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	<title>Modalnotation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-17T03:24:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2018-10-10T18:31:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Perotin - Alleluia nativitas.jpg|miniatur|[[Pérotin]]: &amp;#039;&amp;#039;Alleluia nativitas&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modalnotation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein System zur [[Notation (Musik)|Notation]] [[mehrstimmig]]er Musik, die in [[Westeuropa]] während der [[Notre-Dame-Schule|Notre-Dame-Epoche]] (12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bis zum Beginn des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts) gebräuchlich war und sich aus der [[Quadratnotation]] entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der europäischen [[Geschichte der Musik|Musikgeschichte]] war die Modalnotation das erste System, das es ermöglichte, [[Rhythmus (Musik)|Rhythmen]] festzulegen, also eine feste Abfolge langer und kurzer [[Notenwert]]e zu definieren. Dies war eine Voraussetzung dafür, mehrstimmige Musik – im Gegensatz zu [[Monophonie|einstimmiger]] Musik wie dem [[Gregorianischer Choral|gregorianischen Choral]] – nachvollziehbar zu verschriftlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in der modernen Notenschrift konnten aber noch keine einzelnen Notenwerte dargestellt werden. Vielmehr basierte die Modalnotation auf sechs verschiedenen rhythmischen Formeln (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), die im Verlauf eines [[Musikstück|Stückes]] immer wieder wiederholt wurden. Die darauf beruhende Rhythmik wird als [[Modalrhythmik]] oder Modalrhythmus bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt wurden die sechs Modi als Folge von [[Ligatur (Musik)|Ligaturen]] (mit einem Balken verbundene Noten) und Einzelnoten. Das Muster der Abfolge von Ligaturen und Einzelnoten bezeichnete den Modus, in dem das Stück gesungen werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Modalnotation abgelöst durch die [[Mensuralnotation]], mit der erheblich differenziertere Rhythmen dargestellt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Apel: &amp;#039;&amp;#039;Die Notation der polyphonen Musik.&amp;#039;&amp;#039; VEB Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1962, ISBN 3-7330-0031-5&lt;br /&gt;
* Möller/Stephan (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch der Musikwissenschaft. Musik des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Laaber, Laaber 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notationsweise (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik des Mittelalters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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