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	<title>Mockingboard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T00:12:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mockingboard&amp;diff=1091358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nameless23 am 4. Juni 2020 um 20:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mockingboard V1.jpg|miniatur|Mockingboard V1 (ein moderner Clon von und für Retrocomputing-Enthusiasten)]]&lt;br /&gt;
Die [[Soundkarte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mockingboard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Wortspiel mit dem englischen „mockingbird“ – [[Spottdrossel]]) war eine Erweiterungskarte der Firma &amp;#039;&amp;#039;Sweet Micro Systems&amp;#039;&amp;#039; für den Heimcomputer [[Apple II]] bzw. [[Apple IIc]] und eine der weltweit ersten Soundkarten für Privatanwender überhaupt. Sie wurde in verschiedenen Varianten verkauft; die Standardvariante bot sechsstimmige Soundsynthese und ließ sich um eine [[Sprachsynthese]]-Erweiterung aufrüsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apple II verfügte von Haus aus nur über sehr beschränkte Möglichkeiten zur Sound-Ausgabe. Seine Soundschnittstelle bestand aus einem eingebauten [[Lautsprecher]], dessen Membran per Software-Zugriff auf eine bestimmte Hardware-Adresse zwischen zwei räumlichen Positionen hin- und hergeschaltet werden konnte – im Wesentlichen entsprach das einer noch primitiveren Variante des späteren [[IBM PC|IBM-PC]]-[[Systemlautsprecher]]s. Über geeignete Programme konnte dieser Ausgang in den gewünschten Frequenzen umgeschaltet werden und so Töne ausgeben. Allerdings besaß der Apple II keine programmierbaren [[Frequenzgenerator]]en, [[Timer]] oder [[Interrupt]]quellen, die [[Hauptprozessor|CPU]] musste sich daher um die gesamte Tonerzeugung kümmern – was Soundprogramme sehr kompliziert machte und die Ausführung anderer Aufgaben (etwa die Änderung des dargestellten Bildschirminhalts) während einer Tonausgabe praktisch verhinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
Das Mockingboard basierte auf dem Soundchip [[AY-3-8910]], der drei unabhängige [[Rechteckgenerator]]en und einen durchstimmbaren [[Rauschgenerator]] mitbrachte. Dieser Chip wurde in vielen Spielekonsolen der 1980er und später auch im [[Atari ST]] verbaut, so dass ein Mockingboard in der Grundausstattung einen vergleichbaren Sound lieferte. Angesteuert wurde der Soundchip über den Interface-Chip [[MOS Technology VIA|VIA 6522]], der zugleich die beim Apple II fehlenden Timer und Interruptquellen nachrüstete. Ein 0,5-W-Ausgangsverstärker zum Anschluss an einen 8-Ohm-Lautsprecher komplettierte die Schaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varianten des „Mockingboards“ brachten mehr als einen Soundchip mit und boten außerdem die Möglichkeit, den Sprachsynthese-Chip Votrax SC-01 nachzurüsten. Später wurde die weitgehend kompatible Chip-Variante SC-223 eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://johnson.tmfc.net/apple/mockingboard.html Bilder eines MockingBoard aus dem Jahr 1983]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soundkarte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Apple II]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nameless23</name></author>
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