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	<title>Modefotografie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:20:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Modefotografie&amp;diff=263135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Einordnung in die Genres der Fotografie */ Zeichensetzung</title>
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		<updated>2026-02-26T09:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einordnung in die Genres der Fotografie: &lt;/span&gt; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Netaction Fashion (Outdoor).jpg|miniatur|hochkant|Fotografie eines Kleides Outdoor ([[Westhafen (Berlin)|Berliner Westhafen]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:London Victoria Station by Toni Frissell 1951.jpg|mini|hochkant|Mode im Bahnhof Victoria Station, London 1951 von [[Toni Frissell]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Netaction Fashion.jpg|miniatur|hochkant|Fotografie eines Kleides im Wohnzimmer (on location)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Netaction Fashion (Studio).jpg|miniatur|hochkant|Wäschefotografie im [[Fotostudio]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modefotografie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Zweig der [[Fotografie]], bei der [[Kleidermode]] meist zum Zwecke der [[Werbung]] und des Verkaufs abgebildet wird. Allerdings gilt für die Fotografie der [[Haute Couture]], dass die Fotografen des Genres sich lesen wie ein &amp;#039;&amp;#039;Who’s Who&amp;#039;&amp;#039; der Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts. In den vergangenen Jahren gelang es der Modefotografie in den Kanon der Künste aufgenommen zu werden, da sie in zahlreichen Museen und Galerien als eigenständiges Genre der Fotografie ausgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung in die Genres der Fotografie ==&lt;br /&gt;
Die Modefotografie hatte immer mit dem Image der Auftragskreativität zu kämpfen, deren Aufgabe rein kommerzieller Natur sei. Die Modefotografie sei das &amp;#039;&amp;#039;fuck&amp;#039;&amp;#039;-Wort in der Kunst, kommentierte Richard Avedon im Jahre 1970, sie sei dreckig, verpönt, eben keine richtige Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Auch Kritikern, Kuratoren und Direktoren der Museen galt sie bisweilen frivol, dekadent, selbstverliebt bis eitel, oberflächlich, flüchtig, kommerziell. Der Makel, kaum mehr sein zu können als ein fotografisches Plakat, das primär zum Kauf animieren soll, machte es ihr in der akademischen Kunstwelt nicht leicht, sich als Kunstform zu etablieren. Den Anspruch der Echtheit jedenfalls hat das Genre nie vertreten, sondern sie war und ist oft perfekt inszenierte [[Werbefotografie]] des Schönen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= Ein Modefoto ist nicht das Foto eines Kleids – es ist das Foto einer Frau.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Alexander Liberman]], 1992&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert  ===&lt;br /&gt;
Die Vorläufer der ersten Modefotografien stammen aus dem Jahr 1856. [[Adolphe Braun]] veröffentlichte ein Buch mit 288 Fotografien von [[Virginia Oldoini]], Comtesse de Castiglione, einer toskanischen Edeldame am Hof [[Napoleon III.]] Die Comtesse führte auf diesen Bildern ihre Garderobe vor und wurde so das erste Fotomodell der Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Bilder von [[Clementina Maude, Viscountess Hawarden|Clementina Hawarden]] können als frühe Zeugnisse der Modefotografie gelten. In ihrem eleganten Haus in London errichtete sie ein photographisches Studio, in welchem die charakteristischen Porträts ihrer Töchter entstanden. Die Arrangements und Kompositionen ihrer Models, der viktorianischen Kleidung und Einrichtungsgegenstände waren der Zeit weit voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 erschien die erste reproduzierte Modefotografie in der französischen Publikation &amp;#039;&amp;#039;La Mode Pratique&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erschienen Modefotografien in Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Bazaar]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Les