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	<title>Mobile Commerce - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T15:14:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mobile_Commerce&amp;diff=154528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik+Interpunktion; +Wikilinks; Referenzen konsolidiert</title>
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		<updated>2026-03-03T12:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik+Interpunktion; +Wikilinks; Referenzen konsolidiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Mobile Commerce&lt;br /&gt;
|4=Mobile Shopping&lt;br /&gt;
|2=September 2021|1=[[Benutzer:AlanyaSeeburg|AlanyaSeeburg]] ([[Benutzer Diskussion:AlanyaSeeburg|Diskussion]]) 20:38, 11. Sep. 2021 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobile Commerce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;M-Commerce&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;MC&amp;#039;&amp;#039;) ist eine spezielle Ausprägung des [[Elektronischer Handel|elektronischen Handels]] (&amp;#039;&amp;#039;{{enS|electronic commerce}}&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;EC&amp;#039;&amp;#039;) unter Verwendung drahtloser Kommunikation und [[Mobilgerät|mobiler Endgeräte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Commerce bezeichnet jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, Leistungsvereinbarung oder Leistungserbringung mobile elektronische Kommunikationstechniken (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mobilfunk]], [[Wireless LAN]] oder [[Bluetooth]]) in Verbindung mit mobilen Endgeräten einsetzen.&lt;br /&gt;
Für den Mobile Commerce gibt es in der Literatur noch kein einheitliches Begriffsgerüst, so dass auf diese Definition analog zum [[Elektronischer Handel|Electronic Commerce]] häufig auch der Begriff [[Mobile-Business]] Anwendung findet und Mobile Commerce nur im engeren Sinne, also für Warenverkehr, gebraucht wird. (In diesem engeren Sinne könnte man den Begriff des MC dann auch mit „Mobiler Handel“ übersetzen, was aber für den vollständigen Begriffsinhalt irreführend wäre.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben technischen sind dabei auch wirtschaftliche Aspekte zu betrachten, so z.&amp;amp;nbsp;B. die Möglichkeiten und speziellen Gestaltungsregeln bei der Realisierung von MC-Anwendungen, Sicherheitsaspekte, die sehr spezielle Wertschöpfungskette im Mobile Commerce, Geschäfts- und Erlösmodelle, Abrechnungsmodelle sowie die verschiedenen Anwendungsbereiche des Mobile Commerce.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere auf Basis von SMS vermittelte [[Mehrwertdienst (Telekommunikation)|Mehrwertdienste]] sind in den letzten Jahren immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kammer für Arbeiter und Angestellte|Arbeiterkammer]]: {{Webarchiv | text=&amp;#039;&amp;#039;AK warnt vor „angedrehten“ teuren 09x-SMS.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.arbeiterkammer.at/www-192-IP-23980.html |wayback=20090315043106 }} 18. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesverband der Deutschen Industrie]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Verbraucherpolitik im Dialog.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bdi-online.de/Dokumente/OeA-Verteidigung/Positionspapier_-_Verbraucherpolitik_im_Dialog.pdf |wayback=20090320075128 }} 15. Oktober 2004, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Realisierung von MC-Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Überlegungen zu MC-Anwendungen überwog die Überzeugung, es genüge nicht, ein existierendes Angebot auf einem mobilen Endgerät verfügbar, etwa eine bestehende Webseite mobil zugänglich zu machen. Denn zum einen habe die Verwendung mobiler Kommunikationstechniken und Endgeräte spezifische Vor- und Nachteile, zum anderen unterschieden sich die Nutzerbedürfnisse typischerweise erheblich von denjenigen bei Anwendungen außerhalb des MC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis hatte eine Reihe betriebswirtschaftlicher Implikationen und zog auf technischer Seite zudem für den Anwendungsentwurf einen wichtigen Grundsatz nach sich: „Design to Mobile“. Damit war gemeint, dass eine [[Mobile App]], zum Beispiel eine [[Shopping-App]], speziell auf die Potenziale und Probleme der Mobilität maßgeschneidert sein solle. Probleme bezogen sich dabei vor allem auf die MC-relevanten Schnittstellen, die Darstellungs- und die Eingabemöglichkeiten der damals (im Massenmarkt) verfügbaren Zielgeräte sowie Art und Bandbreite der damals verfügbaren Datenübertragung ([[GPRS]], [[HSCSD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Weiterentwicklung des [[Mobiles Internet|mobilen Internets]], insbesondere auch der Einführung von [[UMTS]] und [[HSDPA]] und neuen Abrechnungsmodellen einerseits (landesspezifisch unterschiedlich) und leistungsfähiger Endgeräte ([[Smartphone]]) mit ausgereifteren Betriebssystemen andererseits nahmen die Beschränkungen für mobile Apps deutlich ab. Es zeigte sich, dass mobile Eigenschaften wie [[standortbezogene Dienste]] zu dieser Zeit eher in Spezialanwendungen (z.&amp;amp;nbsp;B. digitales [[Flottenmanagement]]) als im Massenmarkt eine Rolle spielten. Das [[iPhone|Apple iPhone]] und später Geräte mit ähnlichen Fähigkeiten verkleinerten die Lücke zwischen dem, was mit mobilen Endgeräten sinnvoll nutzbar, und dem, was mit stationären Endgeräten nutzbar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Kategorie und Ausprägung kann eine Interaktion mit dem Nutzer über verschiedene MC-relevante Schnittstellen realisiert werden, in Betracht kommen dabei [[Interactive Voice Response]], Versand/Empfang von [[Short Message Service|SMS]] oder [[Multimedia Messaging Service|MMS]], internetbasierte einfache Interaktion (etwa mittels [[Wireless Application Protocol|WAP]] oder [[Extensible Hypertext Markup Language|XHTML-Seiten]]), einfache Anwendungen (mittels simpler [[Skriptsprache]]n) und komplexe Anwendungen (mittels regulärer höherer Programmiersprachen, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Basis von [[Java Platform, Micro Edition|J2ME]], [[Symbian OS]], [[Windows Mobile]] oder [[Binary Runtime Environment for Wireless|BREW]]). Zudem unterscheidet man Pull-Dienste, bei denen der Nutzer die Datenübertragung initiiert, und Push-Dienste, bei denen der Nutzer aktiv angesprochen wird.&lt;br /&gt;
Die generellen Nutzerpräferenzen im MC erfordern schnelle Anwendungen, die wenig Speicher benötigen und intuitiv mit wenigen Tastendrücken bedienbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Panelbefragung „G+J Mobile 360° // Round 3“ von [[Gruner + Jahr]] stieg die Anzahl mobiler Internetnutzer innerhalb von zwei Jahren um 70 Prozent. Dies wirkt sich auch auf das mobile-Shopping-Verhalten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gruner + Jahr]]: {{Toter Link |date= 2018-04-07| url=http://www.marketing.ch/Portals/0/Wissen/Allgemein/mobile_360_studie_09_14.pdf |text= &amp;#039;&amp;#039;G+J Mobile 360° Studie // Round 3.&amp;#039;&amp;#039;}} September 2014, S. 37f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Shop sollte dennoch evaluieren, ob sich eine MC-Anwendung für den speziellen Fall lohnt. Dafür müssen belastbare Zahlen erstellt werden, mit denen eine potentielle [[Gewinn- und Verlustrechnung|Verlustrechnung]] erstellt werden kann. Für die Berechnung wird der [[Erlös|Umsatz]] des Shops in einem bestimmten Zeitraum benötigt. Mit Hilfe von Tools wie [[Google Analytics]] können unterschiedliche Daten über die Shop-Besucher ermittelt werden. Dazu gehören auch Informationen über die Gerätekategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsaspekte ==&lt;br /&gt;
Aus der Sicht des Anbieters kann das Niveau der [[Informationssicherheit]] der von ihm verwendeten Anwendungen seine Geschäftstätigkeit vor allem auf zwei Arten beeinflussen: Es entsteht ein Schaden durch Angriffe Dritter oder Betrug des Kunden, oder aber Kunden nehmen auf Grund von Sicherheitsbedenken ein Angebot nicht wahr. Dies war vor allem zu Beginn ein wesentliches Thema: Die Sicherheitsziele [[Autorisierung]], [[Vertraulichkeit]], [[Integrität (Informationssicherheit)|Integrität]], [[Authentisierung]] und [[Nichtabstreitbarkeit]] sind in der Regel durch technische Schutzmaßnahmen, insbesondere den Einsatz von [[Kryptografie]], zu erreichen. Diese wiederum erfordert ein gewisses Maß an Rechenleistung auf den mobilen Endgeräten, wodurch die Fragen der [[CPU-Leistungsaufnahme]] und