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	<title>Moderata samlingspartiet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T09:56:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Moderata_samlingspartiet&amp;diff=197141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andif1: Aktualisierung nach moderaterna.se.</title>
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		<updated>2026-03-23T09:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung nach moderaterna.se.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = SWE&lt;br /&gt;
| Name = Moderata samlingspartiet&lt;br /&gt;
| Name2 = Moderate Sammlungspartei&lt;br /&gt;
| Parteilogo = M v1.svg&lt;br /&gt;
| Bild1 = [[Datei:Ulf Kristersson in 2018 Swedish general election, 2018.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Ulf Kristersson]]&lt;br /&gt;
| Stellvertretende Vorsitzende = [[Elisabeth Svantesson]], &amp;lt;br&amp;gt;[[Anna Tenje]]&lt;br /&gt;
| Generalsekretär = [[Karin Enström]]&lt;br /&gt;
| Ehrenvorsitzender = &lt;br /&gt;
| Gründung = 17. Oktober 1904&lt;br /&gt;
| Gründungsort = &lt;br /&gt;
| Auflösung = &lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = [[Moderata ungdomsförbundet]] (MUF)&lt;br /&gt;
| Zeitung = &lt;br /&gt;
| Ausrichtung = [[Konservatismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wirtschaftsliberalismus]]&lt;br /&gt;
| Farben = Blau&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 68&lt;br /&gt;
| Zuschüsse = &lt;br /&gt;
| Mitglieder = 60.000&lt;br /&gt;
| Frauenanteil = &lt;br /&gt;
| EP-Sitze = 4&lt;br /&gt;
| International = [[Internationale Demokratische Union]] (IDU)&lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Europäische Volkspartei]] (EVP)&lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = [[Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)]]&lt;br /&gt;
| Website = [https://moderaterna.se/ moderaterna.se]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moderata samlingspartiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Moderate Sammlungspartei“), kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moderaterna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, deutsch „Die Moderaten“), ist eine im schwedischen [[Reichstag (Schweden)|Reichstag]] vertretene politische Partei. Sie ist eine bürgerlich-konservative Partei mit einem [[Wirtschaftsliberalismus|liberalen]] Wirtschaftsprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|Wahl 2022]] stellen die Moderaten mit [[Ulf Kristersson]] das erste Mal seit 2014 wieder den Ministerpräsidenten von Schweden, wofür sie erstmals bereit waren, sich von den rechtspopulistischen [[Sverigedemokraterna|Schwedendemokraten]] stützen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Moderate Sammlungspartei wurde 1904 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Allmänna Valmansförbundet&amp;#039;&amp;#039; (Allgemeiner Wählerbund) als Reaktion auf die Wahlerfolge der beiden anderen politischen Gruppierungen dieser Zeit (Sozialdemokraten und Liberale), die sich in den Jahren zuvor organisiert hatten, gebildet. Der Aufbau der Partei wurde durch den späteren Parteivorsitzenden [[Arvid Lindman]] (Parteivorsitzender 1912–1935) geprägt. Zunächst trat die Partei [[Nationalkonservatismus|national-konservativ]] auf. Die größten Wahlerfolge hatte die Partei in den 1920er Jahren, wo sie mit Abstand die größte bürgerliche Partei war ([[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1928|Wahl 1928]]: 29,4 % der Stimmen), doch verlor sie ab den 1930er Jahren an Stimmen, da sie gegen die gesellschaftlichen Modernisierungsschübe ankämpfte. 1938 wechselte sie den Namen in &amp;#039;&amp;#039;Högerns Riksorganisation&amp;#039;&amp;#039; (Reichsorganisation der Rechten) und 1952 in &amp;#039;&amp;#039;Högerpartiet&amp;#039;&amp;#039; (Rechtspartei). