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	<title>Mod (Subkultur) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:19:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mod_(Subkultur)&amp;diff=235489&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27585-54: Wertendes Adverb raus</title>
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		<updated>2025-11-29T22:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wertendes Adverb raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Old Mods photo.jpg|mini|Mods auf einer [[Innocenti Lambretta|Lambretta]] von 1962]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mods&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|mɒdz}}] (aus dem Englischen von &amp;#039;&amp;#039;Modernist&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet) sind Anhänger einer [[Subkultur]], die hauptsächlich im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] der frühen und mittleren [[1960er]] Jahre, aber auch in anderen europäischen Ländern vorhanden war und dann erneut Ende der [[1970er]] bis Anfang der [[1980er]] Jahre gleichzeitig mit der [[New Wave]] wieder in Mode kam. Vereinzelt findet man Mods auch heute noch in Großstädten, es bestehen durch die Mod-Lebensweise angeregte Läden, Kneipen und Bands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roundel of the United Kingdom.svg|mini|Die ursprünglich ausschließlich als Hoheitszeichen von der [[Royal Air Force]] verwendete [[Kokarde (Abzeichen)|Kokarde]] wurde durch die Verwendung auf T-Shirts und Postern (insbesondere durch [[The Who]]) sowie Kleidung zu einem Logo der Mods, dem &amp;#039;&amp;#039;Mod Target&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegung hatte Ende der [[1950]]er Jahre ihren Ursprung unter britischen Jugendlichen der Arbeiterklasse (&amp;#039;&amp;#039;working class&amp;#039;&amp;#039;) und der unteren Mittelschicht (&amp;#039;&amp;#039;lower middle class&amp;#039;&amp;#039;). Man versuchte, die eigene Herkunft unwichtig werden zu lassen und durch Auftreten und Kleidung Jugend, Erfolg (und sozialen Aufstieg) und anspruchsvollen Stil miteinander verbindend darzustellen. Das äußerte sich im Tragen von maßgeschneiderten Anzügen und teurer Markenkleidung, woraus sich mit der Zeit ein eigener Kleidungsstil entwickelte. Einflüsse kamen zudem in stilistischer Hinsicht aus Italien und der dort bevorzugten Mode. Ebenso war ein italienischer [[Motorroller]] mit speziellen Umbauten für viele Mods ein essentieller Bestandteil der Identifikation und der Abgrenzung zu anderen Jugendbewegungen. Trinken, exzessives Tanzen, häufig in Verbindung mit Medikamentenmissbrauch und [[Droge]]nkonsum, Randale und groß angelegte Prügeleien vor allem mit den sogenannten [[Rocker (Subkultur)|Rockern]] waren die Freizeitbeschäftigungen der Jugendlichen, die tagsüber ihrer normalen Arbeit in der konservativen englischen Gesellschaft nachgingen.&lt;br /&gt;
Ein weiteres wichtiges Erkennungsmerkmal der Mods ist der [[Parka]]. Dieser wurde zuerst von den Motorroller fahrenden Mods benutzt, um deren teure Kleidung zu schützen. Später trugen auch Mods ohne Motorroller teilweise Parkas. In den 1960er Jahren noch eher schlicht, wurde der Parka bei der zweiten Mod-Welle Ende der 1970er Jahre gerne mit Aufnähern von Bands oder Veranstaltungen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Als Wiege der Mod-Bewegung gilt das damalige gemeinsame Interesse an „schwarzen“ Musikstilen wie [[Soul]], [[Rhythm and Blues|R&amp;amp;B]], [[Ska]], [[Jazz]] und britischer [[Beatmusik]]. Vom ebenfalls afroamerikanisch verwurzelten [[Rock ’n’ Roll]] und dessen Fans, den Rockern, distanzierten sich die Mods ausdrücklich. Beliebt waren seltene Soul-Singles, die von amerikanischen [[GI (Soldat)|GIs]] in die Szene gebracht wurden. Diese Faszination des Souls, der in den 1960er und 1970er Jahren von teils obskuren US-amerikanischen Labels verlegt wurde, brach in England nie ganz ab. Aus der Modkultur etablierten sich