die Ladungsmenge der verwendeten [[Akkumulator]]en ins Blickfeld rückten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch deutliche Fortschritte in beiden Bereichen ist es heute möglich, Standardtechniken auch zum Schutz der spezifischen Angriffspunkte im MC einzusetzen, zum Schutz des [[Mobilgerät]]s und der [[Luftschnittstelle]]. Zum Schutz vor der Installation von möglicherweise schädlichen Anwendungen auf mobilen Endgeräten kommen [[Digitales Zertifikat|digitale Zertifikate]] zum Einsatz (Bsp. [[Symbian OS#Sicherheit|Sicherheit bei Symbian OS]]). Weiterhin unterstützen gängige mobile Endgeräte dank deutlich gesteigerter Rechenleistung heute [[Hypertext Transfer Protocol Secure]] zur Verschlüsselung der Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu berücksichtigen ist, wie grundsätzlich im Bereich der Informationssicherheit, eine Differenz zwischen der tatsächlichen, der objektiven Sicherheit und jener, die der Nutzer wahrnimmt, der subjektiven Sicherheit. Hier liegt häufig die Ursache, wenn auf Grund von Sicherheitsbedenken Endkunden ein Angebot nicht nutzen oder das Management eines Unternehmens sich gegen den Einsatz mobiler Technologien entscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wertschöpfungskette ==&lt;br /&gt;
Innerhalb und im Umfeld des MC findet eine Vielzahl von Wertschöpfungsaktivitäten statt. Dabei besteht nicht nur eine starke [[Interdependenz]] zwischen den verschiedenartigsten dieser Aktivitäten, sondern häufig sind auch Akteure in mehreren unterschiedlichen Bereichen tätig. Im einfachen Fall handelt es sich dabei um Disintermediation, also Ausdehnung auf benachbarte Wertschöpfungsstufen. Dabei könnte es sich etwa um einen Inhalteanbieter handeln, der seine Inhalte selbst aufbereitet und sogar über ein Portal bereitstellt. In anderen Fällen haben technologische, historische oder Gründe der Marktmacht zur [[Diversifizierung]] von Firmen geführt. Typische Beispiele sind Unternehmen, die beim Endkunden über hohen Bekanntheitsgrad als Endgerätelieferanten verfügen, ihr tatsächliches Kerngeschäft aber als Infrastrukturlieferanten betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beziehungsgeflecht beeinflusst viele Vorgänge und kann nur erfasst werden, wenn die Betrachtung der Wertschöpfungsaktivitäten im MC deutlich breiter angelegt wird als etwa im Electronic Commerce. Damit sind nicht nur die primären Aktivitäten – die direkt zu Produkten oder Dienstleistungen gemäß der obigen Definition des MC beitragen – zu berücksichtigen, sondern auch sekundäre Aktivitäten. Insgesamt lassen sich drei große Wertschöpfungsbereiche identifizieren: die Bereitstellung von Ausrüstung und Anwendungen, die Bereitstellung von Netzen zur drahtlosen Kommunikation und die Bereitstellung von Diensten und Inhalt für Endkunden. Für eine detaillierte Wertschöpfungskette vgl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TurowskiPousttchi&amp;quot; details=&amp;quot;S. 129 f.&amp;quot;&amp;gt;K. Turowski, K. Pousttchi: &amp;#039;&amp;#039;Mobile Commerce: Grundlagen und Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäfts-, Erlös- und Abrechnungsmodelle ==&lt;br /&gt;
Geschäftsmodelle im MC lassen sich in die grundlegenden Bausteine (klassisches) Gut, (klassische) Dienstleistung, Dienst, Vermittlung, Integration, Inhalt und Kontext zerlegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TurowskiPousttchi&amp;quot; details=&amp;quot;S. 143 f.&amp;quot;/&amp;gt; Eine Möglichkeit der Bewertung von Geschäftsmodellen bietet die Anwendung der Theorie Informationeller Mehrwerte und deren Erweiterung durch das Konzept der [[Mobile-Mehrwerte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erlös]]e lassen sich dabei aus drei Erlösquellen erzielen: direkt vom Nutzer eines MC-Angebots, indirekt bezogen auf den Nutzer des MC-Angebots (d.&amp;amp;nbsp;h. Erlöse durch Dritte) und indirekt bezogen auf das MC-Angebot (d.