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tiefstand bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1948|Wahl 1948]] mit 12,3 % folgte ein Aufwärtstrend in den 1950er Jahren bis 19,5 % bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1958|Wahl 1958]]. In den 1960er Jahren sank der Wähleranteil, bis die Partei bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1970|Wahl 1970]] mit nur 11,5 % der Stimmen zur kleinsten der vier bürgerlichen Parteien geschrumpft war. Im Jahr davor war die Partei in &amp;#039;&amp;#039;Moderata Samlingspartiet&amp;#039;&amp;#039; umbenannt worden, was eine Annäherung an die politische Mitte signalisieren sollte. Nach der Wahlniederlage von 1970 übernahm [[Gösta Bohman]] den Parteivorsitz und setzte die Neuausrichtung der Partei fort. Bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1979|Wahl 1979]] eroberte sie die Führung im bürgerlichen Lager zurück. Die Partei war an den Koalitionsregierungen zwischen 1976 und 1982 beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1991|Wahl 1991]] wurde der Parteivorsitzende [[Carl Bildt]] Ministerpräsident und führte eine bürgerliche Koalitionsregierung bis zur [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1994|Wahl 1994]], als die [[Sveriges socialdemokratiska arbetareparti|Sozialdemokraten]] an die Macht zurückkehrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem neuen Vorsitzenden [[Fredrik Reinfeldt]] präsentierte sich die Partei als &amp;#039;&amp;#039;Nya Moderaterna&amp;#039;&amp;#039; (deutsch Neue Moderate).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svd.se/nyheter/inrikes/reinfeldt-lanserar-nya-moderaterna_450673.svd Reinfeldt präsentiert die Neuen Moderaten] Svenska Dagbladet, 25. August 2005, abgerufen am 24. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 2004 hatte das bürgerliche Lager im Bündnis [[Allianz (Schweden)|&amp;#039;&amp;#039;Allians för Sverige&amp;#039;&amp;#039;]] zusammengefunden. Nach dem gemeinsamen [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2006|Wahlsieg 2006]] bildete Fredrik Reinfeldt eine bürgerliche Mehrheitsregierung. Die Moderaten erreichten bei der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2010|Reichstagswahl 2010]] 30,1 % der Stimmen und 107 von 349 Mandaten und konnten damit ihr Ergebnis gegenüber der vorangegangenen Reichstagswahl deutlich verbessern. Die Mitte-rechts-Koalition verlor trotzdem ihre Mehrheit und musste als Minderheitsregierung fortgesetzt werden. Bei der Wahl 2014 fiel die Partei auf 23,3 % der Stimmen. Damit war die Partei zwar nach wie vor die größte im bürgerlichen Block, aber das bürgerliche Lager als gesamtes fiel hinter die Mitte-links-Parteien zurück. Reinfeldt reichte daraufhin seinen Rücktritt ein und kündigte an, sich auch von allen Parteiämtern zurückzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch die neue rot-grüne Regierung keine eigene Mehrheit besitzt, kam es schon im Herbst 2014 zu einer Regierungskrise, die kurzzeitig Neuwahlen möglich erscheinen ließ. Diese Regierungskrise wurde im Dezember 2014 durch das sogenannte [[Dezemberabkommen]] beigelegt, in dem sich [[Sveriges socialdemokratiska arbetareparti|Sozialdemokraten]], [[Miljöpartiet de Gröna|Grüne]] und die vier bürgerlichen Parteien der [[Allianz für Schweden]] darauf einigten, bis 2022 Minderheitsregierungen zu tolerieren und dadurch den Einfluss der rechtspopulistischen [[Sverigedemokraterna|Schwedendemokraten]] zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sonderparteitag der Moderaten wählte [[Anna Kinberg Batra]] am 10. Januar 2015 zur neuen Vorsitzenden. Nachdem sich der Parteitag der [[Kristdemokraterna|Christdemokraten]] gegen das Dezemberabkommen ausgesprochen hatte, erklärte Kinberg Batra dieses im Herbst 2015 für hinfällig. Im Januar 2017 kündigte sie an, dass die Moderaten eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten in einzelnen Sachfragen suchen würden und dass die rot-grüne Regierung durch einen Haushaltsentwurf der Allianzparteien unter Zustimmung der Schwedendemokraten gestürzt werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.dn.se/ekonomi/m-beredda-lagga-gemensam-alliansbudget/|titel=M beredda lägga gemensam Alliansbudget|hrsg=[[Dagens Nyheter]]|sprache=sv|datum=2017-01-19|zugriff=2017-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Vorhaben ließ sich nicht umsetzen. Seit Oktober 2017 ist [[Ulf Kristersson]] Parteichef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|Wahlen 2022]] zeigten sich die Moderaten und der konservativ-rechte Block sich erstmals bereit, eine Regierung durch die rechtspopulistischen Schwedendemokraten stützen zu lassen, sofern sich dadurch die Möglichkeit einer Regierungsbildung ergeben würden. Bei den Wahlen erzielten die Schwedendemokraten ihr bestes Ergebnis und lagen vor den Moderaten. Der rechte Block, nun unter Einschluss der Schwedendemokraten, konnte dadurch eine Mehrheit erzielen, in deren Folge Ulf Kristersson am 18. Oktober 2022 zum schwedischen Ministerpräsidenten gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichstagswahlen ==&lt;br /&gt;