die frühen [[Skinhead]]s und die [[Northern Soul|Northern-Soul]]-Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch hatten die Mods auch Bands aus ihren eigenen Reihen. Vor allem [[The Who]], [[The Kinks]], [[Small Faces]], [[The Yardbirds]], [[The Action]], [[The Creation]] und auch [[Marc Bolan]] entstammen der britischen Mod-Szene. &amp;#039;&amp;#039;The Who&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten ihren eigenen Musikstil als &amp;#039;&amp;#039;Maximum R&amp;amp;B&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterscheidung der Musikstile und die Zuordnung „Mod“ oder „anderer Musikstil“ wurde in vielen Fällen an nichtmusikalischen Merkmalen wie Bezeichnung des Musikgenres, Auftreten und Kleidung der Musiker oder Szene-Zugehörigkeit festgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten Mod-Welle erlangten auch einige Bands Berühmtheit wie zum Beispiel [[The Jam]], in der [[Paul Weller]] mitwirkte, und [[The Chords (englische Band)|The Chords]]. Spätestens mit dieser zweiten Welle in den späten 1970er Jahren griff die Subkultur auch auf den Kontinent über und eroberte im Fahrwasser des Punk auch Deutschland. Hier gründeten sich dann ebenso eigene Mod-Bands, die den englischen Vorbildern nacheiferten; es gab auch Bands, die auf Deutsch sangen. Wichtige deutsche Mod-Bands sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[The Apemen]]&amp;#039;&amp;#039;, die mit dem englischen Modlabel &amp;#039;&amp;#039;Detour Records&amp;#039;&amp;#039; einen Plattenvertrag unterzeichneten, &amp;#039;&amp;#039;Stunde X&amp;#039;&amp;#039;, die auf Deutsch sangen, &amp;#039;&amp;#039;Chocolate Factory&amp;#039;&amp;#039; aus Hamburg, die &amp;#039;&amp;#039;Heartbeats&amp;#039;&amp;#039; aus München sowie die &amp;#039;&amp;#039;Subtones&amp;#039;&amp;#039; aus Berlin. Seit den 1990er Jahren bis heute existieren mehrere Bands, die sich verstärkt wieder der Musik der sechziger Jahre widmeten. Aus Deutschland sind hier [[Montesas]], [[Trashmonkeys]], [[Superpunk]], &amp;#039;&amp;#039;Les Garçons&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Ben Schadow]]), &amp;#039;&amp;#039;[[The Satelliters]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beat By Five&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;BeatRevolver&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Cool Jerks&amp;#039;&amp;#039; zu nennen, aus Österreich [[The Staggers]] und [[The Jaybirds]]. Auch bei der englischen Sängerin [[Amy Winehouse]] waren Anklänge an die Mod-Kultur der 60er zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaline Thyroff: [https://www.spiegel.de/kultur/musik/soul-goere-amy-winehouse-tattoo-statt-toupet-a-470826.html &amp;#039;&amp;#039;Tattoo statt Toupet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 9. März 2007. Abgerufen am 19. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roller ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambreta Special 150cc 1974 Mod noBG.jpg|mini|Ein Lambretta-Motorroller im &amp;#039;&amp;#039;Cutdown-Style&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Besondere Vorliebe vieler Mods galt dem Fahren von [[Motorroller]]n. Die Scooter wurden gehütet, instand gehalten und um Teile erweitert oder durch [[Custombike|customizing]] aufwendig umgebaut. Sehr beliebt war das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Cutdown&amp;#039;&amp;#039;, bei dem Teile der Karosserie entfernt oder weggeschnitten wurden. An jedem Wochenende gab es große Ausfahrten mit der ganzen Clique, die aus bis zu 200 Personen bestand. Bevorzugtes Ziel war das [[Seebad]] [[Brighton]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Electric Ballroom&amp;#039;&amp;#039;, einem zentralen Treffpunkt. Oftmals trafen in Brighton an Wochenenden die Mods auf ihre Erzfeinde, die [[Rocker (Subkultur)|Rockers]]. Sie lieferten sich Straßenschlachten, bei denen die Innenstadt teilweise verwüstet wurde. Ziel der stilvoll gekleideten Randalierer war es, am Montag wieder gepflegt am Arbeitsplatz zu erscheinen, was jedoch durch Festnahmen oftmals verhindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drogenkonsum ==&lt;br /&gt;