Modes&amp;#039;&amp;#039;. Zur gleichen Zeit etablierten sich eigene Fotostudios für Modefotografie in den europäischen Hauptstädten wie die Ateliers „Reutlinger“, „Talbot“ (Paris), „Willinger“ oder „Binder“ (Berlin). Im Jahr 1909 übernahm [[Condé-Nast-Verlag|Condé Nast]] das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]]&amp;#039;&amp;#039; und Baron [[Adolphe de Meyer]] entwickelte neue Inszenierungen der Bilder, in denen die Eigenständigkeit der Modefotografie wurzelt. Meyer bildete die [[Fotomodell]]e in natürlicher Umgebung und natürlichen Posen ab. Die Modezeitschrift Vogue und ihre stärkste Konkurrenz, Harper’s Bazaar, führten die Modefotografie in den 1920er und 1930er Jahren zu einer angesehenen Kunstform. Wichtige Protagonisten in dieser Zeit waren [[Edward Steichen]], [[George Hoyningen-Huene]], [[Horst P. Horst]], [[Dora Maar]]s oder [[Cecil Beaton]]. Auch [[Surrealismus|surrealistische]] Fotokünstler wie [[Man Ray]] oder [[Lee Miller]] arbeiteten für dieses Genre. In Berlin etablierte [[Yva]] erfolgreich ihr Studio, in dem [[Helmut Newton]] ausgebildet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] bedeutete für die Modefotografie eine wichtige Zäsur. Der Schwerpunkt der Arbeit der Modefotografen verlagerte sich von Europa in die USA. Dort konkurrierten die beiden großen Magazine &amp;#039;&amp;#039;Vogue&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Bazaar]]&amp;#039;&amp;#039; um den Markt. Ihre Hausfotografen allen voran [[Louise Dahl-Wolfe]], aber auch [[Irving Penn]], [[Martin Munkácsi]] und [[Richard Avedon]], sollten den „Look“ der Modefotografie für die nächsten Jahrzehnte entscheidend prägen. Die Modefotografie löste sich aus ihren starren Positionen und entwickelte eine freiere Bildsprache. Der Fotograf Martin Munkácsi lichtete 1936 als erster Models am Strand in sportlichen Posen ab, Louise Dahl-Wolfe arbeitete für ihre Modeaufnahmen vor allem mit natürlichem Licht und beeinflusste mit ihrem Stil ihre jüngeren Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der künstlerischen Leitung von [[Alexey Brodovitch]] setzte gerade &amp;#039;&amp;#039;Harper’s Bazaar&amp;#039;&amp;#039; diese neue Bildauffassung in ihrem Magazin durch. Richard Avedon war der wichtigste Mitarbeiter in den 1950er Jahren. Im deutschsprachigen Raum entwickelten sich in den fünfziger und sechziger Jahren beispielsweise [[Regina Relang]], [[Walter E. Lautenbacher]], [[F. C. Gundlach]] und [[Willy Maywald]] zu Größen der Modefotografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren revolutionierten Fotografen [[David Bailey (Fotograf)|David Bailey]] oder [[Bob Richardson (Fotograf)|Bob Richardson]], der Vater von [[Terry Richardson]] die Modefotografie. Neue Models wie [[Twiggy]] oder [[Jean Shrimpton]] standen für einen Generationswechsel und für einen verjüngten, dynamischeren Stil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren erweiterten Fotografen wie [[Guy Bourdin]] und [[Helmut Newton]], die für die &amp;#039;&amp;#039;Vogue&amp;#039;&amp;#039; arbeiteten, die Grenzen des Genres. Themen wie Fetischismus, Pornographie und Voyeurismus hielten Einzug in die klassische Modefotografie.&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter E. Lautenbacher at photo session in René-Staud-Studios Leonberg.jpg|links|mini|420x420px|Fotoproduktion zur Pelzpromotion 1983 im René Staudt Studio, Leonberg. Für das Foto wurde eine Bahnhofskulisse aufgebaut. Walter E. Lautenbacher Mitte rechts, in die Kamera schauend, daneben sein Sohn als Assistent Marc Lautenbacher.]]&lt;br /&gt;
