<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Modersohnstra%C3%9Fe</id>
	<title>Modersohnstraße - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Modersohnstra%C3%9Fe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modersohnstra%C3%9Fe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-29T22:50:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modersohnstra%C3%9Fe&amp;diff=262789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modersohnstra%C3%9Fe&amp;diff=262789&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-02T16:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
| Name = Modersohnstraße&lt;br /&gt;
| Alternativnamen = &lt;br /&gt;
| Stadtwappen = DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie = Straße in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild = Berlin-Friedrichshain Modersohnstraße.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| Ort = Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil = [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
| Angelegt = 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet = &lt;br /&gt;
| HistNamen = &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;amp;nbsp;45,&amp;lt;br /&amp;gt; Hohenlohestraße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Straßen = &amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Gärtnerstraße*|Gärtnerstraße]] &amp;lt;small&amp;gt;(nördlich)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Querstraßen = [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Simplonstraße*|Simplonstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Revaler Straße*|Revaler Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Rudolfstraße*|Rudolfstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Am Rudolfplatz*|Am Rudolfplatz]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Corinthstraße*|Corinthstraße]]&lt;br /&gt;
| Plätze = [[Rudolfplatz (Berlin)|Rudolfplatz]]&lt;br /&gt;
| Nummerierungssystem = [[Hausnummer#Orientierungsnummerierung|wechselseitig gerade/ungerade]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke = [[#Bauwerke|Bauwerke]]&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen = [[Straßenverkehr]]&lt;br /&gt;
| Straßengestaltung = &lt;br /&gt;
| Straßenlänge = 740 m&lt;br /&gt;
| Baukosten = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modersohnstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] des [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg|Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg]]. Benannt ist die Straße nach dem Maler [[Otto Modersohn]]. Sie reicht von der [[Stralauer Allee]] im Süden bis zur [[Simplonstraße]] im Norden, wobei sie die [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Revaler Straße*|Revaler Straße]] kreuzt, und verläuft über die [[#Modersohnbrücke|Modersohnbrücke]], die die Bahnanlagen der Eisenbahnstrecke nach [[Frankfurt (Oder)]] und die heutigen Linien der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn]] überspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßengeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohelohe-Straße.jpg|mini|hochkant|Hohenlohe&amp;amp;shy;straße im [[Pharus-Plan]], 1902]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der Straße erfolgte am 24. Mai 1951. Bis zu diesem Tag trug sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hohenlohestraße&amp;#039;&amp;#039;, mit dem der frühere Reichskanzler und preußische Ministerpräsident [[Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst]] geehrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=05 |id=H752 |zlb98=888 |name=Hohenlohestraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem 15. Juli 1896 war sie als &amp;#039;&amp;#039;Straße&amp;amp;nbsp;45, Abt.&amp;amp;nbsp;XIV&amp;#039;&amp;#039; des Bebauungsplans verzeichnet, der Abschnitt Nr.&amp;amp;nbsp;19 wurde am 13. September 1905 ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Modersohnstraße stehen mehrere Gebäude unter [[Denkmalschutz]]. Dabei handelt es sich um das Wohnhaus Nr.