Symptomatisch für diese Subkultur war ein exzessiver Drogenkonsum, insbesondere [[Amphetamin]]e, die als Tabletten und Pillen eingenommen wurden. In der Clubszene der &amp;#039;&amp;#039;Mods&amp;#039;&amp;#039; waren diese &amp;#039;&amp;#039;Amphetamine&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. als &amp;#039;&amp;#039;Purple Hearts&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dexys&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bomber&amp;#039;&amp;#039; bekannt, deren Namen zum Beispiel von der Tablettenform, dem Wirkstoff oder der Farbe herrührten. Beliebt waren aufputschende Mittel, um nächtelang oder das ganze Wochenende durchtanzen zu können und trotzdem „frisch“ zu wirken. Später war auch der Gebrauch von [[Haschisch]] in der Szene weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Welle ==&lt;br /&gt;
1979 entstand der Film [[Quadrophenia (Film)|Quadrophenia]] (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Sting]]), basierend auf dem [[Quadrophenia|gleichnamigen]] [[Konzeptalbum]] der Rockgruppe The Who, der die Mod-Szene der 1960er Jahre schildert. Dieser Film unterstützte die in England gerade durch Bands wie [[The Jam]] oder [[The Merton Parkas]] wieder aufkommende Modwelle.  Abgeschreckt vom monotonen und harten Punk sowie dem Schmuddellook der Punks legten einige Jugendliche wieder mehr Wert auf Kleidung und „schwarze“ Musik, wobei andererseits (vgl. The Jam) die Grenzen zum Punkrock mehr oder weniger fließend waren. [[Innocenti Lambretta|Lambrettas]] und [[Vespa]]s kamen wieder in Mode. Auch in Deutschland und Frankreich florierte die Mod-Szene bis zirka Mitte der 1980er Jahre mit ihren Scooterruns und den dazugehörigen [[Allnighter]]n.&lt;br /&gt;
Die zweite Welle der Mod-Bewegung ging später in der Northern-Soul- sowie [[Scooterboy]]-Szene auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er fanden in Deutschland insbesondere in Düsseldorf und Hamburg zahlreiche Allnighter statt. In dieser Zeit wurden auch zahlreiche [[Fanzine]]s veröffentlicht. Typische Kneipen entstanden, in denen sich nicht nur Mods, sondern auch [[Rude boy|Rude Boys]] und Punks trafen. Vollkommen ausgestorben ist diese Subkultur in Deutschland nie, und an den Wochenenden finden noch regelmäßig Scooterruns und Allnighter statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einfluss ==&lt;br /&gt;
Vom [[Acid Jazz]] und [[Britpop]], wie Musik von [[Oasis]] oder [[Blur]], der frühen 1990er bis zu heutigen englischen Gitarrenbands, hat die Subkultur der Mods noch besonders auf die britische Popkultur nachhaltigen Einfluss. In der deutschen Elektronik-Szene tritt dieser Einfluss zurzeit verstärkt in Erscheinung: [[International Pony|International-Pony]]-Mitglied &amp;#039;&amp;#039;Erobique&amp;#039;&amp;#039; ist ebenso ein ehemaliger Mod wie auch etwa [[Frank Popp Ensemble|Frank Popp]] oder [[Vincent Wilkie|Lotte Ohm.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erforscht wurde das jugendkulturelle Phänomen unter anderen von [[Stanley Cohen (Soziologe)|Stanley Cohen]]. Cohen prägte den Begriff [[Moral Panic]] 1972 anhand einer&lt;br /&gt;
Studie (&amp;#039;&amp;#039;Folk Devils and Moral Panics&amp;#039;&amp;#039;) zur öffentlichen Reaktion auf das jugendkulturelle Phänomen der Mods wie der [[Rocker (Subkultur)|Rocker]]. Cohen zufolge berichteten die Medien in übersteigerter Form von abweichendem Verhalten, welches als Herausforderung der gesellschaftlichen Normen gilt. Die Resonanz in den Medien trägt Cohen zufolge dazu bei, das Phänomen zu definieren, zu kommunizieren und damit auch zunehmend zur Nachahmung zu empfehlen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Hopkins Burke: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Criminological Theory.&amp;#039;&amp;#039; Willan Pub., Cullompton 2001, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrey Nikolai&lt;br /&gt;