Die 1980er Jahre hingegen sah eine neue Generation von Fotografen. [[Peter Lindbergh]], [[Herb Ritts]] und [[Bruce Weber]] inszenierten ästhetische schöne Welten; der Einfluss der großen Marketingabteilungen auf die Modezeitschriften war sichtbar, die [[Schwarzweißfotografie|Schwarz-Weiß-Fotografie]] erlebte ein Comeback. Supermodels wie [[Linda Evangelista]], [[Christy Turlington]], [[Naomi Campbell]], [[Tatjana Patitz]] oder [[Claudia Schiffer]] standen exemplarisch für die Epoche einer perfekten Inszenierung. Allerdings gab es auch Rebellen: Mit der [[Benetton-Werbung|Benetton-Kampagne]] durchbrach [[Oliviero Toscani]] in den 1980er Jahren die tradierten Sehgewohnheiten bis hin zum Skandal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Iken |hrsg=Der Spiegel |url=https://www.spiegel.de/geschichte/benetton-schockwerbung-in-den-neunzigern-pullover-sind-mir-scheissegal-a-1040595.html |titel=Benetton-Schockwerbung in den Neunzigern: „Pullover sind mir scheißegal!“ – Der Spiegel – Geschichte |abruf=2020-01-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Zollinger |Titel=Der provokante Benetton-Fotograf ist zurück – und trotz seinen&amp;lt;!--sic--&amp;gt; 76 Jahren nicht altersmilde {{!}} NZZ |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Online=https://www.nzz.ch/gesellschaft/oliviero-toscani-der-provokante-benetton-fotograf-ist-zurueck-und-trotz-seinen-76-jahren-nicht-altersmilde-ld.1364238 |Abruf=2020-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, allerdings auch mit einer konzeptionell durchgängigen [[Bildsprache (Fotografie)|Bildsprache]] von hoher emotionaler [[Tonality|Tonalität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wandten sich einige Fotografen einem „neuen Realismus“ zu und kehrten sich von den glatten und hyperästhetischen Welten ab. Von Subkulturen beeinflusste Fotografen wie [[Juergen Teller (Fotograf)|Juergen Teller]], [[Wolfgang Tillmans]] oder [[Nick Knight (Fotograf)|Nick Knight]] prägten eine Ästhetik der sogenannten „Heroine Looks“, Models wie [[Kate Moss]] waren Ikonen der Dekade. Parallel dazu entwickelten Modefotografen wie [[David LaChapelle]] oder [[Steven Meisel]] einen glamourösen eigenen Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Terry Richardson]] provozierte die Szene ab dem Jahre 2000 mit freizügigen Fotos aus der Kampagne für [[Sisley Paris|Sisley]]; seine an der Ästhetik von [[Pornografie|Pornos]] orientierte Fotografie brach Tabus. Von den Medien wurde Richardson daher mit der Stilrichtung des [[Porn Chic]] in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSN&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://lifestyle.de.msn.com/style/petition-gegen-terry-richardson-starfotograf-soll-models-bedr%C3%A4ngt-haben |wayback=20140202112417 |text=Helene Kalinowsky (23. Oktober 2013). Petition gegen Terry Richardson: Starfotograf soll Models bedrängt haben. }} &amp;#039;&amp;#039;[[MSN (Microsoft Network)|MSN]]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 24. Januar 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die englische Zeitung [[The Guardian|Guardian]] bezeichnete Richardsons umstrittenen Modefotografie-Stil als “[[Pornografie#Softpornos, Erotik- und Sexfilme|soft porn]]”.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guardian&amp;quot;&amp;gt;[https://www.theguardian.com/artanddesign/2010/mar/19/terry-richardson-fashion-photography-pornography Caroline Davies (19. März 2010).] &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian|Guardian]]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 28. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings brachte ihm der Tabubruch auch einen gewissen Kultcharakter ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 21. Jahrhundert ist aber auch in der Modebranche geprägt von der digitalen Transformation als Mega-Trend. Die Magie der Exklusivität einer Modepräsentation wurde durch [[Blogger]] und [[Influencer]] aufgebrochen, die heute bei den Modeschauen in der ersten Reihe sitzen. Fotos der kommenden Saison gehen noch während der Schau online, werden geteilt und gelikt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschesmodeinstitut.de/single-post/2017/11/21/Die-Modebranche-im-Wandel |titel=Die Modebranche im Wandel |abruf=2020-01-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Art-Direktoren, Branchen-Insider und klassische Hochglanz-Medien verlieren ihre gewohnten [[Gatekeeper (Soziologie)|Gate-Keeper]]-Funktionen. Blogger und Influencer posten nicht nur die neusten Styles, sondern vor allem sich selbst auf Plattformen wie [[Instagram]]. Gezeigt werden nun Street-Stars statt Diven, echte Menschen statt Models.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Die Modefotografie wird so massenkompatibel und neue Genres entstehen auf dieser Basis, wie die [[Street fashion|Street-Fashion]]-Fotografie. Es scheint so, als sei die klassische Modefotografie in den Museen angekommen ist, sich aber die fotografischen Ausdrucksformen und die [[Bildsprache (Fotografie)|Bildsprache]] grundlegend wandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auktionsrekord ==&lt;br /&gt;
