirat (Oper)|Die Heirat]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Klavierzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Bilder einer Ausstellung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Scherzo für Klavier, cis-Moll&lt;br /&gt;
* Klavierstück &amp;#039;&amp;#039;Die Näherin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Meditation für Klavier&lt;br /&gt;
* insgesamt 65 Lieder&lt;br /&gt;
** Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Ohne Sonne]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Kinderstube (Liederzyklus)|Kinderstube]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Lieder und Tänze des Todes]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Flohlied (Mussorgski)|Flohlied]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Lehmann, [[Christoph Hellmundt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modest Mussorgski. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1984, {{DNB|850262437}}.&lt;br /&gt;
* Hrsg. Ernst Kuhn, Beitr. von Wjatscheslaw Karatygin u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Modest Mussorgsky. Zugänge zu Leben und Werk; Würdigungen – Kritiken – Selbstdarstellungen – Erinnerungen – Polemiken&amp;#039;&amp;#039;. Kuhn, Berlin 1995, ISBN 3-928864-11-4.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Klaus Metzger]], [[Rainer Riehn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Modest Musorgskij – Aspekte des Opernwerks&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Musik-Konzepte]].&amp;#039;&amp;#039; 21). edition text + kritik, München 1981, ISBN 3-88377-093-0.&lt;br /&gt;
* Hans Christoph Worbs: &amp;#039;&amp;#039;Modest P. Mussorgsky, mit Selbstzeugnissen u. Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rowohlts Bildmonographien.&amp;#039;&amp;#039; 247). Rowohlt, Reinbek 1976, ISBN 3-499-50247-X.&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Neef]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Russischen Fünf: Balakirew – Borodin – Cui – Mussorgski – Rimski-Korsakow. Monographien – Dokumente – Briefe – Programme – Werke&amp;#039;&amp;#039;. Ernst Kuhn, Berlin 1992, ISBN 3-928864-04-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=[[Alfred Baumgartner (Musikwissenschaftler)|Alfred Baumgartner]]&lt;br /&gt;
 | Titel=Propyläen Welt der Musik – Die Komponisten – Ein Lexikon in fünf Bänden&lt;br /&gt;
 | Band=4&lt;br /&gt;
 | Verlag=Propyläen&lt;br /&gt;
 | Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr=1989&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-549-07830-7&lt;br /&gt;
 | Seiten=135-137&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Wassiljewitsch Stassow|Wladimir Stassow]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Freunde Alexander Borodin und Modest Mussorgski. Die Biographien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Musik konkret]]&amp;#039;&amp;#039; 4). Verlag Ernst Kuhn, Berlin 1993, ISBN 3-928864-06-8.&lt;br /&gt;
* Kurt von Wolfurt: &amp;#039;&amp;#039;Mussórgskij.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart 1927 (der Autor beendete laut Vorwort in Petersburg [[Petrischule|dasselbe Gymnasium]], das Mussorgski zwei Jahre lange besucht hatte, und diente in [[Preobraschenski Leib-Garderegiment|demselben Regiment]], in dem dieser drei Jahre lange Offizier gewesen war)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Modest Mussorgsky|Modest Petrowitsch Mussorgski}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118641255|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118641255}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Mussorgsky, Modest Petrovich}}&lt;br /&gt;
* {{KSM Künstler|Modest Mussorgski|Modest Petrowitsch Mussorgski}}&lt;br /&gt;
* Christoph Vratz: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/mussorgskij104.html &amp;#039;&amp;#039;21.03.1839 – Geburtstag von Modest Mussorgskij.&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 21. März 2014 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118641255|LCCN=n79127149|NDL=00524664|VIAF=49408900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mussorgski, Modest Petrowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modest Petrowitsch Mussorgski| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mussorgski, Modest Petrowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Мусоргский, Модест Петрович (russisch); Musorgskij, Modest Petrovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1839&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karewo]], [[Gouvernement Pskow]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. März 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Petersburg]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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