   |Titel=Dreiknopf und Dosenbier&lt;br /&gt;
   |Verlag=NB Filmverlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-027681-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes Ullmaier&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Peter Kemper&lt;br /&gt;
   |Titel=Subkultur im Widerstreit: Mods gegen Rocker – und gegen sich selbst&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Alles so schön bunt hier: die Geschichte der Popkultur von den Fünfzigern bis heute&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reclam&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-379-20040-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=61–75}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heike Jenß&lt;br /&gt;
   |Titel=Sixties dress only: Mode und Konsum in der Retro-Szene der Mods&lt;br /&gt;
   |Verlag=Campus&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-593-38352-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Stanley Cohen&lt;br /&gt;
   |Titel=Folk devils and moral panics: the creation of the mods and rockers&lt;br /&gt;
   |Verlag=Routledge&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-415-26711-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rhonda Markowitz&lt;br /&gt;
   |Titel=Folk, pop, mods, and rockers: 1960–1966&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Greenwood encyclopedia of Rock history&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Greenwood Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Westport, Conn. [u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-313-32960-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Barnes&lt;br /&gt;
   |Titel=Mods! [over 150 photographs from the early 60’s of the original mods]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Plexus&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-85965-173-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Terry Rawlings&lt;br /&gt;
   |Titel=Mod – A Very British Phenomenon&lt;br /&gt;
   |Verlag=Omnibus Press&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-7119-6813-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paolo Hewitt&lt;br /&gt;
   |Titel=The Soul Stylists&lt;br /&gt;
   |Verlag=Mainstream Publishing&lt;br /&gt;
   |Ort=Edinburgh&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-84018-596-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Terry Rawlings &amp;amp; Keith Badman&lt;br /&gt;
   |Titel=Empire Made. The Handy Parka Pocket Guide to all Things Mod!&lt;br /&gt;
   |Verlag=Complete Music Publications&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-9517206-8-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paolo Hewitt&lt;br /&gt;
   |Titel=The Sharper Word – A Mod Anthology&lt;br /&gt;
   |Auflage=überarbeitete&lt;br /&gt;
   |Verlag=Helter Skelter Publishing&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-900924-88-7&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst A. Friedrichs&lt;br /&gt;
   |Titel=I’m One – 21st Century Mods&lt;br /&gt;
   |Verlag=Prestel&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7913-4319-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christiane Deibel&lt;br /&gt;
   |Titel=The March of the Mods&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tectum&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8288-3068-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.modculture.co.uk/ The Mod Scene Online] Umfangreiche Website der britischen Mod-Szene (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://jackthatcatwasclean.blogspot.com/ Jack That Cat Was Clean] – Weblog (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelne Subkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendkultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ska]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27585-54</name></author>
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