Richard Avedon hält den bisherigen Auktionsrekord für ein Modefoto: „&amp;#039;&amp;#039;Dovima mit Elefanten&amp;#039;&amp;#039;“ (1955) – eine Auftragsarbeit für „Harper’s Bazaar“ wurde im Jahr 2010 für 841.000 Euro versteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sarah Pines |Titel=Modefotografie in Zeiten von Instagram |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2018-07-22 |Online=https://www.welt.de/icon/mode/article179739018/Modefotografie-in-Zeiten-von-Instagram.html |Abruf=2020-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Modefotografie – Von 1900 bis heute&amp;#039;&amp;#039;, Kunstforum Länderbank, heute [[Bank Austria Kunstforum]].&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Fashioning Fiction in Photography since 1990&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum of Modern Art|Museum of Modern Art (MoMA)]], New York City.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Zeitlos schön – 100 Jahre Modefotografie von [[Man Ray]] bis [[Mario Testino]]&amp;#039;&amp;#039; im [[C/O Berlin]].&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Herb Ritts&amp;#039;&amp;#039;, [[J. Paul Getty Museum]], Los Angeles.&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Robert Mapplethorpe&amp;#039;&amp;#039;, [[J. Paul Getty Museum]], Los Angeles.&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Icons of Style&amp;#039;&amp;#039;, [[J. Paul Getty Museum]], Los Angeles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marie Madeleine Owoko: Modefotografien der Zeitschrift „Die Dame“ 1930–1939. Frauenbilder „für den verwöhnten Geschmack“: Eine Analyse im Hinblick der bildlichen Inszenierung von Weiblichkeit, Hamburg 2020, ISBN 978-3-339-12000-7.&lt;br /&gt;
* Walter E. Lautenbacher, &amp;#039;&amp;#039;Inszenierte Modefotografie 1953–1983 und wie sie entstand. Eine Chronologie.&amp;#039;&amp;#039;, 1994, ISBN 3-89322-677-X, ausgezeichnet mit dem Kodak-Fotobuch-Preis.&lt;br /&gt;
* Walter E. Lautenbacher, &amp;#039;&amp;#039;Mode, Models und ihr Fotograf&amp;#039;&amp;#039;, 2000, ISBN 3-933989-06-X (25 Kurzgeschichten über Modefoto-Expeditionen in den Jahren 1958–1975).&lt;br /&gt;
* Nancy Hall-Duncan, &amp;#039;&amp;#039;The History of Fashion Photography&amp;#039;&amp;#039;, New York 1979, ISBN 0-933516-00-2.&lt;br /&gt;
* Sven Hanefeld, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Fashion &amp;amp; Beauty Photography – Das 19. Jahrhundert (Band I)&amp;#039;&amp;#039;, 2016, ISBN 978-3-7412-2201-6.&lt;br /&gt;
* Sven Hanefeld, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Fashion &amp;amp; Beauty Photographie – 1918–1945 (Band II)&amp;#039;&amp;#039;, 2022, ISBN 978-3-7562-2183-7.&lt;br /&gt;
* [[Burcu Dogramaci]], Sebastian Lux, Ulrich Rüter (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Schnittstellen. Mode und Fotografie im Dialog&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2010, ISBN 978-3-936406-25-2.&lt;br /&gt;
* Marion Wittfeld, [http://www.zeithistorische-forschungen.de/2-2015/id=5242 »Geschmackerziehend und stilbildend«. Modefotografie im Nationalsozialismus am Beispiel der Zeitschrift »Mode und Heim« (1931–1944)]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeithistorische Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039; 12 (2015), S. 356–369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4137739-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.annettevonwangenheim.de/film02.htm Eleganz des Blicks. Der Fotograf Willy Maywald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4137739-4|LCCN=sh85047385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genre der Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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