&amp;amp;nbsp;33, das 1895 von der Bauabteilung der Königlichen Eisenbahndirektion gebaut wurde, sowie die [[#Emanuel-Lasker-Oberschule|Emanuel-Lasker-Oberschule]] und die Elektrowerkstatt der Reichsbahnausbesserungswerkstatt an der Straßenecke zur Revaler Straße. Ebenfalls an der Modersohnstraße liegt die Modersohnschule (Grundschule) sowie die [[Tennis]]anlage Modersohnstraße 49, an der der &amp;#039;&amp;#039;Tennisclub Friedrichshain e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; seinen Sitz hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tc-friedrichshain.de/ Website des Tennisclubs]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Modersohnbrücke verbindet den Boxhagener [[Kiez]] mit der „upper eastside“ Berlins, dem südlichen Teil Friedrichshains oberhalb der [[Stralauer Allee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modersohnbrücke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Moderssohnbrücke.jpg|mini|hochkant|Modersohnbrücke]]&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Modersohnbrücke wurde in den Jahren 1913 und 1914 als &amp;#039;&amp;#039;Hohenlohebrücke&amp;#039;&amp;#039; von der Königlichen Eisenbahndirektion in Berlin erbaut. Sie war 69&amp;amp;nbsp;m lang und 11,95&amp;amp;nbsp;m breit und bestand aus gegossenem [[Beton]], der von neun gemauerten Pfeilern getragen wurde. 1951 wurde sie gemeinsam mit der Straße umbenannt, nachdem sie den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fast vollständig unversehrt überstanden hatte. Aufgrund massiver Verschleißerscheinungen musste sie 1999 abgerissen werden, stattdessen wurde eine Fußgänger-Notbrücke gebaut. In den Jahren 2000–2002 wurde nach Planungen des Büros &amp;#039;&amp;#039;H.&amp;amp;nbsp;P. Gauff Ingenieure GmbH &amp;amp; Co. KG – JBG&amp;#039;&amp;#039; und der Gestaltung durch den Berliner Architekten [[Hans-Günther Rogalla]] eine vollkommen neue Straßenbrücke als [[Stabbogenbrücke]] errichtet. Die Bauausführung der 71,09&amp;amp;nbsp;m langen und 20,36&amp;amp;nbsp;m breiten Konstruktion durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeitsgemeinschaft (Wirtschaft)|Arge]] Modersohnbrücke&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus [[Krupp Stahlbau Berlin]] und [[Porr|Porr Technobau]], kostete die Stadt Berlin rund fünf Millionen [[Euro]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/ueberbruecken/de/modersohnbruecke/text.shtml &amp;#039;&amp;#039;ÜberBrücken&amp;#039;&amp;#039;.] stadtentwicklung.de; abgerufen am 3. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emanuel-Lasker-Oberschule ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Corinthstr Friedrichshain 110416 AMA fec (12).JPG|mini|Zwei Gebäudeteile der Emanuel-Lasker-Oberschule, Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain#Corinthstraße*|Corinthstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Emanuel-Lasker-Oberschule ist eine [[Realschule]], die von 1911 bis 1913 nach Entwürfen des Berliner Stadtbaurates [[Ludwig Hoffmann (Architekt)|Ludwig Hoffmann]] an der Straßenecke zur [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain #Corinthstraße*|Corinthstraße]] als Gemeindedoppelschule gebaut wurde. Das Schulgebäude besteht aus drei [[Gebäudeflügel]]n mit jeweils vier Etagen und stellt einen verputzten Mauerbau dar. Das Dach wird durch einen Uhrturm gekrönt. Als Schmuck aus der Erbauungszeit bestehen die Pfeilerfiguren von [[Ignatius Taschner]] am mittleren Tor. Vor dem Schulgebäude stehen zwei ehemals als Rektoren- und Beamtenwohnungen genutzte Wohnhäuser mit drei Etagen, die das Ensemble ergänzen. Von 1986 bis 1988 wurde ein fünfgeschossiger Anbau in der Corinthstraße angelegt (mittlerweile abgerissen), der neben Klassenräumen auch einen Speisesaal enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde das Gebäude von unterschiedlichen Schulen und Einrichtungen genutzt. 1913 zogen die 227.&amp;amp;nbsp;Gemeindeschule, eine evangelische Knabenschule aus der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Goßlerstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Corinthstraße), sowie die 281.&amp;amp;nbsp;Gemeindeschule, eine Mädchenschule vom Rudolfplatz, ein. Mit der [[Schulreform]] 1938 wurden sie zu [[Volksschule]]n, nach 1945 zu [[Grundschule]]n. In den 1960er Jahren bildeten sich hier die 17. und die 18.&amp;amp;nbsp;[[Polytechnische Oberschule]]. 1991 wurde die Schule zur 15.&amp;amp;nbsp;Grundschule, der heutigen Thalia-Grundschule in [[Berlin-Stralau|Stralau]] sowie zur 1.&amp;amp;nbsp;Oberschule, die bis heute im Gebäude beherbergt ist. Am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1994 erfolgte die Benennung der Oberschule nach dem deutschen [[Schachweltmeister]], [[Philosophie|Philosophen]] und [[Mathematik]]er [[Emanuel Lasker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarschaftszentrum ===&lt;br /&gt;