&amp;amp;nbsp;h. im Rahmen eines Nicht-MC-Angebots). Darüber hinaus lassen sich Erlöse nach der Erlösart kategorisieren. Hierbei unterscheidet man zwischen transaktionsabhängigen und transaktionsunabhängigen Erlösen. Zur Generierung direkter transaktionsabhängiger Erlöse ist ein funktionierendes mobiles Bezahlen erforderlich, im einfachsten Fall mittels Abrechnung über die Mobilfunkrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird ein MC-Angebot vom Mobilfunkanbieter erworben und dem Kunden auf eigene Rechnung angeboten. Im Zeitalter der 2.5- und 3G-Netze setzt sich jedoch auch auf dem deutschen Markt immer stärker das Angebot direkt durch den [[Dienstanbieter]] durch. Hierbei tritt der Anbieter in eine direkte Kundenbeziehung ein und stellt durch Inhalt und Qualität des Dienstes einen Mehrwert bereit, den der Kunde zuzüglich zum Transport der Daten bezahlt. Zwischen Anbieter und Netzbetreiber erfolgt in irgendeiner Form ein Ausgleich von Mehrwert und Bereitstellungsaufwand. Werden das [[Datenverkehr|Datenvolumen]] und der Mehrwert des Dienstes getrennt bepreist, wird dies als Abrechnung durch Premiumtarif bezeichnet; zahlt der Kunde für eine Nutzung des Dienstes eine feste Summe, die Transport und Mehrwert beinhaltet, spricht man von Abrechnung durch Festpreis. Die erforderliche Aufteilung des Entgeltes zwischen Mobilfunk- und Dienstanbieter bezeichnet man als [[Revenue Sharing]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TurowskiPousttchi&amp;quot; details=&amp;quot;S. 168 f.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
Wichtige Anwendungsbereiche sind&lt;br /&gt;
* MC-Anwendungen und Dienste, die von Mobilfunk-, Portal- und spezialisierten Dienstanbietern für Endkunden oder für Geschäftskunden angeboten werden, insbesondere mobiler Handel, Such- und Informationsdienste sowie Portale und Unterhaltung. Es sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mobile-Banking]], [[Mobile-Entertainment]] und [[mobile Informationsdienste]] (auch als [[Mobile-Content]] bekannt), [[Mobile-Marketing]] und [[Mobile-Ticketing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mobiler Geschäftsprozess]], die Anwendung mobiler Technologien zur Einbindung mobiler Arbeitsplätze in die elektronische betriebliche [[Leistungskette]], insbesondere in Verbindung mit der Verbesserung von Geschäftsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liberty Alliance Project]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronisches Geld]]&lt;br /&gt;
* [[U-Commerce]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. Diederich, T. Lerner, R. Lindemann, R. Vehlen: &amp;#039;&amp;#039;Mobile Business – Märkte, Techniken, Geschäftsmodelle.&amp;#039;&amp;#039; Gabler, Wiesbaden 2001.&lt;br /&gt;
* A. Menn: &amp;#039;&amp;#039;Kaufrausch per Handy: Schneller, besser, billiger – wie das Smartphone das Einkaufen revolutioniert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WirtschaftsWoche.&amp;#039;&amp;#039; 9/2012, S. 62ff.&lt;br /&gt;
* Netsize: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.netsize.com/Netsize-Guide-2009.htm The Netsize Guide 2009].&amp;#039;&amp;#039; (PDF-RAR, 364 Seiten, 37&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* D. Pauly: &amp;#039;&amp;#039;M-Commerce und Verbraucherschutz – Die Umsetzung der verbraucherschutzrechtlichen Transparenz- und Informationspflichten im mobilen elektronischen Handel.&amp;#039;&amp;#039; Oldenburg 2005.&lt;br /&gt;
* J. Roth: &amp;#039;&amp;#039;Mobile Computing.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Heidelberg 2005.&lt;br /&gt;
* Klaus Turowski, Key Pousttchi: &amp;#039;&amp;#039;Mobile Commerce: Grundlagen und Techniken.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wi-mobile.de/ Arbeitsgruppe Mobile Commerce an der Universität Augsburg, u.&amp;amp;nbsp;a. Mobile-Payment-Referenzmodell]&lt;br /&gt;
* [http://www.m-chair.net/ Professur für BWL, Wirtschaftsinformatik insb. Mobile Business &amp;amp; Multilateral Security, Goethe-Universität Frankfurt am Main.]&lt;br /&gt;
* [http://www.mobile-prospects.de/ Forschungsprojekt Mobile Prospects, TU Hamburg-Harburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.mobile-prospects.com/publications/files/Working_Paper_40.pdf The Mobile Commerce Technologies: Generations, Standards and Protocols] (PDF; 204&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distributionspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:E-Business]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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