Bis 1968 Wahlen zur Zweiten Kammer. Angaben von &amp;#039;&amp;#039;Statistiska Centralbyrån&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.scb.se/Pages/List____292050.aspx |wayback=20120717000433 |text=Historische Wahlstatistiken |archiv-bot=2019-05-02 02:47:30 InternetArchiveBot }} Statistiska Centralbyrån, abgerufen am 24. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=12em |gesamtbreite=60em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1911|1911]] 31,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1914 (I)|1914 (I)]] 37,7 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1914 (II)|1914 (II)]] 36,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1917|1917]] 24,7 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1920|1920]] 27,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1921|1921]] 25,8 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1924|1924]] 26,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1928|1928]] 29,4 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1932|1932]] 23,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1936|1936]] 17,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1940|1940]] 18,0 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1944|1944]] 15,8 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1948|1948]] 12,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1952|1952]] 14,4 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1956|1956]] 17,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1958|1958]] 19,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1960|1960]] 16,6 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1964|1964]] 13,7 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1968|1968]] 13,9 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1970|1970]] 11,5 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1973|1973]] 14,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1976|1976]] 15,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1979|1979]] 20,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1982|1982]] 23,6 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1985|1985]] 21,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1988|1988]] 18,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1991|1991]] 21,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1994|1994]] 22,4 % &lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 1998|1998]] 22,9 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2002|2002]] 15,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2006|2006]] 26,2 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2010|2010]] 30,1 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2014|2014]] 23,3 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2018|2018]] 19,8 %&lt;br /&gt;
* [[Wahl zum Schwedischen Reichstag 2022|2022]] 19,1 %&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
* 1904–1905 [[Gustaf Fredrik Östberg]]&lt;br /&gt;
* 1905–1906 [[Axel G. Svedelius]]&lt;br /&gt;
* 1907 [[Hugo Tamm]]&lt;br /&gt;
* 1908–1912 Gustaf Fredrik Östberg&lt;br /&gt;
* 1912–1935 [[Arvid Lindman]], Ministerpräsident 1906–1911 und 1928–1930&lt;br /&gt;
* 1935–1944 [[Gösta Bagge]]&lt;br /&gt;
* 1944–1950 [[Fritiof Domö]]&lt;br /&gt;
* 1950–1961 [[Jarl Hjalmarson]]&lt;br /&gt;
* 1961–1965 [[Gunnar Heckscher]]&lt;br /&gt;
* 1965–1970 [[Yngve Holmberg]]&lt;br /&gt;
* 1970–1981 [[Gösta Bohman]]&lt;br /&gt;
* 1981–1986 [[Ulf Adelsohn]]&lt;br /&gt;
* 1986–1999 [[Carl Bildt]], Ministerpräsident 1991–1994&lt;br /&gt;
* 1999–2003 [[Bo Lundgren]]&lt;br /&gt;
* 2003–2015 [[Fredrik Reinfeldt]], Ministerpräsident 2006–2014&lt;br /&gt;
* 2015–2017 [[Anna Kinberg Batra]]&lt;br /&gt;
* seit 2017 [[Ulf Kristersson]], Ministerpräsident 2022– &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Moderata samlingspartiet}}&lt;br /&gt;
* [https://moderaterna.se/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Parteien in Schweden&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mitgliedsparteien der Europäischen Volkspartei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=6132600-8|LCCN=n/80/24144|VIAF=147741403}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konservative Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christdemokratische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitgliedspartei der Europäischen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1904]]&lt;/div&gt;</summary>
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