In dieser Straße unterhält die Bezirksverwaltung das [[Kulturzentrum|Nachbarschaftszentrum]] &amp;#039;&amp;#039;RuDi&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rudizentrum.de/geschichte/entwicklung Geschichte des RuDi-Gebäudes in Stralau.] rudizentrum.de; abgerufen am 9. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem regelmäßig Ausstellungen, Diskussionsrunden oder andere Kulturveranstaltungen stattfinden. Erwähnenswert ist die hier im Jahr 2022 gezeigte [[Wanderausstellung]] zum [[Palast der Republik]], die vom &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis des Palastes&amp;#039;&amp;#039; betreut wurde (und weiterhin an anderen wechselnden Ausstellungsorten präsentiert wird). Bei einem Besuch des Vorsitzenden der Stiftung Humboldt-Forum, [[Hartmut Dorgerloh]], trug dieser sich im Gästebuch ein und verabredete im Nachgang, dass am historischen Ort, direkt im [[Humboldt-Forum]], im Jahr 2024 eine Dauerausstellung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hin und weg. Der Palast ist Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; zu sehen sein wird. Diese wird nun am 13. April am besagten Ort eröffnet und gilt als Start des &amp;#039;&amp;#039;Jahr(s) des DDR-Palastes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Maritta Tkalec: &amp;#039;&amp;#039;Hoffen auf die Gläserne Blume&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. April 2024, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagenplatz ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wurde von Personen, die als &amp;#039;&amp;#039;Rollheimer&amp;#039;&amp;#039; alternativ leben wollten, eine Brachfläche an der Modersohnstraße zwischen Revaler Straße und Simplonstraße mit Wohnwagen besetzt. Es handelte sich um mehr als 40 zu Wohnzwecken umgebaute Bau- oder Zirkuswagen, in denen meist junge Leute dauerhaft wohnten. Lange Zeit wurde der [[Wagenplatz]] hier geduldet. Im Jahr 2007 kündigte der [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] eine finanzielle Unterstützung dafür an, dass die rund 5000&amp;amp;nbsp;m² große Fläche zu einer [[Freizeitsport|Freizeit- und Grünanlage]] umgestaltet wird. Die [[Bezirksverordnetenversammlung|Bezirksverordneten]] lehnten das jedoch ab und duldeten die Wagen weiterhin. Im Jahr 2012 wurde ein verbindlicher Mietvertrag abgeschlossen, es gelten 12&amp;amp;nbsp;Cent/m² für das erste Jahr, die schrittweise bis zu 23&amp;amp;nbsp;Cent im Jahr 2022 erhöht werden sollten. Inzwischen wohnen 30 Personen in der Wagenburg, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Laster &amp;amp; Hänger&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Schmidl: [https://www.berliner-zeitung.de/berlin/alternatives-leben-in-berlin-wagenburgler-duerfen-weiter-billig-wohnen,10809148,16573132.html &amp;#039;&amp;#039;Alternative Leben in Berlin. Wagenburgler dürfen weiter billig wohnen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.lasterundhaengerburg.de/pages/selbstdarstellung.php |text=Homepage von Laster &amp;amp; Hänger |wayback=20121106073713 |archiv-bot=2022-03-27 10:10:12 InternetArchiveBot}} mit Selbstdarstellung und Abbildung sowie einer {{Webarchiv |url=http://www.lasterundhaengerburg.de/pages/pressespiegel.php |text=Sammlung von Presseartikeln über die Wagenburg |wayback=20121106073851 |archiv-bot=2022-03-27 10:10:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dagmar Girra: &amp;#039;&amp;#039;Berlins Straßennamen – Friedrichshain&amp;#039;&amp;#039;. Edition Luisenstadt, 1996, ISBN 3-89542-084-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Mende und Kurt Wernicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berliner Bezirkslexikon Friedrichshain-Kreuzberg&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2003, ISBN 3-7759-0474-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Berlin-Friedrichshain#Modersohnstraße|Modersohnstraße}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr |art=a |bez=05 |id=M520 |zlb98=1361 |kaupert=Modersohnstrasse-10245-Berlin |name=Modersohnstraße}}&lt;br /&gt;
** {{LuiseLexStr |art=h |bez=05 |id=H752 |zlb98=888 |name=Hohenlohestraße |abk=Luise}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/17/N |EW=13/27/29/E |type=landmark |region=DE-BE}} &amp;lt;!-- ungefähre Mitte: Modersohnbrücke --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Modersohnstrasse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Modersohn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
	</entry>
</feed>